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Autor Thema
  1. Wartower.de Staff Benutzerbild von Viashvaroth
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    Beitrag RPC 2012 - Spotlight zu Tabletop-Spielen

    #1
    Neues Video
    RPC 2012 - Spotlight zu Tabletop-Spielen
    Wartower - Spotlight

    Im zweiten Video über die Role Play Convention 2012 konnte das Wartower-Spotlightteam die beiden Chefredakteure Christian und Dennis von Tabletop Insider vor die Kamera holen, die sich in einem ausführlichen Interview mit dem Phänomen dieses "analogen" Strategiespiels beschäftigen, bei dem liebevoll und detailreich gestaltete Figuren über ein Schlachtfeld gezogen werden.

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  2. Banned
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    #2
    Wieso schaut Trollchen über die Kamera? Hängt dort ein Teleprompter?
    Oder hat da auch schon der Typ im Hintergrund genervt?

    Apropos, ich musste mir die 2 Stellen des Videos in denen der Typ genervt hat tatsächlich 1 mal anschauen und dann noch 1 mal anhören weil er mich so abgelenkt hat.

    Netter Beitrag, hab ich direkt mal einem Kumpel verlinkt der auch gern zu Hause an seinem Warhammer-Universum schnitzt
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  3. Hill Giant Benutzerbild von Tao Te King
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    Rin Melandrusson
    #3
    Endlich der erste interessante Beitrag zur diesjährigen RPC. Dachte echt da kommt garnichts mehr.
    Trotzdem fehlt dem Spotlight ohne DeBussy der "Nutten&Koks"-Faktor.
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  4. Salving Cactus Benutzerbild von Lyras
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    GW2 kann mich mal!
    #4
    Ist auf jeden Fall gut anzuschauen das Video auch wenn die RPC mich ehrlich gesagt nicht so wirklich interessiert. Der Typ im Hintergrund hat mich auf jeden Fall zum lachen gebracht

    Weiterhin ist es auch schön zu sehen dass selbst nach dem Absprung von DeBussy, der Frontfigur und treibenden Kraft (zumindestens kams bei mir so rüber, wenn ich damit jetzt jemanden unrecht tue dann tuts mir leid und man möge mich doch bitte Aufklären), das Spotlight weiterhin besteht. Ist ja nun auch nicht selbstverständlich.
    _______________
    Steven Segal > Chuck Norris
    "Irgendeiner wartet immer."


    Konsolen sind der Teufel!
    Geändert von Lyras (07.05.2012 um 18:06 Uhr)
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  5. Wartower.de Staff Benutzerbild von Ephram
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    Elonafels [DE]
    #5
    wie der Nerd staubtrocken dieses Spiel erklärt und dabei dieser Nervtyp...
    ...wie der König/Warcaster fällt...jetzt sind wir alle schlauer
    _______________
    Geändert von Ephram (07.05.2012 um 18:57 Uhr)
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  6. Jungle Troll Benutzerbild von P I K E S T A R
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    Ödnis
    #6
    Höchstinteressant...
    _______________
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    Geändert von P I K E S T A R (07.05.2012 um 19:25 Uhr)
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  7. ehemaliger Mitarbeiter Benutzerbild von Trollchen
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    #7
    Die Kamera filmt da halt auch eine Ecke weit von unten und ich gucke dann eher zum Kollegen (oder sonstwohin ), war auch eine Ansagevariante von...
    Was den Witzbold betrifft, hatte da ja das 2010er RPCSpotlight verlinkt.
    In eben diesem hatten wir ja Wings of War vorgestellt, wer sich diesen Beitrag genauer ansieht, wird vielleicht (als Insider ?) bemerken, dass dem dort zwangsverpflichteten Auskunftgeber ein kleiner Versprecher unterlief, für den sich selbiger dann bisserl aufziehen lassen durfte. Er hat mich jedenfalls direkt wieder erkannt und darauf angesprochen - ich wittere da einen Zusammenhang zur Sabotage etwaiger anderer Lästermäuler

    Die Messe war halt einfach spaßig und so Kleinigkeiten machen das Ganze dann halt auch besonders liebenswert.
    _______________
    "Leben, das ist das Allerseltenste in der Welt - die meisten Menschen existieren nur." Oscar Wilde

    "Millionen Menschen sehnen sich nach Unsterblichkeit - und wissen an einem verregneten Sonntag Nachmittag doch nichts mit sich anzufangen." Susan Erks
    Das Leben ist gemein, dumb people, Cry Baby, Lesen bildet, waraddict, wtf lfg, ivy, *summ*
    Was zum grübeln * !
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  8. Restless Corpse
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    #8
    Hähhh........

