Wer nicht genug bekommen kann von Jeremy Souls Guild Wars 2 Soundtrack, der kann sich ihn jetzt Online für $30 bestellen; also die Musik, nicht Jeremy Soule. Hinzukommen Versandkosten von $8. Bezahlt kann mit PayPal werden, weshalb ein Euro mal ausnahmsweise nicht einem Dollar entspricht und das Gesamtpaket Euch so um die 31€ kosten dürfte, je nach Tageskurs. Zum guten Ton gehört es auch, dass jedes CD Set von Jeremy Soul signiert wurde.
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Hier starten wir gleich voll durch mit dem Soundtrack von Bastion, der 2011 jeden amerikanischen Preis für Spielemusik abgeräumt hat, den es zu gewinnen gab. TripHop trifft auf Country, elektronisch verzerrte Klassik und osteuropäische Einflüsse. Egal ob 'Bynn the Breaker', oder 'Terminal March', die postapokalytische Fantasywelt von Bastion wird selbst dann zum Leben erweckt, wenn man durch die blühenden Landschaften Deutschlands fährt.
Wer es etwas ruhiger haben will, für den ist der Soundtrack von Fez. Oft ungerechterweise als "8 Bit Vangelis" beschrieben, denn weder 8 Bit noch Vangelis haben jemals so gut geklungen. Mit dem Soundtrack könnte ich den ganzen Tag schreiben und danach die ganze Nacht Autobahn fahren, einfach um im Flow der Musik zu bleiben.
Wie ein Querschnitt aus 20 Jahren Computerspielmusik kommt der Sword & Sorcery Soundtrack daher. Nicht umsonst trägt das Spiel 'EP' im Titel und sollte nur mit Kopfhörern gespielt werden. Atmosphäre wird groß geschrieben und wer nur den Soundtrack kennt, könnte meinen Sword & Sorcery sei alles nur kein Fantasyspiel. Aber das ist es und zwar eines das sich vor keinem anderen Spiel verstecken muss.
Auf keiner Empfehlungsliste fehlen darf Chris Hülsbeck. Bevor das gamescom Eröffnnungskonzert Marketingveranstaltung für Bands ohne jegliche Gamerrelevanz wurde, gab er 2008 mit dem WDR Orchester das Symphonic Shades Konzert zum besten. Allein wegen der X-Out und R-Type Titelmelodien ein lohnenswertes Album. Auch bei den anderen Titeln kann man die Ohrwurmqualität Hülsbecks hören, die viele Spiele sonst vermissen lassen.
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