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  1. Charr Blade Warrior
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    05.2006

    Die Kampfgemeinschaft (kleine Geschichte)

    #1
    Die Kampfgemeinschaft
    (Kleine Gilde)

    Vor langer Zeit in einem Land, das man heute als Mittelalter bezeichnen würde.
    In dieser Zeit und in diesem Land spielt unsere kleine Geschichte. Vom Suchen, Finden und Verlieren.
    Als das Unheil über das Land Nolacsa hereinbrach machte sich Eichi auf den Weg in die Kaserne, um an der Waffe und in der Magie geschult zu werden.
    Nach kurzer Zeit kamen die Ausbilder zu ihm und meinten, dass sie noch nie einen schlechteren Schüler in Sachen Waffenkunde und Waffenkampf hatten. Er sollte es doch besser bleiben lassen, bevor er sich noch selbst umbringe.
    Er ließ sich nicht entmutigen und ging dem Zweig der Magie nach. Da hatte es ihm die Kunst des Feuers angetan.
    Die Ausbilder in der Magie waren mit ihm sehr zufrieden und sie ließen ihn nach der Abschlussprüfung auf die weite Welt los, um das Land, Familie und sein Hab und Gut zu verteidigen.
    Was leider etwas misslang.
    Als er nach seiner mehrjährigen Ausbildung nach Hause kam wollte er gleich seiner Familie zeigen was für ein großer Magier er geworden ist und beschwor einen Meteor.
    Doch es blieb nicht bei einem Meteor, sondern es war ein Meteorschauer der runter kam. Ups!
    Daraufhin löschte er seine Familie mit Hab und Gut aus.

    Er verlies fluchtartig das Land Richtung Norden vor lauter Angst vor den Leuten die an ihm Rache üben wollten.
    Er hoffte insgeheim, dass sie nie raus finden würden wer dafür verantwortlich war.
    Als er dann an einem Wald an kam und es schon dämmerte sagte er sich: „Ach was, ich zünde mir ne Fackel an und geh die Nacht durch. Den Weg kenne ich ja“.
    Gesagt getan und ab durch die Mitte.
    Nach ein paar stunden war er immer noch nicht aus dem Wald heraus.

    Hm… haben wir uns den verlaufen??? fragte eine Stimme aus dem Nichts.

    NEIN! Ich habe mich nicht verlaufen.
    Der Weg ist nur nicht mehr da, wo er eigentlich sein sollte! Und ich bin schon richtig.
    Bin ja ein ausgebildeter Magier und ich verlaufe mich nie.

