Lovis
11.05.2005, 09:49
...man zu viel Guild Wars gespielt hat
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Du traust dich nicht mehr alleine aus dem Haus, sondern benötigst mindestens drei weitere Personen, um dich sicher zu fühlen.
Du telefonierst sämtliche buddhistische Klöster ab mit der Bitte, dir einen Mönch zu stellen.
Du suchst den Psychiater auf und beklagst dich bei ihm, dass du nur vier Persönlichkeiten hast – ob man da nichts machen könnte.
Du nennst deine Kinder Rurik, Devona und Aidan (vorausgesetzt, du hattest Zeit, welche zu machen).
Du erscheinst morgens in Tränen aufgelöst im Büro und erzählst unter Schluchzen vom Charr-Angriff am Vorabend.
Du erscheinst morgens gar nicht im Büro, weil du bis in die Nacht hinein verirrte Soldaten beschützen musstest.
Du wirst verhaftet, weil du im Zoo sämtliche Gürteltier- und Echsengehege in Brand gesteckt hast.
Du wirst unmittelbar danach zur Beobachtung in die Geschlossene eingeliefert, weil du dabei die ganze Zeit über „Für Ascalon!“ gebrüllt hast.
Du weißt, dass du groß, schlank und durchtrainiert bist und fragst dich, wer dir jeden Morgen aus dem Spiegel entgegen schaut.
Du machst deiner Frau das Spiel schmackhaft, indem du mit ihr shoppen gehst. Dummerweise sind danach sämtliche Vorräte in deiner Lagerkiste aufgebraucht.
Du tippst jedem Polizisten auf der Straße vor die Brust und fragst ihn, ob er einen Auftrag für dich hat.
Du zwingst all deine Familienmitglieder, schrill-bunte Umhänge zu tragen.
Du freust dich, weil deine Tochter ins Kloster gehen möchte.
Dein Lehrer kündigt neuen Unterrichtsstoff an und du fragst ihn, welches Attribut du dafür skillen musst.
Dein Chef verlangt von dir für heute die Erledigung einer Arbeit und du erwiderst bedauernd, dass du gerade diese Fertigkeit zu Hause gelassen hast.
Du kaufst dir keine neuen Klamotten mehr, sondern kippst einfach überall Farbe drauf.
Du irrst durch den Baumarkt und nervst Verkäufer mit der Frage, wo denn wohl das Profi-Bergungswerkzeug zu finden wäre.
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(c) Lovis
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Du traust dich nicht mehr alleine aus dem Haus, sondern benötigst mindestens drei weitere Personen, um dich sicher zu fühlen.
Du telefonierst sämtliche buddhistische Klöster ab mit der Bitte, dir einen Mönch zu stellen.
Du suchst den Psychiater auf und beklagst dich bei ihm, dass du nur vier Persönlichkeiten hast – ob man da nichts machen könnte.
Du nennst deine Kinder Rurik, Devona und Aidan (vorausgesetzt, du hattest Zeit, welche zu machen).
Du erscheinst morgens in Tränen aufgelöst im Büro und erzählst unter Schluchzen vom Charr-Angriff am Vorabend.
Du erscheinst morgens gar nicht im Büro, weil du bis in die Nacht hinein verirrte Soldaten beschützen musstest.
Du wirst verhaftet, weil du im Zoo sämtliche Gürteltier- und Echsengehege in Brand gesteckt hast.
Du wirst unmittelbar danach zur Beobachtung in die Geschlossene eingeliefert, weil du dabei die ganze Zeit über „Für Ascalon!“ gebrüllt hast.
Du weißt, dass du groß, schlank und durchtrainiert bist und fragst dich, wer dir jeden Morgen aus dem Spiegel entgegen schaut.
Du machst deiner Frau das Spiel schmackhaft, indem du mit ihr shoppen gehst. Dummerweise sind danach sämtliche Vorräte in deiner Lagerkiste aufgebraucht.
Du tippst jedem Polizisten auf der Straße vor die Brust und fragst ihn, ob er einen Auftrag für dich hat.
Du zwingst all deine Familienmitglieder, schrill-bunte Umhänge zu tragen.
Du freust dich, weil deine Tochter ins Kloster gehen möchte.
Dein Lehrer kündigt neuen Unterrichtsstoff an und du fragst ihn, welches Attribut du dafür skillen musst.
Dein Chef verlangt von dir für heute die Erledigung einer Arbeit und du erwiderst bedauernd, dass du gerade diese Fertigkeit zu Hause gelassen hast.
Du kaufst dir keine neuen Klamotten mehr, sondern kippst einfach überall Farbe drauf.
Du irrst durch den Baumarkt und nervst Verkäufer mit der Frage, wo denn wohl das Profi-Bergungswerkzeug zu finden wäre.
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(c) Lovis