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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Meine kleine Lebensgeschichte



Thorgall
05.01.2006, 14:46
HiHo liebe Community,


Mich hat der Eifer gepackt und ich habe mir einfach mal eine kleine Lebensgeschichte für meine Primär-Charakter ausgedacht.

Hoffe sie gefällt euch und ihr bekommt einen kleinen Einblick in Thorgall's Welt...


Wenn euch nun - von meiner Geschichte beflügelt - ebenfalls der Eifer packt, dann postet doch eure Lebensgeschichte einfach hier mit rein...



So long

der einzig wahre Thorgall :)

Thorgall
05.01.2006, 14:47
Thorgall Njordlund
(Krieger / Mönch)

Alter: 25 Jahre
Gottheit: Balthasar
Größe: 195 cm
Gewicht: 87 kg
Haarfarbe: Dunkelbraun bis Schwarz
Augenfarbe: Braun


Aussehen:
Thorgall ist von athletischer Statur, sehnig und muskulös. Obwohl er sein fast schwarz glänzendes Haar meist zu einem Pferdeschwanz zusammenbindet, scheint dieses, wie zum trotz sich meist ungebändigt entfalten zu wollen. Seine dunkelbraunen Augen wirken zugleich stechend und unruhig, so dass nur wenige seinem Blick länger als ein paar Wimpernschläge standhalten können. Seine Haut ist vom Wetter der Küste geprägt, seine Zähne jedoch sind weiß, und lassen den trügerischen Schluss einer edlen Herkunft zu. Seine beharrten Unterarme und seine äußerst kräftigen Hände geben ihm etwas leicht Archaisches. Sein jedoch markantestes Merkmal ist die donnernde Stimme, die Feinde schon in weiter Ferne erzittern lässt.

Eigenschaften:
Thorgall wirkt auf den ersten Blick meist desinteressiert – so haben z.B. Schaukämpfe keinerlei Bedeutung für ihn, jedoch doch sollte man sich von seiner lethargischen Aura nicht täuschen lassen.
Denn wenn er etwas macht, dann macht er es meist schnell, laut und kräftig. Ebenso redet er nicht viel, wenn aber, laut und bestimmt. Thorgall ist ein sehr wachsamer Mann, der sich nur Ruhe gönnt, wenn er sich der Anwesenheit Personen seines Vertrauens sicher ist, jedoch sind diese sehr dünn gesät. Einzig Morwen Donnerfaust und Shania of Health, sowie natürlich seinem Meister Great Smirnov kommt diese Ehre zuteil. Komplettiert wird diese illustre Runde durch seine beiden Jugendfreunde Aarin Celare und Herrin Vara.
Thorgall empfindet gelegentliche Faulheit (vor allem nach dem Essen), Völlerei und geschlechtliches Verlangen nicht als Sünde (Machen es nicht uns auch die Tiere des Herrn täglich vor, die am höchsten in seiner Gunst stehen?) – jedoch lässt er Vorsicht walten, da er aus seiner Vergangenheit gelernt hat.
Er lässt sich ungern von Äußerlichkeiten ablenken und achtet stattdessen auf die Position die diese Person in Kreislauf des Lebens einnimmt. Hält er diese für schädlich, so versucht er diesen Misstand zu beheben – zuerst mit freundlichen Ratschlägen, jedoch schreckt er auch nicht vor brutaler Gewalt als letzte Möglichkeit zurück einer Löwin gleich, die ihr Junges vor einer Hyäne beschützt.
Anders als die Paladine anderer Gottheiten vertraut Thorgall mehr seinem Schwert, denn der Macht von Worten. Jedoch versucht er stets durch Vorbild zu überzeugen und gibt gerne einen gut gemeinten Rat. Durch seinen mangelnden Bekehrungseifer sollte man sich jedoch nicht dazu verleiten lassen, den Fehler zu begehen, seine Toleranz zu überschätzen, denn alles, was den Willen seines Gottes, den Kreislauf des Lebens, das Gute und das Gerechte bedroht, ist ihm zutiefst verhasst.

Biographie:
Thorgall Njordlund wurde im Jahre 1047 N.E. in einem kleinen Dorf nahe dem Riff der Stille als Sohn eines Bauers geboren. Als jüngster von 3 Söhnen wuchs er die ersten Lebensjahre wohlbehütet im Kreise seiner Familie auf. Beginnend mit seinem 5. Lebensjahr änderte sich dies jedoch grundlegend, als seine Mutter sowie der älteste Bruder bei einem Unfall auf dem Felde ihr Leben ließen. Gebeutelt von diesem Schicksalsschlag verfiel sein Vater Sharif dem Alkohol. So kam es, dass Thorgall bereits mit 7 Jahren mehr oder weniger auf sich allein gestellt war – einzig sein älterer Bruder Thorvas konnte ihm ein wenig Geborgenheit spenden.
Die Jahre vergingen und Thorgall wuchs zu einem stattlichen Burschen heran, gezeichnet – jedoch zugleich auch gestählt – durch die harte körperliche Arbeit auf dem elterlichen Anwesen. Beginnend mit seinem 15. Lebensjahr stellte sich nun die Frage wie es mit ihm weitergehen solle. Der Bauernhof war nunmehr in den Besitz seines älteren Bruders übergegangen, so dass es für Thorgall eigentlich nur 2 Möglichkeiten gab: Entweder als Helfer auf dem Anwesen sein Dasein zu fristen, oder ausziehen gen Ascalon um dort sein Glück zu suchen. So kam es, dass Thorgall – getrieben von dem Wunsch nach Unabhängigkeit – im Alter von 16 Jahren seine Heimat verließ und gen Osten zog.
Nach einigen Wochen - sowie nach etlichen Reisestrapazen – erreichte er Thorgall Löwenstein. Überwältigt von Größe und Schönheit dieser Stadt, entschloss er sich seine Reise für ein paar Wochen zu unterbrechen, um ein wenig die Annehmlichkeiten des Stadtlebens zu kosten. Er suchte sich Arbeit auf dem städtischen Markt und eine kleine Bleibe für die Nächte, die er jedoch mit zunehmender Verweildauer mehr im Amüsierviertel, denn daheim verbrachte – Und so wurden aus den Wochen Monate, und aus den Monaten schließlich 2 Jahre.
Eines frühen Morgens – die Jahreszeit des Phönix hatte gerade begonnen – verließ Thorgall, mehr oder weniger unfreiwillig, die Schänke “Zum tropfenden Krug“, wo er mal wieder seiner Leidenschaft – dem Glücksspiel – gefrönt hatte, als plötzlich eine Gestalt in glänzend weißem Gewand auf ihn zutrat und ihm aufhalf. Dies war der erste Kontakt Thorgalls mit einem Mitglied der “Deus Tempestas“. Jedoch sollte es nicht der letzte bleiben. Noch Wochen später verwirrte dieses Treffen Thorgalls Gedanken und so entschloss er sich den Orden der “ Deus Tempestas“ aufzusuchen um Klarheit zu schaffen. Diese Klarheit wurde zur Gewissheit – und Thorgall ein Mitglied…
Nun stellte sich die Frage der Gesinnung: War Thorgall mehr ein Kämpfer und somit Balthasar angetan oder doch eher ein Befürworter des Lebens und somit Dwayna zugewandt? Letzten Endes – und nach schwerer innerer Unruhe – entschied sich die Seele Thorgalls für Balthasar und er begann mit der Ausbildung zum Krieger. Die nächsten 5 Jahre verbrachte er nun damit, die hohen Künste der Schwertkunst zu erlernen und seine Stärke und seinen Mut zu fokussieren. Jedoch hatte er Dwayna nicht vollends abgeschworen und so erlernte er zugleich ein paar sehr nützliche Heilgebete die ihm für den Kampf gegen Feinde nützlich erschienen.
So verstrichen die Jahre bis zu jenem schicksalsreichen Tag im Jahre 1070 N.E., als die Charr die Königreiche der Menschen überfielen und Leid, Tod und Verderben über die Bevölkerung der alten Welt brachten und selbst vor Kindern, Frauen und alten Menschen nicht halt machten.
So zogen die Ritter der “ Deus Tempestas“ aus, um dieser unsäglichen Grausamkeit Einhalt zu gebieten, jedoch wurden sie schon bald von der schier unmenschlichen Übermacht der Charr fast vollständig vernichtet. Die Wenigen, die dem Tod als Schicksal entfliehen konnten, verstreuten sich in alle Winde und kämpften von nun an ums nackte Überleben.
Gebeutelt von der Qual des Verlustes seiner besten Freunde und den Schmerzen seiner, im Kampf erlittenen Wunden, machte sich Thorgall auf, sein Heimatdorf zu warnen. So begab es sich, dass Thorgall mehr tot als lebend die Talmark Wildnis erreichte. Dort geschah das Wunder: Eines Nachts bemerkte er ein flach loderndes Feuer in der Ferne. Zuerst dachte er, der Fieberwahn habe ihn ereilt – in der Hoffnung jedoch auf eine menschliche Ursache, schlich sich Thorgall jedoch näher, bis er schwach die menschlichen Stimmen zweier Gestalten vernahm. Befand er sich bereits im Nirwana – oder hatte eine göttliche Fügung das Blatt zum Guten gewendet? Wohl letzteres, denn je näher er kam, desto deutlicher wurden die Gestalten – und desto mehr erkannte er sie: Es waren seine beiden Jugendfreunde Aarin und Vara .
Wie sich später herausstellte waren sie von den Charr für tot befunden & liegen gelassen worden – nun waren sie auf dem Weg, Thorgalls Bruder die traurige Nachricht von dessen Tod zu überbringen.
Gestärkt durch neuen Lebensmut und wiedergekehrter Willenskraft machten sich die Drei auf die Dorfbewohner zu warnen.
Dort angekommen, erlebten sie eine erneute Überraschung: Vor den Toren des Dorfes hatte sich eine Streitmacht eingefunden, die im Begriff war sich den Charrs entgegen zustellen – Die FfF-Allianz.
Drei Tage verweilten sie nahe des Dorfes, dann zogen sie weiter – unter ihnen: Thorgall Njordlund – Sohn eines einfachen Bauers – einst stolzer Krieger des Ordens der “Deus Tempestas“ – gebrochener und doch wieder auferstandener Soldat – und nun Mitglied der FfF-Allianz – Und mit ihm seine beiden Freunde…

Und der Krieg wütet noch heute…

Nameless
05.01.2006, 15:12
Gut gemacht^^

Aber:
Das passt eher in das RPG-forum in der Kreativecke :cheerful:
Poste aber nicht nochmal da rein, der Thread wird bestimmt dahin verschoben, denke ich.

Schöne Idee. Hoffe es kommt noch mehr.

mfG

Nameless

edit: @welsh

Willst du jetzt zum Nachfolger von Vladimir werden oder was sollen diese Kommentare?

BreeD
05.01.2006, 15:25
Hehe, Sehr nett gemacht Thorgall :=)

@welsh--->LOL du ROFL

Razyel
05.01.2006, 15:31
Also, Throgall, ein Lob von mir, für die Arbeit.
Es ist schwer, sowas auf die Beine zu stellen und die richtigen Worte zu finden.
mein Kompliment :)

Ezek!el
05.01.2006, 15:31
@welsh: kannst du mal aufhören rumzuflammen?

@topic: sehr nettgemacht, auch wenn es im falschen forum ist.^^

Jhorin
05.01.2006, 15:44
net schlecht :)

lange nicht mehr gesehen, hast ja jetzt ne schöne rüstung :goggle: , müssen mal hochofen gehen oder sonst was ;)

so long
greets an deus

Conayn Tertius
05.01.2006, 15:50
*traurig schaut* und wieder mal ein paar beweise das RPG in Guild wars nicht gern gesehen wird. noch nicht mal hier hat man seine ruhe.

*Rose traurig anschaut** siehste überall sie, sind einfach nur überall, man kann ihnen nicht entfliehen. :guilty: :guilty: :guilty:

@topic

natürlich klasse das sich jemand so eine mühe macht sich eine geschichte aus zu denken zu seinem char. gibt von mir ein paar daumen hoch,
aber wie schon gesagt, das nächste mal besser ins RPGboard, dort wird es gewürdigt!!!!!


@welsh
auch hier erfreut man sich wenn einer fantasie zeigt und das spiel für sich selbst intressanter macht. ich will mich hier jetzt nicht auf deine stufe begeben, drum bin ich hier mit dir fertig.
ah, einen satz noch, such dir ein anderes spam forum, gibt genug im www, vielleicht auch eins was deiner inteligenz entspricht.
*ohweh ich hab mich nun doch hinreissen lassen* *die mods vielmals um vergebung bittet*



*sich traurig wieder ins ein RPGboard verzieht, sich dort wohler fühlt als hier*

bin hier raus

viel spass noch

Con

Morwen
06.01.2006, 03:39
Klasse gamcht. da kann man nur eines Sagen. Daumen hoch :thumb:


Desweiteren bin ich erfreut und zu gleich geehrt zu deinem engeren Vertrauenskreis zu gehören. :ohm: :ohm:

Elandriel
06.01.2006, 12:11
Ich finds auch echt gut! Werd mich vielleicht auch mal dransetzen und sowas machen, wenn ich Zeit hab ;)

Joelle Deanna
06.01.2006, 14:15
Wow, echt sehr schön gemacht! :thumb:

Ich bin mal so frei und verwende Deine Vorgaben, um auch mal sowas rein zu setzen! :wink:

Joelle Deanna
(Mesmer / Necromant)

Alter: 27 Jahre
Grösse: 175 cm
Gewicht: 57 kg
Haarfarbe: rot
Augenfarbe: blau

Aussehen:
Joelle legt immer sehr viel wert auf ein gepflegtes und ansehnliches Äusseres. Sie ist schlank und immer adrett gekleidet, ihr rotes Haar sorgfältig frisiert und ihre Haut von edler Blässe. Sie hat sich nie körperlich betätigen müssen und hat keinerlei Verunstaltungen. Sie ist hoch gewachsen und hat einen aufrechten, fast schwebenden Gang.