    Ok! Meinte die Stimme. Und es wurde wieder still.
    Nach einer weiteren halben Stunde kam er auf eine Weggabelung und überlegte welche Richtung er nun gehen sollte. Er entschied sich für den rechten, da er ein großer Magier ist.
    Rechts ist immer gut und rechts ist es sicher. So meinte der Magier und wollte gerade weiter gehen, als sich die Stimme wieder meldete.
    Du willst aber jetzt nicht diesen Weg gehen, oder?
    Ich bin ein großer mächtiger ausgebildeter Magier und ich weis was ich tue! Rief er
    Ich meine ja bloß. Das ist nämlich der falsche Weg und ich würde den linken gehen.
    Wer ist hier der ausgebildete Magier ich oder du?
    Ja ja bla bla bla du wirst es schon sehen was dir passiert, wenn du nicht auf mich hörst!
    Und es wurde wieder still und etwas unheimlich. Soll ich auf die Stimme hören? Fragte er sich. Hm.. nö war die Antwort.
    Der Magier lies sich nicht verunsichern und ging des Weges weiter.
    Auf einmal machte es einen Ruck und er hing verkehrt an einem Baum.
    Bei Balthasar, Grenth, Dwayna, Lyssa, Melandru. Zefix solche Scheiße. Das gibt es doch nicht. Himmel Herr Gottswille, das kann doch nicht sein.
    So meldet sich wie passend die Stimme wieder.
    Ich hab dich gewarnt. Wieso hört niemand auf mich. Immer das gleiche mit euch Männern!
    Ja ja, du sarkastisches Etwas, kannst du mich bitte runterlassen?
    Ach, der große Meister der Magie braucht Hilfe. Was ist denn da passiert?
    Kannst du dich nicht selbst befreien mit einem Feuerspruch oder irgendeinen anderen Spruch?
    Als er schon anfing einen zu Zauber zu wirken hielt er inne und es viel ihm ein was bei den anderen Malen passiert ist. Er wollte sich ja nicht selbst umbringen.
    Ähm.. kannst du, Stimme aus dem Hintergrund, mich nicht doch aus dieser missligen Lage befreien?
    Lass mal überlegen?
    Achtung meinte die stimme bloß.
    Was Achtung?
    Und schon machte es einen Krach und er lag im Dreck.
    Konntest du mich nicht vorwarnen?! Schrie er
    Hab ich doch! Kam die Antwort zurück.
    Jetzt bin ich von oben bis unten voller Dreck, Frauen argh.
    Männer, ihr seid aber auch mit nix zufrieden.
    Befreit man euch meckert ihr, befreit man euch nicht meckert ihr auch!
    Danke! kam es ganz leise vom Magier.
    Was! war das? Fragte die Stimme aus dem Wald.
    Nichts! meinte bloß der Magier.
    Da es schon mitten in der Nacht war und der Mond schon hoch am Zenit stand
    entschlossen sich der Magier und die Stimme aus dem Hintergrund eine Rast einzulegen bis zum Anbruch des Tages, da eh niemand mehr was sah.
    Der Magier suchte etwas Feuerholz zusammen und überlegte wie er es am besten anzündete.
    Oh großer Magier! säuselte die stimme aus dem Hintergrund, mach es halt mit etwas Hokuspokus. Oder kannst du nicht mal ein kleines Feuerchen zum Wärmen anzünden?
    Ich zeig dir gleich wie es geht, pass bloß auf! Schrie der Magier.
    Und fuchtelte wild mit den Armen rum.
    Es wurde dunkel und still und dann gab es einen Donner, einen Blitz und dann einen lauten Knall.
    Du saudummer Magier bist du des Wahnsinns???
    Wolltests mich umbringen?! Gib es zu. Ich glaub ich hänge oder was?
    Du solltest doch ein Feuer anzünden und nicht den Wald in Asche verwandeln!
    Sieh dir mal an, was du angestellt hast!
    Der Magier machte die Augen wieder auf und sah gegenüber von seiner Feuerstelle eine kleine Waldläuferin, die von oben bis unten voll mit Dreck und Ruß beschmiert war.
    Weist du Idiot überhaupt was du gerade angestellt hast? Hä
    Sieh mal meine Rüstung an die ist total hinüber, sogar die Stiefel sind ruiniert.
    Weist du wie schwer es überhaupt ist eine Lindwurmschuppen Rüstung zu pflegen und zu reinigen? Hä!
    Öhm… nö, stammelte der Magier und schaute nur verblüfft drein. während die Waldläuferin noch ihre Hasstriaden runter lies.
    Tschuldigung aber ich habe ein Feuer gemacht, so wie du wolltest sagte der Magier leise.
    Ein Feuer, ein Feuer nennst du das?
    Ja!
    Das glühende Etwas, in einem 3 Meter breiten und 2 Meter tiefen Krater soll ein Feuer sein, dass ich nicht lache? Was bist du für ein Magier??
    Ein ausgebildeter Magier bin ich.
    Ja klar, und ich bin die kleine Fee. Du bist wohl eher der Pausenclown gewesen, oder?
    He, werd jetzt nicht frech, sonst spürst du meine wahre Macht!
    Ja klar, so wie du ein Feuer machst, oder?