    Hab kein Plan wie man das Spiel spielt.
    Gibts da würfell oder macht man das was man will
    _______________
    Alle Autorität, die ich besitze, beruht einzig darauf, das ich weiß, was ich nicht weiß.
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  9. Bone Dragon Benutzerbild von der pet händler
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    #9
    Haha, ich hab nix verstanden, war aber auch egal - sehr unterhaltsam!
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  10. Bone Dragon Benutzerbild von Cyell
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    Cyell
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    Flussufer [DE]
    #10
    Dieses Spiel erinnert mich an mein Der Herr der Ringe Brettspiel... so komplex, dass man nie Lust haben wird, das Regelwerk zu Ende zu lesen. Da wäre es ja fast kreativer, wenn man Schach mit Robotern und einem Schachbrettrand aus Ruinen entwerfen würde.
    Ich verstehe dieses Spiel auch nicht:
    Man baut sich seine Einheiten, aber anscheinend ist man dennoch an bestimmte Einheiten gebunden? Man hat 45 Minuten Spielzeit, aber was genau macht man da? Abwechselnd scheint der Kram nicht zu laufen und so weit ich weiß hat man doch beim Schach nur ein Zeitfenster, dass für einen einzelnen Zug gilt... vielleicht sollte man ein Introduktionsvideo zu dem Spiel drehen, wirkt alles nicht so, als könnte man intuitiv spielen.
    _______________
    Marlon Kyell.8904
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  11. Ice Golem Benutzerbild von Manticore
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    #11
    Ich habe lange Zeit alles mögliche von Tabletop und Warhammer gespielt und gesammelt. Es ist garnicht so schwer, jedes Modell hat seine Werte, diese werden im Kampf miteinander verglichen und "verrechnet". Entsprechend der Zahlen die man erhält und weiterer Kampfwerte der Modelle würfelt man und erhält so ein Kampfergebnis.
    Grob zusammengefasst ^^
    _______________
    Ing Christina Derwish
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  12. ehemaliger Mitarbeiter Benutzerbild von Trollchen
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    #12
    Ich vermute, dass das Problem im Wesentlichen meist Folgendes ist:
    Die Leute, die man da aufgreift sind alles mehr oder minder Erklärbären für IHR Spiel, jeder hat so seine Favoriten, wo er sich sattelfest wähnt. Um mit Spielern am Tisch zu daddeln und quatschen langt dann das Selbstvertrauen in die eigenen Kenntnisse auch noch aus, für alles Weitere wird dann der Experte der Runde gesucht - das ist dann aber halt nimmer der, der schon mal ab und zu mit Presse- oder Medienleuten vor der Kamera spricht, sondern das sind Spieler wie du und ich. Spätestens wenn dann wer eine Kamera nebst Stativ aufbaut, man das Mikro unter die Nase gehalten bekommt und dann ad hoc mal eben so ein Spiel erklären soll, welches einen seit geraumer Zeit intensiv beschäftigt, ohne dies trivial erscheinen zu lassen aber bitte auch nicht zu lang oder kompliziert...

    Da verrennt man sich dann beim Erklären halt auch schnell mal, je sicherer (und demnach betriebsblinder für Anfängerwissenslücken) man ist, desto größer die Gefahr. Nur hilft dann alles Abbrechen, Nachfragen, neu anfangen etc. auch nicht wirklich, da durch sowas das Selbstvertrauen und der Redefluß (und auch die Bereitschaft der Leute sich gängeln zu lassen) nicht eben gesteigert wird.

    Erklärt mal wem vor laufender Kamera Guild Wars, Mikro in der Hand, Film ab - die Zeit ist begrenzt, man hat wenige Minuten, das jeweilige Spiel in dem Genre so zu erklären, dass Leute, die man mit Basiswissen langweilt Interesse am jeweiligen Spiel bekommen bzw. Informationen erlangen, die das Zugucken lohnen, aber auf der anderen Seite das Ganze möglichst dann so, dass es auch Laien verstehen - das ist mit Vorbereitung, Script und mehreren Versuchen schwer, wir brauchen oft für An- und Absagen mehrere Versuche und die sprechen das spontan da in einem Rutsch ein.