Eigenschaften:
Sie wirkt immer ein wenig erhaben, fast schon überheblich oder arrogant, doch wer sie kennenlernt merkt recht schnell, dass sie im Grunde ihr Herz am rechten Fleck hat und sie immer hilfsbereit ist. Sie ist ein treues Mitglied ihrer Gemeinschaft und hatte sich dort schon recht schnell einen Posten als Offizier erarbeitet. Ihre diplomatischen Fähigkeiten und ihr positives Auftreten waren immer ihre herausragendsten Charakterzüge auf diesem Posten und da sie immer ein offenes Ohr für die Probleme anderer hat, war sie oft gefragt, in Situationen, wo andere nicht weiter kamen.

Biographie:
Als Ältere zweier Töchter wuchs Joelle, mit ihrer 3 Jahre jüngeren Schwester Labelle, wohlbehütet bei ihren Eltern auf, die beide Kaufleute mittleren Standes waren. Als Joelle 9 Jahre alt war ereignete sich jedoch ein grausamer Raubmord an ihren Eltern, den die Kleine leider mit ansehen musste, Labelle war zu dieser Zeit zum Glück nicht Zuhause, und der ihr Leben für immer veränderte!
Sie und ihre Schwester wuchsen fortan in einem Kloster auf, wo die beiden Kinder dann auch die Künste eines Mönchs erlernten. Während Labelle, die nie richtig verstanden hatte, warum ihre Eltern nicht mehr da waren, sich an das Leben im Kloster anpasste und fleissig mithalf und lernte, was ihr dort zu Teil wurde, ließ Joelle sich nur halbherzig auf das Leben dort ein und es zog sie, mit zunehmendem Alter, immer mehr hinaus in die weite Welt. Im Alter von 14 Jahren verliess Joelle eines nachts das Kloster heimlich und bat aber vorher noch ihre kleine Schwester den Weg weiter zu gehen und zu warten, bis sie das Leben wieder zusammenführen würde.
Nach mehreren Wochen, in denen Joelle oft Hunger leiden musste, traf sie auf eine Gruppe von Zigeunern, die sich ihrer annahmen und sie pflegten und nährten. Einige Monate nachdem sie sich der Geminschaft angeschlossen hatte, erzählte sie einer vertrauten Freundin, die wie eine Mutter für sie war, ihre traurige Lebensgeschichte. Die gute Frau kannte sich in den mesmerischen Künsten aus und lehrte Joelle alles, was sie wusste. Es war fast schon zu einem Wahn von Joelle geworden, die Mörder ihrer Eltern zu finden und sich zu rächen und so verliess sie im Alter von 21 ihre "Familie", um sich auf die Suche zu begeben. Oftmals waren ihr dabei die mesmerischen Fähigkeiten genauso nützlich, wie jene, die unter Dwaynas Segen standen. Etwa 2 Jahre später fand sie einen der beiden Männer und stellte ihn zur Rede. Der andere war bereits verstorben und er selber war ein mittelloser Alkoholiker ohne Obdach! Und so dachte sich Joelle, dass Dwayna schon ihrem Unmut über die geschehenen Dinge ausdruckt verleiht und liess den Mann liegen, wo er war, damit sich sein Schicksal erfüllte! In vielen Gebeten an Dwayna, hoffte Joelle nun, ihre kleine Schwester wieder zu finden, welche sie im Alter von 24 Jahren auch wieder traf. In den 10 vergangen Jahren hatten sich beide sehr verändert, doch sie wussten sofort, wer die andere war, als sie sich erblickten und waren von da an unzertrennlich.
Gemeinsam schlossen sich die beiden einer Gilde an, in der Joelle auch 3 Jahre später ihre grosse Liebe kennenlernte. Zusammen baten sie alle Götter bis auf Grenth um ihren Segen, damit sie heiraten konnten und für immer vereint waren. Doch eine Woche vor der Hochzeit ereilte Joelle die Nachricht, dass ihr Liebster schwer verwundet wurde und keine Heilung mehr möglich sei. So schnell wie es ging reiste sie zu ihm und konnte sich zumindest noch von ihm verabschieden, bevor er seinen letzten Atem aushauchte und in ihren Armen verstarb. Aus Wut und Trauer schwor sie Dwayna ab, weil diese ihren Geliebten nicht vor Unheil beschützt hatte und schloss einen Pakt mit Grenth. Sie lernte die necrotischen Künste, um Krankheiten und Verderben über jene zu bringen, die sich ihr in den Weg stellten und blieb von nun an für sich alleine, ohne Mann an ihrer Seite.

Thorgall
06.01.2006, 14:26
:thumb: weiter so :thumb:

Razyel
06.01.2006, 16:59
Nicht schlecht, nicht schlecht *g*

Ich erlaube mir einmal, hier auch meine Geschichte zu posten.


Razyel Soldou
(Nekromant / Mesmer)

Genaue Daten:
Alter: 24
Größe: 1.85m
Gewicht: knapp 60kg
Augenfarbe: Eisblau
Haarfarbe: blutrot

Genaueres Aussehen
Razyel ist, wie jeder Bewohner der Zittergipfelregion, nordwestlich des Signalfeuerpostens, von leichenblasser Hautfarbe gekennzeichnet.
Seine eisigen Augen blicken, teilweise teilnahmslos, teilweise aber auch desinteressiert, unter dem streng nach hinten frisierten Haarschopf hervor.
Seine Arme und seine Brust, sind von mehreren alten, aber auch neuen Narben gekennzeichnet, was darauf schließen lässt, das er stets ein Anwender der kräftzehrenden Blutmagie war.

Charakter
Wer diesem Nekromanten gegenüber steht, wird sich der Kälte und dem Gleichmut, der ihn umgibt, nicht entziehen können.
Wie ein Einsamer Wolf, streift Razyel nun schon seit den frühen Kindertagen, allein durch die Weiten Tyria´s.
Die Einsamkeit ist ein guter Verbündeter, sagt er sich immer wieder.
Denn so muss er keinerlei Gefühle zulassen, die dann vielleicht doch nur wieder enttäuscht und zerstört werden.
Wenn er in einer Stadt auftaucht, hält er sich möglichst fern von großen Menschenansammlungen und geht einzig und allein seinen Geschäften nach, sofern er welche zu erledigen hat.

Biographie
Geboren, nordwestlich des Signalfeuerpostens, in einem kleinen Dorf, als Sohn eines Grenthanhängers und einer Lyssa - Priesterin, wurde Razyel Soldou schon von Kindesbeinen an, in die Geheimnisse von Tod und Vernichtung, aber auch in die Verschleierung und Umlenkung der Mächte eingeweiht.
Als Einzelkind, bekam er die volle Aufmerksamkeit seiner Eltern, auch wenn dies nicht wirklich viel war, um die Bedürfnisse des Jungen zu befriedigen.
Mit 15 Jahren, zog er in die Ferne, fort von seinen Eltern und seiner Heimat, auf der Suche nach Geheimnissen und seiner Bestimmung.
Sein Weg führte ihn nach Ascalon, einem Land, das der Gefahr durch angreifende Charr - Horden kaum etwas entgegen zu setzen hatte..
Vielleicht würde er hier, seine Bestimmung finden...
Vielleicht...

Cheyenne
06.01.2006, 18:54
Vielleicht bin ich sehr optimistisch, meinen ersten Post gleich hier hinein zu setzen, aber mal sehen, ob ich mich einfügen kann. :)


Cheyenne Tallister
Krieger/Mönch

Steckbrief
Alter: 26
Geschlecht: weiblich
Grösse: 1,81m
Gewicht: 71kg
Augenfarbe: Stahlblau
Haarfarbe: Flachsblond
Nationalität: Ascalonier
Glaube: Cheyenne hat sich für Balthasars Weg entschieden, ohne den strengen und tollkühnen Gott jedoch zu verehren.

Aussehen
Cheyenne macht sich weder die Mühe, ihre - unzweifelhaft vorhandenen - körperlichen Vorzüge zu betonen, noch die Nachteile auszugleichen, die Meinung von anderen darüber ist ihr herzlich egal. Die Haare trägt sie auf dem Hinterkopf zusammengesteckt, damit sie ihre Sicht nicht behindern, der Rest des Körpers wird durch eine ein wildes Geflecht von Ascalonleder, Kettenringen und Wyrmschuppen geschützt.

Charakter
Cheyenne ist trotz ihrer überdurchschnittlichen Grösse eine eher unauffällige Person. Manche bezeichnen sie als kühl, andere als zynisch und für den Rest ist sie schlicht nicht existent. Sie macht nicht viele Worte, steht aber zu allem, was sie einmal versprochen hat. Sie ist sturr, eigensinnig und glaubt, niemandem Rechenschaft schuldig zu sein.

Biographie
Geboren wurde Cheyenne im ascalonischen Königsruh, lange bevor die Charr ihren verherrenden Feldzug aufnahmen, der diese uralte Stadt schliesslich zerstörte.
Ihre Eltern stammten aus dem niederen Adel und so wuchs Cheyenne, als viertes Kind und zweite Tochter, wohl behütet und -erzogen auf, aber nur wenig geliebt. Der Trainingsplatz der Hauswache war für sie immer intressanter als ihre angestammte Umgebung, vorallem mit dem Schwert konnte sie auch als junges Mädchen schon bemerkenswert gut umgehen.
Mit siebzehn Jahren überzeugte sie ihre Eltern, sie nicht mit dem Sohn eines befreundeten Barons zu verheiraten, überwarf sich damit aber endgültig mit ihrer ganzen Familie. Ein Jahr später verliess sie ihr Elternhaus und sollte es nie wiedersehen.
Sie zog nach Westen, schloss sich einer Karawane über die Zittergipfel an und stand einige Wochen später schliesslich vor den Toren von Löwenstein.
Sie schlug sich anfangs vorallem im Hafen, später auch in besseren Gegenden mit Gelegenheitsjobs und auch Söldnerarbeiten durchs Leben und bereiste dabei ganz Kryta, von der Flussuferprovinz bis zur Küste der Göttlichkeit. Das sie dabei mit Dwaynas Domänen in berührung kam, hatte eher mit aktuellen Notlagen zu tun, als mit wirklicher Passion, sie war nie sehr gläubig und im Umgang mit den Geschäften der Göttern investierte sie nie mehr, als sie wieder zurückbekommen konnte.

Irgendwann in dieser Zeit gründete sie mit mit einer langjährigen Gefährtin (OOC: Ich setze jetzt einfach mal das Einverständnis für die Erwähnung voraus, schlimmstenfalls kann mich der Betreffende dafür ja zusammenstauchen. ;) ) einen Zweckbund für ihre Abenteuer, in den sie mit der Zeit noch einige wenige Gleichgesinnte aufnahmen.

So lebte sie ihre Zeit, Jahr für Jahr, nicht unzufrieden vor sich hin und nichts in ihr erinnerte sie noch an ihre einstige Heimat, weit im Osten hinter den eisigen Zittergipfeln, bis zu den Tagen der Charrinvasion...

Als die Nachricht von den ersten Erfolgen der Charr Löwenstein endlich erreichten, tobte in Ascalon bereits der offene Krieg. Auch von Orr kamen Berichte über einfallende Aggressoren und in Kürze würde wohl auch Kryta angegriffen werden. Cheyenne sah den Untergang kommen und den wollte sie nicht auf fremden Boden verbringen.
Sie durchquerte den Borlispass, noch bevor der Steingipfel sich dort breitmachte und erreichte Ascalon in den Stunden, als Königsruh gerade geschleift wurde, Rin bereits unter Belagerung stand und die Stadt Ascalon selbst den Fall der Nordmauer fürchten musste, was ihre Vernichtung bedeutet hätte.
Doch davon wusste Cheyenne noch nichts, als sie die Überreste von Grendich erreichte.
Nichts erinnerte mehr an das einst grüne und blühende Land, das Ascalon einst gewesen, nur noch Tod und Asche und Schlamm beherschten alles, so weit das Auge blicken mochte.

Und bei diesem Anblick verhärtete sich das Herz der inzwischen sechsundzwanzigjährigen Cheyenne. Sie klammerte sich zornig an ihr Schwert, schob dann ärgerlich den verrutschten Schild auf dem Rücken zurecht, setzte einen Fuss vor den anderen und machte sich auf, in ein paar Charrhintern zu treten.

Razyel
07.01.2006, 14:47
Nicht schlecht, wirklich nicht schlecht :)

Thorgall
08.01.2006, 01:31
:thx: Wow - geht ja richtig rund hier - weiter so :thx:

Braubruder
09.01.2006, 17:25
Gefällt mir sehr gut! :)

Wortwahl ist sehr schön! :)

einen Fehler hast aber drin: wenn er 1057 N.E. geboren wurde, wäre er 15, weil die Gegenwart in GW ist doch 1072 N.E., oder irre ich?

Thorgall
09.01.2006, 17:32
hast recht :blush:

Schon geändert...

