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State of the Game: PvE #25
Autor: 4thVariety, letztes Update: 09.11.2007

Immer wieder in der Diskussion ist die Legende von Guild Wars als einem Spiel in welchem es keine kostenlosen Updates gibt. Diese gäbe es nur in Spielen die Monat für Monat …ääähhh… nicht kostenlos sind. Man zahlt aber nicht für die Updates, sondern für etwas ganz anderes und bekommt die Updates oben drauf geschenkt. Sonst müsste man sich ja eingestehen, dass sie nicht kostenlos sind und das ist schlecht für die Promotion. So wie bei einem Stadionbesuch bei dem man verprügelt wird. Man zahlt für ein Fußballspiel und bekommt eine neue Brille. Mit der kann man dann beim nächsten Mal vielleicht sogar das Spiel sehen. Dieser unschlagbaren Anti-Logik zum Trotze hat Arenanet in zweieinhalb Jahren eine Flut an kostenlosen Updates für ihr Spiel herausgebracht. Sicher, manche waren populärer als andere, bei einigen wäre es sicherlich fast unmöglich gewesen sie in eine Erweiterung zu integrieren und sie beim Wechseln auf einen anderen Kontinent zu deaktivieren. Trotzdem, um sich für die Liste der Top 10 und Flop 5 zu qualifizieren müssen wirklich alle Spieler zum Zeitpunkt des Erscheinens in ihren Genuss gekommen sein. Kapitelspezifische Features wie Helden sind somit nicht in der Liste. Geschenkt ist geschenkt…


Free Updates auf Alt-Ägyptisch, auch nur halb so kompliziert.


Wieder holen ist gestohlen


Beginnen will ich mit den Flop 5, den garantierten Updates des Grauens, oder den ewigen Baustellen des Spiels. Ortskundige Spieler neigen dazu diese weiträumig zu umfahren.


Flop 5: Allianzen. Ursprünglich nur an Factions gebunden, ist es trotzdem schwer eine Allianz zu vermeiden. Praktisch jede Gilde ist in einer Allianz, meist angeführt von einem einsamen Factions-Zweiaccount der nach zermürbender basisdemokratischer Abstimmung einen Namen trägt, mit dem sich keiner so wirklich identifiziert. Befreundete Gilden in einen Chat zu bekommen ist schon der Maximalwert der Allianz im Durchschnittsgebrauch. Als Gegenleistung wird die Community in Luxon und Kurzick gespalten, einschließlich derer, die gar kein Factions haben. Eine handvoll Gilden grindet sich einen Wolf, der Rest winkt müde ab und nimmt es als Freunde-von-Freunden Chat.



Müsste man dafür durch den Rhein schwimmen, keiner würde die Benzinkosten beklagen.

Flop 4: Online-Shop. Für viele ein rotes Handtuch ist er die logische Fortsetzung des simulierten Grünenparteitags der die Namensgebung einer Allianz ist. Wohl als harmlose Erweiterung des Kundenkreises gedacht, wurde der Onlineshop zunächst beharrlich ignoriert. Fertigkeiten-Packs und PvP Editionen wollte kein Mensch ohne Kreditkarte. Erst als zum ersten Mal richtiger Content, in Form des Bonus Missions Pakets, angekündigt wurde, erwachte die Community. Soziale Betroffenheit auf der Fahne tragend wurde argumentiert, dass wenn viele es nicht haben können, es keiner haben soll. Der Shop geriet nicht ins Kreuzfeuer, nein, es war wohl eher ein Erschießungskommando das ihn ereilte. Jetzt sitzt er da zwischen allen Stühlen, denn selbst wenn das BMP später einmal verkauft werden sollte und dann jeder bezahlen kann, so wird es bestenfalls einen Nervenzusammenbruch unter Kreditkartenbesitzern geben, dass sie jetzt keine Schachtel haben. Kopfschmerzen bei Arenanet garantiert, aber wenigstens bewiesen, dass die Spieler Content wollen.


