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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Glaubt ihr an sowas wie das Schicksal?



ModragalMukatil
14.05.2007, 16:29
Salut zusammen,
wollte euch mal eine etwas phylosiphischere Frage stellen:
Glaubt ihr an das Schicksal?
Wie ich jetzt darauf komme? Tja keine Ahnung..... is mir einfach mal so nebenbei eingefallen :D
Ich für meinen Teil: Ja

Mephisto2k
14.05.2007, 16:35
Nein

Oooded
14.05.2007, 16:36
Nein.

Southside
14.05.2007, 16:38
nein, mir missfällt der gedanke meine zukunft nicht beeinflussen zu können
(zitat matrix) , trifft auch auf mich zu

Maximus Decimus
14.05.2007, 16:39
jep ich glaube daran

Furious Angel
14.05.2007, 16:47
ja

Xork
14.05.2007, 17:07
Yop, und ich hab ein nettes, hat mir schon mehrmals den Arsch gerettet:D

Tu mal den Senf
14.05.2007, 17:12
:nod: Ja, tu ich

AratachiShigeru
14.05.2007, 17:17
Nein da ich an gott glaube glaube ich nicht an sowas.

ModragalMukatil
14.05.2007, 17:24
Nein da ich an gott glaube glaube ich nicht an sowas.

Wer sagt das Gott nicht für das Schicksal verantwortlich ist? ;)
Irgendjemand muss ja mächtig genug sein uns das Schicksal zu stellen.
Bsp: Es war das Schicksal einiger Menschen Propheten zu werden

AratachiShigeru
14.05.2007, 17:26
Mhhh wir haben zwei meinungen von schicksal.aber wenn man es so sieht wie du dann vllt ja

de flep
14.05.2007, 17:29
nein, mir missfällt der gedanke meine zukunft nicht beeinflussen zu können
dito

Ja Ich Halt
14.05.2007, 17:29
Schicksal? Nein.

Ist es denn jetzt auch Schicksal, das ich gerade an Schicksal glaube, das wiederrum vom Schicksal ist, das ich daran glaube, und Schicksal, dass ich diesen Schicksals-Thread lese, der über Schicksal handelt?

Ich glaube nicht oO

Black-Charly
14.05.2007, 17:46
nein, mir missfällt der gedanke meine zukunft nicht beeinflussen zu können
(zitat matrix) , trifft auch auf mich zu

Falsch du beeinflusst ja deine Zukunft...nur egal wie du dich entscheidest, es ist immer die Entscheidung die das Schicksal will ;) das heißt, selbst das wir diesen Thread lesen ist es gewollt und auch das ich diesen Satz hier schreibe ist gewollt. Ich glaub auch an die "matrix", zwar nicht wie im dem Film, aber ich glaub an ein ETWAS was das hier alles macht...wie kannst du dir sonst erklären das wir früher mal Affen mit Keulen waren, heute schon TFT Monitore bauen können und übermorgen mit nem Mercedes durch die Luft Fliegen. Dieses ETWAS gibt uns alles nach und nach...und damit wir das richtige tun damit wir mehr erfinden hat er uns ein Schicksal gegeben...eigtl sind wir nur ein Teil eines Computerspiels...so seh ich das:nod:

Mcfrag
14.05.2007, 17:51
Ich glaube an das Schicksal eines jeden Menschen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass mein Leben nicht in irgendeiner Art und Weise vorherbestimmt worden ist. Schließlich mache ich manchmal Sachen, wo ich selber net, weis, warum ich die gerade mache. In solchen Momenten denke ich dann immer "Schicksal". Genau diese Momente sind es, welche mich an die Vorbestimmung glauben lassen, da auch meistens positive Situationen aus solchen Momenten entstehen.

Nymyr
14.05.2007, 17:52
nein !!!!!

Ocard
14.05.2007, 19:19
Nicht an ein Schicksal in diesem philosophischen Sinne.

Allerdings an eine systemische Verknüpfung durchaus auch temporal non-linearer Art von buchstäblich allem (wobei "alles" sich nicht nur auf Materie und Energie bezieht sondern auf den sinnhaften Inhalt, auf den Raum an sich und sicher noch einige Dinge mehr, die ich nicht kenne oder an die ich gerade nicht denke).
Wenn man nicht genau genug hin sieht, könnte man dies durchaus als Schicksal interpretieren.