Dathknight
10.01.2006, 18:47
klasse geschichten leute :thumb:
nun ich will euch Noras geschichte nicht vor enthalten, jedoch muss ich vor warnen das diese ein offenes Projekt von mir ist. ich schreibe an ihr schon ne ganze weile (das erklärt die 8 seiten :rolleyes: ). ich habe keine angst vor kretik sie ist sogar erwünscht. ;)

Link (http://home.arcor.de/dathknight/die_nora_swift_story.pdf)

da in der PDF keine Charakterbeschreibung ist hier ein kleiner umris :
Nora, ist eine Überlebenskünstlerin und Sakasmus ist ihr ewiger Begleiter. So ist es nicht verwunderlich das sie nur schwer jemanden an sich herranlässt. Dennoch ist sie die meiste Zeit freundlich, auch wenn es den Meisten wie eine aufgelegte Freundlichkeit vorkommt (was sie letztendlich auch ist). Sie sagt was sie denkt und neigt zu Überreaktionen. Aufgrund ihres recht hohen Alters ( :rolleyes: ) ist Nora leicht arogant. Es gibt nur weniger die nahe genug an sie heran gekommen sind um an ihrem weichem Kern zu kratzen,die Namenlose Rose zum Beispiel ist eine die es geschaft hat. Für diesen engen Kreis würde sie ohne nach zu denken alles aufs Spiel setzen um sie vor Schaden zubewaren oder zu rächen, aber hoffen wir das es nie dazu kommt (im interesse des "Verursachers" ;))

ntk
10.01.2006, 18:54
Original geschrieben von Dathknight
klasse geschichten leute :thumb:
nun ich will euch Noras geschichte nicht vor enthalten, jedoch muss ich vor warnen das diese ein offenes Projekt von mir ist. ich schreibe an ihr schon ne ganze weile (das erklärt die 8 seiten :rolleyes: ). ich habe keine angst vor kretik sie ist sogar erwünscht. ;)

Link (http://home.arcor.de/dathknight/die_nora_swift_story.pdf)

da in der PDF keine Charakterbeschreibung ist hier ein kleiner umris :
Nora, ist eine Überlebenskünstlerin und Sakasmus ist ihr ewiger Begleiter. So ist es nicht verwunderlich das sie nur schwer jemanden an sich herranlässt. Dennoch ist sie die meiste Zeit freundlich, auch wenn es den Meisten wie eine aufgelegte Freundlichkeit vorkommt (was sie letztendlich auch ist). Sie sagt was sie denkt und neigt zu Überreaktionen. Aufgrund ihres recht hohen Alters ( :rolleyes: ) ist Nora leicht arogant. Es gibt nur weniger die nahe genug an sie heran gekommen sind um an ihrem weichem Kern zu kratzen,die Namenlose Rose zum Beispiel ist eine die es geschaft hat. Für diesen engen Kreis würde sie ohne nach zu denken alles aufs Spiel setzen um sie vor Schaden zubewaren oder zu rächen, aber hoffen wir das es nie dazu kommt (im interesse des "Verursachers" ;))
Ich habs aufgrund von Zeitmangel jetz nicht gelesen, aber ich kann dir sagen, dass das im letzten Bild "Der Tod" heißen muss, und nicht mit "t". :p
Mfg

Braubruder
10.01.2006, 19:34
Jo, sind eine Menge Rectscheipfuler dinn, aber mich störts nich^^

Die arme Nora, was musste sie durchmachen...
Hat mir sehr gut gefallen, was mein Krieger dagegen erlebt hat (Geshcichte mach ich grad Oo) is ja gar nix schlimm.....^^

btw: 1013 N.E. haben die Gildenkriege angefangen, stimmts?

Haben sich menschliche Gilden denn damals (vor 300 Jahren schon bekriegt?) Naja egal! :D Wayne........

Dathknight
10.01.2006, 22:19
:blush: rechtschreibung is nich meine stärke.

das muss nicht in den gildenkriegen sein glaubst wirklich das es vor den kriegen friedlich war? :rolleyes:

ok das bild hab ich geändert und zu den RS-Fehlern: mein Word sagt alles i.O. :D

Heaven Emblem
11.01.2006, 14:21
Cloud Skytaker
(Eine Geschichte eines wahren Kämpferherz)

Alter:17
Gottheit:Balthasar(wird jedoch manchmal auf Grenths Seite gezogen)
Gewicht:79kg
Größe:1,88m
Haare: Dunkel Braun
Körper Farbe: Braun
Spitzname: Sky

Lebenslauf:

Cloud Skytaker wurde am 19 September geboren.
Mit seinen etwas älteren freund Master Bahamut
ist er bis heute noch sehr gut befreundet.
Als Cloud noch ein kleiner Junge war hat er Rurik den Prinz von Ascalon kennengelernt der ihm die Kunst des Schwertes beigebracht hat.
Cloud war 15 dann wurde seine Heimat, Ascalon ,von den Charr zerstört.
Er wollte auf jeden fall Rache an ihn ausüben ,so half er auch Ascalon wiederaufzubauen.
An Clouds 16 Geburtstag schenkte ihm Rurik eine legendäre Klinge namens "Todesklinge".
Cloud ging sofort mit seinem freund Master los um sie zu testen.
Die 2 Freunde waren lange fort keiner wusste was mit ihnen geschehen ist.......
Dann, eines tages gingen Master und Cloud immer weiter plötzlich wurden sie von Charr in einen hinterhalt geführt die zwei Freunde standen rücken an rücken gegen die Charr.
Sie kämpften so lange bis fast alle Charr krepiert sind doch ein Charr kam zurück.
Keiner von den freunden konnte aufstehen sie hatten nur noch minimale Kraftreserven doch dieser eine Charr wollte beide Freunde umbringen er wollte auf Cloud mit seinem Schwert schlagen doch dann kam plötzlich aus dem nichts kam Rurik und hat seine flammendes Drachenschwert zwischen die Klinge des Charrs gehalten.
Ein gezielter stich durch das schwarze herz des Charrs und die gefahr war gebannt.
Sie bedankten sich bei Rurik.
Die zwei Freunde kämpften sich weiter durch die ganze Welt
denn sie wollten Rache.
Durch ein Portal gingen sie auch diesen Portal führte sie zu den vulkan inslen dort wurden die gegner immer stärker
an Clouds 17 Geburtstag hat im Master ein sehr begehrtes "Schattenschild" geschenkt.
Dieses Schild war für den kampf auf den inseln sehr nützlich
Cloud hat lange nichts mehr von Rurik gehört viele sagten er were verschollen doch das wollte Cloud nicht glauben
um sich zu rächen wurde im ein Auftrag gegeben er sollte das myteriöse "Lich" töten.
Es befindet sich auf den Feuerinseln.
Doch was Cloud bis dahin nicht wusste das Rurik wirklich verschollen war.........
Auf den Feuerinseln traf er das Lich mit einem bekannten von ihm,
es war Rurik doch nicht der normale Rurik er war ein Untoter doch Cloud wollte ihn nich umbringen..... er musste aber
er wusste das er ihn umbrigen soll denn erst dann war es Rache und Cloud wusste das es Rurik im Jenseits gefallen würde.
Was bis dahin noch niemanden klar war das Cloud selten aber es ist schon passiert auf die seite von Grenth gezogen wurde und dadurch ist der hass auf die Charr gestiegen.
Seine freunde und Cloud musste Rurik töten doch Cloud wollte es nich bis ein Freund von ihm Rurik mit seinem Schwert ermordete
Cloud weinte um das leben von Rurik Cloud musste etwas tun er hatte aber immernoch das Schwert was ihn an Rurik erinnert
......
Rurik starb in Clouds Armen. Rurik starb an einer verblutung er hatte keine Chance zu überleben.
Cloud gab Rurik die letzte Ehre eines Tapferen Kriegers er rammte das Schwert von Rurik in das Herz von Rurik
zum schluss hat Cloud das Lich zerstört und der Auftrag war erfüllt.

Razyel
11.01.2006, 15:23
Naja... du scheinst nicht nur auf Groß- und Kleinschreibung keinen Wert zu legen...

Die Wortwahl...
Die Zeichensetzung...

Naja... ;)

Heaven Emblem
11.01.2006, 16:51
Ja,sorry aber ich hoffe die Geschichte ist verständlich.
Ich weiß auch das Ich weiß auch das das nicht die besten Worte sind besonders weil so oft Rurik und Cloud drin vor kommt.
So, jetzt habe ich es so gut es geht verbessert. :)
Ich hoffe jetzt ist es besser als vorher.
Adios

Braubruder
11.01.2006, 18:10
Cloud Skytaker wurde am 19 September geboren

Gibt es im Mouvelianischen Kalender denn September und so??? Glaub nein.....

Aber es hat immernoch keiner auf diesen (http://www.wartower.de/forum/showthread.php?s=&threadid=55493) thread hier geantwortet! :(

Das Lich????????????????

:yikes:

So ein Unmensch isser doch au nich......

^^

SaturasTheMight
19.01.2006, 17:57
Ich bin mit Sicherheit nicht der begabteste dieser Rubrik aber konnte es nicht lasse hier mal was zu posten :)

Saturas Sullivan
Gottheit: Balthasar
Alter: 26 Jahre
Größe: 1,95
Gewicht: 87Kg
Hautfarbe: Braun
Haarfarbe: Dunkelblond


Aussehen:

Saturas verbindet die Optik eines Edelmannes und den Geist eines Berserkers. Die Narben am ganzen Körper lassen erahnen welch grausame Erlebnisse er hinter sich hat, seine fürstliche Rüstung die er sich beim Rüstungsveredler in Schwarz färben lies zeigt das Saturas ein Meister seines Werks ist. Seine Haare stechen immer und immer wieder in die Augen des betrachters, sie sind geflochten und, ja man könnte sagen, sie schimmern Hell wenn die Sonne darauf scheint. Mit seiner Statur die erahnen lässt das er aus der Landarbeit kommt hat er schon so manche Wiedersacher beeindruckt, selten sieht man den immer zum Kampf bereiten Saturas ohne seine Rüstung, sein Brustharnisch ist sehr breit und Tief angefertigt wodurch man sehr leicht den Mächtig geachsenen Oberkörper abschätzen kann.
Die Augen Saturas`s sind in allermunde, sie dringen tief und zeigen zwiespalt zwischen edler Gegenwart und Armer Vergangenheit. Manch einer behauptet man könne sich ihrem Bann nicht entziehen, als würden sie einen festhalten.



Charakter:

Das Edle aussehen täuscht, er weis das ansehen seiner Gilde zu schätzen das er ohne zweifel hat doch ruht sich nie auf geernteten Loorbeeren aus. "Erfolg macht berühmt, berühmtheit fördert den Finanziellen Haushalt", sagte einst sein Onkel, doch Saturas antwortete jedesmal mit leiser stimme: "Jeder gesammelte Sieg geht wieder verloren, neue Siege müssen kommen sonst wird man vergessen sein in dieser Welt". Er spielte damit gekonnt darauf an das sich sein Onkel auf einer Heldentat ausruhte, am ende war er doch wieder einer der Männer in der Taverne die jedes Goldstück für Bier ausgaben. Saturas schwor sich niemals einer dieser Männer zu sein, seine Kunst zu Motivieren war schon oft der retter in aussichtlosen Schlachten, sein Gebrüll dringt tief in die Herzen seiner Gilde. Trotz des Erfolgs hat Saturas nie seine Herkunft vergessen, oft ist er in Armen Regionen in Kryta unterwegs um den menschen zu helfen, sei es bei der Arbeit oder Finanziellen angelegenheiten. Was irgendjemand denkt interresiert Saturas nicht weiter, leute die ihn kennen wissen das er nicht dass ist was man von ihm auf den ersten blick hält, in seiner Gilde ist er der geachtete Anführer doch stellt sich nie über die anderen wenn es darum geht Entscheidungen zu treffen.


Biographie:

Geboren am 13.9 in einem kleinen Dorf nahe der D`Alessio Küste musste sich Satuiras schnell an das Leben der Armen gewöhnen, es gab nichtmal soviel zu Essen das es für ihn und seine 4 Geschwister reichte. Sein Vater war in der Miliz Ascalons und kam nur selten nach Hause, seine Mutter war mit dem Handel zwischen Löwenstein und Denravi beschäftigt. Im Haus war Sturas großer Bruder der Herr bis eines Tages ein brief ankam, Saturas Bruder verschwand daraufhin, niemand wusste wieso, der Brief war ebenfalls verschwunden, jeder wusste was geschah doch niemand der Familie sprach es jemals aus. Leanor, die Mutter Saturas war nun mehr mit dem verkaufl ihres eigenen Körpers beschäftigt als mit ihrer Familie. Nach und nach verlies jeder das Elternhaus ohne das jemand versucht hatte den anderen aufzuhalten, im zarten Alter von 12 machte sich auch er auf den Weg, er schwor sich seinen Kindern niemals so ein Leben zu bescheren. 1 Jahr später hatte sich Saturas inzwischen im dschungel von Maguuma zurechtgefunden, mit einem selbstgebauten Bogen fing er an kleine Tiere zu Jagen um überleben zu können. Jahre später, Saturas war inzwischen fast 18 Jahre alt, machte er sich auf den Weg rauszufinden warum sein Vater starb, wo er gelebt hatte, Saturas war noch nie in Ascalon, es sollte das erste mal sein, und nicht das letzte mal. Nach Wochenlangem Marsch durch den Dschungel, Kryta und den Nördlichen Zittergipfeln kam er in der riesigen Metropole an, er war beeindruckt, etwas so großes hatte er in seinem Leben noch nicht gesehen. Er freundete sich nach wenigen tagen mit einem Händler an, somit hatte Saturas nun auch eine bleibe gefunden. Er sah den Rittern oft beim Training zu und entwickelte eine Liebe zum Schwert, nach einigen gefallen die er dem Händler machte bekam er sein erstes Schwert das nicht aus Holz geschnitzt war, es war Stumpf aber Stark genug um am Waldrand an Bäumen die ersten versuche zu starten.

Man hatte in Ascalon inzwischen 1 Jahr nichts mehr von Saturas gehört oder gesehen, er war plötzlich verschwunden. Nahe dem Pikenplatz fand er eine Leiche, er fand seines Vaters uhr doch etwas fehlte...das Goldene Armband, das Familienerbstück das seit über 4 Generationen weitergegeben worde war. Mit der Ausrüstung seines Vaters machte sich Saturas auf den Weg den Mörder seines Vaters zu finden, im Alter von 22 Jahren kehrte er nach Ascalon zurück, nach einigen gefallen die er für andere tat kam der große angriff der Charrs, Tausende hatten ihr Leben gelassen doch Saturas überlebte, er lernte in all den Jahren die Fähigkeiten und Künste des Waldläufers kennen und wusste sich am leben zu halten. Mit dem Vertrauen Ruriks war Saturas nun ein Mann den man kannte, mit vielen verbündeten zog er von Schlacht zu Schlacht, bis er da war. Da wo er immer hin wollte, vor die Augen seines Mörders, Garfazz Bloodfang war sein name, Hauptmann einer Charr Gruppe im Feuertempelgang, die Schlacht war blutig und Saturas war siegreich, er fühlte sich wie ein held als er Charrs tötete, es war immmerhin ein stück lebenretten der anderen, nun war er sich sicher das er auch auf seinen Vater stolz sein konnte.