Flop 3: Gefolgsleute. Ja, die sind wirklich schlimmer wie der Onlineshop. Zu Prophecieszeiten endlos gerügt als untaugliche Spaßbremsen mit denen man keine Mission schafft und gezwungen ist mit Kmötern aus aller Welt zu spielen, sind sie nun fester Bestandteil eines der aktuellen Untergangszenarios von Guild Wars. Keiner will mehr im Team spielen, alle spielen nur noch Hero-Hench. Wie sich die Zeiten doch ändern. Gefolgsleute mussten sich schon immer anhören, warum sie zu schlecht waren um dem Spieler zu helfen, oder zu gut und damit das gemeinschaftliche Spielen zerstören. Wenn man so konstant den schwarzen Peter von der Community überreicht bekommt ist man eine würdige Flop 3.


Zufallsemotes machen sie auch nicht besser/schlechter


Auf das Niveau mich über Spam ausfzuregen, oder den auch noch zu melden, lass ich mich nicht herab.

Flop 2: /petzen. „Herr Lehrer, mein Banknachbar hat mir das Bein abgehackt“, so oder so ähnlich hätte ich das formuliert, schließlich verleiht nur der Pathos einer großen Tragödie dem kleinen Schubser angemessenen Ausdruck. „Gepetzt wird bei mir nicht, davon will ich nix wissen, lass dir das Bein im Arztzimmer wieder annähen“, ist die sinngemäße Antwort meiner Lehrer stets gewesen. Wo kommen wir auch hin, wenn jeder alles petzt? Sind die Damen vom Ordnungsamt mit ihren Strafzetteln schon unbeliebt genug, man stelle sich vor wie unbeliebt eine Bürgerwehr wäre die zu jeder Zeit die Zettelhexen an den „richtigen“ Ort schickt. Anstatt sich in Toleranz zu üben und beleidigende Namen nur milde zu belächeln und halt einfach nicht in die Gruppe zu nehmen, greift der Ordnungswahn um sich. Wird die /report Funktion von Anet gepriesen, dann oft im Zusammenhang mit der Fähigkeit Goldverkäufer, Betrüger und Accountabzocker zu enttarnen. Diese Tätigkeiten kann ich ebenso wenig beim Melden auswählen (oder gar rückgängig machen) wie das Enttarnen verdeckter AlQuaeda Agenten im Spiel die in islamistischen Gilden Anschläge trainieren, oder gab’s die nur in Counter-Strike? Am PvE ist die Funktion eher spurlos vorbei gezogen, zwei PvP Arenen haben weniger Leecher, dazu hätte es /report jedoch nicht gebraucht, die automatische Strafzeit hätte genügt. Wieder anderswo haben Spieler, denen es stinkt nicht mit einem Monk zusammengelost worden zu sein eine andere Lösung gefunden. Sie Spielen dann eben wie die größten Anfänger, daraus kann man niemanden einen Strick drehen und man ist auch in 10s wieder im Außenposten, /resign kommt auch gerne zum Einsatz und so kennt die /report Funktion keine Gewinner.


Flop 1: Boss Encounter. Manche werden sich wundern warum gerade die Begegnung mit Endgegnern auf Platz 1 steht. Dazu sollte man daran denken, dass man schon seit 1980 (Phoenix) Begegnungen mit besonderen Gegnern kennt. Seit jeher wurden viele Ressourcen für diese hochdramatischen Momente aufgewandt. Auf Modulen wurde kostbarer Speicher für Sprachsamples geopfert, Endgegner verschwendeten Graphikspeicher für einzigartige Sprites und Musiker legten sich für diesen einen Moment besonders ins Zeug. In der Minute in der der Boss auf dem Schirm war, wurde ein Feuerwerk abgebrannt, bevor im folgenden Level die Ressourcen wieder etwas geschont wurden und farblich neue Variationen alter Gegner auftauchten. Bosskämpfe in Guild Wars waren auch immer wieder Gegenstand von Patches. Dabei wurde viel am Spawnverhalten und den Fertigkeiten der Endgegner geschraubt. An der generellen Gräulichkeit der Begegnung selbst änderte sich fast nichts. Aus ein wenig Text der zu Prophecieszeiten im Chatfenster durchrollte wurden Fenster die mit dem *plümm* Sound ins Bild ploppen, der sonst nur den nervigsten Fehlermeldungen vorbehalten ist. So fürchte ich bis heute zwar den „Wrath of Shao Khan“, Abaddon im Gegenzug macht mir recht wenig Angst, egal wie oft er meine Gruppe in einem Hit auf die Matte schickt. Im Laufe der Zeit wurden zwar die Zwischensequenzen etwas weiterentwickelt, der Moment an dem man mit dem Finger am Abzug dem Endgegner gegenübersteht ist jedoch einzigartig unspektakulär für Videospielverhältnisse und damit Oberflop Nr.1.