Clint Fastfood
14.05.2007, 19:27
Nicht an ein Schicksal in diesem philosophischen Sinne.

Allerdings an eine systemische Verknüpfung durchaus auch temporal non-linearer Art von buchstäblich allem (wobei "alles" sich nicht nur auf Materie und Energie bezieht sondern auf den sinnhaften Inhalt, auf den Raum an sich und sicher noch einige Dinge mehr, die ich nicht kenne oder an die ich gerade nicht denke).
Wenn man nicht genau genug hin sieht, könnte man dies durchaus als Schicksal interpretieren.

Denke ich auch.

Schicksal im eigentliche Sinne würde unserem Leben im prinzip jeglichen Wert nehmen aber es passieren zuviele "seltsame" Dinge im Leben eines Menschen als dass man das als Zufall abstempeln könnte.

DarkReaper
14.05.2007, 21:21
ja, ich glaube an das schicksal. deswegen setze ich mich jetzt hierhin und lasse mein schicksal mal machen, kann ja nichts passieren :D


-> nein, sicherlich nicht

Rigoletto
15.05.2007, 00:29
Natürlich glaube ich an ein Schicksal. Allerdings eher im Sinne der Stoa: Das bedeutet, dass man grundsätzlich frei in seinen Entscheidungen ist, aber einen das Schicksal unweigerlicjh wieder einholt; das Leben des Menschen vorherbestimmt, und der Mensch muss sich früher oder später seiner Bestimmung beugen.Je nachdem, ob der Mensch jetzt aber im Einklang mit seiner Vorhersehung lebt, führt ihn das zum Glück. Wer versucht, sich gegen sein Schicksal zu wehren, muss entsprechende Nachteile in Kauf nehmen.

Tba
15.05.2007, 02:28
Es wäre sehr sehr traurig und beängstigent wenn unser Leben an einen vorbestimmten "Schicksal" hängen würde! Dies bedeute doch das wir eigentllich nur Strohpuppen irgendeines perverses Spiel wären (z.B. Katholik-Protestant-Konflikt, wobei beide Parteien dem selben Gott huldigen)!
Demnach wäre es eigentlich doch egal was ich mache (z.B.: Kinder vergewaltigen), da Gott es für mich vorausbestimmt hat! :confused:

Nene, also es gibt kein wirkliches "Schicksal", sondern jeder ist seines "Glückes" eigener Schied. ;)

Trollchen
15.05.2007, 02:37
Jeder ist seines Glückes Schmied schließt halt die Zufallskomponente, die man dann mit Schicksal abtun kann nicht wirklich aus.
Wie will man es bezeichnen, wenn jemand in der Blüte seines Lebens unverschuldet durch einen Unfall aus dem Leben scheidet ?
Pech ? Schicksal ?

Die Schicksalsvariante gibt einem halt dann den ab und an tröstlichen Glauben, so manches im Leben hätte irgendeinen wie auch immer versteckten Sinn oder andernfalls beängstigende Chaoskomponenten würden irgendwelchen Fügungen oder Regeln folgen...

Ich denke, es gibt einfach Dinge im Leben, die man hinzunehmen hat - die eigene Sterblickeit, die Tatsache, das sich die Welt auch ohne einen selber weiter drehen wird. Der eigene Einfluß auf das Leben ist zwar durchaus vorhanden, aber begrenzt, stets spielen zahlreiche Faktoren mit rein, auf die man selber keinerlei Einfluß hat.

Das als Schicksal abzutun mag tröstlich sein,
es nimmt dem Ganzen auch ein wenig den Schrecken, alles könne an einer eigenen Fehlentscheidung scheitern.

Mithin: Es gibt sehr vieles, auf das wir wenig bis keinen Einfluß haben - mag man es nennen, wie man will...

Tba
15.05.2007, 02:47
Was Du meinst ist das "Karma"! Aber waum sollte ein kleines 3jähriges Kind an Krebs sterben???
Das, wenn es ein "Schicksal" geben würde, wäre doch eine sehr traurige Welt, oder???