Nach 3 Jahren hartmen Training und kleineren Arbeiten war Saturas bereit, bereit um sich der größten herausforderung zu stellen, er pflegt zu sagen "Steche ihm das Schwert soweit rein wie du kannst, doch mache nie den fehler es nicht zu wiederholen". Damnals schien der Lich besiegt, saturas lag erschöpft am Boden doch wurde von einer Macht verletzt die er nie zuvor spürte, der Lich wie er meinte war nicht tot, ein letztes mal dringt das lange Schwert des Kriegers durch den Körper des Lich doch für Saturas wird dieses Kapitel nie abgeschlossen sein. Eine Narbe die sich vom Oberschenkel bis zum Brustkorb zieht Quält ihn noch heute. Saturas war nun frei, er hatte seine Bestimmung erfüllt da war er sich sicher, mit einigen Freunden die er nun im lauf der Zeit fand gründete er die Lex Legis, eine Gilde die sich um die Armen kümmert anstatt sich auf gemachten Gold auszuruhen. Noch immer bietet er den dunklen Mächten die Stirn, ob er überlebt oder nicht ist ihm nicht wichtig, er weis was er durchmachte und davor will er andere bewahren, das ist seine bestimmung.


So, das erste mal das ich RPG mäßig was schreib, naja ok, Fantasy Wrestling is eigentlich mein ding ;) aber fand das hier doch auch recht interresant, ich denke mal "To be continued", wird aber dauern bis es von meiner Mönchin was zu erzählen gibt :angel:

Dathknight
21.01.2006, 01:14
Link (http://home.arcor.de/dathknight/die_nora_swift_story.pdf)

mir war langweilig da hab ich n neues kapietel geschrieben (neu ist "Rebellion der Verlorenen" ... sollte ich vieleicht mal meinen eigenen thread auf machen??)

Undertaker X
23.01.2006, 23:24
so ich stell euch mal meinen Nekromanten vor:

The Undertaker X
Nekromant/Mönch

Alter: 43
Geschlecht: Männlich
Gottheit: Grenth
Größe: 1,87m
Gewicht: 73kg
Haarfarbe: Brünett
Hautfarbe: Hell

Aussehen:

Undertaker ist schlank, mittelgroß, hat einen scharfen Blick, einen kleinen Bart unter sein Mund, und einen großteil seines Körpers sind mit Obsidian Stacheln belegt.

Biographie:

Geboren wurde Undertaker, in einen kleinen Dorf, nahe der Stadt Ascalon. Sein Vater war Leichenbestatter und seine Mutter Nekromantin. Schon als Kind, interessierte er sich für die Künste der Dunklen Magie, als er 7 Jahre alt war, schickten ihn seine Eltern zu Furius Obscurus, einen mächtigen Nekromanten, er soll Undertaker, die Künste des Nekromanten lehren. 1 Jahr später, kamen seine Eltern bei einem Brandunfall ums Leben. Undertaker, war am Boden zerstört, nun galt sein einziges Ziel, ein großer Nekromant zu werden. Als er 19 Jahre alt war, stellte er sich ihn den Diensten seiner Heimat Ascalon.

Mindhaze
31.01.2006, 12:47
Bagatir Edu
(Krieger/Waldläufer)

Alter:27
Nation:Ascalon
Herkunftsort/Geburtsort:In den Steppen des Kree-Vorgebirges
Geburtstag:Geboren am 67.Tag der Jahreszeit der Stecklinge,1055 N.E.
Gottheit:Balthasar
Haarfarbe:Dunkelbraun bis Schwarz
Augenfarbe:Dunkelbraun

Aussehen:

Edu hat braune Augen , deren Farbe der seiner Haare gleicht.
Durch ständiges Training in seinen Jugendjahren stählte er seinen
Körper enorm.Er gleicht vom Aussehen einem anderen Helden
seiner Generation sehr - Thorgall Njordlund.
Edu ist ein ständig grimmiger Gesichtsausdruck zu eigen, der sich
immer in ein freundliches, verschmitztes Grinsen verwandelt , wenn er lächelt.

Eigenschaften:

Edu ist ein sehr starrköpfiger Geist.Wenn er einmal einen Beschluss gefasst hat will er diesen auch unter allen Umständen durchsetzen.Trotz seines grimmigen Aussehens ist Edu ein sehr freundlicher Zeitgenosse.Diejenigen, denen er begegnet stellen fest , dass er ruhig, kultiviert und freundlich ist.
Er versteht es sich immer korrekt auszudrücken und hat eine feine Wortwahl.In einem Gespräch schweift er nie lange herum , sondern kommt sofort zum Punkt.Edu ist höflich aber unverblümt, und Unverschämtheiten oder gar offener Widerstand können ihn im Hanumdrehen in eine kalte ,kontrollierte Wut versetzen.
Unter seiner ruhigen Höflichkeit steckt ein gerissener und berechnender Mann.

Lebenslauf:
Geboren in den weiten Steppen des Kree-Vorgebirges liebte Edu es durch die Ebenen zu laufen und im Gebirge zu spielen.
Er spürte schon immer eine Verbundenheit zur Natur- liebte ihre Schönheit und ihre sanfte Art.
So verbrachte Edu seine Jugend in den Steppen und im Gebirge , die er besser kannte als niemand sonst.
Im Alter von 10 Jahren wurde er von einer invasorischen Macht aus einem entlegenen Kontinent entführt.Dies geschah in den Gildenkriegen, die Invasoren heuerten ihn zuerst an um sich einen
Weg durch das Gebirge bannen zu können.Edu musste zustimmen , da die Invasoren gedroht hatten sein ganzes Dorf auszulöschen...
Er führte sich durch das Gebirge zun den Passagen der nördlichen Zittergipfel, wo die Invasoren auf die Zwerge von Deldrimor traffen und eine Niederlage gegen die tapferen kleinen Kämpfer erlebten. Die überlebenden der Invasoren flüchteten und verschleppten Edu in ihr Land, wo er in Schau-Arenen ums Überleben kämpfen musste.
Da die Menschen in diesem Land mehr durch Geschicklichkeit
als durch rohe Körperkraft glänzten , erlernte Edu Techniken die
für tyrische Augen unbekannt waren.Ständig bewacht und eingekerkert hielt es Edu irgendwann nicht mehr aus und fasste den Entschluss auszubrechen , auch wenn es das Ende seiner Reise bedeuten könnte.
Durch seine Liebe zur Natur und seine Verzweiflung alles verloren zu haben stand Melandru selbst Edu in seiner Schlacht bei.
So wurde Edu ein Auserwählter Melandrus.

Er schaffte es schließlich auszubrechen, ein Schiff zu entwenden und gen Westen , gen Heimat zu segeln.Zu Hause angekommen , fand er eine zerstörte Welt vor.
Zerstört durch die Gildenkriegen und durch die Charr.
So schloss sich Edu den tapferen Zwergen an um sie in ihrem Kampf gegen die Steingipfel zu unterstützen.
Dort erhielt der Auserwählte seinen Titel "Bagatir" ein aus dem alten Deldrimor- Dialekt kommenden Wort mit der Bedeutung
"Hühne/Recke/Held".
Nachdem die Deldrimor ihre Stellung gesichert hatten , verließ der Bagatir sie und fing an durch ganz Tyria zu reisen.
Auf einer dieser Reisen erhielt er einen Begleiter-Malán.
Ein Gesandter Melandrus der Edu zur Seite stehen soll.
Es gibt nicht viele , doch einige Menschen , die Edu´s Herz erobert haben.Die tapfere Kriegerin Das Blume , die Edu in Sachen Technik
im Kampf in Nichts nachsteht.Yuna Lesca X eine Anhängerin
Dwaynas und sehr gute Freundin des Bagatirs.
Und natürlich Amira - die Gattin des besten Freundes von Edu- Gad Sayvage , ein Erzmagier und Anhänger Melandrus.
Diese Menschen haben alle Wenden in Edus Leben und in sein Herz geschlagen und Edu wird alles tun um die Natur vor den Charr zu schützen.

"Der Kampf ist nicht das Wichtigste im Leben , er ist das Einzige..." ~ Bagatir Edu

MFG an alle die das lesen und natürlich Thorgall- super Idee^^

Thorgall
31.01.2006, 13:05
:thumb: Super :thumb:


9 sind's mittlerweile :cheerful:


aber kommt schon Leute - da geht noch mehr :vibes:


Also auf auf - lasst euren Gedanken freien Lauf

Nameless
31.01.2006, 13:32
Hier die Geschichten meiner beiden Charaktere :D

Rose (http://www.wartower.de/forum/showthread.php?threadid=48519)

Kyra (http://www.wartower.de/forum/showthread.php?threadid=61985)

Thorgall
03.02.2006, 19:35
So,

Aus gegebenem Anlass (hab die Gilde gewechselt :D ) hab ich den Schluss meiner Geschichte erweitert...:thumb:

Realness
04.02.2006, 16:00
Die neueste Bio von mir könnt ihr hier (http://www.wartower.de/forum/showthread.php?s=&threadid=62906) im RPG Forum lesen

quaximeffiska
10.03.2006, 20:52
Niameii Navaalon
(Nekromant/Elementarmagier)

Steckbrief:
Alter: 26 (geboren am 9.11. 1046 NE)
Geschlecht: weiblich
Haarfarbe: blutrot
Augenfarbe: blau
Glaube: Dienerin Grenths, verehrt jedoch alle Götter gleichermaßen

Aussehen:
Niameii ist eine hoch gewachsene Frau. Ihre Rüstung ist seit Jahren dieselbe, sie pflegt sie gut und fühlt sich wohl in der hochgeschlossenen Fanatiker-Tunika. Ihre zarten Lippen sind stets leicht geöffnet, ihre Haut ist blass – jedoch nicht bleich – und ihre linke Gesichtshälfte sowie ihre Beine (wenn sie sie denn einmal zeigt) sind von Narben geziert. Nur selten und ungern zeigt sie nackte Haut. Ihr Haar trägt sie hochgesteckt – es ist übrigens genauso rot wie ihre Kleidung.

Charakter:
Niameii ist eine stolze Persönlichkeit, versucht stets würdevoll aufzutreten – ist aber dennoch auch für so manchen Spaß zu haben. Sie ist immer für ihre Lieben da – auch wenn sie nicht überall gleichzeitig sein kann. Niameii kennt keinen Hass – nur gerechten Zorn. Oft richtet dieser sich gegen sie selbst, wenn sie sich wieder einmal dafür verflucht, nicht auch die Heilkunst gelernt zu haben und mitansehen muss, wie ihre Freunde unter Wunden leiden. Trotz ihrer Zunft – oder eigentlich gerade deswegen – ehrt sie das Leben und tötet nur, um sich und andere zu verteidigen. Sie bemüht sich darum, dass allgemein schlechte Bild über die Nekromantie gerade zu rücken. In der Liebe, welche sie über alles andere stellt, blüht sie vollkommen auf, ist treu und ehrlich und möchte ihrem Gefährten am Liebsten die Welt zu Füßen legen. Da dies nicht möglich ist, gibt sie sich stattdessen selbst mit ganzem Herzen hin.

Neelah Navaalon
(Waldläufer/Mönch)

Steckbrief:
Alter: 25 (geboren am 15.11. 1047 NE)
Geschlecht: weiblich
Haarfarbe: haselnussbraun
Augenfarbe: braun
Glaube: stellt Melandru und Dwayna über alle anderen, verabscheut Grenth

Aussehen:
Neelah trägt stets Blüten in ihrem langen, gewellten Haar, welches gleich braun wie ihre Augen ist. Sie ist auch recht gut im Wuchs, wenngleich nicht so groß wie Niameii. Ihre Kleidung ist bequem und dient nur einem Zwecke: sie zu kleiden. Wobei Neelah auch keinen Hehl aus Nacktheit macht und zum Baden gern einfach ihre Sachen achtlos in den Sand fallen lässt. Sie achtet nicht auf ihr Äußeres, so wie sie auch sonst nicht auf die Meinung anderer achtet.

Charakter:
Neelah trägt seit ihrer Kindheit eine tiefe Verbitterung in sich, welche sich in erster Linie gegen ihre Familie, in zweiter Linie gegen die Nekromantie und an dritter Stelle eigentlich gegen alles richtet. Sie ist glücklich einsam in den Wäldern, scheut jedoch auch gesellige Runden nicht – sofern kein Nekromant zu sehen ist. Sie zeigt keinerlei Anstand oder Manieren, lebt und handelt nur für sich selbst. Das größte Gefühl, dass sie in sich trägt, ist jedoch der Hass, welcher sie jederzeit sehr rasch aufbrausen und ausfallend werden lässt. (derzeit ingame jedoch nicht, weil jemand ihren Hass gebrochen hat und sie momentan einfach nur noch Leere fühlt)

Myria Myrtanna
(Elementarmagier/Waldläufer)

Steckbrief:
Alter: 22 (geboren am 9.11. 1050 NE)
Geschlecht: weiblich
Haarfarbe: feuerrot
Augenfarbe: blau
Glaube: achtet die Götter, hat aber eher andere Dinge im Kopf

Aussehen:
Myria ist sehr hoch aufgeschossen und generell sehr gut gebaut, ohne dies jedoch zu wissen. Ihre Haut ist sehr blass, ihre Augen sind hellblau und das Haar, welches sie zu zwei Zöpfen gebunden trägt, vom einem leuchtendem Feuerrot, welches ihr schon allerlei Spitznamen eingebracht hat. Ihre Kleidung ist knapp und kurz, um im Kampfe nicht im Wege zu sein. Für ihren Liebsten trägt sie gern auch immer wieder einmal andere Kleidungsstücke, um ihm zu gefallen.

Charakter:
Myria ist äußerst emotional. Ihre noch so jugendliche Art mag oft ein wenig naiv anmuten, doch steckt tief in ihrem Innersten die gleiche Hingabe zu allen Dingen wie bei Niameii. Sie ist oft unsicher und gerät schnell in Verzweiflung, zweifelt auch schnell an sich selbst und stellt sich ständig unter ihren Wert. Ihrem Liebsten ist sie durch und durch hörig, würde fast alles für ihn tun. Zurückhaltung ist ihr ein Fremdwort, ihre Tränen trägt sie ebenso offen zur Schau wie ihre Freude.