    Pass lieber auf, dass ich dir nicht einen Pfeil in den Arsch ramme. Der Magier wurde still und ging ein Stück zurück.
    Als die Waldläuferin total verdreckt ein richtiges Feuer machte in diesem Krater kam irgendwie ne komische Stimmung auf.
    Er entschuldigte sich noch mal höflich bei der Waldläuferin und stellte sich vor.
    Mein Name ist Eichi von K und es tut mir leid. Ich hoffe du bist mir nicht allzu sehr böse und danke für das Feuer machen.
    Ach, ich dachte du heißt Pausenclown!! Ich will mal nicht so sein. Ich bin Urmel vom Fluss und bin im Wald zuhause.
    Das passt aber irgendwie nicht zu deinen Namen?!
    Es gab da wo ich eigentlich herkomme ein kleines Missgeschick mit meinen Ausbilder.
    Ach, du meinst die Sache mit Meister Nente, oder?
    Woher weist du es??? Sie schaute ihn verdutzt an.
    In der Kaserne von Nolacsa haben einige drüber geredet, dass er irgendwie in eine Feuerfalle geraten sei.
    Ähm, stimmt nicht ganz, erwiderte Urmel, aber lassen wir das.
    Wieso bist du unterwegs allein im Wald? Fragte Urmel.
    Ach es gab bei mir auch ein kleines Missgeschick, aber wie du schon sagtest, lassen wir das lieber.
    Die beiden legten sich zum schlafen auf den kalten Boden. Als der Morgen schon anstand machten sie sich gemeinsam auf den Weg Richtung Berge. Da jeder mit seinem Geheimnis beschäftigt war wurde es eine stille Reise.
    Urmel fragte nach einiger Zeit an wie es wäre mit Frühstück und Eichi stimmte zu.
    Wer macht was? fragte Eichi.
    Ich mach lieber Feuer und du bringst was zum Essen her. Ich glaub das ist vernünftiger und wir haben eine bessere Chance, dass der Wald noch steht, meinte Urmel
    Eichi konnte über den kleinen Seitenhieb nicht ganz lachen.
    Als Eichi nach einiger Zeit ein Wildschwein sah, dachte er sich nur oh ja, du bist meins und schön durchgebraten. Sie wird begeistert sein.
    Er machte sich auch gleich ans Zaubern ran. Der Himmel wurde dunkel und es gab einen lauten Knall.
    Urmel kam heran geeilt und sah nach dem Rechten. Ihr viel das Kiefer auf den Boden und sie schüttelte nur den Kopf.
    Da wo das Schwein stand war nur ein Krater von 3 auf 2 Meter und das Schwein war Matsch.
    Bist du denn des Wahnsinns? Bist du überhaupt zu irgendwas zu gebrauchen???
    Ich wollte was zu Essen und nicht Schwein püriert! Schießt du immer mit Kanonen auf Spatzen, oder wie?
    Hätte nicht ein einfacher Feuerball gereicht. Musste es ein Meteor sein??? Hä? Sprich.
    Tschuldigung tut mir leid, wirklich, ehrlich das musst mir glauben.
    Wieso kann man euch Männer nicht einmal alleine lassen und wieso müssen wir Frauen immer alles erledigen?
    Keine Ahnung, meinte Eichi bloß noch und starrte Richtung Krater.
    Weil ihr immer übertreiben müsst und immer alles demolieren!! schrie Urmel.
    So jetzt gibt’s Kaninchen und hör auf rum zu zündeln, schimpfte Urmel und machte sich auf den Weg.
    Nach dem Essen ging es mit der Reise zu den Bergen weiter.
    Nach ein paar Tagen und einigen Löchern im Boden erreichten sie die Ausläufer von den Bergen.
    Das Bergmassiv hatte den komischen Namen Wackelgipfel Nord.
    Als sie die ersten Erhebungen erklommen hörten sie jemanden schreien und fluchen.
    Sie schauten sich beide an und gingen in diese Richtung, wo die Stimme herkam.
    Als sie näher rankamen sahen sie einen Menschen der mit der Axt die Eisfläche von dem Berg bearbeitete und irgendwas schrie, wie du Drecksdiener, du Mistvieh komm da raus!
    Urmel und Eichi blieben einige Meter von diesem Kerl entfernt stehen und beobachteten ihn und sie mussten aufpassen, dass sie nicht zu lachen anfingen.
    Er schmiss nach einiger Zeit die Axt weg und sprang rum als wäre er von ein paar Bienen gestochen worden.
    Ab diesen Zeitpunkt konnten Urmel und Eichi sich nicht mehr beherrschen und sie fingen zum Lachen an. Daraufhin wurde der Typ auf die beiden aufmerksam und drehte sich in ihre Richtung.
    Was gibt’s da zu klotzen? hä. Habt ihr noch nie einen Nekromanten bei der Arbeit gesehen oder wie??
    Ach nix, meinte bloß Eichi, wir sind nur rein zufällig hier in der Gegend unterwegs und dachten, schauen wir mal nach wo die komischen Geräusche herkommen
    Der Nekromant schaute verdutzt und setzte sich auf einen Stein und fing das Heulen an.
    Urmel und Eichi schauten sich an und zuckten mit den Achseln.
    Was hat der Typ jetzt für ein Problem? fragte Urmel. Keine Ahnung, fragen wir ihn halt mal. Und er ging zu ihm hin.
    Hi