Trollchen
15.05.2007, 03:07
http://de.wikipedia.org/wiki/Schicksal

Tba
15.05.2007, 11:04
Dass, die Welt ohne einem sich weiter dreht hat wohl weniger was mit Schicksal zu tun. Die Entscheidungen anderer Personen kann man nicht mit einem universalen Schicksal abtun.
Zum Beispiel ist es nicht das Schicksal eines Eisverkäufers, wenn er eine Kugel Schokieis verkauft, sondern eher die Entscheidung des Käufers. Oder bekommt der Käufer von irgend einer höheren Macht eine Gehinwäsche, so dass er Schoki haben will?
Ich bezweifle, dass wir nur einfache Marionetten sind. Sonst wäre auch das ganz Leid in unserer Welt schlecht zu erklären. Eher wird unser Leben durch unsere eigenen und durch Fremdentscheidungen von Menschen bestimmt.

Trollchen
15.05.2007, 11:23
Es gibt halt genügend Leute, die Schicksalsschläge als gottgegeben abtun, es hilft auch einfach, drüber hinweg zu kommen - nichts anderes habe ich bei dem Beispiel mit dem jungen Mensch gemeint.

Die Angehörigen könnten mit der Ungerechtigkeit der Welt hadern, evt. anderen die Schuld geben (oft ja auch angebracht bei Autounfällen beispielsweise), nur macht das die Toten nicht lebendig, zehrt aber die Überlebenden aus - hier kann das Konzept des Schicksal, "es hat halt so sein sollen und verfolgt einen wie auch immer gearteten Zweck" als Trost hilfreich sein.

Airich
15.05.2007, 11:26
[x] Nein, aber manche Zufälle sind schon bemerkenswert ;)

Mischa
15.05.2007, 13:20
Ich glaube nicht an das Schicksal.. erlich gesagt auch nicht an Gott!
Meiner Meinung nach hat jeder Mensch sein Leben selbst im Griff und es liegt teilweise an ihm was er drauß macht, der Rest hängt von den Eltern, Freunden und deinem ganzen Umfeld und for allem von deinen Erfahrungen ab.
Am prägensten sind die Erfahrungen mit der Liebe, zumindest ist es bei mir so..
Das was einen Menschen ausmacht ist wie er eine Sache beendet!

hernsche
15.05.2007, 14:01
Ich glaube teilweise an das Schicksal... also man kann seine Zukunft selbst bestimmen und darin tun was man will, aber ich glaube auch das es bestimmte Momente im Leben gibt die man nich ändern hätte können und die in gewisser weise vorbestimmt sind.

I Jen To I
15.05.2007, 14:22
Man kann sein Schicksal weder voraussehen noch ihm entgehen; doch man kann es annehmen.

Fenya
15.05.2007, 14:33
schicksal hin oder her - ich sag nur:


T. A. O. ftw :D


wer das buch von "das prinzip des seins" gelesen hat weiss was ich meine... :thumb:


in diesem sinne...

Zyntia
15.05.2007, 14:54
Mein leben verlauft seit meiner einschulung nur noch beschissen, so das man einfach an schicksal glauben muss, weil so selbstzerstörerisch wie ich lebe kann man ohne vorbeherbestimmung einfach nicht... :ill:

Ich brauch kein Schicksal ich brauch ein wunder... :rolleyes:

Zora Aurelia
15.05.2007, 15:24
Mist, Trollchen, so wollte ich auch anfangen^^

Jeder ist seines Glückes Schmied, um es mal etwas zusammenfassend auszudrücken. Das heißt für mich in etwa folgendes:

Ich lebe mein Leben, und sehe mir nicht dabei zu. Auch wenn das viele Probleme mit sich bringt, bin ich sehr froh darüber. Denn sein Leben selbst in die Hand zu nehmen und steuern zu können bringt eine gewisse Erfülltheit mit sich. Wenn man mal Fehler macht, ist das vollkommen in Ordnung, aber ich verlange, dass die Person (und wenn ich es selbst bin - so sei es!) dafür gerade steht. Menschen, die an etwas Übermächtiges glauben, dass alles übernimmt im Leben fliehen vor der Verantwortung und das finde ich wiederum rücksichtslos.

Des weiteren erlangt man zu der größten Erkenntnis (welche diese sein mag, bleibt jedem für sich überlassen, denn Wahrheit ist sehr subjektiv - auch wenn das viele nicht "wahrhaben" wollen ;)), wenn man sich bewusst macht, was, wie, wo und wann man lebt. Und auch das bleibt einem, wenn man alles auf das Schicksal und den Zufall schiebt verwehrt.

