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State of the Game: PvE #7
Autor: 4thVariety, letztes Update: 29.09.2006

Die einzige Möglichkeit dem Trieb nach modischem Auftreten in Guildwars nachzukommen, ist durch den Einsatz von Gold. Zu einseitig ist das Angebot der Sammler und Schmiede. Zu zufällig sind die Drops der Monster, die höchst selten Items so fallen lassen, wie man es sich wünscht. Kaum jemand findet eine echte Belohnung für sein Spiel am Wegesrand liegen. Zwei Auswege führen aus dieser Lage. Entweder man verdient Geld und kauft sich sein Traumitem, oder man verlässt sich ewig auf sein Glück. Letzteren Spielern sage ich hier schon mal „Viel Glück und Auf Wiedersehen“, der Rest liest weiter.


Die Chancen auf 20/20 + passendes Attribut ist bei Stäben ca. 1:75.000


Wir verdienen heute: Gold, Gold, Gold !!!



Elendes Hippikind, dein Kristallschwert ist viel mehr wert, als die olle Tapete

Zeit ist Geld, Geld regiert die Welt, zudem verdirbt es, wobei es völlig geruchlos bleibt, den Charakter. Richtig flexibel könnte man sagen. Vorbei die Zeiten, in denen man für 250 Erfahrungspunkte Flöten im Fluss gesucht hat, jetzt wollen hochstufige Ansprüche befriedigt werden. Überfallen und Ausrauben fällt in GuildWars als Einkommensquelle flach, woher also die Kohle nehmen? Selbst den stursten Anhängern von Sammleritems, dürfte im Hinblick auf Nightfall angst und bange werden. Zwölf Helden pro (!) Nightfallcharakter wollen ordentlich ausgestattet werden. Selbst wenn viele Spieler nur ein paar Helden ausrüsten, werden die Auswirkungen auf den Handel radikal sein. Die Nachfrage explodiert und damit auch die Preise. Die Brute-Force Methode dem entgegenzutreten lautet „Geld verdienen“. Wie das am besten geht, erfahrt ihr im Folgenden.

Den Anfang macht der Klassiker unter den Farmmethoden, der Solorun. Er kommt in zwei Extremformen daher, entweder mit 605 Lebenspunkten oder mit 55. An ausgewählten Orten wird die Schwäche der Gegner gnadenlos ausgenutzt und eine Skillkombination losgetreten, der die Gegner nichts entgegenzusetzen haben. Die klassischen Opfer waren die Greifen, von denen nicht mehr viele übrig sind, danach die Minotauren, die Mursaat, die Eistrolle, ja sogar Titanen und Riss-Spinnen mussten massenweise ins Gras beißen. Nicht einmal die Unterwelt ist sicher vor Solofarmern. Tyria ist fest in der Hand von Ein-Mann-Armeen. Cantha ist ein wenig sicherer, aber auch hier müssen Kirins, Shiroken, ja sogar Bossgegner erstaunt feststellen, dass sie zum Schlachtvieh gieriger Solisten werden. Zahlreiche Builds wird man in den Foren finden, alle sehr kreativ im Umgang mit Leben, Energie und Schaden. Solofarmen erfordert Übung, kann auf Dauer etwas eintönig sein, aber man kommt doch regelmäßig zu seinem Geld. Seitens Anet wurde früher kräftig an der Droprate gedreht, bis sich ein Schnitt von ca. 10p pro Stunde etabliert hat.


Gäbe es Sonnenspeerpunkte für jeden Minotauren...


Prima Build zum Anlernen von UW-Monks

Kommen wir zur nächsten Kategorie, die ebenfalls jeden Tag exzessiv betrieben wird. 2-Mann UW Farmen. Dabei wird die Unterwelt anvisiert, genauer gesagt, die Ektoplasmakugeln, welche von manchen Gegnern gedropt werden. Ein Mönch mit 55 Lebenspunkten und ein Nekromant mit Boshafter Geist, sind im Wesentlichen was man braucht. Schon kann es losgehen. Man vergreift sich an den Aatxe, aktiviert die „Denkmäler wiederherstellen“ Queste und reinigt die Eisebene von allen Schmetterkriechern. Ganz Mutige versuchen sich noch an der Eiskönig Queste, immerhin lassen auch die Dryder einiges an guten Gegenständen fallen. Danach ist die Tour zu Ende und es kann von vorne losgehen. Mit Übung ist die ganze Sache schon fast verboten einfach. Einträglicher als Solofarmen ist sie leider nicht.