    Umso schöner, wenn die Leute das dann so wenig ernst nehmen können, wie es denn dann auch eigentlich ist, auch wenn man unter Umständen noch Jahre später im Hinterkopf hat, sich da durch einen Versprecher mal Frotzeleien ausgesetzt zu haben.
    Humor ist wenn man trotzdem lacht - daher an dieser Stelle auch nochmal ein herzliches Danke schön für die Bereitschaft, sich da dann für uns vor die Kamera zu stellen,
    das ist schon auch eine Leistung, man anerkennen sollte.

    Zu Warmachine selbst hier noch ein kurzer Blogreview, also ja 2W6 bedeutet, dass mit zwei sechseitigen Würfeln gewürfelt wird.
    _______________
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    Geändert von Trollchen (08.05.2012 um 00:46 Uhr)
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  13. Aloe Seed
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    #13
    Ein weiteres Mysterium gelöst - deshalb hat mich gestern eine GW-Bekanntschaft zu Tabletop ausgefragt.

    Der junge Mann im Video ist ja sehr in seinem Element, so richtig verstanden habe ich ihn aber nicht, ich konnte mir auch nur denken, worauf er hinaus will, weil ich das Spiel kenne.


    Zitat:

    Zitat von Desina Beitrag anzeigen
    Dieses Spiel erinnert mich an mein Der Herr der Ringe Brettspiel... so komplex, dass man nie Lust haben wird, das Regelwerk zu Ende zu lesen. Da wäre es ja fast kreativer, wenn man Schach mit Robotern und einem Schachbrettrand aus Ruinen entwerfen würde.

    So komplex ist es eigentlich gar nicht, viele der Regeln sind auch sehr intuitiv. Da Tabletop auch nichts ist, was man alleine spielt, braucht man für die ersten Spiele überhaupt gar kein Regelbuch - da steht einem immer ein netter, sehr bemühter Mensch gegenüber, der alles geduldig erklärt und ein sichtlich schlechtes Gewissen hat, wenn man gegen ihn verliert.
    Zu meinem ersten Spiel bin ich jedenfalls nur mit Würfeln und vier Miniaturen erschienen, nicht einmal ein Maßband hatte ich.
    ...ehrlich gesagt habe ich auch immer noch keins.

    Bei Warmachine und Hordes gibt es auch in den meisten größeren Städten für's Systembeschnuppern einen "Press Ganger", der nicht nur die Regeln erklärt, sondern auch gleich noch die Miniaturen stellt. Zumindest in Leipzig und Berlin sind das ganz patente junge Männer.

    Ich kann dir jedenfalls versichern, daß Tabletop ganz eindeutig kreativer ist als Schach mit Robotern.

    Zitat:

    Zitat von Desina Beitrag anzeigen
    Ich verstehe dieses Spiel auch nicht:
    Man baut sich seine Einheiten, aber anscheinend ist man dennoch an bestimmte Einheiten gebunden? Man hat 45 Minuten Spielzeit, aber was genau macht man da? Abwechselnd scheint der Kram nicht zu laufen und so weit ich weiß hat man doch beim Schach nur ein Zeitfenster, dass für einen einzelnen Zug gilt... vielleicht sollte man ein Introduktionsvideo zu dem Spiel drehen, wirkt alles nicht so, als könnte man intuitiv spielen.

    Du hast bei Warmachine/Hordes, je nachdem, welche Fraktion du spielst, die Modelle deiner Fraktion und einige Mercenaries und Minions zur Verfügung. Daraus stellst du deine Armeeliste zusammen, sozusagen dein Build.
    Einzelmodelle und Einheiten haben jeweils nach ihrer Spielstärke einen Punktewert zugewiesen, vor dem Spiel wird also als allererstes der gespielte Punkteumfang festgelegt. WM/H läßt sich sowohl mit recht vielen als auch mit sehr wenigen Modellen auf dem Tisch spielen, die "Starterbox" der Fraktion Khador beispielsweise führt gerade mal drei Modelle ins Feld.

    Die Fraktion suchst du dir nach persönlichen taktischen Vorlieben aus - habe ich jedenfalls so gehört, mein Bekanntenkreis hat danach entschieden, welche Fraktion optisch oder vom Hintergrund ("Fluff") am Besten gefiel. Meine Entscheidung gegen Legion of Everblight und für den Circle Orboros ist jedenfalls dem Umstand geschuldet, daß mir letztendlich die zweiköpfigen Hunde doch ein bißchen besser gefielen als die fürchterlich süßen kleinen Irgendwas-mit-Hai-gekreuzt-angekaut-ausgespuckt-und-mit-Knochen-beklebt-Shredder.