Biografie:

Niameii und Neelah haben dieselbe Mutter, Myria hat denselben Vater wie die beiden und entstand bei einer leider nicht dauerhaften Beziehung nach dem Tode seiner ersten Frau, (siehe dazu „Nur eine Kindheit“) welchen die beiden sehr unterschiedlich aufnahmen. Während Niameii niemals Rachegelüste oder Hass in sich trug, sondern das letzte Lächeln ihrer Mutter als Zeichen nahm, um Grenth dienen zu wollen – so war Neelah völlig verstört. Sie hasst Grenth seit dieser Zeit und verflucht alle Nekromanten. Ihr Zorn richtet sich hauptsächlich gegen Niameii, da sie nicht versteht, wie sie demjenigen dienen kann, der ihnen ihre Mutter geraubt hat. Doch auch mit ihrem Vater kommt sie nicht mehr klar, da es ihr schien, als hätte er seine Frau vergessen, als er plötzlich eine neue fand. Neelah fühlte sich alleine gelassen in ihrem Schmerz und konnte weder die zweite Frau akzeptieren, noch die Halbschwester, die aus dieser Verbindung entstand. Im Gegenteil zu ihrem Hass jedoch lieben die beiden Schwestern Neelah aus tiefstem Herzen.
Aufgewachsen sind die drei nur zum Teil auf dem Hofe ihres Vaters weit im Süden Tyrias. Niameii begab sich so schnell sie nur konnte in die Lehre Grenths, brachte jedoch die meiste Zeit im Dorf zu und stand ihrem Vater stets zur Seite. Neelah suchte immer öfter die Einsamkeit und den Streit mit den Schwestern, vor allem mit Myria. Aus diesem Grund schickte ihr Vater die Jüngste, kaum hatte er ihre Begabung zum Umgang mit dem Feuer entdeckt, auf eine Magierakademie in der Nähe von Löwenstein, um so den Kontakt zwischen Neelah und ihr zu reduzieren. Neelah selbst zog alsbald in die Ferne, ohne jedwedes Ziel abgesehen von dem, ihrer Vergangenheit zu entkommen. Wenn jemand sie auf ihre Schwestern anspricht, so entgegnet sie, sie habe keine.

Soweit zum Grundsätzlichen – wobei ingame sehr viel geschah, was sich natürlich noch weiter auf die drei auswirkte. Doch dies alles auch noch niederzuschreiben bräuchte es einen Roman – und den bin ich nicht gewillt, zu verfassen. ;)

Auf bald
Eure Niameii Navaalon

Karandash
06.04.2006, 15:53
Dalina Kun ist: "Die Wundenpflegerin"

Steckbrief:
Alter: 21
Geschlecht: weiblich
Haarfarbe: blond bis weiß
Augenfarbe: dschungelgrün
Götterglaube: heilige Dienerin Dwayna und Beschützer vor Grenths Macht
Körper: braun

Aussehen:
Jeder will doch ein perfektes Aussehen. Dalina ist jung, gut aussehend, klein... Eine zarte Hülle, so wie man es früher gesagt hat. Ihre schwarze Tatoorüstung ist ihr ein und alles. Seid ihrer Geburt wurde die magische Rüstung ihr übergeben und sie hütet sie, wie ihren Schatz. Aber ich möchte nicht zuviel verraten. Ihre blonde Friseur wird gehalten von einer Art Spange. Fast wie ein kleiner Turm...

Charakter:
Sie ist stolz, kein Wunder über die Kräfte über die sie verfügt. Man sagt aus ihrer Heimat, dass sie tapferer ist, als ein mutiger Krieger. Aber, stimmt dies wirklich??? Dwayna ist immer bei ihr, sie verleiht Dalina Macht, Mut, Weisheit, Treue und Erkenntnis. Dalina schadet keinem Tier etwas, solange es von reinen Herzen ist. Sie schaut in die Seele und Herzen andere. Man darf sie nicht verärgern, Verständnis, ja das besitzt sie, aber man darf sie niemals herausfordern. Ihr Zorn kann Unvorstellbares hervorrufen, aber dazu kommen wir später.

Biografie/Lebenslauf:
Dalina wurde in Cantha geboren. Sie war anders als die Anderen. Sie hatte andere Fähigkeiten, und somit hatte sie eine Menge Feinde. Nur eine hat stets zu ihr gehalten, sie hieß Alina, ihre Schwester. Sie waren stets zusammen, noch nicht mal Grenth könnte das Band zwischen den beiden brechen. Ihre Eltern starben an einer unbekannten Krankheit. Selbst Dwayna war nicht im Stande ihnen zu helfen. Warum auch immer. Die beiden Schwestern mussten von Cantha weg. Sie hörten von Tyria. Sofort packten sie ihre Sachen und sie schlichen sich auf das nächste Schiff zu Tyria. Denn die beiden Länder betrieben Handel. Doch was sie nicht erwarteten war ein mächtiger Sturm. Er hörte nicht auf, nein er wurde nur immer stärker und stärker und stärker, bis er seinen Höhepunkt erreicht hatten. Nicht mal die Macht von den Alina und Dalina konnte das Schiff mit einem magischen Schutz mehr schützen. Alina wurde wie herumgeschleudert. Bis sie von Bord gefallen ist, und die Wassermenge sie verschlangen. Trauer, Schmerz und Leid spiegelten sich in Dalinas Augen wieder. Sie war allein, keiner mehr der ihr half... Sie machte in der Stadt Löwenstein einen kleinen Laden auf. Sie hatte die Fähigkeit Wunden zu heilen. Sie wurde berühmter und jederging zu ihr um ihr bei ihrer Arbeit zuzuschauen. Sie wurde genannt "Die Wundenpflegerin". Doch als die Charr Ascalon bedrohten machte sich Dalina auf, ihnen zu helfen. Wäre sie nicht losgezogen, dann wäre Ascalon mit seinen Bewohnern nur noch ein Hauch Asche.

Wunder:
Ihr erstes Wunder war die Macht gegen die Charrs. Selbst nach einem langen harten Krieg hörten die Charrs nicht mehr auf, Ascalon entgültig zu vernichten. Dalina schmiedete Pläne und sie erschuf mit der Hilfe von Dwayna einen Mächtigen Zauber, den ihre Nachkömmlinge ebenso übernommen. "Symbol Des Zorns". Der Zauber kann unendlich mächtig sein, aber Dalina brauchte eine Quelle, wo sie ihren Zorn, Wut und Hass benutzen ist. Der Tod ihrer Eltern, ihrer Schwester und die Verabscheuung der Menschen aus Cantha! Das war es. Nun machte sie sich in das Herz des mächtigen Herres der Charr auf und nach 5 Sekunden löste sie eine Explosion von gealtigen Maße aus. Die Charrs wurden besiegt!
Das war ein Wunder das sie vollbrachte... Wir könnten noch mehrere aufzählen, aber ich möchte euch noch 2 wichtige erzählen.
Grenth, ein abscheußlicher Gott mit seinem Diener, Grenths Beobachter. Erst musste der Diener weg, bevor sie Grenth gegenüberstehen konnte. ich möchte euch nicht jede Einzelheit über die Kämpfe berichten. Dalina lernte die Peinigungsgebete von Dwaynas Dienerin. Zusammen kämpften sie gegen die Dienerin von Grenth. Nach dem 30 minütigen Kampf hatte Dalina Angst. Grenths Beobachter Zauber waren mächtig. 10 Knochenschrecke auf einmal... Dalina trainierte ihre Gebete und Mächte um Grenth zu besiegen, damit das Gute die Welt beherrscht. Der Tag ist gekommen... Auf dem Schlachtfeld Deuso war es nun soweit. Grenth war riesig. Sie trug einen langen schwarzen Mantel und Grenth strahlte eine unvorstellbare Macht aus. Dalina benutze ihren ganzen Zorn den sie nur sammeln kann, aber die Attacke hat nur ein kleinen Kratzer hinterlassen. Grenth zauberte Ketten um Dalina in Ketten zu legen. Dwaynas Dienerin konnte nicht gewinnen, aber sie starb in Ehren. Kurz, bevor Grenth Dalina den Gnadenstoß geben wollte, kam ein Licht vom Himmel. Dwayna! grenth ließ einen grellen Schrei los. Dalina befreite sich und das Lichtgab Dalina Kraft! Die Kraft Dwaynas. Der zauber: "Verbannung" war die einzigste Lösung. Grenth kann man nicht töten, man kann einen Gott nicht töten, aber man kann einen verbannen. Nur der Frieden auf der Welt hielt nicht lange. Nach 5 Jahren hat der Weiße, der gegen den Weißen Mantel ist, Grenth endeckt. Grenth hat ihn bekehrt und der Weiße hat ihn von den Ketten befreit. Grenth war schwach, sie musste ihre Macht in den Körper von den Menschen legen. Er verwandelte sich in den untoten Lich. Nach einiger Zeit hat Dalina diese abscheußliche Kreatur besiegt. Die Macht wurde freigesetzt und Grenth herrschte iimmer noch. ABER: Es war nicht umsionst. Grenth hielt sich zurück, denn sie weiß, welches Urteil ihr droht, wenn sie die Welt vernichten will.

KaempferDerEhre
18.05.2006, 14:34
also ich hab da auch ma was zu geschrieben, aber bitte nich meckern wenn es nich so toll is, denn ich bin noch nich ma mit der schule fertig. trotzdem bin ich sicher, dass es meine geschichte richtig nett erzählt. falls du das liest Chris: nein, ich hatte keine Langeweile! es hat mir einfach spaß gemacht. und jetzt wünsche ich euch viel spaß mit meiner geschichte! :)


Kaempfer Der Ehre

Steckbrief:
(Krieger/ Mönch)
Alter: 17 Jahre
Gottheit: Balthasar
Größe: 175 cm
Gewicht: 60 kg
Haarfarbe: Hellbraun
Augenfarbe: Braungrün

Aussehen:
Kaempfer Der Ehre ist ein kleiner, unmuskulöser, ja fast schmächtiger junger Mann, der einen eher ungefährlichen Eindruck macht. Seine Haare sind schulterlang und sehr gut gepflegt. Seine Augen sind voller Freude. Doch wenn er kämpft kann man das Feuer des Eifers in seinen Augen sehen, was seine Gegner ziemlich einschüchtert. Seine kleinen Hände lassen nicht darauf schließen, dass er überhaupt eine Waffe halten kann. Er hat eine große Narbe am rechten Arm, die von einem Kampf mit seinem älteren Bruder stammt, und die er voller Stolz zeigt, da er diesen Kampf am Ende noch gewonnen hatte.

Eigenschaften:
Kaempfer Der Ehre gibt nicht viel von dem Leben bekannt, das er vor seiner Ausbildung geführt hat. Niemand außer ihm kennt seinen wahren Namen und so hat er seinen Beruf zu seinem Namen gemacht und nennt sich nur noch „Kaempfer Der Ehre“. Er ist sehr selbstbewusst und nicht geizig, wenn er sich etwas sehr schönes kaufen möchte. Seine Gilde, die „Allianz Der Ehre“, ist für ihn seine Familie, die er mit seinem Leben beschützen würde. Er ist sehr geschickt bei Allem was er anfängt. Allerdings bevorzugt er es, seine Gegner schnell zu töten, was ihn oft an die Grenzen seiner Kraft bringt. Je näher er dem Tode kommt, desto stärker wird er und wurde in noch keinem fairen Kampf bezwungen. Im Kampf stehen ihm seine treuesten Freunde Roland Heatstorm und Stryke Warrior bei.

Biographie:
Kaempfer Der Ehre ist mit 15 Jahren nach Ascalon gekommen, um seine Kampfkünste zu perfektionieren. Er lernt schneller als seine Mitschüler und wird schon nach kurzer Zeit in den Kampf gegen die Charr geschickt. Nach seiner ersten Schlacht musste er sich im zerstörten Ascalon erholen. Der Angriff auf diese schöne Stadt war zu unerwartet gekommen, als dass Kaempfer Der Ehre ihn hätte verhindern können. Dort trifft er eine Person, die einer ziemlich unbekannten Gilde angehört hatte. Er schloss sich dieser Gilde an, in der Hoffnung, starke Verbündete zu finden. Kurze Zeit später musste er eine zweiwöchige Reise antreten. Bei seiner Rückkehr fand er nichts mehr vor, was ein Zeichen auf das Überleben seiner Gilde gab. Doch schon am nächsten Tag wurde er von Roland Heatstorm, einem Offizier der Gilde „Clan Of Blooddragons“ angesprochen. Kaempfer Der Ehre erzählte von seiner Reise und dem Verschwinden seiner alten Gilde, von der er auch nie wieder etwas gehört hatte, und Roland Heatstorm lud Kaempfer Der Ehre(ab diesem Zeitpunkt von seinen Freunden nur noch KDE genannt) sofort in seine Gilde ein. Dort war er sehr schnell sehr beliebt, doch der Anführer der Gilde, Malthus Hellsing, war ein viel beschäftigter Mann gewesen und hatte die Gilde auflösen müssen, da er keine Zeit mehr gehabt hatte, diese zu verwalten. Roland gründete eine neue Gilde, die er aus Respekt gegenüber KDE „Allianz Der Ehre“ nannte. KDE wurde zum ranghöchsten Offizier der Gilde und ist mit seinem Anführer fast gleichgestellt. Er reiste seit diesem Tag Tyria und wurde immer erfahrener, was seine ungezügelten Angriffe etwas bremste. Er bekämpfte viele Feinde, doch seine bisher gefährlichsten waren die Zittergipfelzwerge und der Weiße Mantel. Da er den Weißen Mantel noch nicht besiegen kann, bekommt er einen Rat von Wesir Khilbron. Er geht in die Wüste, um dort ein Aufgestiegener zu werden. Er besteht die Prüfungen mit Leichtigkeit und auch die letzte Prüfung, sein Spiegelbild, seine eigene Stärke zu besiegen, stellte keine Herausforderung für ihn dar. Mit nur wenigen Hieben seines Schwertes war sein Abbild besiegt.
Nun führt sein Weg KDE erneut in die Zittergipfel, wo er gegen den Weißen Mantel, die Zittergipfel-Zwerge und die Anführer des Weißen Mantels, die Mursaat kämpfen muss. Zusammen mit starken Verbündeten besiegt er die Truppen dieser Gegner und macht sich auf, die Festung der Mursaat, die auf den Feuerinseln liegt, zu stürmen und die Mursaat endgültig zu vernichten. Nach seinem Sieg über die Mursaat, muss sich KDE schon einer neuen Gefahr stellen: dem untoten Lich, der sich als Wesir Khilbron ausgegeben hatte, und sich mithilfe des Zepters von Orr eine Armee von Titanen zusammengestellt hatte. Es war ein harter Kampf, bei dem KDE auch seinem alten, jetzt untoten Prinz Rurik, der im Kampf in den nördlichen Zittergipfeln getötet wurde, gegenüberstehen. Nach seinem Sieg über diesen Feind sah KDE seine Aufgabe als erledigt an und fing an, neue Krieger auszubilden. Trotz seines jungen Alters ist KDE der erste Mensch, den man für ein Abenteuer oder einen harten Kampf gewinnen kann. Und schon nach kurzer Zeit wird er von Mhenlo, dem allseitsbekannten Mönch, eingeladen, ihm nach Cantha zu folgen, wo schon die nächste Bedrohung wartet…