    Was hi?
    Wollte nur Hallo sagen und fragen was es für ein Problem gibt, das ist alles.
    Es gibt kein Problem hier! Ach, das sah aber ganz anders aus. Vielleicht kann ich oder die Waldläuferin ja helfen, wer weis?
    Das einzige Problem ist, dass ich meine Knochendiener nicht unterm Eis hoch kriege.
    Ach so, das ist ja schnell gemacht, denn ich bin ein großer mächtiger ausgebildeter Magier und ich werde dir die Monster frei legen.
    Wirklich? ja!
    Super! Der Nekromant konnte es kaum erwarten, dass Eichi das Zaubern anfing.
    Als Urmel sah, dass Eichi das Zaubern anfing wollte sie noch Stopp rufen, aber es war zu spät. Der Hokuspokus war schon im vollen Gang und es gab kein zurück mehr.
    Urmel und der Nekromant sprangen bloß noch in Deckung als ein Meteorschauer aufs Eis krachte und da es nicht reichte kam noch ein Brandbad hinterher.
    Voller Freude stand Eichi auf einem kleinen Stein und um ihn rum war kein Eis mehr, aber auch keine Diener oder sonstiges.
    Sehr zum Leid vom Nekromanten.
    Als der Nekromant das Ganze endlich sah was Eichi da angestellt hatte wollte er ihm an die Gurgel doch Urmel hielt ihn zurück.
    Du Idiot, ich wollte doch noch ein paar Monster haben und jetzt hä????
    Was soll das?
    Wollte doch nur helfen, dass du wieder gute Laune bekommst.
    Haha, dass ich nicht lache, bist wohl der Pausenclown oder wie?!
    Auf diesen Satz konnte sich Urmel nicht mehr halten und sie fing das Lachen an.
    Der Nekromant setzte sich frustriert auf einen Felsen und schmollte.
    Eichi meinte, hä nekro das ist doch nicht so schlimm. es gibt genügend orte wo viele viele Leichen sind. da kannst du dir eine ganze Arme davon bauen. Ehrlich, glaubs mir. wirklich meinte der Nekromant.
    Ja und bevor du hier noch lange rum sitzt und dir noch den Tod holst komm lieber mit uns mit dann sieht die Welt viel rosiger aus. Meinte Urmel.
    Nach diesem Satz gab Eichi dem Nekromanten eine Pille zu schlucken, mit dem Kommentar die macht dich kräftiger und die Diener kommen immer.
    Als Urmel das sah entgleisten ihr die Gesichtszüge und es macht nur noch pof und da wo der Nekromant war, stand jetzt ein kleiner grüner Wichtel.
    Ups .
    Was ups? Ach ich glaub das war die falsche Pille, die ich dir gegeben habe.
    Wieso? Fragte der Nekromant.
    Urmel brach am Boden zusammen vor lauter lachen als sie den Wichtel sah und ihn mit seiner piepsigen stimme hörte.
    Was ist los? fragte der Nekromant
    Ach nix meinte bloß Eichi und sucht in den Taschen nach dem gegenmittel.
    Urmel suchte vor lauter lachen in ihrem Rucksack nach den Schminkspiegel und als sie ihn endlich gefunden hat, was vor lauter lachen nicht gerade einfach ist. Gab sie dem, den Nekromanten
    Als er reinschaute, konnte er es kaum fassen was er da sah und er fing sofort an zu schimpfen.
    Du Idiot was soll der Schwachsinn hä? Ich glaub mich hat ein Elch geknutscht!
    Mach das sofort wieder rückgängig sonst reis ich dir die Eingeweide raus und verwerte sie wieder. haben wir uns verstanden! Schrie er.
    Man beruhige dich, hier habe schon das gegenmittel gefunden.
    Er riss das mittel ihm sofort aus der hand und schluckte es auch ohne zu überlegen sofort runter.
    Es machte wieder pof und es stand ein wesen da, das als Gliedmaßen nur Zuckerhüte hatte.
    Eichi und Urmel brachen zusammen vor lauter lachen. und der Nekromant als er sich betrachtete sprang er Wut entbrannt rum.
    Das gute daran war das er nix sagen konnte. als Eichi sich wieder gefangen hatte sagte er nur, ruhig das geht nach ein paar Minuten wieder vorbei.
    Urmel fragte ihn leise ob er sich da sicher war?
    Er meinte bloß ich bin ein ausgebildeter Magier ich bin mir immer sicher.
    Und sie schüttelte auf diese antwort nur den kopf.
    Sie zogen dann gemeinsam weiter über die berge und den Nekromanten blieb ja in seiner jetzigen gestallt, keine andere Wahl als mitzukommen.
    Nach einer stunde sinnloses umhergewandere machte es hinter den beiden auf einmal puff.
    Als sie sich umdrehten stand der Nekromant in seiner ursprünglichen vorm wieder da.
    Hi
    Halts maul du Drecks Elementarmagier, bevor ich einen Fleischgolem erschaffe der dich aus einander nimmt.
    Ok dir geht’s also wieder gut soweit.
    Ich stelle mich aber trotzdem vor, ich bin Eichi von k und das ist Urmel vom Fluss.
    Und ich bin Talon Hayden Nekromant mit Hauptrichtung Monsterbauer.