'Is that your best?' Taunts und Großmaulsprüche wollen gut getimed werden.


Doch genug von den Flops, kommen wir zu den Top 10 der kostenlosen Patches, die ohne zusätzliche Kosten das Spiel verbessert haben. Arenanet hätte keine dieser Änderungen wirklich machen müssen, trotzdem bereichern alle das Spiel.


Ein optionaler hoher Schwierigkeitsgrad kommt immer gut an

Platz 10: Hardmode. Normalerweise grindet man ein MMO bis zum Maximallevel, danach grindet man ein paar Spezialdungeons auf der Jagd nach dem Überitem und dann grindet man das nächste Spiel, oder eben die Erweiterung mit 10 neuen Stufen. Nicht bei Guild Wars. Es kommt sehr viel mehr auf die Fähigkeit zu spielen an. Da das Wachstum der Spieler begrenzt, die Gemeinheiten der Monster jedoch immer noch steigerungsfähig sind, kommt so das einzigartige Spielerlebnis zustande, bei dem der Spieler immer besser werden muss, um die Aufgaben zu bestehen, weil er die Übermacht der Monster nicht mit Stufenanstiegen entgegnen kann. Der Hardmode setzt einen obendrauf. Anfängerzonen wurden abgeschafft, Stufengrinden um die Levels einfacher zu gestalten gibt es nicht als Spielmechanik und alle Gebiete im Hardmode sind gemacht für Stufe 20 Spieler die ihre Leidensfähigkeit ein ums andere Mal unter Beweis stellen müssen. Frusttoleranz ist oberstes Gebot, deswegen wird der Hardmode weniger gestählte Spieler schnell abschrecken, der Rest bekam ein kostenloses Update aller Kapitel mit dem man so richtig zeigen kann wie Imba man doch ist, im Vergleich zu lauter Stufe 30 Mobs versteht sich.


Platz 9: Titel. Gab es anfangs nur AdH Ränge, so brachten die Titel auch der PvE Gemeinde angemessene Textzeilen zum Posen. Was ist schon so ein Rang 9 Typ, der nie von der PvP Insel runterkommt, gegen einen echten Tyrianischen Pfadfinder? Panikszenarios, es würde bald zur Ausgrenzung von Spielern kommen die nicht Titel X hätten, erwiesen sich als unbegründet. Selbst als der Lichtbringertitel Vorteile im Spiel brachte grenzten nur die Gruppen der Unwissenden aus. Die Jagd nach Titeln hat viele Fans und wer es nicht macht hat keine Nachteile, sein Monument in der Halle bekommt man auch so voll. Titel haben als Statistikgag angefangen und sind immer mehr zu zentralen Beschäftigungen mancher Spieler gewachsen. Egal wie man zu manchen Titeln stehen mag und ob man damit zurecht kommt sie zu erspielen, für das Einführen der Titel gilt immer noch, beide Daumen steil nach oben.


Lengendär Lasziver Leuchturmwärter von Löwenstein (AFK)


Keine Selbstverständlichkeit, dass jeder Factionsloot benutzen darf.