Da muss man schon als kleines Team los. Aus fünf bis sechs Mann bestehen solche Teams, die sich meist bestimmte grüne Gegenstände zum Ziel gesetzt haben; bisweilen auch den Riss des Kummers. Je nach Glück wird man fündig oder nicht. Das Spiel macht meist Spaß, da es doch schon etwas mehr Koordination erfordert. Leider wird diese Farmmethode sehr von Leavern, oder generell sehr ungeduldigen Spielern geplagt. Auch der Build-Rassismus ist weit verbreitet. Das liegt bisweilen an den Spielern. Allzu oft müssen zu entspannte Gruppenführer feststellen, dass ein bis zwei Mitglieder so überhaupt kein nützliches Build benutzen und so die Farm-Aktion im Keim ersticken. Dann lieber doch penible Planung dachten sich einige und schon waren die „Cookie-Cutter Builds“ geboren. Eigene Meinung, Taktik und Innovation ausdrücklich nicht erwünscht. Reich geworden bin ich mit solchen Gruppen erst recht nicht. Auf Dauer fehlt es zufällig zusammengewürfelten Gruppen dann doch an Beständigkeit, um gegen die Rentabilität des Solofarmens anzukommen. Von meinem Glück mit grünen Itemdrops ganz zu schweigen. 25 bis heute erfolglose Runs auf ein Kältedrachenschwert sind meine ständige Erinnerung daran, dass mich die Droprate hasst. Kurzik oder Luxon-Punkte sind auch ein begehrtes Ziel für gut organisierte Gruppen. Schließlich haben diese einen reellen Gegenwert im Spiel. Die wiederholbaren Questen, aus denen die Punkte stammen, sorgen für einen konstanten Strom an Punkten und somit Bernstein, oder Jade.


Was soll das heißen, wir kommen ohne FDS hier nicht rein?


Stark rückläufig: Die Anzahl der Elonabots

Wer farmt braucht sich im Übrigen keine Sorgen machen. Es ist völlig in Ordnung, ArenaNet wird nichts tun, um das Farmen abzuschaffen. Sie unternehmen jedoch von Zeit zu Zeit Schritte um allzu heftige Builds einzudämmen. Populärstes Opfer wurde das 3-Mann Farm Build, mit dem die Elite-Mission Urgoz Bau einschließlich Endgegner, gefarmt wurde. Das ging, bei aller Liebe zum Farmen dann doch zu weit. Seitdem werden Builds weniger freiwillig weitergegeben, denn jeder will sein neues, ultra-geheimes, super-rentables Farmingbuild für sich behalten. Zumindest behauptet das fast jeder Zweite; im Wartower Forum finden sich immer noch genug Builds um alles Mögliche zu erlegen. Spieler, die in ihrem Goldrausch Botprogramme einsetzen, werden unerbittlich von Anet gejagt und deren GW-Accounts gesperrt. Das wird nicht an den großen Nagel gehangen, wie bei anderen MMOs, es vollzieht sich in aller Stille jeden Tag. Ein weiteres Problem, das sich bei Botprogrammen stellt, ist der Betrug an sich. Bots sind von Betrügern für Betrüger gemacht und wer einen Bot benutzt, wird allzu oft selbst betrogen. Es gibt Bots, die zwar den Anschein erwecken sie würden funktionieren, nur leider konvertieren sie nach einiger Zeit den gesamten Inhalt der Kiste des Spielers zu Ektoplasmakugeln, nur um diese an den cleveren Botprogrammierer zu verschenken. Noch mehr Pech, wenn der Bot das Login des Bot-Benutzers ausspioniert. Bestenfalls wird man so um seinen Wohlstand betrogen, schlimmstenfalls ist der Account für immer weg, weil der Dieb selbst damit gebottet hat bis ArenaNet eingeschritten ist. Das sind bei weitem keine erfundenen Horrorgeschichten, sondern eher noch die erheiternden Anekdoten aus der Inbox der Wartower-Moderatoren. Finger weg von allen Botprogrammen, diese Form von Gier macht euch auch nicht reich.


