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Guild Wars 2 - PvP
Autor: DlaY, cawti, letztes Update: 10.08.2012

Der Kampf Spieler gegen Spieler ist ein zentrales Spielelement in Guild Wars 2. Es ist leicht zu lernen und schnell zugänglich. Für Gelegenheitsspieler, als auch für Turnier-PvPler stehen eine Vielzahl an Inhalten bereit.
Das PvP-System von Guild Wars 2 lässt sich dabei in zwei Bereiche unterteilen:

Strukturiertes PvP – Hier finden sich Spielmodi, die Wettbewerbs orientiert sind. Es treten Spieler in gleich großen Teams gegeneinander an und messen sich im direkten Vergleich. Dabei hat jeder Spieler Zugriff auf alle Fertigkeiten, die beste Ausrüstung und erhält maximales Level.

Unstrukturiertes PvP – oder auch „World PvP“ genannt, mit Schlachten im ganz großen Stil. Hier gibt es keine festen Teams und kleine Karten, sondern hunderte von Spielern auf riesigen Gebieten. Dabei wird um die Vorherrschaft in eben diesen Gebieten gekämpft. Jeder Spieler behält dabei seine Ausrüstung und Fertigkeiten und wird lediglich durch das Sidekick-System an das maximale Level angepasst.

Für das PvP gibt es in keinem der Modi Level Begrenzungen. Dadurch fällt die Notwendigkeit, der aus Guild Wars bekannten PvP-Charaktere weg. Stattdessen wird jeder Charakter in der Lage sein, alle Modi zu besuchen, egal welches Level und Ausrüstung er hat. Dafür erhält er für das strukturierte PvP angepasste Fertigkeiten, Ausrüstung und Level. Einige Fertigkeiten haben eine PvP-Variante, um die Spielbalance im PvP zu sichern.

Das alles findet in Löwenstein statt, dem neuen Dreh- und Angelpunkt für alle PvP-Interessenten. In diesem Gebiet sind alle Fertigkeiten, Eigenschaften und die maximale Ausrüstung freigeschaltet, so dass man ohne Umwege starten kann. Auch gibt es dort die Möglichkeit, andere Spiele mithilfe eines noch nicht näher bekannten Zuschauer-Modus zu beobachten. Löwenstein ist von allen Hauptstädten aus erreichbar.
Allen Erwartungen zum Trotz gibt es im PvP in Guild Wars 2 kein Body-Block-System mehr und es ist auch nicht in Planung. Stattdessen wird nur der Feind, den man als Ziel erfasst hat, undurchlässig.
Den Fokus auf die Unterbrechung von Fertigkeiten anderer Spieler, wie man es aus dem Vorgänger kennt, wird es zudem in dieser Form auch nicht geben. Es wird zwar immer noch möglich sein, Gegner zu unterbrechen, jedoch liegt der Fokus nun mehr auf der Positionierung und der klugen Nutzung seiner Fertigkeiten.



Strukturiertes PvP
Im Strukturierten PvP bekommt jeder Spieler die gleichen Voraussetzungen in Form von Level, Ausrüstung, Fertigkeiten und Eigenschaften. Lediglich Name, Klasse und Rasse werden beibehalten. Dabei hat jeder Spieler auf alle Fertigkeiten direkten Zugriff, freischalten kann man nur Gegenstände kosmetischer Natur.
Das Strukturierte PvP lässt sich in 2 Bereiche Teilen.

PvP mit Sofortbeitritt (Hot Join)
Ziel dieses Spielmodus ist es, jedem Spieler die Möglichkeit zu geben, am PvP-System von Guild Wars 2 teilzunehmen.

  • Gespielt wird auf von Spielern eröffneten Servern mit Platz für bis zu 20 Spieler.
  • Es wird in Teams von 1 vs. 1 bis zu 10 vs. 10 angetreten, man kann dem Spiel jeder Zeit beitreten oder es verlassen.
  • Die Spielbedingungen können vom Ersteller des Servers bestimmt werden.
  • Die verschiedenen Server findet man über einen Serverbrowser, ähnlich einem First-Person-Shooter. Dabei kann man verschiedene Filter anwenden, um nach bestimmten Karten oder Spielmodi zu suchen.
  • Automatische Mapwechsel bei Spielende, Spieler können auf dem Server bleiben.

Turnierspiele
Ziel dieses Spielmodus ist es, Spielern mit e-Sports-Ambitionen die nötigen Rahmenbedingungen für Turniere und Ligen zu schaffen. Gespielt wird auf denselben Karten wie im Hot Join-PvP in festen 5er Teams. Turniere gibt es dabei in verschiedenen Ausführungen:
  • Spontane Turniere - Bei diesen Turnieren mit KO-System wird gewartet, bis 8 Teams beitreten, bevor die Kämpfe beginnen. Das Turnier verfügt über 3 KO-Runden, wobei die Sieger Qualifikationspunkte erhalten.
  • Monatliche Turniere - Bei monatlichen Turnieren benötigt das Team eine bestimmte Anzahl von Qualifikationspunkten, um teilzunehmen.
  • Jährliche Turniere - Bei diesen großen Turnieren kämpfen die Sieger der monatlichen Turniere um das Recht, sich die besten PvP-Spieler des Jahres nennen zu dürfen.
  • Von Spielern organisierte Turniere - Diese Turniere können von Spielern angepasst werden und sind daher besonders flexibel.



