Peters räumt ein, dass die Veränderung der Eigenschaften und wie man sie erwirbt, bei den den Fans nicht nur auf Gegenliebe gestoßen ist. Dennoch ist ArenaNet der Überzeugung, dass die Anwendung der Eigenschaften so besser umgesetzt werden kann. Zudem sollen noch weitere Änderungen kommen.
Einige Spieler haben schon versucht, Builds mit Fertigkeiten und Eigenschaften zu entwickeln, die den früheren Klassiker Tank - Damage Dealer - Heiler wieder herstellen, sozusagen eine "soft trinity". Peters sieht diese Möglichkeiten allerdings eher eingeschränkt, da schließlich die Klassen auch über Selbstheilung und nur begrenzte Möglichkeiten von Segen und Zuständen verfügen. Mit speziellen Builds kann man sich allenfalls auf bestimmte Bereiche beschränken, aber nicht die früheren Positionen aus Guild Wars 1 ersetzen. Peters betont aber, dass die Balance von Builds immer noch ausgelotet wird.
Angesprochen auf die künstliche Intelligenz (KI) von Tiergefährten, Schergen des Nekromanten und Geschütztürmen des Ingenieurs räumt Peters ein, dass die Arbeiten an dieser noch nicht abgeschlossen sind.
An den Klassenfertigkeiten werden immer noch Veränderungen vorgenommen, gerade an denen, die bislang wenig nützlich oder zu schwach waren. Bereits im nächsten Betawochenende wird man viele Änderungen beobachten können. Gerade beim Ingenieur wurden viele Änderungen an den Fertigkeiten und Eigenschaften vorgenommen. Die zufälligen Effekte von manchen Elixieren begreift Peters jedoch auch als Chance im PvP, um das Spiel nicht zu komplex zu machen. Die Werkzeuge des Ingenieurs wurden ebenfalls weitreichend abgeändert.
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