Es muss also etwas ganz Neues her. Wie wäre es mit Kistenruns? Dabei stattet man sich mit einer handvoll Skills zum schnelleren Rennen aus, trifft sich zum Beispiel im Schlittenhafen und schon geht’s los. Einfach einen Satz Schlüssel gekauft und ein paar Leute blind eingeladen. Die Regeln sind einfach, man rennt auf dem immer gleichen Pfad die Eisscholle ab und an jeder Kiste wird gewürfelt (/roll 100). Der Spieler mit dem niedrigsten Ergebnis, hat die Ehre die Kiste zu testen. Ist sie lila wird weiter gerannt und an der nächsten Kiste wieder gewürfelt. Ist die Kiste voller goldener Items, macht sie natürlich jeder auf. Eigentlich ein tolles System, das Risiko und Gewinn sehr gut optimiert und dank des ganzen Rennens zudem für einen echten Goldrausch sorgt. Leider ist das auch das Problem, denn der Goldrausch scheint Einigen nicht so gut zu bekommen. Es wird betrogen wo es nur geht. Leute weigern sich zu würfeln, verlassen einfach die Gruppe wie und wann es ihnen passt und senken so die ursprüngliche Effizienz dieser Methode auf ein Minimum. Ganz clevere ziehen eine Gegnergruppe zur Kiste, damit jeder panisch herumrennt. Dann lassen sie schnell einen unidentifizierten goldenen Gegenstand fallen und heben ihn flux wieder auf. In 80% der Fälle fällt ein Mitspieler darauf herein und nimmt in der ganzen Hektik an, der Gegenstand wäre aus der Kiste gefallen. In seiner Gier schaltet das Gehirnareal für die Entzifferung von Schrift ab und vermeldet nur noch „GOLDENE SCHRIFT“. Darauf nicht hereinzufallen ist oberste Regel beim Kistenrushen, das inzwischen an fast allen Orten betrieben wird, an denen es seltene Skins zu holen gibt. Bei aller Gier sorgen die Kistenrusher vor allem für eines, niedrige Preise, denn dank ihnen gibt es ein Überangebot an Items wie selten zuvor. Unbelehrbar und weiter auf der Suche nach dem einen Drop der sie steinreich macht, ziehen sie ihre Kreise. Das Kistenrushen hat Zukunft, denn die Nachfrage an guten Rohlingen für Koss & Co. wird da sein. Dank der Inschriften ist die Grundausstattung der Items mit mittleren Boni in Zukunft nicht mehr so wichtig. Sie können, aktuellen Spekulationen zufolge, in Nightfall separat zu hohen Preisen verkauft werden. Das Beschaffen von seltenen Skins mit niedriger Anforderung wird das Kerngeschäft der Kistenrusher werden. Für die Masse an hochwertigen Inschriften sorgen die Elite Missionen. In einem Interview erwähnte Mike o’Brian auch sog. Upgrade-Shops, welche irgendwann vielleicht (!) zu sehen sein werden. Der Anarchie der Kistenruns wird dies nicht Einhalt gebieten können, ernsthaft Interessierte organisieren das vorsichtshalber innerhalb ihrer Allianz.


Schlittenhafen, ein rein deutsches Phänomen.


