Guild Wars 2: Mehrschichtprinzip beim Geschichtenerzählen
Und wieder einmal befinden wir uns auf der langwierigen und schwierigen Aufgabe: Wie überbrücke ich die Zeit bis zum Release von Guild Wars 2? Damit die Fans nicht zu ungeduldig werden, versucht ArenaNet, diese Aufgabe in mehrere Storyabschnitte zu untergliedern und versorgt die ungeduldigen Guild Wars 2-Adepten mit Happen aus der Entwicklung des Spiels und mit Hintergrundinformationen.
Diesmal beschäftigt sich Continuity und Lore Designer Jeff Grubb mit den verschiedenen Erzählebenen in Guild Wars 2. Zum einen gibt es die übergreifende Geschichte, die die ganze Welt berührt, von der der jeweilige Charakter anfangs nur wenig mitbekommt, aber dann immer stärker in den Strudel der allumfassenden Bedrohung der Welt hineingezogen wird. Nur durch Kooperation mit anderen Charakteren und Völkern ist diese große Herausforderung zu meistern.
Auch die persönliche Geschichte greift das Weltgeschehen auf und ist mit ihm verflochten, dennoch hat jeder Charakter hier seine eigenen Erlebnisse. Wie im Entwicklungsroman wächst der Held an seinen eigenen Entscheidungen und Aufgaben, um sich schließlich den Drachen zu stellen.
5 Helden sollen dabei der Leitstern sein: Zojja, Logan, Rytlock, Caithe und Eir. Von ihnen erfährt der Guild Wars-Fan in den dazugehörigen Romanen - von ihren Leiden, Problemen und heldenhaften Taten. Aber auch im Spiel begleiten sie den Helden in seiner persönlichen Geschichte: Sie sind seine Mentoren und weisen den Weg. In den Verliesen erfährt man mehr über den einstigen Bund "Klinge des Schicksals" und hilft dabei, diese wieder zu vereinigen.
Zentrales Thema aller Geschichten bleibt das Zusammenbringen der Völker, das Zusammenspiel der Charaktere im Angesicht der Gefahren Tyrias.
Hier findet Ihr die Übersetzung von Martin Kerstein.
Dank für den Hinweis auf die News an Tseng.
Quellen: ArenaNet Blog
















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