Für die nachfolgende Geschichte bin ich nicht verantwortlich![]()
Ich poste die Geschichte hier lediglich für einen Kumpel da dieser, obwohl er angemeldet ist, nichts posten kann.
Kommentare und Krtitk kann hier aber trozdem rein, da er hier regelmäßig mal reinguckt
IG-Kontakt: Boendal The Healer
Aber nun ab zur Story!
Boendal Aquamar, ein hochgewachsener Mann mit Braunen Haaren, die gescheitelt dreckig und glitschig auf seinem Kopf lagen, stand auf einer Düne in der Wüste und überlegte kräftig, wann sie endlich zur Oase Amnoon kommen würden. Er trug nur eine Hose und Stiefel, der Rest war in seinen Mantel eingewickelt auf dem Boden hinter ihm. Sein Gesicht verfinsterte sich als er die blutroten Wolken sah , „Da nähert sich uns doch etwas“, dachte er und blickte weiterhin auf die Wolken. Boindil, sein Kampfgefährte und guter Freund, näherte sich von hinten und legt eine Hand auf seine Schulter, „Machen wir uns nichts vor“, sagte er und lachte, „Dieser Ort ist einfach nicht für Menschen, wie uns gemacht.“ Er war etwas kleiner als Boendal, hatte hellere Haut und Haare die zu einer Tonsur geschnitten waren. Boindil trug nur eine Kutte, mit der er sich gegen den Sand schützte die aber an vielen Stellen schon zerissen und kaputt war. Boendal nickte nur und blickte weiterhin finster auf die Wolken.
Beide gingen langsam wieder zurück an den Fuß der Düne und nahmen ihr Hab und Gut auf. Boendal nahm seinen Speer, mit Namen Ajax, der zwei Klingen hatte. In jeder Klinge war ja eine Kugel eingelassen die langsam und schimmernd rotierte. Boindil nahm sein Kristallschwert und seinen Schild, der Ähnlichkeit mit den alten römischen Schilden hatte. So gerüstet machten sie sich unter der brütend heißen Sonne wieder auf den Weg. Beide schritten grimmig und kaum ein Wort wechselnd voran, als sie plötzlich einen Gestank wahrnahmen, der sie würgen ließ. Auf der anderen Seite der Düne die sie gerade erklimmen wollten, hörten sie ein Geräusch, wie wenn jemand mit kräftigen Beißwerkzeugen Fleisch von einer Kreatur reißen würde.
Oben angekommen stockte ihnen der Atem. Sie erkannten 6 Hydren, die sich genüsslich über einen Greifen hermachten. Beide schlitterten wieder den Hügel hinab und blieben unten liegen. „Oh, Dwayna, bitte lass sie uns nicht bemerken“ , bettete Boindil mit rasselndem Atem. Boendal lauschte nur auf die Geräusche hinter ihnen und blickte in den Himmel. Als er nach seinem Schlauch mit Wasser griff stellte er fest, dass der Schlauch nur noch fast leer war. Davon abgelenkt bemerkte er nicht, wie sich ein Schatten langsam über sie stahl. Einer der Hydren, der Anführer sogar hatte sie durch den Geruch ihres Schweißes bemerkt. Die Hydra hatte vier Köpfe und einer davon war nicht rot sondern schwarz. Ebendieser schrie seinen Kumpanen etwas zu, während die anderen drei gierig auf Boendal und Boindil hinabsahen. Durch den Schrei aufgeschreckt sprangen beide auf und zogen ihre Waffen. Boendal warf Ajax und ließ ihn mit einem Singsang zu einem Blitzspeer werden. Die Hydra wurde getroffen und sank leblos zu Boden.