TO BE CONTINUED

Net
06.06.2006, 15:19
Wird Zeit, dass ich hier mal Net´s Lebensgeschichte veröffentliche^^

Net Flanders
Alter: 26
Größe: 1,98m
Gewicht: 86 Kilo
Haarfarbe: Irokese, rötlich
Hautfarbe: Hell
Gottheit: Balthasar
Nationalität: Krytaner



Biographie
Net wurde 1046 N.E. in einem Dorf beim Tempel der Zeitalter geboren. Seine Eltern, Goliath Gooda und Ferana Eisenfaust, kamen im Jahre 1055 N.E. bei einem Überfall von Tengus ums Leben. Ab seinem 9. Lebensjahr war Net auf sich allein gestellt, er hatte weder Großeltern, noch Geschwister, noch sonstige Verwandte. So fand er Unterschlupf bei einer Bäurin Namens Queen Firestar. Sie nahm ihn mit zu den Blackdragons, einer großen Handelsgemeinschaft, und lehrte ihm das Kämpfen mit dem Schwert. Schon bald bemerkte er, dass ein Schwert nichts für Ihn sei. So nahm er all seine Ersparnisse und ließ sich von einem Gemeinschaftsmitglied eine Chaosaxt mitbringen. Diese färbte er blutrot, und von nun an war sie sein ganzer Stolz. Auch wenn der Umgang mit einer Axt erheblich schwerer war, beherrschte er die Schwingungen auf Anhieb, mit einem Ziel - sich bei den Tengus für den Tod seiner Eltern rächen.

Mit 11 Jahren durfte er mit Alaya Tyril das erste mal sein Dorf verlassen und kam nach Löwenstein. Er war überwältigt von der Größe und der Schönheit des Ortes. Dort bekam er sein erstes Schild, gratis von einem Rüstungsschmied. Auch dieses wurde von ihm blutrot gefärbt. In mehreren weiteren Reisen bekam er ein völlig neues Bild von Kryta. Nirgends noch Tengus, allesamt von der königlichen Armee niedergeschlachtet, nur in seiner kleinen Provinz nicht. Dies regte ihn an, den König Tyrias darauf aufmerksam zu machen.

Mitte seines 13. Lebensjahres wurde er Zeuge davon, wie er und seine Mitreisenden auf dem Weg nach Ascalon angegriffen wurden und alle bis auf ihn in Gefangenschaft der Zittergipfelzwerge kamen. Durch eisernen Mut schaffte er es, sich ins Königreich Ascalon zu schleichen. Doch schon kurz nach der Grenze begegneten ihm 2 Grenzwächter, welche ihn sofort angriffen. Doch durch die perfekte Beherrschung seiner Axt führte ihn zum Sieg. Als
er es endlich geschafft hatte, zur königlichen Festung zu gelangen, wurde er jedoch wieder vom Hofe geführt und einer Pflegefamilie übergeben.

Kurz nach seinem 16. Geburtstag schaffte er es jedoch, aus der "Gewalt" seiner Pflegefamilie zu entfliehen, und fand Schutz im Sardelac Sanatorium. Dort schmiedete er einen grauenvollen Plan. Er würde den König ermorden, um der Welt eine Lektion zu erteilen. Mit 17 Jahren hatte er eine kleine Armee zusammengestellt, und der Plan war auch fest. Als Botschafter Canthas (damals schon entdeckt :wink:) getarnt, gelang es Ihnen, eine Audienz beim König zu erhalten. Als sie darauf anstoßen wollten, Friede zu schließen, schüttete einer der Komplizen Net´s Gift in den Wein des Königs, welcher kurz darauf starb.

Der Nachfolger dieses Tyrannen war ein junger, aber dennoch erfahrener Thornfolger. Dieser ließ das ganze Land von den Tengu säubern, und es kehrte Friede ein. Daraufhin gründete Net den Pakt "Gegner an die Wand", trat später über zu den "Tears of Hell" und fand bis heute seinen Weg zu "Last Invasion".

Sollten Fehler dinr sein - behaltet sie :p // Sollte das keinen Sinn ergeben, hab mir das eben in 5 Min also 0815 ausgedacht^^

Greetz Net

Razyel
06.06.2006, 16:16
Da Razyel Soldou leider Geschichte ist ... ^^"
Werde ich einmal ein Kleines Update veranstalten.

Razyel Frostfluch
Nekromant / Elementarmagier

ALTER: Nun fast 27 Winter
GRÖSSE: ca. 1.85m
AUGENFARBE: grau
HAARFARBE: Schwarz
RELIGION: Er dient hauptsächlich Grenth, doch schickt auch immer mal wieder ein gebet, an die Mutter des Lebens, Dwayna.
NATIONALITÄT: Ascalonier

CHARACTER
Razyel, ist ein eigentlich ruhiger, junger Mann, der stets seine Gefühle, tief in seinem Inneren verbirgt.
Ein recht eigenbrötlerischer Nekromant der aber, wenn er gebraucht wird, bis zum letzten geht und notfalls auch sterben würde, um seine Freunde und seine Liebsten zu schützen.
Allerdings gibt sich Razyel auch gerne einmal seinem Zorn und seinem Hass hin.. insbesondere dann, wenn sein Weg den eines Mönches oder Kriegers kreuzt.
Für die "Blechdosen auf Beinen" wie er sie nennt, hat er nichts als Verachtung über... und wenn es ihm möglich wäre.. er würde wohl jeden Krieger, der ihn auch nur schief anschaut, auf der Stelle auslöschen...
Als Nekromant und Elementarmagier, kämpft er mit allem, was seine Gottheit, Grenth im zukommen lässt.
Seine Liebe zur Todesmagie und zur Erschaffung, willen- und fleischloser Gefolgsleute, rührt von einem tiefgreifenden Erlebnis in seiner Vergangenheit her.
Die Liebe zu den feurigen Künsten der Elementarmagier, entdeckte er erst jüngst neu, als er erkannte, das ein Schutz und Heilzauber nicht immer hilfreich ist.

AUSSEHEN
Das augenscheinlich auffallendste Merkmal, am Körper dieses Nekromanten, ist zweifelsohne, die grausige, erschreckende Narbe, die Razyel im Gesicht trägt.
Eine Narbe, die von einem heftigen Kampf, in den Tiefen des Risses her rührt, als Razyel mit einer der dort lebenden Geschöpfe, einem "Abgrund" aneinander geriet.
Ansonsten, gibt es nicht viel über ihn zu berichten...
Bis auf seine Leidenschaft für Schwarze, was sich sehr gut in der Rüstung wiederspiegelt, die Razyel trägt.

BIOGRAPHIE
(Auch nachzulesen in "eine kleine Geschichte eines Nekromanten")
Razyel wuchs auf, in einer kleinen Siedlung, nördlich des Signalfeuerpostens unweit der Eiszahnhöhle.
Seine Kindheit war recht ungetrübt, wenngleich die Ausbildung in den Diensten des Gottes Grenth nicht immer einfach war.
Schon früh, regte sich das Interesse des jungen Nekromanten für die Künste der Anrufung untoter Diener, wie auch die Benutzung, gefährlicher, tödlicher Flüche.
Fast 16 Jahre lang, lebte der junge Razyel in der kleinen Siedlung, die hauptsächlich dank des florierenden Handels zwischen Menschen und den Deldrimor Zwergen überlebte.

Doch... wie alles gute im Leben, sollten auch die schönen Tage einmal enden.
Das Ende dieser glücklichen tage kam, als sich eine Gruppe Zwerge, vom Clan der Deldrimor Zwerge abspaltete und einen eigenen Clan ausrief...

Der Steingipfel

Angeführt von dem Bruder des Königs Eisehammer, begann der Zwerg, der auf den Namen Dagnar Steinspalter hört, damit, alle Menschen und Zwerge, die nicht zum Steingipfel gehörten zu jagen um sie entweder, aus den Shiverpeaks zu vertreiben oder zu töten.

Doch die Leute in der kleinen Siedlung, die heute sogut wie vergessen ist, waren starrsinnig und weigerten sich, egal wie oft der Steingipfel auch ihre Trecks überfiel, zu gehen...
Deshalb kam es eines Tages, wie es kommen musste...

Hunderte von Zwergenkrieger, Dolyaks, Bestienreiter, Malmer...
Alles was der Steingipfel aufzubieten hatte, fiel eines Morgens über die, noch ahnungslosen, Menschen her.

Wahrlich, an diesem Tage, wurden grausame Taten vollbracht.
Jeder Mensch, der nicht rechtzeitig floh wurde getötet...
Der Steingipfel war stets für seinen Fanatismus und seinen hass auf andere Kulturen bekannt gewesen..
Und an dem Massaker, in dem diese Siedlung verging, lies sich dieser Hass nur zu gut erkennen.

Die Schlacht wütete fast den gesammten Tag...
Und als sich die Sonne hinter den Gipfeln der berge verabschiedete, setzte ein leichter, aber stetig anhaltender Schneefall ein, fast als wollten die Götter, die Toten dieser Tage zur Ruhe betten...

Nichts und niemand, hatte dieses Massaker überlebt..
Ein Massaker, wahrlich, eine andere Bezeichnung konnte es dafür nicht geben..
Und doch... etwas regte sich unter dem Schnee...
Eine Gestalt erhob sich aus dem Schnee.
Der Körper mit unzähligen Malen und Wunden übersäht, stieg der junge Razyel über die Leichen seiner leute...
Er wusste nicht, das er der einzig Überlebende dieses Tages war.

Es dauerte scheinbar unzählige Stunden, bis der junge Nekromant erkannte... das nicht nur all seine Freunde und Nachbarn, sondern auch all seine Brüder, Schwestern.. wie auch seine Eltern tot waren.
An diesem Tage zerbrach etwas in Razyel und er schwor, sich an dem Steingipfel zu rächen!
Sie sollten büßen, für das, was sie taten!

Von diesem Tage an, streifte der junge Razyel durch die Zittergipfel.. sein Hass auf den Steingipfel wuchs mit jedem tag, während er immer wieder kleine Gruppen von Steingipfel Zwergen überfiel und ihre Zahl dezimierte..

Doch dann... eines Tages... traf er auf eine größere Gruppe Zwerge...und beschloss, all seine Macht, die er bis zu dem Tage erlangt hatte, gegen diese Zwerge einzusetzen.
Mittels der Macht, die er durch den Gott Grenth erlangt hatte, beschwor er eine kleine Legion untoter Diener und begann seinen Angriff auf die Legion Zwerge, die sich zwar tapfer zur Wehr setzten, aber gegen die Übermacht an Dienern, Schrecken und Teufeln, keine Chance hatten.
Fast wäre es Razyel gelungen, alle Zwerge auszulöschen, doch in dem Moment seines Sieges,
mischte sich eine Gruppe umherziehender Mönche ein, die innerhalb weniger Momente, all die von Razyel beschworenen Wesen vernichteten.

Der Steingipfel floh... aufgerieben und verwirrt, in die Berge.
Und Razyel, angetrieben von seinem Hass, wollte ihnen nachstellen.
Wollte sich rächen an den Mördern seiner Lieben.

Doch wurde er von den Mönchen aufgehalten...
"Auch der Steingipfel, hat ein Anrecht auf Leben. Könnt ihr darüber bestimmen, ob sie den Tod verdienen, oder nicht?"
fragten sie Razyel, der daraufhin nur mit einem Knurren antwortete.

Nach dieser Geschichte, und etlichen Tagen der Einsamkeit, wurde es Razyel klar..
Er musste stärker werden!
Er musste mehr Macht erlangen!

Um diese Macht und Stärke zu erlangen, ging er nach Ascalon, um dem Königreich unter der Führung des König Adelbern, gegen die Invasion der Charr zu helfen.
Vielleicht, würde auf diese Art und Weise an die macht und Stärke gelangen, die Notwendig war, um seine Rache, eines Tages doch noch zu bekommen.

