Nicholas unterwegs: Was sonst noch geschah - Episode 22
Die ganzen Mondgesteine, die für Yakkington gesammelt wurden, waren für ihn eine wesentliche Wohltat. Denn er war immer noch der vollen Überzeugung, dass diese Gesteine - neben Licht spenden - auch noch andere Fähigkeiten auslösen könnten, wie die natürliche Heilung. Wollen wir aber keinen Wirbelangriff daraus machen, denn Yakkington darf ja schliesslich glauben, was er will. So gingen die Reisenden weiter in ein anderes Gebiet. In der Nacht konnten sie bereits von den leuchtenden Mondgesteinen Gebrauch machen. Denn ein Siegel des frommen Lichts leuchtete ihnen stets in der Finsternis und sie konnten noch bis in die frühen Morgenstunden weiter laufen. Dann wollte Nicholas doch noch eine Pause machen und legte sich hin. Nach ein paar Stunden Schlaf wurde Nicholas dann schon wieder aufgeweckt. Zuerst durch einen ziemlich nassen und schleimigen, aber trotzdem gut gemeinten Zungenhieb ins Gesicht, als dies aber nichts brachte, betätigte sich Yakkington als Erdrüttler. Er dachte sich nach diesen zwei Aktionen von seiner Seite, er hätte wieder einmal einen genialen Hammerstreich gelandet und war fortan den ganzen Tag sehr glücklich. Der müde Nicholas nicht. Welch ein Anblick!
So kamen die beiden Reisenden in das Gebiet Das trockene Meer, wo in dieser Woche Riesenkieferknochen gesammelt werden, um tatkräftigen Helfern Geschenke als Gegenleistung zu überreichen.
Das Ganze als "Buildergeschichte":
News eingereicht von Il leone.














Lesezeichen