Nun rannten beide nach oben auf die Düne und erblickten erst jetzt das Massaker. Die Hydren hatten fünf Greifen gefangen und bis auf die Knochen und etwas Fleisch aufgefressen. Beide schauderte es, doch nun da die Hydren sie bemerkt hatten mussten sie wohl oder übel gegen die Bestien kämpfen. Boindil wirkte durch ein Gebet einen Schutzzauber auf sich und Boendal eine Erdrüstung, indem er Ajax aus dem Hydra hervorzog, ihn in die erde rammte und ein paar Formeln flüsterte. Sofort schälten sich aus dem Sand Rüstungsteile, die ihn umschlossen. Während beide ihre schützenden Sachen wirkten, rannten die Hydren auf sie los. Eine der restlichen fünf spie aus seinen zwei Mäulern Feuer auf Boendal und Boindil die ihnen auswichen und den vier entgegenblickten die auf sie zurannten. Boindil flüsterte irgendetwas, dass wie ein Gebet klang und eine der Hydren stürzte einfach tot zu Boden. Doch nun waren sie heran und zwei der Hydren drängelten sich vor um sie als erste zu töten. Dem ersten Kopf wich Boendal behände aus und schlug aus dem fallen den Kopf ab. Als er sich aufrappeln wollte, traf ihn der nächste Kopf mit voller Wucht und er flog, mit einer Schnelligkeit mit der man einen Speer wirft, von der Düne runter Richtung Erde. Unterdessen hatte Boindil mit einem gezielten Stoß in das Herz die Hydra getötet die ihn angegriffen hatte. Unten angekommen zerfiel die Erdrüstung von Boendal und er rappelte sich auf. Die Hydra die nun nur noch zwei Köpfe hatte trottete gemächlich auf ihn zu, während oben die anderen zwei Boindil angriffen. Boendal der sich noch das Kreuz rieb, erhob sich langsam in die Luft und wirbelte seinen Speer über seinem Kopf im Kreis bis die spitze direkt auf die Hydra zeigte. Ein Meteor mit einem Meter Durchmesser stürzte, eine Feuerwalze hinter sich herziehend, mit voller Wucht auf die letzten zwei Köpfe der Hydra und zertrümmerten diese.
Boendal blickte auf und sah das die anderen zwei Hydren Boindil das Leben schwer machten. Er wich nur noch mit letzter Kraft den Feuerstößen und den hervorzuckenden Köpfen aus. Boendal, der es beobachtet hatte, rannte los um Boindil zu Hilfe zu eilen, doch im rennen stolperte er und rollte die ganze Düne wieder herunter. Unten angekommen richtete er sich auf und schleuderte seinen Speer auf die Hydra zu, dieses mal erglühte Ajax ebenfalls und wurde zum Blitzspeer. Boendal achtete nicht darauf ob er traf sondern rannte den Hügel wieder hinauf. Als er endlich oben war, wich Boindil immer noch den Strählen aus Feuer aus und die Bestie lag Tot am Boden. Boendal rannte zur toten Bestie und wollte gerade den Speer ziehen als er einen Schrei hörte und Boindil mit dem Ruf auf den Lippen, „Boendal ........pass auf !“, nach hinten geschleudert wurde und tot und verbrannt gegen Boendal geschleudert wurde. Der tote Körper seines Freundes rollte nach dem Zusammenstoß langsam aber stetig den Abhang hinunter Boendal schrie vor Wut und Trauer auf und Zog Ajax mit gewaltiger Kraft aus der Hydra. Er ließ sich hinter den toten Berg aus Fleisch fallen und ein Strahl heißen Feuers rauschte über ihn hinweg. Auf seinen Speer gestützt stand er auf, stieß eine der beiden Klingen tief in die Erde und murmelte ein paar wohldurchdachte Worte. „Ich schaffe es nicht!“, dachte er bei sich als er eine Hitzewand spürte die ihn knapp verfehlte. Die Hydra die vorher noch quicklebendig mit weit aufgerissenen Mäulern Feuerwalzen geschleudert hatte, stand auf einmal zu Stein erstarrt mitten in der Wüste. Durch diesen Zauber geschwächt sank Boendal bewusstlos zu Boden. Seine letzten Gedanken, bevor er in die Schwärze fiel waren noch: „Ich habe es geschafft!“ Zum Glück wurde er eine halbe Stunde später von Nomaden gefunden die das Massaker von weitem gesehen hatten aber zu weit weg waren um ihnen zu helfen. Sie schlugen ihr Lager in der nähe der Oase Amnoon auf und warteten darauf, dass Boendal endlich erwachen würde.......












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