    Es freut uns deine Bekanntschaft zu machen.

    Zu dritt zogen die tapferen Leute weiter um ihr glück, in anderen gebieten zu finden.

    Als die Nacht einbrach, meinte Talon wir sollten uns einen platz zum schlafen suchen und uns etwas zum essen machen.
    Ui ja was zum futtern daraufhin stürmte Eichi los und Urmel schrie noch nein halt.
    Eichi drehte sich um und schaute sie fragend an. Talon schaute sich auch fragend an, da er insgeheim hoffte das er sich vom Skelett ein Monster erschaffen kann das in dann bedient.
    Was? meinte bloß Urmel, lass doch Eichi jagen dann kriegen wir das Tier ja schön durch.
    Nein ich lasse ihn nicht jagen.
    Machen wir halt ne Abstimmung dass ich jage.
    Urmel war die einzige die dagegen war. als Eichi endlich aufbrach, um was Essbares aufzutreiben sagte Urmel zu Talon du wirst es gleich merken was du davon hast wenn du ihn zur jagt schickst. Talon schaute sie nur fragend an.
    Es dauerte keine 15 min als man lauter krach hörte.
    Urmel ging los und meinte zu Talon heute gibt’s Kaninchen, das hast du davon.
    Talon verstand die Welt nicht mehr und ging in die Richtung wo der krach herkam.
    Als er an eine Lichtung kam, sah er Eichi wie er im Dreck rum wühlt und irgendwas sucht.
    Was machst du da? fragte er. Ich suche nur was zum essen.
    Hä??
    Ja da war ne Gruppe Wildschweine, irgendeins davon müsste eigentlich ganz geblieben sein.
    Als Urmel dann zu den zwei dazukam, schaute Talon sie fragend an.
    Das passiert mein lieber Nekromant, wenn Eichi auf die jagt geht immer er schmeißt entweder einen Meteor oder gleich eine Meteorschauer auf die Tiere. deswegen sagte ich nein, nicht er! aber auf mich hört ja keiner und es ist immer das gleiche mit euch Männer.
    Ich wollte bloß vo dem Skelett ein Monster machen, da ich dachte er grillt das Tier schön sanft.
    Urmel meinte bloß noch, das nennst du sanft??
    Was soll man von einem gestörten Nekromanten und von einem Pausenclown der meint er sei ein ausgebildeter Magier schon erwarten??
    Eichi meinte daraufhin bloß nichts.
    Und dem stimmte Urmel zu.
    Als sie nach einigen tagen und diversen löchern im Boden und ohne ihre Monster bei der Biegung des jäck ankamen.
    Freute sich Urmel wie ein kleines Kind auf ne Badewanne mit heißem Wasser und das sie endlich ihre Klamotten waschen kann die Eichi ja versaut hatte.
    Als jeder sich ein Lager für die Nacht gesucht hat und sich frisch machte +Gewandreinigung
    Traf man sich wieder am Lagerfeuer und redete mit den anderen reisenden über den neusten tratsch aus Nolacsa.
    Da erfuhren unsere 3 reisenden von den Teufeln die übers land herfielen. Von einem tragischem Unfall den Waldläufermeister Nente erlitt und daran starb.
    Auch von einem zwischen fall in der Kaserne wo angeblich ein Nekromant seine belebten Monster auf die Leute los lies und sie so etwas dezimierte.
    Man hörte auch die Leute von einem komischen Vorfall in der Blauhügelgrafschaft.
    Wo irgend so einverrückter die Grafschaft dem Erdboden gleichgemacht hat.
    Und man fragte unsere reisenden ob sie irgendwas über diese Vorfälle wüssten, aber sie sagten alle gleichzeitig NEIN WIR WISSEN NICHTS VO DEM UND DAS IST DAS ERSTEMAL DAS WIR DAVON HÖREN.
    Nach dem sauf und Fressgelage gingen die reisenden zu bett
    Da Eichi nicht schlafen konnte ging er noch einwenig spazieren.
    Nähe des Friedhofes hörte er ein leises schluchzen und schimpfen. Da er etwas neugierig veranlagt ist ging er diesem Geräusch nach. er fand Talon deprimiert auf einem Grabstein sitzen.
    Hä was machst du den mitten in der Nacht auf dem Friedhof?
    Wollte mir ein Monster bauen. Aha und wo ist das Problem? Leichen sollten ja genügend da sein oder?
    Das schon aber die sind alle zu tot und es kam nix vernünftiges aus der erde raus.
    Hä? Wie soll ich das verstehen? Du wolltest doch immer Leichen haben.
    jetzt hast du welche und du bist auch nicht glücklich, hast du keine bist du auch nicht glücklich. weist du überhaupt was du willst???