Mit philosophischen (mit i pls - warum schreiben es alle mit y??) Grüßen, Zora


P.S.: Zufälle gibts, die gibts gar nicht :wink:

Zyntia
15.05.2007, 15:44
hmmm ein Österreicher hat sich ja auch VOM SCHICKSAL leiten lassen fällt mir nur grad so unterläufig ein... ;)

Schicksal ist ganz böse.. :rolleyes: :|-|

Timmestyle
15.05.2007, 18:08
hrmpf .... kommt mir grade recht muss grad in Reli n Referat schreiben '' Gibt es zufälle?'', also ich weiß nicht soooooo recht obs eines gibt oder doch alles zufall ist ;)

Wotans Gesinnte
17.05.2007, 09:26
es gibt in meinem leben eh nur zu viele zufälle ^^

Ma Versicherung
17.05.2007, 12:17
ja tue ich es wundert mich selbst da ich auch nicht an gott glaube aber an das schicksal auf jeden fall :)

Saragas
17.05.2007, 15:13
jeder mensch hat eins, soll aber nicht heißen dass er es nicht beeinflussen könnte :)

Ocard
17.05.2007, 15:39
jeder mensch hat eins, soll aber nicht heißen dass er es nicht beeinflussen könnte :)

Solche Aussagen ohne zu erklären, was genau man unter "Schicksal" versteht, halte ich für sehr gewagt.
Das ist in etwa so wie mir als Atheisten zu sagen "Gott hat einen Plan für jeden Menschen".
Man tut den Leuten, die es nicht so sehen, enormes Unrecht mit so einer Behauptung.

Afria Arterem
17.05.2007, 15:44
nein glaub net an sowas^^ denke einfach s is wies is und das hat nix mit schicksal oder sowas zu tuen!

Karn
24.05.2007, 21:53
Nein, weil das sonst ugerecht wäre und jeder sein leben selber bestimmt:nod:

LauriQQ
24.05.2007, 22:17
Ich würde nicht drauf schwören; ich glaube auch an keinen Gott oder einer übernatürlichen Macht, die unser Leben leitet oder so :)

Aber es gibt so viele Situationen im Leben, in denen ich an meinem Verstand zweifle, weil es einfach so unglaublich ist....
Glaube jeder kennt diese Zufälle im Leben ^^

In der Hinsicht könnte ich manchmal denken, das ist halt Schicksal. Aber das gesamte Leben ist für mich nicht durch das Schicksal bestimmt, sondern von den eigenen Handlungen und dem Umfeld.

SantADaONPT
28.05.2007, 13:51
Wie Neo schon in The Matrix sagte:" Mir gefällt der Gedanke nicht, dass ich mein Leben nicht unter Kontrolle habe"... und dennoch bin ich mir nicht sicher und wenn es das Schicksal gibt müsste es sich theoretisch "berechnen" lassen oder nicht? Außerdem würde es den Zufall ausschließen und Glücksspiele bekommen eine völlig neue Bedeutung!

Final Tidus X
29.05.2007, 10:14
Nein..Da das für mich nur eine Sinnfreie sache ist..

_unterstrich_
29.05.2007, 11:07
nein, das is so was wie gott manche glauben daran manche nicht

kartoffel141
29.05.2007, 11:23
also ich glaube nicht an gott wie ihn die katholische Kirche beschreibt aber ich glaube an etwas "übernatürliches" wenn man es so nennen mag. für mich ist übernatürliches auch nur dass, was wir noch nicht kennen. ergo ja ich glaube an schicksal

sparrow
29.05.2007, 11:50
ich glaube an karma das mit dem schicksal naja das mir was vorbestimmt gefällt mir nicht.
Und wer jetzt sagt: "Dann mache ich halt genau immer das gegenteil von dem was ich machen will um gegen das schicksal zu handeln" der irrt.
Denn das gegenteilige ausführen der vorgehabten tat ist das schicksal.

benj4min
29.05.2007, 16:17
Ich glaube nicht an Schicksal, aber wie will man beweisen, das es so etwas nicht gibt? Es könnte ja auch Schicksal sein, das wir keinen Beweis dafür gefunden haben, oder Zufall, oder wir wollen es (unter)bewusst gar nicht ;). Ich kann mir aber nicht vorstellen, wer oder was unser Schicksal bestimmen sollte, wenn wir eins hätten.