Nein, er "braucht" sie nicht wirklich

Der nächste Weg zu mehr Gold ist ebenfall nichts für schwache Nerven. Handeln. Klingt einfach und ist doch so schwer. Viele Spieler schicken sich auf ihrem Pfad zu Reichtümern an, die ganze Welt in eine Handelssimulation zu verwandeln. Dabei wird großzügig vergessen, dass es doch um die Rettung der Welt geht! Egal, rette ich lieber erst meinen Kontostand. Der erste Versuch gebührt der Aldi Methode. Diese benötigt vor allem riesige Stückzahlen. Sagen wir, ich kaufe fünf Bergtrollhauer für 20g. Diese tausche ich bei einem Sammler gegen einen Gegenstand ein. Diesen verkaufe ich wiederum für 125g an einen Händler-NPC. Schon habe ich in ca. drei Minuten 25g Gewinn gemacht. Auf den ersten Blick wenig beeindruckend. Da müssen also größere Stückzahlen her. 5000 Trollzähne zum Beispiel. Das wären dann 25p Gewinn. Schon besser, oder? Im ganzen Land wird in großen Stückzahlen gekauft, getauscht und weiterverwertet. Minotaurenhörner, Holz, Glitzerstaub, alles wird weiterverwertet und dabei noch ein paar Gold herausgekratzt. Die Masse macht’s, oder ist es doch die Qualität? Als Händler exklusiver Items kommt man richtig zu Geld. Auf 25 Ektoplasmakugeln mehr oder weniger kommt es nicht an, wenn richtige Hochpreisitems gehandelt werden. Man muss eben wissen, in welchem Forum welche Preise gelten. Dann kauft man „billig“ für 150 Ektos ein und verkauft für 175 Ektos weiter. Die 15% Preisaufschlag in dieser Preiskategorie werden niemanden umbringen. Für den Händler solcher Waren ist dies allerdings auf Dauer sehr lukrativ. Trotzdem ist diese Händlerrasse vom Aussterben bedroht. Denn zu sehr hängt der Preis der Items vom Zusammenspiel von Skin, Anforderung und mittlerem Bonus ab. Letzterer wird bei Nightfall entkoppelt. Richtig bezahlbar werden die Items trotzdem nicht. Der Peis sinkt eben von 500 Ektos auf 30 herab, für Normalsterbliche immer noch zuviel, die Mittelklasse der Spieler schlägt bereitwillig zu. Die Millionäre werden neue Wege suchen müssen ihren Status zu zeigen. Teure Titel sind da gerade gut genug, nur leider kann man die nicht weiterverkaufen. In der Mitte des Handelswahnsinns befinden sich die Tradespammer, deren Motto „schnell rein, schnell raus“ lautet. Die Methode: Beim Ankaufen die Preisliste Xy als total überteuerten Müll bezeichnen, mal eben die Hälfte davon bieten und sich dann auf 66-75 Prozent hochhandeln lassen. Danach umdrehen und sofort zu 125% der „ach so dummen“ Preisliste anbieten. Irgendwo im Privatnachrichtflame, der einen garantiert heimsuchen wird, ist ein Angebot, welches bei 80-90% des Goldwertes von Preisliste Xy liegt. Gegenstand sofort abstoßen und zwischen 15-30% Gewinn einfahren. Mit Items zwischen 20 und 100p lässt sich so relativ risikofrei Geld verdienen. Hier schlagen gern Trickbetrüger zu, die dem Spieler ein „g“ für ein „p“ vormachen wollen. Geduld ist der Schlüssel, erst versichern dass alles stimmt, danach auf „bestätigen“ drücken. Finger weg auch von unidentifizierten Sachen, diese lassen sich allzu leicht an den Übungsdummies in Balthasars großen Tempel „ausmessen“. Nur wenn sie eine niedrige Anforderung und einen seltenen Skin besitzen würde ich sie trotzdem einsacken.




Denn das Boom-Business überhaupt, ist zur Zeit das der Spekulanten. Sie wissen, dass mit dem Erscheinen einer Erweiterung bestimmte Materialien sprunghaft an Wert gewinnen werden. Vor allem Stahl legte mit Factions ordentlich zu. Vorher für 60g/Stück zu haben, konnte man es zum Release bequem für 250g/Stück weiterverkaufen. Das Gleiche galt für Gerbfellquadrate und Tuchballen. Weniger bewährt haben sich Spekulationen auf Sachen wie Monsteraugen und Edelsteine. Zu hoch ist das Risiko der Nachfrage. Rüstungen werden immer gebraucht, wer jetzt Materialien bei Mitspielern einkauft, wird in Nightfall bares Geld sparen. Zwar wird der Preis der Materialien täglich überwacht und bleibt so immer in einer, von Anet festgesetzten, maximalen Preisspanne, doch ist diese zur Zeit noch am unteren Ende. Der 27. Oktober wird das schlagartig ändern, denn in der ersten Aufregung achten die Wenigsten auf den Preis. Die Stunde der Spekulanten ist gekommen und ein 250er Stapel Stahl hat dann locker das Potential 25p reinen Gewinn abzuwerfen. Wer ohnehin stundenlang handelt, wird das gerne mitnehmen. Spekulanten gieren auch seit neustem auf Waffen mit perfekten mittleren Boni. Vorzugsweise Modelle mit irrsinnig hohen Anforderungen, von Uninformierten als „praktisch wertlos“ betrachtet werden. Was ein ordentlicher Spekulant ist, der beerdigt schon mal 50p in mehreren Items auf so eine Vermutung hin. Zu verlockend die Aussichten ein billiges Anforderung 7 Schwert aufrüsten zu können, oder ein 15^50 Upgrade teuer verkaufen zu können. Die Schlacht um die besten Items ist im Wartower Handelsforum bereits im vollen Gange. Sagt aber nachher nicht, ich hätte euch nicht gewarnt: Die Tatsache, dass es sich bei Inschriften um mittlere Boni handelt, ist bislang ein Gerücht, wenn auch das einzige, das meiner Meinung nach Sinn macht. Aus Angst vor dem Presiverfall durch Inschriften, tauchen sogar neuerdings erstaunlich viele perfekte Kristallschwerter in den verschiedenen Foren auf. Wenn die Ekto-Millionäre ihr Tafelsilber verkaufen, dann muss die Angst vor dem Werteverlust schon groß sein.