J A N I
18.06.2006, 14:13
sodele, ich konnte mich nun dazu durchringen, meine Geschichte auch hier zu erzählen ;)

Jani Von Droknar

Elementarmagierin/Mesmerin

Alter: 19 Jahre
Nationalität: unbekannt
Haare: schwarz
Augen: grau-blau
Größe: 1,70
Religion: keine
Gilde: BoG (Germanische Metzger - Butchers of Germany)

Jani und ihr Leben:
Sie weiß nciht woher sie stammt, sie weiß nur, dass sie ein Mensch ist obwohl sie von den Deldrimor Zwergen in Droknar als Findelkind aufgenommen und großgezogen wurde. Das dei Zwerge nicht gerne viel mti Menschen zu tun haben ist kein geheimniss und dennoch haben sie in Jani so etwa wie eien richtige Tochter gesehen und ließen ihr so ziemlcih alles durch gehen. So kann sie es garnicht verstehen, wenn ihrer Macht mal etwa zum Opfer fällt und sie dafür Ärger bekommt.
Jani wurde von den Zwergen ohne eine Religion aufgezogen und diese Gesinnung hat sie sich bis heute erbehalten. Jani hat als kleines Kind immer gerne mit Feuer gespielt und wurde beim spielen ausserhalb von Droknar bei einem Angriff von Avicara von einem Magier und seinen Gefolgesleuten gerettet. Sein Name war Lysar Fadeikin, Anführer des Kreises von BoG. Dieser war unterwegs nach Droknar und nahm Jani gleich wieder mit dorthin. Für die Dauer seines Aufenhalts in der Hauptstadt der Zwerge wich Jani ihm nicht mehr von der Seite und viel ihm mit ihrem hitzigen Gemüt nicht selten auf die Nerven. Sie nörgelte ihn ständig an, dass sie die selben Fähigkeiten erlernen möchte, die auch er besitzt.
Eines schönen Tages verlor er nun endlich seine Sturheit und hoffte dann wenigstens nicht mehr so von ihr genervt zu werden... was natürlich nicht der Fall war. So kam es dass sie im Alter von gerade einmal 8 Jahren die Ausbildung zur Elementarmagierin begann und mit der Gemeinde der BoG loszog.
Sie lernte ale notwendigen Grundkentnisse des Magierdaseins so wie den notwendigen Respekt im Umgang mit der damit verbundenen Macht... und es war ihr total egal udn sie spielte mehr mit ihren Fertigkeiten als dass sie sie sinnvoll einsezte. Auf Grund ihres hitzigen Gemütes komt es nicht selten vor, dass sie einen ihrer Gefährten die Finger verbrannte oder mit einem Windstoß mal durch die Luft wirbeln ließ, was ihr dann einen gewissen Hass einbrachte. Lange konnte man ihr jedoch einfach nciht böse sein. So kam es mit der Zeit dass sie allmählich lernte ihre Macht sinnvoll und nützlich einzusetzen. Sie passte sich soweit es ihrem Charakter möglich war an und gewann mehr und mehr das Vertrauen aller und begann auch mehr ihnen zu Vertrauen, als da wären. Ihr Mentor Lysar Fadeikin, Akadius Nui, Schlacht Engel & Antai Molukay.
Allmählich wurde Jani sehr mächtig und hatte keinerlei Probleme ganze Feindgruppen mit einer einzige Zaubersprech ins Jenseites zu befördern.
Als dann der Angriff der Charr auf Tyria erfolgte war Jani 15 Jahre alt und konnte so ziemlich den meisten Magiern was vor machen und übertraf stellenweise sogar ihren Mentor Lysar. Mit dem Angriff begab sich Jani zurück nach Droknar um dort bei der Vertiedigung zu helfen. Durch ihre schier grenzenlose Macht ist es Jani keinerlei ein Problem rings um Dorknar dauerhaft Meteoriten vom Himmel regnen zu lassen udn nicht ein einziger Feind wagt es auch nru in die Nähe der Stadt zu kommen. Die Belagerung Droknars dauerte etwas mehr 2 Jahre an, Doch nachdem die Charr erst einmal in ascalon geschlagen wurden und diese dann all den andern tyrianischen Völkern zur Hilfe eilten wurden die Charr schließlich auch bei Droknar geschlagen. Vor ihnen lag die uneinnehmbare Hauptstadt der Zwerge, hinter ihnen Rückten die Armeen von Ascalon und Kryta an. Jani war nun 17 Jahre alt, als sie zu ihrer Gruppe der BoG zurück kehrte. Sie zogen in die bisher kaum bereiste Kristallwüste, um der Sage, man Könne dort aufsteigen dun sich so die Gunst der Götter zu verdienen nach zu gehen. 'Tatsächlcih fanden sie in mitten der Wüste den Tafelberg "Fels der Weißsagung". Sie reinigten ihre Seelen und zogen den Blick der Götter auf sich und bekamen ihre Chance den Göttern zu zeigen, dass sie des aufstiegs würdig waren. sogar Jani durfte sich deren Gunst erobern, obwohl sie nie an die Götter geglaubt hat.
Nun kam aus dem Süden der Feuerring Inselkette eine neue Bedrohung für ihre Heimat auf: Die Mursaat.
Ein weiteres mal begab sie sich nun zur mithilfe bei der Verteidigung nach Droknar und wurde von König Brechnar Eisenhammer persönlcih darum gebeten bei der Verteidigung der Feste Donnerkopf zu helfen, welche die Mursaat als primären Angriffspunkt auserkohren hatten. So leistet sich Jani eine neue rüstung, mit der die Fähigkeiten der Mursaat ihr nichts anhaben konnten und marschierte durch die Reihen der Mursaat zunächst zur Feste und von dort aus dann zum Gegenangriff gegen die Mursaat zum Feuerring.
Überall Lava, verbrannter Stein und Feuer, hier fühlt sich das hitzige gemüt von Jani richtig wohl, also bleibt sie auch nachdem die Mursaat vernichten Geschlagen wurden noch in diesen Gebieten und erlebte den Aufstieg einer völlig neuen Gefahr direkt und vor Ort: Die Titanen.
So versammelte sie ein weiteres mal die Komplette BoG um sich und marschieren nun gegen die Titanen. Deren Herr der Lich wurde kurzerhand einfach ausradiert, nun bleiben nur noch die restlichen Titanen auf dem Festland zu vernichten. So zog sie zunächst los um von der Drachenprophetin Glint in Erfahrung zu brnigen, wo sich die Titanen verstecke hielten und machte sich zunächst auf die Titanen vor den Toren Droknars zu vernichten.
Nach udn nach gingen ihr allmählich die Feinde aus und heute ist Jani 19 Jahe alt und wohl eine der mächtigesten und erfahrensten Elementarmagier die es auf der ganzen Welt gibt.

Screenshot von Jani mit Heldenmenü (http://www.hs-furtwangen.de/~wieserp/gw/jani/jani.jpg)

Das war ein kurzer Überblick über das Lebenswerk von Jani ;)

mfg jani

Aleksander
04.07.2006, 08:38
Meine längst erzählte Geschichte, will ich nun auch euch erzählen:

Aleksander Suburb

Alter: 22 Jahre
Nationalität: Krytaner
Haare: Dunkelbraun
Augen: grau-blau
Größe: 1,75
Religion: Die Lehren Melandrus
Gilde: Guards of Mirkwood

Charakter:
Aleksander Suburb ist geprägt durch seine hohe Intelligenz und seine Menschenscheu. Die meiste Zeit seines Lebens musste er sich selbst durchschlagen und all sein Können hat er sich selbst zu verdanken. Zu seiner Zeit in der Armee des ascalonischen Königs unter der Führung Prinz Ruriks, entwickelte er seine Führungsqualitäten.
Er versucht Streit zu schlichten auf den Grundlagen der Lehren Melandrus, dass jeder Handlung ein natürlicher Ursprung zu Grunde liegt. Allem Gegenüber mit Ausnahme der Intolleranz ist er sehr aufgeschlossen. Diese Aufgeschlossenheit und seine unbändige Neugier veranlassen ihn schnell Fortschritte zu zeigen und selbst unpopuläre Kampftechniken effektiv einzusetzen.
Durch seine lange Zeit abseits der Zivilisation besitzt Aleksander ein starkes Verlangen Ehre, Ruhm sowie Titel zu erlangen. Materielle Güter verweigert er sich dementsprechend, weswegen er häufig in Armut lebt. Trotz seinem ärmlichen Auftretens hortet er einen kleinen Schatz für schlechte Zeiten, den er jedoch selten anrührt.

Lebensgeschichte:
Meine Geschichte beginnt im Jahre 1050 nach Exodus. Die Gildenkriege überdauerten schon über 45 Jahre als ich das Licht der Welt erblickte. Geboren in Kryta am Rande der Zittergipfel in der Jahreszeit des Phönix.
Im Alter von 8 war mir kein Stein auf krytanischen Gebiet mehr fremd. Ich erkundschaftete jedes Waldstück, jeden Hügel, jede Siedlung, zur sorge meiner Mutter. Meine Mutter war eine Priesterin Dwaynas und pflegte die Opfer der brutalen Gildenkriege, welche sich zu dieser Zeit vor unserer Türe boten. Die krytanischen Kämpfer waren bereits aus den Zittergipfeln zurück gedrängt wurden, jedoch hielten sie mit ihrem Mut und ihrer Entschlossenheit entgegen. Meine Mutter pflegte auch Opfer auf der Gegenseite zum entsetzen meines Vaters. Sie meinte immer die Menschen seien vor Dwayna alle gleich und man dürfe keinen ausschliessen. Mein Vater war ein hochrangiger Offizier auf Seiten der krytanischen Streitkräfte, doch sein hoher Rang und sein Vertrauen zu Balthasar sollte alles verändern.

Zwei Jahre später beruhigte sich unsere Lage, da die Gildenkämpfe in den Zittergipfeln oder an der berühmten Akademie von Nolani stattfanden. Doch mit dieser Ruhe zogen auch die falschen Götter ein. Die falschen Götter wurden schon länger von den Anhängern des weissen Mantels verehrt, jedoch hatte sich ihr Einfluss nie so weit ausbreiten können. Mein Vater weigerte sich dem weissen Mantel zu dienen, verurteilte ihren Glauben in aller Öffentlichkeit und verbot der Löwengarde mit dem Mantel zu kooperieren.

An diesem Tage bekamen wir unverhofft Besuch. Ein guter Freund meines Vaters berichtete uns den Vorfall und dass mein Vater verbannt wurde. Er wurde in mitten des Maguuma Dschungels ausgesetzt, den Ursprung des Glaubens der falsche Götter, in der Hoffnung er würde von den falsche Göttern bekehrt werden. Darauf hin fasste ich einen Entschluss. Ich werde in den Maguuma aufbrechen um meinen Vater zu suchen. Mitten in der Nacht stand ich auf, entnahm der Truhe meines Vaters den Langbogen den er mich lehrte zu benutzen und brach auf. Bis zum Maguuma Dschungel war mir der Weg bekannt, doch nie habe ich es gewagt einen Schritt in den Dschungel und die umliegenden Dürregebiete zu setzen. Doch ich tat es einfach in fester Entschlossenheit meinen Vater zu finden und mit dem selben Mut den mich die Opfer der Gildenkriege lehrten. Ich lernte schnell die Gegebenheiten des Dschungels aus zunutzen, mich an ihm zu nähren und meinen Feinden zu entfliehen. Ich suchte 8 Jahre, doch meinen Vater fand ich nie. Eines Tages geschah es, dass ich an einen grossen Wasserfall rastete als ich unbemerkt von Spinnen umgeben wurde. Ich versuchte noch zu entfliehen, aber die einzigen beiden Ausflüchte waren versperrt von ihren Netzen. Nun war es Zeit zu kämpfen, ich erhob meinen Bogen und schoss auf die Spinnen welche mir mit ihrem Gift entgegneten. An den Rand des Wasserfalls gedrängt erschien mir Melandru in einer Vision. Sie befahl mir durch den Wasserfall zu treten. Kaum hatte ich die Worte vernommen so tat ich wir mir befohlen. Als ich einen Schritt hinter den Wasserfall setzte, tat sich der Himmel auf und es ergoss sich ein Fluss, welcher die Spinnen fortspülte. Druiden im Dschungel sahen alles mit an und lehrten mich den Weg eines Waldläufers, der Beschützer der Natur. Sie lehrten mich den Weg Melandrus und 7 Jahreszeiten später verliess ich sie um mein Wissen über Melandru zu erweitern und zu lehren.

Zur Jahreszeit des Zephyrs, kehrte ich in die blühenden Landschaften Krytas zurück. Anstatt unseres Hauses fand ich nur eine ausgebrannte Hütte und keine Spur meiner Mutter oder meiner Geschwister. Kryta war inzwischen vom Glauben der falschen Götter geprägt und ich machte mich auf nach Ascalon um vieleicht dort meine Walfahrt fort zuführen. Es war ein weiter und beschwerlicher Weg. Er führte mich durch schneebedeckte Gipfel, durch tiefe Moore aber auch grüne Landschaften. In Ascalon angekommen türmte sich ein riesiger Wall vor mich auf. Eine Stimme fragte mich, wer ich sei und was ich hier suchen würde. Ich antwortete ihr: "Ich bin ein Anhänger Melandrus und suche die Erleuchtung". Ein Mann trat heraus, gezeichnet durch eine tiefe Verletzung vernarbt vor vielen Jahren. Ich erkannte ihn wieder. Es war Greywind, damals ein einfacher Soldat der Ascalonier, welcher Zuflucht bei meiner Mutter suchte. Ich erzählte ihm meine Geschichte und er erzählte mir, dass inzwischen ein Friedensvertrag zwischen den grossen Gilden ausgehandelt wurde, jedoch bräuchten sie Unterstützung und neue fähige Männer um ein Unheil noch grösseren Ausmaßes zurück zu schlagen. Er führte mich zu Sir Tydus, jedoch was ich nicht wusste war, dass meine Reise jetzt erst begonnen hatte.

Kikuta
28.08.2006, 18:31
Es regnet in strömen, also gibts jetzt meine Biographie =)


Kikuta Kutaro

Alter: 23
Nationalität: Ascalon
Haarfarbe: Weißgrau
Augen: Grau
Größe: 1,79
Religion: Priester des Balthasar ;)
Gilde: New Guardians of Phoenix

Wem Kikuta Kutaro zum ersten Mal begegnet, auf den
macht er den Eindruck eines 40-jährigen Mannes; sein
gebleichtes Haar trägt er zu einem kurzen
Pferdeschwanz gebunden, das Gesicht mit den grauen
Augen ist durchzogen von feinen Falten; obgleich er eine
mysteriöse Aura der Macht ausstrahlt, ist sein Gang leicht
gebeugt. Er scheint direkten Augenkontakt zu meiden,
doch in den seltenen Fällen, in denen man den Blick mit
ihm kreuzt, hat man das Gefühl, in einen Vulkankrater zu
blicken: äußerlich erloschen, doch im tief Inneren eine
glühende Macht.

