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Fraktale der Nebel - Das Schneeblindfraktal
Autor: Viashvaroth, letztes Update: 15.10.2013

Richtig winterlich wird es im Schneeblindfraktal. Wer sich jedoch auf Schneemänner und Weihnachtsputz freut, wird sich enttäuscht sehen, da man vor dem Bildschirm schon förmlich mitfriert, wenn man sich in die eisblaue Landschaft begibt. Schnell kann man sich als Charakter in dieser Umgebung den Kältetod holen, da die Lebenskugel permanent durch Frostbrand geschädigt wird, dessen Effekt stackt. Wegheilen kann man diesen Effekt nur ungenügend, stattdessen muss man mit den herumliegenden Fackeln erloschene Feuer entzünden, deren Wärme nicht nur den Frostbrand entfernt, sondern auch einen kurzzeitigen Wärmebuff gibt. Die Feuer müssen jedoch in kurzen Abständen ständig neu entfacht werden, um den Effekt zu halten.

Ab geht's in die Kälte

Betritt man das Fraktal, muss man zunächst mehrere Holzstege durch die unwirtliche Winterlandschaft hinab laufen, wo man an ein großes erloschenes Lagerfeuer gelangt und von mehreren spawnenden Svanirwellen begrüßt wird. Nur die rasch hintereinander erscheinenden Gegner zu besiegen, nützt nichts.  Stattdessen muss das immer wieder erlöschende Lagerfeuer in Gang gehalten werden, bis der Eiswall-Ladebalken auf dem Bildschirm komplett gefüllt ist. Nur dann spawnen keine Truppen mehr nach, eine bleibt jedoch am Holzhaufen stehen (Dies ist wichtig zu wissen, wenn man später stirbt und am Anfang wiederbelebt wird: Aggro umgehen!). Will man die ganze Aktion abkürzen und sich einigen Stress ersparen, kann man ein Gruppenmitglied mit höheren Tankfertigkeiten (also z. B. ein Wächter) von oben von den Stegen die Svanir pullen lassen und die restlichen Spieler können in Windeseile mit Fachkelskill 1 den den Eiswall niederschmelzen. Der korrekte Tankpunkt befindet sich auf den Stegen beim letzten kleinen Feuer.

Immer schön das große Lagerfeuer am Brennen halten

Ist dieser Part erledigt, geht es weiter zur elementaren Quelle, natürlich sollte man sich für den Weg noch kurz "aufgeheizt" haben. Gelangt man in das Lager der elementaren Quelle, wird man schon vorher durch eisige Winde und Barrieren zurückgeworfen, denen man aber mit Dodgen, Reflektieren oder Stabilität begegnen kann. Rings um die elementare Quelle befinden sich fünf Holzhaufen, die man entzünden kann. Einen davon sollte man ständig mit der Fackel am Brennen halten, damit man nicht wieder vom Frostbrand niedergestreckt wird. An zusätzlicher Fiesheit kommt hinzu, dass, je näher man am wärmenden Feuer steht, desto mehr wird man von den umknockenden eisigen Pfeilen der später spawnenden Eisveteranen erfasst. Empfehlenswert ist es, sich links vorne neben ein Feuer zu positionieren. Zudem sollten die Spieler zusammen bleiben, da zum Einen schnelle Rezzarbeiten nötig sein können, zum Anderen sonst noch mehr Feuer in Gang gehalten werden müssen. Dennoch sollten nicht alle genau auf einem Punkt stehen, da sonst alle von den fiesen Knockattacken erwischt werden. Die elementare Quelle hat zwar die Zähigkeit eines normalen Zwischenbosses und verharrt statisch am Fleck, jedoch weist sie wieder die beliebte Bossmechanik von 75, 50 und 25% des Lebensbalkens auf. Zu diesen Zeitpunkten wird die gesamte Gegend durch einen Blizzard in Schneeblindheit getaucht und der Spieler sieht kaum mehr die Hand vor Augen. Erschwerend kommt hinzu, dass man an verschiedene Positionen im Lager teleportiert wird. Zusätzlich lässt die Quelle noch Eisveteranen spawnen, die auf den unteren Leveln zwar unbeachtet stehen gelassen werden können, jedoch in den höheren Fraktalen gefährlich werden. Achtung! Wenn man an den Gruppensammelplatz beim Feuer zurücklaufen möchte, sollte man nicht einfach "schneeblind" durch die Gegend tappen, sondern mittels Minimap hinter den Zelten zum Punkt laufen, damit man nicht unnötig Veteranen zieht oder auf dem Weg getötet wird. Den Punkt kann man zur Erleichterung auch mit einer persönlichen Wegmarke festsetzen. Außerdem kann man auch ganz nah reinzoomen, dann sieht man auch mehr. Dann schnell wieder Feuer entzünden und - je nach Schwierigkeit - zunächst die in der Umgebung gespawnten Veteranen killen und dann die elementare Quelle weiter bearbeiten. Nach dem Sieg sollte man sich nochmal kurz aufwärmen.

Darum heißt das Fraktal Schneeblindfraktal

Ist auch dies geschafft, geht es durch einen finsteren Wald zur Höhle des Endgegners (wird mit einem roten Punkt auf der Minimap angezeigt). Ist einem der Wald zu dunkel, empfiehlt es sich, Fackeln mitzunehmen. Außerdem bewährt sich das Stacken von Geschwindigkeit für die Gruppe, da der Wald natürlich nicht unbewohnt ist und man ansonsten schnell angegriffen wird. Am besten läuft man so, dass man Gegner möglichst vermeidet. Die Höhle des legendären Schamanen Lonarr Drachensucher sollte man zusammen betreten, da man sonst schnell von einer spawnenden Eiswand ausgeschlossen werden kann. Der Boss an sich ist nicht schwer, nur zäh. Gerät man (als Nahkämpfer) direkt in seinen Eisatem, bekommt man mehrere Erfrierungsstacks. Man weicht dem Atem am besten durch eine Dodgerolle nach hinten aus. Auf jeden Fall sollte man nicht städnig um den Boss herumrennen, da sonst die anderen Spieler vom eigenen Schaden, den man erhalten hat, mitbetroffen sein können. Spawnen neue Eiswände, werden die Spieler gelegentlich durch den Raum teleportiert. In regelmäßigen Abständen teleportiert sich der Boss auf die über den Spielern gelegene Felswand, wo er nicht direkt angegriffen werden kann. Dafür versorgt er die Spieler auf dem Boden mit einem Feld von roten Kreisen, die durch den Raum spawnen und Qual verursachen. Diese kann man jedoch sehr leicht umgehen, indem man folgendes Laufmuster beachtet: Wenn man mit dem Rücken zur Wand steht, wohin sich Lonarr portet, läuft/dodgt man einmal nach links an den Rand des Raums und dann wieder zurück zur Mitte, wenn die Kreise dort verschwunden sind. Ist der Boss endlich erledigt, spawnt die übliche Belohnungstruhe.

Viele rote Qualkreise beim Endboss

Auch in diesem Fraktal gibt es einen zusätzlichen Erfolg zu erringen: "Wenn wir doch ein paar Würstchen hätten" wird erreicht, wenn man jedes Feuer im Fraktal entfacht hat.













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