    Ja ich weis es! schrie Talon ich will Monster bauen und dazu brauche ich frische Leichen und nicht das verweste zeug hier.
    Eichi schüttelte nur den kopf und sprach, geh ins bett und schlaf, morgen sieht die Welt viel besser aus und du wirst dein land voller Leichen schon noch finden.
    Bei diesen Worten musste er nur aufpassen, das er das lachen nicht anfing.
    Als er auf dem Rückweg war. ging er am erloschenen Lagerfeuer vorbei und dachte sich, das könnte ich ja wieder anzünden.
    Also machte Eichi seinen Hokuspokus und das Feuer brannte nicht, aber dafür die Stallungen lichterloh.
    Er entschloss sich sofort zu seinem Schlafplatz zu laufen in der Hoffnung, dass es keiner mitbekommen hat.
    Am nächsten morgen brachen die drei in aller frühe auf, um den unliebsamen fragen der Bewohner von der Biegung des jäck, aus dem weg zugehen.
    Da der einzige anwesende Nekromant Talon war und der einzige ausgebildete Magier Eichi war. somit wollten sie so schnell wie es geht, von hier verschwinden.
    Die drei reisenden waren etwas arg durch den wind kein wunder bei der Nacht.
    Sie konnten die Augen nicht von Urmel lassen da sich endlich ihre Schönheit zeigte besonders die Rüstung.
    War ja auch kein wunder da Urmel die ganze Nacht damit verbracht hat ihre Rüstung zureinigen, die Eichi versaut hatte. Und wir wissen ja, dass die weiblichen Waldläufer sehr eitel sind, wenn es um ihre Rüstung geht.
    Was klotzt ihr Kerle mich so an?
    Nichts! meinten die beiden nur und gingen grinsend hinter ihr her.
    Nach einiger zeit hörten sie wen um Hilfe rufen. Als sie das hörten schauten si sich kurz an und liefen in diese Richtung wo der ruf herkam.
    Unterm laufen machte sich jeder seine Gedanken.
    Talon dachte an Monster hoffentlich gibt’s paar schöne verwertbare Leichen.
    Urmel nur an ihre Rüstung, hoffentlich wird die nicht Dreckich, da ich ja die ganze Nacht damit verbracht habe sie zu putzen.
    Und Eichi dachte nur an Feuer, ui ich darf Hokuspokus machen und ich werde es ihnen schon zeigen dass ich ein ausgebildeter Magier bin.
    Auf der halben strecke kam ihnen schreiend ein Krieger entgegen. Die drei versuchten ihn noch aufzuhalten doch er lief einfach vorbei.
    Eichi so, ich halte ihn jetzt auf punkt.
    Urmel und Talon sahen entsetzt als Eichi mit dem Hokuspokus anfing und sie riefen noch Stopp aber es war schon zu spät. der Zauber ging schon los und es war kein kleiner Feuerball.
    Es war ein Phönix der 2 Meter vor dem Krieger im Boden einschlug, daraufhin blieb er wie versteinert stehen und rührte sich nicht mehr.
    Eichi rief: juhu so macht man das! und die anderen wollten ihm am liebsten erwürgen.
    Als sie bei den Krieger ankamen um nachzusehen ob noch alles in Ordnung ist und ob er noch lebte. Brabbelte er irgendwas von umbringen, irre, nachhause, Weltuntergang, Tier und von Mami. das war das einzige was man noch verstand. bevor er umfiel.
    Talons Kommentar war dann nur hoffentlich ist er tot, ich will en Monster haben, darauf antwortete Urmel energisch du denkst doch nur an Leichen und nie an die anderen oder?
    Hoffentlich lebt er noch. Doch klar denke ich an andere Leute, sonst wäre ich ja kein Nekromant.
    Stimmt, gab Eichi zu besten und grinste nur, da muss ich ihm voll zustimmen.
    Als Urmel diese Worte hörte wollte sie Eichi an die Gurgel gehen.
    Sie lief Wutentbrannt Richtung Eichi. Ihren Dolch in der hand, um ihm endlich die Zunge raus zu schneiden. als sie bei Eichi ankam hob er nur die hand und deutete auf den Boden. Sie blieb stehen und schaute verdutzt was das soll?
    Als sie runter auf den Boden schaute sah sie die Schlammpfütze wo sie bis über die Knöchel drin steckte.
    Darauf hin hörte man einen sehr lauten schrillen schrei von Urmel über die berge hallen
    So eine verdammte scheiße, das kann doch nicht wahr sein! wieso ausgerechnet immer ich das ist unfair. Ich habe die doch erst geputzt. Talon viel vor lauter lachen hin und Eichi musste aufpassen das er auch nicht lachen anfing und sonst doch noch den Dolch abkriegt.
    Da es doch ein sehr lustiges bild abgab, eine kleine Waldläuferin die in der Pfütze Wutentbrannt rum springt und nicht merkte das alles schlimmer wurde anstatt besser.
    Als sich Urmel wieder beruhigt hat schenkte man den bewusstlosen Krieger wieder die Aufmerksamkeit. der langsam wieder zu sich kam.
    Wer redet mir ihm? Fragte Urmel
    Ich mach! gab Eichi zu besten und kniet sich neben den Krieger hin. Als er noch nicht so wirklich reagierte gab es links und rechts ne klatsche von ihm.
    Als er endlich die Augen aufmachte.
    Wo bin ich?
    In den bergen?!
    Was mache ich hier?
    Hm. Du liegst gerade im Dreck.
    Was ist passiert?
    Du bist umgefallen und wir fanden dich hier so Rumliegen.
    Wir? Ja ich also Eichi von k, Talon hayden und Urmel vom Fluss.
    Und wer bist du wenn man fragen darf? Ich bin Baronet pheron .aha angenehm deine Bekanntschaft zu machen.
    Als sie sich weiter unterhielten kam ein pirscher von hinten angeschlichen, als baronet ihn sah schrie er laut auf und viel wieder um.
    Oh der ist gefährlich den muss ich rösten und Talon stimmte Eichi zu aber mit dem Anhang bitte schön zart den ich will endlich ein Monster bauen.
    Bis Eichi reagiert hatte war Urmel ihm in die Schussbahn gelaufen und schrie nur der ist zahm den will ich als haustier haben den er ist niedlich.
    Die anderen schauten nur verblüfft und Urmel wollte von ihren einwenden nichts hören.
    Sie versuchte ihn auch gleich zu zähmen, das ging leider nicht so wie sie wollte den der pirscher hatte was dagegen und er liebte die Freiheit, somit wehrte er sich etwas.
    Ihr gelang es doch noch das Tier zu zähmen. Zum erstaunen der Gefährten, sie musste sich danach nur die ganzen wunden einsalben das wiederum gefiel den anderen beiden recht gut da sie sich dafür etwas Kleidung entledigen musste. Was ihr wiederum nicht gefiel und den anderen ein paar Wörter rüber lies. Doch sie schauten trotzdem nicht weg und genossen die Vorstellung.
    Als Urmel endlich fertig wurde, kam auch der Krieger wieder zu sich, Talon meinte bloß zu ihm, jetzt hast was verpasst.
    Was habe ich verpasst? Urmel hat ein Tier gezähmt und der Rest ist nicht wichtig.
    Urmel klärte in Sachen pirscher auf, dass er friedlich ist und ihm nichts macht.
    Was macht eigentlich ein Krieger in roter Rüstung und ohne Waffen in den bergen? Fragte Eichi
    Ach ich habe mich nur etwas verlaufen, die Waffen keine Ahnung die müssten irgendwo da oben liegen. Außerdem ist Rot heutzutage modern, ihr wisst ja nicht was in ist.
    Stimmt ist immer noch besser als Rosa. Gab Urmel zu.
    Ok dann sollten wir mal deine Waffen und den Rest von dir zusammen suchen sonst wird es noch lustig.
    Gesagt getan sie brachen auf und nach einer stunde hatten sie das zeug von Baronet gefunden.
    Er Schloss sich aus dank ihrer kleinen Gruppe an, Hauptsache nicht alleine reisen.
    Als sie mal Hunger bekamen ging es mal wieder darum wer auf die jagt geht. Baronet meinte, das es gut wäre wenn Eichi ginge. Er könnte es ja gleich schön braten, daraufhin erwiderten die anderen beiden das es eine schlechte Idee wäre, ausgerechnet Eichi zur jagt zu schicken.
    Er wollte es nicht glauben und so durfte Eichi wieder mal nach langer zeit zur jagt.
    Nach ca einer stunde gab es einen lauten knall, baronet fragte die anderen was das war? Und sie meinten bloß das war Eichi auf der jagt.
    Urmel stand auf und sagte zum Abschluss so ich hole mal ein Kaninchen wenn noch was lebt oder noch nicht davon gelaufen ist.
    Baronet schaute die anderen verdutzt an und sagte bloß ich mag Kaninchen egal welcher Zuberreitung. Der Rest meinte dann nur noch schön für dich wir können es nicht mehr sehen.
    Als Eichi von seinem versuchen zurückkam, war das Kaninchen schon ausgenommen und hing auch schon über dem Feuer.
    Nicht schon wieder Kaninchen. Doch ich mag sie egal ob lebendig oder gegrillt, gekocht, gedünstet oder auch gefüllt ich könnte mich nie satt essen. Schön für dich.
    Wenn du immer alles zu Brei machen musst und mir nicht mal ein schönes Skelett überlässt, da bist du selber schuld.
    Haha . alle lachten nur baronet nicht den er verstand den Witz nicht.
    Da es schon dunkel wurde suchten sie noch einen geschützten platz für die Nacht.
    Am nächsten morgen brachen sie wieder frohen Mutes auf um ein Abenteuer zu erleben.