Tyria kennt einen weiteren Berufszweig, der sich über einträgliche Geschäfte freut: Die Dienstleister. Gegen Bares lösen sie so manche Mission und befördern den Spieler bequem von A nach B. Der Lornarpass ist den Meisten ein Begriff. Für 2p kann man entspannt den Ausblick genießen, während man nach Droknar reist. Objekt der Begierde ist dort die Rüstung, welche dank ihrer maximalen Stufe, die Chancen im Rest des Spiels doch sehr verbessert. Andere Routen führen zum Kriegslager, zur Granitzitadelle, oder zu Marhan’s Grotte. Wer gerne Anderen das Spiel beschleunigt, wird seine Kundschaft finden. Über zuwenig Geld kann man sich auch nicht beschweren. Mit einer Stunde Rushen waren zu Hochzeiten locker 30p zu verdienen. Heute, da die Spieler in Tyria seltener sind, findet man nicht mehr so viel Kundschaft, daher kann man mit 10p pro Stunde schon zufrieden sein. Am besten man ist heute als Rusher flexibel und beherrscht sein Handwerk in allen Ecken Tyrias.


Lornar Autobahn: Maut 2p, Richtgeschwindigkeit +25%



Den Abschluß bilden die Faulenzer unter den Spielern. Das Ziel ihrer Begierde sind Kurzick und Luxon Punkte. So wird im Hintergrund einfach eine Partie Fort Espenwald laufen gelassen, an der man sich nicht beteiligt, weil man eh gerade im Forum einen Flame am Laufen hat. Vorzugsweise über Espenwaldfaulenzer und Preislisten. Über Nacht reich wird mit dieser Methode niemand, dazu ist sie viel zu langsam. Sie zeigt höchstens, wie gering viele PvE-Spieler Fairness im PvP-Bereich schätzen. Ein weiteres Problem ist diese Art des Gelderwerbs. Da er ohne Mühe war, fehlt auch das Gefühl der Belohnung. Ohne dieses hat jedoch der Gegenstand keinen Wert, egal wie teuer er war. Letztlich verliert Guild Wars so seinen Reiz. Da haben es die Bettler besser. Jeden Tag im Localchat den Leuten 4-5p abzuschnorren ist harte Arbeit, eine Prestige Rüstung zu erbetteln eine Kunst.



Die gemeine Goldschwimmente ist nicht als neue Klasse geplant

Das soll es für heute gewesen sein. Klar gibt es noch weitere Methoden Geld zu verdienen, eurer Phantasie sind keine Grenzen gesetzt ob ihr nun Build-Berater werdet, Heiler-for-Hire spielt, oder eine Farmschule eröffnet. In den Wartower Foren werdet ihr viele Farmingbuilds finden, die mit ein wenig Übung ordentlich Geld bringen werden. Das verpulvern wir dann beim nächsten Mal, denn wie schon eingangs erwähnt, Helden ausrüsten ist teuer. Selbst wenn ihr, wie ich, dabei preisbewusst zu Werke geht.













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