    "Der Kram" läuft sehr wohl abwechselnd, erstmal wird ausgewürfelt, nicht wer anfängt, sondern wer bestimmt, wer anfängt. Der stellt dann in der nach Zoll festgelegten Aufstellungszone, gemessen vom Rand, seine Armee auf. Das gleiche tut dann der andere, den ersten Zug hat, wer zuerst aufgestellt hat.

    Dann gibt es festgelegte Bewegungsreichweiten pro Modell/Einheit in Zoll pro Runde, bei WM/H wird erst bewegt und dann gezaubert, gekämpft oder nahgekämpft. Der Warcaster bei Warmachine und der Warlock bei Hordes als die "Chefs" der ganzen Chose haben diverse Möglichkeiten, ihre Warjacks oder Warbeasts schneller, stärker oder widerstandsfähiger zu machen und alles und jeder hat seine festgelegten Waffen, Angriffe, gelegentlich Zauber - alles festgehalten auf der schicken Karte, die mit jeder Miniatur kommt.
    Angriffe, Schaden und Verteidigung werden ausgewürfelt, das kann ein bißchen frustrieren, wenn man echt Würfelpech hat. Quasi das Äquivalent zu den Lags.
    Ein Zug schließt die ganze Armee des jeweiligen Spielers ein. Bei Warhammer ist der Ablauf der, das erst alles bewegt wird, dann wird geschossen, dann kommt der Nahkampf, bei Warmachine und Hordes läuft das pro Modell ab. Was du beschießen oder verprügeln kannst, hängt von Sichtbereich und Sichtlinie ab, außerdem von der Reichweite. Wie bei GuildWars, nur daß deine Sicht beim TT nicht versperrt ist, obwohl du direkt vor dem Gegner stehst und den verdammten Deppen genau sehen kannst. ^^

    Die Sache mit der Zeit kenne ich so eigentlich nur von Turnieren, die Zeit gilt insgesamt für alle Züge. Ich habe noch nie außerhalb eines Turniers gesehen, daß irgendwelche Spiele auf Zeit gemacht worden wären.


    Das ALLERWICHTIGSTE hat er aber vergessen! Wie bei GuildWars auch ist der Kernpunkt des Hobbies das Meckern. Bei GuildWars ist das Spiel tot, weil die Monster jetzt aus dem Flächenschaden laufen und der Assa nicht mehr farmen kann, bei GuildWars 2 wegen der "Casuals", bei GamesWorkshop-Systemen aufgrund der Preispolitik des Konzerns und bei WM/H wegen der Umstellung von Zinn- auf Plastikminiaturen und der schlechten deutschen Übersetzung.

    Was mich daran erinnert, daß ich jetzt ganz fix wieder am neuen Warmachine-Buch weiter übersetzen gehen sollte.



    Disclaimer: Meine TT-Erfahrungen beschränken sich auf etwas Mortheim vor ewigen Zeiten, als ich noch ein entzückender Backfisch und GuildWars weit weg war, sowie Warmachine/Hordes. Andere Systeme kenne ich nur vom Hörensagen und habe nie selbst gespielt.
    Geändert von tabs (08.05.2012 um 12:29 Uhr)
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  14. ehemaliger Mitarbeiter Benutzerbild von Trollchen
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    #14
    Ich habe mir auch aus Neugier paar andere Filmchen bei youtube angesehen und durfte fest stellen, dass die bei den Spielen auch improvisieren, wie wir das als Kinder auch getan haben - ob da nun für Figuren, die einem fehlen Weihnachtsmänner benutzt werden oder andere Gerätschaften, Terrain wird zur Not aufgemalt - nicht jeder investiert da gleich Hunderte von Euro, also durchaus auch Einsteigerkonform.

    Ich hatte auch nie ein komplettes Bloodbowlteam, das Computerspiel ist ja zum Glück ziemlich gelungen jetzt (auch wenn mich mein Pech manchmal zum Wahnsinn treibt, aber auch da hilft es, wenn man sich die Tabletop Anleitung runter lädt ).

    Man improvisiert ähnlich wie beim pen & paper halt dann mit anderen Zinnfiguren, Plastikfiguren, Pappmarkern, Würfeln oder Gegenständen. ist halt strategisch anspruchsvoll, glücksabhängig und braucht etwas Platz.
    _______________
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  15. Ice Golem Benutzerbild von Faro
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    #15
    Warhammer !!!

    Tabletop macht Spass, ist allerdings Kosten und Zeitaufwändig.
    _______________
    ING: Sheyra Shalyn
    Guild: Cursed Lions
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