    Als sie am frühen morgen aus den bergen kamen und in den Urwald ging Baronet als letztes hinter ihnen her.
    Nach ein paar tagen ohne größeren Zwischenfälle die Urmel mit Pfeil und Bogen löste und sie auch schönere Feuer machte als Eichi. leider zum leid von Talon da sie gleich die Gegner mit Brandpfeile verbrannte und er wieder keine Leichen hatte.

    Urmel lief dann vor raus um nach zu sehen was das Schicksal heute für sie bereithielt.
    Als sie zurück kam erzählte sie den anderen, dass da ein Drache am Wegesrand vor einer Kapelle sitzt und wir uns besser einen anderen weg suchen sollten.
    Ich bin ein ausgebildeter Magier ich weiche niemanden! daraufhin haute sich Urmel auf den kopf und meinte Dummheit müsste eigentlich wehtun.
    Und Talon sagte so zum spaß ich bin ein ausgebildeter Nekromant ich weiche vor niemanden.
    Klar und ich heiße Schnuffel oder wie?
    Das lies sich Talon nicht zweimal sagen und holte seine Brieftasche mit den Dokumenten drin raus und zeigte Urmel den Meisterbrief der bestätigt dass er ein ausgebildeter Nekromant ist.
    Seit diesem Vorfall nennt Talon die Urmel nur noch Schnuffel. Was ihr etwas peinlich ist.
    Baronet hielt sich raus und meinte bloß, ich bleib bei Urmel. Macht ihr das mit den Drachen klar. Eichi lief direkt auf den Drachen zu und meinte zu den anderen, der ist doch friedlich der tut doch keinem was!
    Da machte es bloß puff und Eichi lag im Dreck.
    Die anderen haben sich auf einer leichten Anhöhe hingesetzt um aus sicherer Entfernung das Schauspiel zu verfolgen und aßen ein paar Beeren.
    Wer kann Eichi wieder zusammenflicken? Fragte Urmel, Talon verneinte und Baronet meinte bloß. ja dann mach ich es halt, gut dass ich bei der Heilkunde aufgepasst habe in der Kaserne.
    Als Eichi wieder zusammen geflickt war dachte sich Talon nur hoffentlich macht der Drache das nächste Mal richtig, ich will endlich ein Monster haben.
    Als Eichi wieder stand lief er direkt wieder zum Drachen und rief nur noch, he Drache ich bin. ….puff und er lag wieder im Dreck.
    Baronet ´s Kommentar war bloß nicht schon wieder. Ist er jetzt verrückt geworden.
    Urmel daraufhin, kann sein. flick ihn mal zusammen.
    Als Eichi wieder stand, lief er direkt zum Drachen. der lachte mittlerweile über seinen Gegner und er fand es auch sehr abwechslungs- reich da sonst niemand diesen weg ging.
    Eichi rief bloß noch aus der ferne, he Drache lass mich mal ausreden. Und ging langsam näher.
    Als Eichi schon nahe dran war sagte er zum Drachen ich bin ein ausgebildeter Magier und du lässt uns durch.
    Der Drache fing das lachen an und es machte wieder puff. Und Eichi lag schon wieder im Dreck die anderen bis auf Baronet fanden es lustig wie Eichi versucht einen Drachen zu erlegen. Und dabei andauernd im Dreck landete.
    Baronet schüttelte nur den kopf über dessen Dummheit, da jeder weis das man sich mit einem Drachen nicht anlegt. er machte sich aber schon auf den weg um Eichi wider zusammen zu flicken.
    Nach ein paar Mal im Dreck legen hörte Eichi endlich auf den Drachen anzugreifen und stimmte Urmel zu einem anderen weg zu gehen.
    Die anderen stöhnten erleichtert auf, da sie vor lauter lachen nicht mehr konnten.
    Als sie nach einiger zeit zu einem kleinen Fischerdorf kamen war Urmel glücklich. Nein nicht wegen einem dach über den kopf sondern wegen einer Waschgelegenheit um sich zu reinigen und auch endlich die Rüstung zu reinigen und zu polieren.
    Sie wurden freundlich von den Bewohnern empfangen man bot ihnen sogar speis und trank an. als sie mit ihnen feierten und sie schon recht angeheitert waren. da stand der Dorfälteste auf um eine rede zu halten.

    Es wurde auf dem platz still als er endlich anfing beschlich unsere reisenden ein komisches Gefühl.