.:|Alicia|:.
29.05.2007, 18:31
weiß nich^^ keiner wird dia/euch jemals bestätigen können dasses sowas wie des schicksal gibt oda nich, is halt ansichtssache^^ genau wie dir/euch nie jemand bestätigen kann dasses nen gott oda sowas gibt/gegeben hat O.o is halt euer/dein ding an was du/ihr glaubt un an was nich http://www.planet-smilies.de/engel/engel_041.gif

http://www.planet-smilies.de/engel/engel_023.gif

Baldur
29.05.2007, 19:06
Die Existenz von Schicksal bedeutet für mich Determinismus.
Ich denke, dass die Welt in ihrer Form determiniert ist.
Die Materie besteht in meinen Augen aus in Beziehung stehenden
Teilen. Die Resultate dieser Beziehungen sind für viele nur "Zufall".
Definiert man den "Zufall" aber als Unberechbarkeit und Undurchschaubarkeit
der Beziehungen, verliert der Zufall seinen Sinn. Er wird gänzlich zu seinem
eigenen Negativum.
Also, ich nehme an, wenn es in der Theorie etwas gäbe, was die Materie und deren
Beziehungen völlig begreift und berechnen kann, so wäre jede Handlung, jedes
Gefühl und jede Reaktion (oder Resultate, wie ich sie oben genannt habe)
determiniert.
Einen Gott gibt es in meinem Wetbild nur zu Beginn. Wer hat den ersten Stein
zum absoluten Determinimus angestoßen?
Gott und Schicksal schließen sich so keinesfalls aus, wobei ich persönlich
an nichts glaube, was über der Materie steht.

.:|Alicia|:.
29.05.2007, 20:06
Die Existenz von Schicksal bedeutet für mich Determinismus.
Ich denke, dass die Welt in ihrer Form determiniert ist.
Die Materie besteht in meinen Augen aus in Beziehung stehenden
Teilen. Die Resultate dieser Beziehungen sind für viele nur "Zufall".
Definiert man den "Zufall" aber als Unberechbarkeit und Undurchschaubarkeit
der Beziehungen, verliert der Zufall seinen Sinn. Er wird gänzlich zu seinem
eigenen Negativum.
Also, ich nehme an, wenn es in der Theorie etwas gäbe, was die Materie und deren
Beziehungen völlig begreift und berechnen kann, so wäre jede Handlung, jedes
Gefühl und jede Reaktion (oder Resultate, wie ich sie oben genannt habe)
determiniert.
Einen Gott gibt es in meinem Wetbild nur zu Beginn. Wer hat den ersten Stein
zum absoluten Determinimus angestoßen?
Gott und Schicksal schließen sich so keinesfalls aus, wobei ich persönlich
an nichts glaube, was über der Materie steht.

Oo okaay.. hap des zwar nich richtig verstandnn aba subba! eina der sich ma so richtigausführlich zu dem thema äußert! :ohm: :ohm: :ohm:

Mary_Bath
29.05.2007, 21:54
Ne nicht wirklich, weil ich so ein "Schicksal-Erlebnis" nie hatte.

Ocard
30.05.2007, 17:51
@Baldur
Wobei das Prinzip der Unschärfe diesem Gedanken wieder einen Strich durch die Rechnung macht. Oder anders gesagt, die Summe aller Teile ist eben doch mehr als einfach nur alle aufaddierten Teile.
Man muss sich halt nur entscheiden, ob man an Determinismus oder Quantenphysik glauben möchte.

Sergei
30.05.2007, 23:19
Was ist Schiksal^^? Glaube nur an zufälligangeordnete Atome in dieser Weise, die nach und nach seine Folgen zeigen...

Miraculix B.
30.05.2007, 23:55
Ich glaub nicht daran aber ich benutze es gerne als Ausrede.

mesias elbersat
31.05.2007, 00:00
Nein ich glaube nicht dran..

XCAT
31.05.2007, 00:01
Schicksal beudetet für mich nur, keine Wahl haben. Da ich aber mir ziemlich sicher bin, im Leben schon oft das Falsche gewählt zu haben, denke ich nicht das es sowas etwas gibt.
mfg cat

Don Frank
01.06.2007, 20:43
Ja.