Guild Wars 2 Guru hatte die Gelegenheit, ein Interview mit den ArenaNet-Entwicklern Jonathan Sharp und John Carpening zum PvP zu führen, bei dem den beiden interessante Details zum kompetitiven sPvP entlockt werden konnten:
- Im strukturierten PvP werden Turniere auf die Region begrenzt sein. Weltweite Turniere können nur außerhalb des normalen Onlinesystems ermöglicht werden.
- In den automatisierten Turnieren erfährt das Team in einer Vorschau, auf welchen Karten jede Runde stattfindet, wobei es 3 Runden mit je unterschiedlichen Maps geben wird. Diese Karten sind festgelegt, werden jedoch nach einiger Zeit gewechselt werden. Die Gegneraufstellung wird jedoch nicht einsehbar sein.
- Zwischen den Runden können die Spieler ihr Build ändern. Inwiefern Buildwechsel ansonsten ermöglicht werden, wird aber erst nach Release aufgrund des Spielerfeedbacks entschieden werden.
- PvP soll sowohl für Anfänger als auch erfahrene Spieler möglich sein. Möglicherweise werden zu den bekannten Formaten in Zukunft noch neue hinzukommen.
- Zur Implementierung des Beobachtermodus' gilt nach wie die Direktive "when it's done".
- Bei der Entwicklung des PvPs wurden von Anfang an die drei Komponenten Spielbarkeit, gute und spannende Beobachtungsmöglichkeiten sowie Kommentierbarkeit berücksichtigt.
- Die Entwickler hoffen, dass Guild Wars 2-PvP auch für professionelle Spieler, die damit ihren Lebensunterhalt bestreiten, interessant sein wird.
- Inwieweit Turniere im Vorfeld beworben werden sollen, muss noch entschieden werden, aber dieser Aspekt wurde bereits angedacht. Auch zum Ranking gibt es noch keine konkreten Informationen.
- Insgesamt soll jeder GW2-Neuling sofort die Möglichkeit erhalten, in das PvP einzusteigen, weshalb auch die Belohnungen im PvP allgemein nur kosmetischer Natur sind.
Quellen: Guild Wars 2 Guru
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