Wegen seinem Erscheinungsbild fällt es Außenstehenden
sehr schwer, zu glauben, dass Kikuta erst 23 Winter alt
ist.
Im Jahre 1054 nach dem Exodus, kurz vor dem
Wintereinbruch, ging die Hohepriesterin des Tempels der
Gelassenheit, Rashenna, ihren üblichen Spaziergang zum
naheliegenden See. Sie machte sich sorgen: Die
Unabhängigkeit des Tempels war in Gefahr. Die größte
Ascalonische Gilde, Die Auserwählten Ascalons, plante,
den Tempel zu besetzen und den Besitz zu
beschlagnahmen. Ascalons Auserwählte waren die
befehlshabende Gilde im Gildenkrieg, und hatten nach dem
Tod eines ihrer Champions gerade eine Krise zu
bewältigen.
Der Herbstwind blies kühl über den See, und Rashennas
Gedanken verweilten einen Moment bei der kleinen
Tochter des Offiziers. Welcher Weg war ihr vorbestimmt?
Würde sie in die Fußstapfen ihres Vaters treten? Es war zu
erwarten; der Krieg machte aus Menschen Krieger.

Da fiel Rashennas Blick auf einen Jungen. Er lehnte
ohnmächtig an einem Baum. Er war nicht alt, vielleicht
nicht mal fünf Jahre. Das verwunderliche war jedoch, das
sowohl der Baum als auch die Kleidung des Jungen völlig
verbrannt waren. War ein Blitz eingeschlagen? Das konnte
nicht sein; es hatte nicht gewittert. Rashenna näherte
sich. Die braunen Haare des Jungen waren völlig
unberührt, sie hatten keine Brandspuren. Die Priesterin
trat in Zwiesprache mit Dwayna und hauchte dem Jungen
Leben ein. Er öffnete seine schwarzen Augen, doch
schloss sie sogleich wieder. Rashenna trug den Jungen
zurück zum Tempel der Gelassenheit.
Die Tempelmönche stellten fest, das niemand den
seltsamen Jungen vermisste, und beschlossen, ihn zu
behalten und in die Lehren des Balthasar einzuweihen.

Im Laufe der Jahre wurde Kikuta Kutaro zu einem Meister
der Flammen. Jedoch wurden seine Kräfte durch einen
Schwur an Dwayna gebändigt, keine Lebewesen zu
verbrennen.
Als das Jahr 1068 n. E. anbrach, ernannte man Kikuta zum
Balthasarpriester.

In diesem Jahr kam der Winter früh, und er war sehr kalt.
Ein großes Wolfsrudel war gezwungen, aus den
Zittergipfeln hinunter nach Ascalon zu ziehen, um Nahrung
zu finden. Eines nachts wurde der Tempel der
Gelassenheit von duzenden vor Hunger wahnsinnigen
Wölfen angegriffen. Kikuta selbst wurde im Halbschlaf
überrascht. Acht Wölfe umzingelten seine Behausung. In
diesem Moment vergaß Kikuta seinen Schwur an Dwayna
und Griff nach dem Heiligen Feuer Balthasars. Zeugen
behaupteten, die Wölfe wären von innen heraus
verbrannt und zurück blieben nur verschmorte Felle.

Dwayna wurde zornig ob dieser Tat und nahm ihre Segen
von Kikuta. Seine Haare erbleichten und seine Augen
wurden nebelgrau. Allein Balthasars Wille hielt ihn am
Leben. Die Mönche des Tempels verbannten Kikuta. Er
schwor, ab jetzt das Schwert zu schwingen und schloss
sich der Ascalon-Vorhut um Prinz Rurik an, wo er unter
seinem Offizier Simon Red diente. xD

Kikuta hat nicht vergessen, was Dwayna ihm angetan hat,
aber inzwischen hat er gelernt, das Feuer zu kontrollieren.
Doch wenn man vor ihm die Göttin des Lebens erwähnt,
pflegt er zu sagen: „Dwayna? Mit der habe ich noch
ein Hühnchen zu rupfen...“ und bricht in ein dumpfes
Gelächter aus.

entec
07.10.2006, 15:35
wow 1,95 m groß und nur 87? was eine bohnenstange ^^

muskeln wiegen mehr als fett ;D also hat er davon auch keine? :S

Sentry XS
28.11.2006, 18:08
Meine Große passt hier denke ich mal auch ganz gut rein...nur so als Versuch, auch wenn ihre Geschichte noch lange nicht zu Ende ist:

Silver Revenge (Nekromantin/Mönchin; Assassinin)


Mit ihres exotischen Aussehens oft gemieden, hält sich Silver am liebsten verdeckt in den schmutzigen Gassen des Zentrums auf. Ihre schwarze Hautfarbe und ihre ebenso wie ihre Haare silbergrauen, pupillenlosen Augen ließen sie oft negativ auffallen. Drei Federn steckten in ihren streng gebundenen Knoten und ihre mit wohl purem Silber beschlagene Lederrüstung offenbarte ihre Zugehörigkeit zu der Allianz der Kurzick, dem Volk der steinernen Wälder.
Aufgewachsen im hintersten Eck der Wajjun-Basare, hart an der Grenze zur Unterstadt, hatte sie in der Obhut einer Wahrsagerin gelebt. Nach deren Tod gelang sie auf Umwegen (die wegen ihrer Länge hier nicht näher aufgeführt sind^^;) nach Jing Jea. Auf Grund ihrer dämonischen Abstammung hielt es Togo für richtig sie in den Nekromantenkünsten zu unterweisen. Die dunklen Künste hatten es der launischen, reizbaren und doch gleichzeitig unendlich scheuen Sektirerin zugetan. Ihr machte es nichts aus eigenes Fleisch und Blut zu opfern, nie hatte ihr Leben einen Wert für sie.
Erst ein junger Ritualist öffnete ihr die Augen: Er machte ihr klar, das sie eigentlich nur für den Tod kämpfte, nicht aber etwa für eine eigene Überzeugung. Ihr wurde klar das sie lernen musste auf eigenen Beinen zu stehen. Sie machte es sich zur Aufgabe Shiro Tagachi zu töten.
Sie fing an Leben zu schützen, opferte ihr Blut nicht mehr für sich selbst sondern für das Leben anderer - und für ihr eigenes. Sie wuchs zu einer streng gläubigen Nekromantin heran, die auch mal Balthasar anbetete...

Ihre spätere Freundschaft zu einer Mesmerin und einer Elementarmagierin führte sie schließlich in die Gilde "The Secret of Life", deren Gründer seltsamer weise der junge Ritualist war...

:blush: Ich hoffe "der junge Ritualist" und die "Mesmerin" sind mir jetzt nicht böse das ich sie hier genannt habe...^.^;

Shala
14.12.2006, 19:07
Shala Mana

Alter: 25
Nationalität: Ascalon
Haarfarbe: Türkis
Augen: Blau
Größe: 1,66
Religion: Dwayna die allmächtige
Gilde: aKx


aussehen

Shala wirkt recht schmächtig und hilflos, wass nicht weniger an ihre blassen Hautfarbe liegt. Doch wer ihre strahlend silberne Rüstung und ihre Leidenschaft in ihren glänzend blauen Augen sieht wird eines besseren belehrt!
Umgeben von einer stehts leuchtenden Aura und begleitet von ihrem treuen Gefährten Kunnavang ,scheint sie einer der wenigen Lichtblicke im Kampf gegen die Charr zusein.

eigenschaften

Spicht man von Feurelemantarmagiern , spricht man von Shala ! Sie wurde von kleinauf von ihrem Vater in Feuermagie Unterrichtet und hat diese im Laufe der Jahre stehts weiterentwickelt. So hat sie ebenfalls Anfrufung von Rodgort von dem mächtigen Feuerdämon Ifrit im Tal der Dämonen erlernt. Was fuer Feuerelementare eher untypisch ist, beherrscht sie auch die Macht des Wassers , um so noch flexibler und effektiver gegen Gegner vorzugehen. Ihre Einstellung zum Dasein ist eher "Leben und Leben lassen"
so verurteilt sie auch keine Gefährten die weder ihre noch die Anspüche der Gruppe erfüllen . Stets hilfsbereit und freundlich , wenn auch überlegen trifft auf sie perfekt zu .

biographie

Geboren als die jüngste von 2 Töchtern wurde Shala von ihren Eltern mehr als bevorzugt, auch wenn ihr Vater im Alter von 38 Jahren (sie war greade mal 15)
verstab , lernte sie von ihnen die Kunst der Magie und die wichtige Aufgabe, diese Welt vor den bösen Mächten zuschützen . Ein Jahr nach dem Tod ihres Vaters zog sie los um Tyria zuerforschen und lernte so die Gottheit Dwayna kennen und lieben. Schnell merkte sie das Dwayna das wichtigste in ihrem Leben war, neben einigen Verbündeten die ihren weg teilten um ihre Mission zuerfüllen. Nach 3 Jahren intensiven Kämpfen und Rückschlägen gelang es ihr schliesslich die Feuerberge zu überwienden und in das weitentlegende Cantha zureisen. Nach weiteren 4 bitteren Jahre im Kampf gegen die Jadebruderschaft und den Kurzicks gelang ihr auch der Sieg über Shiro und sie lernte ihren Begleiter Kuunavang kennen. Nun steht der Kampf in einer neuen fremden Welt gegen das Böse an .... Elona

Queemox
03.01.2007, 04:05
Vergessen die Taten einst großer Männer und Frauen und der Völker denen sie dienten.

Vergessen auch der Ursprung derer De d´Vrtanj.

Einst eine mächtige Famlie von Baronen, welche die Heerscharen des Jadekaisers als Generäle anführten, verloren sie im Moment ihrer größten Pracht und Blüte, dank der Habgier und des Starrsinns des Barons Verrez De d´Vrtanj ihr Vermögen - und der törichte Baron sein Leben.

Dafür, dass er den Bürgern der ihm anvertrauten Städte das doppelte der Steuern abpresste und den Bau und die Instandsetzung neuer Tempel für die fünf Götter aus Habgier einstellen ließ, die Bürger drangsalierte und für seine Rechtsprechung bezahlen ließ, hängten sie ihn am höchsten Turme von Dwaynas heiligem Tempel bei lebendigem Leibe auf.

Nachdem der Kaiser vom schändlichen Tun des Barons erfuhr begnadigte er die Aufrührer und entschädigte sie mit dem zehnfachen aus dem Besitz der Familie derer De d´Vrtanj.

Arm wie die Tempelmäuse musste die Familie ihren angestammten Familiensitz verlassen und fortan in Schande unter den anderen Bürgern wohnen.

Alles was an die alte Zeit und den alten Namen errinerte wurde von den Familienmitgliedern verdrängt und verleumdet.

So gaben sie sich in der Öffentlichkeit Namen die keinen Rückschluss auf ihre Herkunft zuließen.

Seit dieser Zeit haben es sich die Nachfahren zum Ziel gesetzt ihre Taten der Widergutmachung dieser Schuld vor dem Volke, dem Kaiser und den Göttern zu widmen.

Erst an dem Tag an dem diese Schuld getilgt sein wird, werden die De d´Vrtanj wieder ihren alten Namen tragen. Bis dahin behalten sie ihre Geheimnisse für sich und geben nur hier und da einen Einblick in ihr Leben.

Auch wenn inzwischen so gut wie niemand mehr um die damaligen Vorfälle in der Öffentlichkeit weiss, die De d´Vrtanj fühlen sich an diese Schuld gebunden.

Da die De d´Vrtanj schon immer in Kampfdisziplinen, Philosophie, Geschichte und Sprachen ausgebildet wurden, behielten sie dies auch nach ihrem Niedergang bei. Wissen war das einzige was man ihnen nicht nehmen konnte. Dieses Wissen gaben sie von Generation zu Generation weiter.

Deswegen verwundert es auch nicht, die Mitglieder dieser Familie auf Schlachtfeldern, bei Kämpfen oder so manchem gefährlichen Auftrag anzutreffen - denn eines ist auf jeden Fall gewiss: Feiglinge waren sie bestimmt niemals.

Zur Zeit kennt man nur folgende mit Sicherheit dieser Familie angehörende Personen:

Let U Bleed - eine Geheimnisvolle Waldläuferin die in ihrem altertümlichen Gewand den Hauch uralter Geheimnisse mit sich führt. Was sie genau macht weiss keiner. Aber man munkelt dass sie einer Geheimgesellschaft angehört...

General War - Nekromant und der erste Spross der Familie seit Jahrhunderten, der wieder den Rang eines Generals bekleidet. Seine Experimente mit Grenths Magie haben seine Haut Schwarz wie Obsidian werden lassen. Ob der derzeitige Kaiser wohl weiss aus welcher Familie General War stammt? Wenn ja, dann sind ihm jedenfalls die Dienste des Generals wichtiger als seine Vergangenheit.

El Gen O Cid - Eine fast unscheinbare Kriegerin die im Kampf jedoch zu tödlicher Effizient erblüht - zu einer Blüte des Todes. Viele schmeckten schon den Stahl ihrer Klinge - noch mehr werden es. Dabei neigt sie jedoch ab und zu zur Melancholie.
In ruhigen Stunden dichtet sie Verse... die sie ihren Gegnern dann während des Kampfes in den Leib schreibt. Unvergessen und immer noch Gesprächsstoff an vielen Lagerfeuern ist ihr Gedicht: "Sehnsucht nach der Stille" das man von Ascalon bis Nolani auf den Überresten toter Charr lesen konnte. Ein wahres Meisterstück, dass die Kriegerpoetin perfekt inszenierte.

Altum Silentium - ein Monk der der reinen Lehre verpflichtet ist. Er ist immer auf der Suche nach altem geheimnisvollem Wissen. Doch wer glaubt dieser Mann wäre ein leichtes Opfer täuscht sich. Seine Verstand eröffnet ihm Möglichkeiten die andere nicht sehen. Weil sie diese nicht sehen wollen oder nicht können.
Ausserdem beherrscht er die geheimen Kampfkünste der Familie De d´Vrtanj. Ansonsten ist er ein zurückhaltender und höflicher Mensch, der lieber die anderen reden hört als sich selbst.

Dies sei der Kunde von derer der De d´Vrtanj erster Teil - denn des Morpheus sanften Rufen kann auch der Chronist nicht widerstehen.