Platz 8: Loot. An kaum einer Front gab es mehr für die Allgemeinheit wie beim Loot. Grüne Items in allen Ecken des Spiels brachten nie gekannte Perfektion und das ohne Aufpreis. Truhen und Schlüssel gibt es auch nicht schon immer, sie begannen als ein kostenloses Update. Minipets zum Geburtstag gab es einfach so ohne dass jemand sie gefordert hätte. Sogar PvP Spieler kamen zu roten Items, obwohl zwei Jahre lang zuvor postuliert wurde, dass gut auszusehen für immer und ewig ein Privileg von PvE Spielern bleiben wird. Egal welches Kapitel man besitzt, man darf alle Waffenskins führen, denn bei den Gegenständen zeigt sich Arenanet so freigiebig wie nie. Einziger Wehrmutstropfen ist, dass es vielleicht etwas überproportional viele Schwerter Äxte und Schildskins gibt. Caster mühen sich mit vergleichsweise wenigen Designs für ihre Attribute ab.



Platz 7: Abschaffung der Regionen. Lange Zeit war die Guild Wars Welt geteilt in Europa, USA und diverse asiatische Zonen. Letztere sind immer noch irgendwo verschollen, für amerikanische Server besteht jetzt generelle Reisefreiheit. Vor allem Spieler die zu ungewöhnlichen Zeiten spielen, werden es zu schätzen wissen virtuell über den Teich zu springen, um dort nach Spielern zu suchen, wo dank Zeitverschiebung etwas mehr Aktivität ist.

Platz 6: Hochofen und Grab. Zwar ist er heute nur für Propheciesspieler, aber damals war er für alle da und seine Popularität war enorm. Es war ein Dungeon, es war die Aussicht auf wertvolle Drops, es war eine der größten Hysterien der GW Geschichte. Das gleichzeitige Erscheinen der Titanenquesten zeiget unmissverständlich, dass ohne Drops kein Quest etwas Wert ist. Wer braucht schon Erfahrungspunkte? Das Grab der Könige war dann das erste recycelte Dungeon der GW Geschichte. Nur weil vorher kaum jemand in der Halle der Helden war, geschweige denn wusste wie die aussah, war die Reaktion etwas milder als bei GW:EN. Von dieser Sorte Content wünscht man sich heute noch mehr.


HO-Spoiler: 'Luke, ich bin dein Vater'


Platz 5: Festivals. Kostenloser Content kommt derzeit nicht in Form von neuen Dungeons daher, sondern als Festival. Jeder Kontinent kommt in den Genuss der Festivals, es bekommt nur nicht jeder alle. Die beliebten PvP Minispiele begeistern sogar manche PvP Muffel und Questen gibt es auch stets zu erledigen. Zudem sind sie allererste Quelle für Alkohol und Zuckeritems, sowie diverse Todesmalusentferner. Wenn euch die Ruinen von Surmia komisch bevölkert vorkommen, könnte es sein, dass wieder Grawl Halsketten gejagt werden.


Früher wäre das Herumtragen von Zwergen Selbstmord gewesen.

Platz 4: AI Update. Es gab eine Zeit da sind Monster auf den Spieler eingestürzt wie Suizidbomber und haben sich durch nichts beirren lassen. Doch eines schönen Tages lernten sie das Ausweichen. Die Gemeinde der Großflächen-Bomber war entsetzt. Wie kann ein Stufe 24 Halbgott Mursaat nur auf die Idee kommen aus der Todeszone der Feuermagie herauszulaufen? Ähnlich verhielt es sich mit dem „Buch Trick“. Wer früher einen Gegenstand in Händen hielt wurde zum alleinigen Angriffsziel der Monster. Nach dem Abschaffen dieser Exploits zeigten sich die Vorteile des Updates, die Spieler wurden besser. Zwar existieren immer noch Tank Methoden die hart am Limit der AI arbeiten, aber sie sind wenigstens fordernder. AI Updates waren immer ein Fortschritt bislang. Eines schönen Tages lernen vielleicht auch die Helden, dass im PvE die Gegner fast immer nur aus einer Richtung kommen, dann schafft es die AI noch höher in die Top 10.