Unstrukturiertes PvP
In diesem Spielmodus kämpfen die Spieler verschiedener Server in riesigen Schlachten gegeneinander. Dabei treten immer 3 Server gegeneinander an und kämpfen auf insgesamt 4 Karten um die Vorherrschaft. Es kann sein, dass auch mal 50 Spieler von Server A, 300 Mann von Server B gegenüberstehen, denn dieser Spielmodus ist, im Gegensatz zum strukturierten PvP, ein unausgeglichener.

Jeder Spieler hat dabei die Möglichkeit, am Kampf teilzunehmen. Dabei werden Fertigkeiten, Eigenschaften und Ausrüstung nicht angeglichen. Lediglich das Level wird durch das Sidekick-System angehoben. Spieler erhalten in den Schlachten auch Belohnungen in Form von Ausrüstung und Erfahrungspunkten. Ebenso finden sich auf der riesigen Karte Rohstoffe für die Berufe oder oder auch Tiergefährten zum Zähmen für den Waldläufer. So ist es möglich, das maximale Level nur durch World-PvP zu erreichen. Der Spieler muss lediglich die persönliche Geschichte im PvE nachholen. Die Spieler der verschiedener Server können sich nicht via Chat unterhalten. 
Zusätzlich zu den 5er-Gruppen wird es im WvW so genannte Squads geben, welche von einem Commander geführt werden. Dieser kann als einziger im Squad-Chat schreiben und Wegpunkte auf der Karte markieren. Man kann einem Squad dabei jederzeit beitreten, eine Einladung ist nicht nötig. Um Commander zu werden, benötigt man einen speziellen Gegenstand, den man für jeden Charakter neu erwerben muss. 

Das Schlachtfeld ist in 4 Karten unterteilt, wovon jeder Server eine besetzt, sowie eine neutrale Karte in der Mitte. Auf jeder Karte können bis zu 500 Spieler sein, insgesamt also bis zu 2000 Spieler auf allen 4 Karten. Jede Zone beinhaltet dabei 3 verschiedene Arten von Zielen:
  • Versorgungscamps - Diese schicken Versorgungsgüter an die Festungen. Sie sind nur leicht bewacht.

  • Türme - Sie sind befestigte Stellungen mit Mauern, Toren und vielen Wachen.

  • Festungen - Sie sind die am schwersten befestigten Ziele im WvW. Sie besitzen mehrere Mauern und Verteidigungsanlagen, wie Katapulte und Triböcke.

Festungen können dabei an den verschiedensten Orten stehen, also auch in Bergen oder Seen. Dort gibt es dann auch zusätzliche versteckte Eingänge, die unter Wasser liegen oder in den Berg geschlagen sind. Diese Festungen können von Spielern und auch Gilden eingenommen werden, um ihren Einfluss zu verbessern.

Angreifen kann man solche Festungen mit Belagerungswaffen. Diese werden von Spielern hergestellt, dazu benötigt man lediglich eine Bauanleitung und Versorgungsgüter. Da der Bau solcher Waffen einige Zeit in Anspruch nimmt, sollte die Waffe von Spielern verteidigt werden. Es gibt 5 verschiedene Belagerungswaffen:
  • Tribock - Triböcke sind vernichtende Langstreckenwaffen, mit denen man Mauern einreißen kann.

  • Katapult - Sie sind eine kleine Alternative zu den Triböcken. Sie sind vor allem auf mittlere Distanz effektiv gegen Mauern und Ansammlungen von Gegnern.

  • Balliste - Sie können einzelne, große Pfeile abfeuern, die Spieler, Tore und auch Mauern beschädigen.

  • Pfeilwagen - Diese feuern große Mengen an Pfeilen ab, die Gegnern großen Schaden zufügen können. Gegen Mauern sind sie jedoch ineffektiv.

  • Belagerungsgolem - Diese Asura-Golems sind zwar langsam in der Fortbewegung, dafür aber effektiv, um Tore einzureißen.

Jeder Kampf dauert 2 Wochen, danach werden die Sieger gekürt. Die Gewinnerserver treten dann gegen die Gewinner anderer Schlachten an. Alle Spieler auf den Gewinnerservern erhalten verschiedene Boni, ob sie am Kampf teilgenommen haben oder nicht. Beispiele für mögliche Boni sind die Erhöhung der Drop- und Erfahrungsraten, sowie der Energie- und Heilungsregeneration. Diese Boni sind dabei nicht dauerhaft, sondern nur, solange die aktuellen Kämpfe andauern.













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