Platz 3: Die Taste K. Was musste man früher leiden, wenn man umskillen wollte. Erst um die halbe Karte teleportieren um auf die Zweitklasse zu wechseln. Dann irgendwo nach dem passenden Build suchen und schließlich alles von hand einstellen. Mit Nightfall änderte sich das für alle. Builds werden geladen und gespeichert, um die Zweitklasse zu wechseln ist keine Weltreise mehr nötig. PvP Spieler bekamen einen schicken Itemcrafterschirm und alle waren froh, dass die vorherigen Zeiten vorüber waren. Dieses Update hat 100% Zustimmung und das ist selten. Obendrauf gab es die Funktion sein Build in den Chat zu senden, früher hätte man das umständlich von Hand eingetippt.


Chuck könnte alternativ auch nur Roundhousekick einpacken.


Föllig Restriktive Abenteuer Unterbrecherin, aka F.R.A.U., der wahre Err=7

Platz 2: Wiederverbindungsfunktion. Error 7, kennt ihr das noch? Man geht auf eine 60-Minütige Hochofenexkursion und schon nach 10 Minuten ist der erste Spieler verschwunden. Sry, Err7 und weg war er. Ich hatte in meinem Leben noch keinen Error7 und wenn doch, hab ich zu Testzwecken mal das Netzwerkkabel gezogen. Es war mehr eine Ausrede, wenn man einfach keinen Bock hatte, oder gezwungen wurde zu gehen. Die Wiederverbindungsfunktion änderte das alles. Mit ihr kann man sich nicht so einfach aus dem Staub machen. Die Mitspieler sehen, ob man geflogen ist oder einfach in den nächsten Außenposten teleportiert ist. Wenn doch jemand heutzutage fliegt, dann ist er schnell wieder da und wenn er gehen muss, dann sagt er das oder kommt erst gar nicht mit. Das Beste an der Wiederverbindungsfunktion ist komischerweise nicht, dass sie wieder verbindet. Das macht sie so genial.


Platz 1: Abschaffung der „Attribute Refund Points“. Das ist solange her, ich weiß nicht einmal mehr wie sie auf deutsch genannt wurden. Eines war jedoch klar, es ist das Update, welches Guild Wars am nachhaltigsten verändert hat. Vorher war Guild Wars radikal anders. Man konnte nicht einfach in jeder Stadt die Attributspunkte frei verteilen. Man musste vorher genug „Attribute Refund Points“ angehäuft haben. Ein Attribut um eine Stufe senken kostete einen Punkt und den zu bekommen war kein Spaß in den niedrigen Leveln von Alt-Ascalon. Man hatte neben seinem Mönch noch den Zweitmönch mit der 55er Skillung, weil es zu umständlich war immer hin- und herzuwechseln. Man spielte nur die Attribute die man einmal eingestellt hatte. Build Wars war ein Fremdwort, es ging einfach nicht. Sry, wir suchen einen Taktik Krieger für die Mission durften sich Spieler anhören. Ein Ele konnte meist nur Skills aus einer Linie. Mit der Freiheit die Attribute jederzeit nach belieben zu ändern, veränderte sich das Spiel am radikalsten. Vorher war es wirklich nicht Guild Wars so wie es die Spieler heute kennen. Heute beherrscht man seine Klasse umfassender, wechselt gerne hin und her und schraubt an kleinen Verbesserungen für jede Mission. Die Missionen dürfen jetzt auch dem Spieler einfach mal Pauschal ein Attribut vermiesen. Früher war es „Ich Heilmonk, friss oder strib“, heute ist es „Ich prot, ja gerne“. Daher ist die Nr.1 aller Updates dasjenige, welches GW so sehr geprägt hat wie niemals ein Update danach.


Davon gibt's kein Bild mehr und das ist gut so.












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