    Liebe Leute lasst uns den Göttern für das mal danken, auch das sie uns ein paar mutige Helden geschickt haben die in der stunde der Not zu uns stehen und uns auch verteidigen.
    Denn wie ihr wisst, wird unser Dorf von einem Größenwahnsingen belagert.
    Doch die wackeren Helden haben es geschafft in das belagerte Dorf zu kommen und somit werden sie in den nächsten tagen für uns kämpfen und der Gerechtigkeit genüge tun.
    Es gab einen großen Applaus und jetzt wurde auf die ansprachen der Helden gewartet,
    die warn leider etwas arg besoffen um mitzukriegen was wirklich los ist.
    Baronet stand auf und sprach.
    Liebe leute, wir danken euch für speis und trank auch für die herzliche Aufnahme in eurer runde. Wir werden in den nächsten tagen, uns um euer Problem kümmern ihr habt unser Wort drauf.
    Es gab dann einen riesigen Beifall und das fest ging wieder weiter.
    Am nächsten morgen erwachte die Gruppe mit einem höllischen Kater, nein nicht den pirscher sondern einen rausch.
    Was ist denn passiert?
    Irgendwo hinten hörte man Baronet mit einer Dorfbewohnerin kuscheln.
    Talon hat sich zum waschen verzogen und Urmel gab bloß die antwort frag Baronet ich habe keine Ahnung
    Als sie sich dann zum frühstücken trafen wurden sie mit oh ihr Helden begrüßt das kam schon Talon, etwas arg komisch vor
    .er ging zu einem Dorfbewohner und fragte ihm was letzte Nacht passiert sei, da er sich an nichts mehr erinnern konnte.
    Der erzählte ihm dann alles von der Belagerung und das ihr Anführer der Krieger zugestimmt habe das Problem mit euch zu lösen.
    Darauf hin rannte er zu Urmel die neben Eichi saß und gerade frühstückte um ihnen alles zu erzählen.
    Urmel blieb das essen im hals stecken, nach dem sie die Geschichte von Talon hörte und Eichi aß gemütlich weiter als wäre nichts passiert.
    Beide schauten fassungslos Eichi an .als er doch endlich fertig war mit dem essen meinte er bloß noch suchen wir mal den Krieger und waschen ihm den kopf oder flambieren wir ihn.
    Sie stimmten ihm zu.
    Nach einer zeit fanden sie ihm im arm einer Dorfschönheit.
    Urmel nahm einen Kübel kaltes Wasser und goss es über den beiden rüber.
    Baronet und die Dame waren nicht gerade begeistert, als sie schimpfen anfing packte Talon sie und warf sie aus der Hütte raus mit den Worten, wir haben was Wichtiges zu klären.
    Baronet war etwas arg durch den wind, aber dank diesem schock war er jetzt wenigstens wach. Als sie ihn so anschaute fragte er was los sei.
    Daraufhin meinte Talon ob er ihm das Skelett rausreisen darf und die anderen verneinten es.
    Sie klärten ihn auf was für einen Blödsinn er angestellt habe.
    Daraufhin viel ihm das Kiefer zu Boden und er meinte nur nichts wie weck und das schnell.
    Gesagt getan, als sie aufbrachen meinten einige Bewohner, was sie wohl wollten um diese Uhrzeit.
    Die antwort kam von Talon die Gegend erkunden für den schlachtplan. Daraufhin lies man sie ziehen.
    Denn die Helden müssen sich ja für die Schlacht vorbereiten, das dachten zumindest die Dorfbewohner. Was sie aber nicht ahnten, das die angeblichen Helden nur flüchten wollen.
    Nach einiger zeit des herum streifen´s, durch die grüne Gegend. die in einem sinne etwas angenehm war. Aber es hatte doch einen bitteren Beigeschmack wegen den Dorfbewohner die sie im stich ließen nur um ihre haut zu retten. wer konnte es ihnen schon verübeln.
    So sah auch Talon nicht die ganzen frischen Leichen, Urmel bemerkte die zahlreiche tierwelt nicht. Eichi spielte auch nicht mit dem Feuer. Und Baronet dachte eigentlich nur an zwei dinge, flucht und was zu essen.
    Nach einiger zeit der stille meinte Baronet, wie wäre es mit was zu futtern? Die anderen stimmten ihm zu. Eichi suchte sofort Feuerholz zusammen und meinte nur ich mach heute das Lagerfeuer.
    Bevor die anderen dagegen sprechen konnten, setzte sich Eichi auf den Boden und versuchte einen Hokuspokus zu wirken. als das die anderen dass sahen gingen sie einpaar Meter zurück da sie mittlerweile wussten was passieren könnte aber nicht muss und somit war es besser etwas Vorsicht walten zu lassen. da ja Urmel nicht schon wieder ihre Rüstung reinigen wollte.
    Als nach ein paar Minuten immer noch nix passiert war , meinte urmel ich gehe jetzt auf die Jagd, habt ihr irgendwelche wünsche?
    Hauptsache kein Kaninchen! riefen die anderen da ihnen mittlerweile die Kaninchen aus dem hals hingen.
    So machte sich Urmel auf die suche nach was Essbares aus Fleisch und Blut.
    Baronet und Talon schauten besorgt Eichi zu wie er mit den Händen umeinander fuchtelt.
    Ich gehe mal die Gegend erkunden, sagte Baronet und weg war er.
    Talon blieb alleine bei Eichi und ihm war es nicht gut. bei diesem Gedanken das er, alleine bei Eichi ist, wenn er versucht ein Feuer zu machen.
    Beruhige dich Talon ich habe geübt ich kann das, glaube es mir. Aber wenn du dich besser fühlst dann kannst ja ein paar schritte auf die Seite gehen. kaum sagte Eichi dieses leise schon war Talon ein paar Meter hinter Eichi gesprungen.
    Als Urmel zurück kam, mit einer kleinen sau. Freuten sich die anwesenden, da es mal kein Kaninchen gab und endlich jeder satt wurde.
    Wieso brennt das Feuer noch nicht? fragte Urmel. Talon bloß er macht es heute spannend ob es diesmal klappt oder ob er uns alle umbringt. dann hoffe ich das er es kurz und schmerzlos wird das ich nicht sehe wie dreckig meine Rüstung geworden ist.
    Eichi saß immer noch regungslos vor dem Feuer und gab nichts von seinem altklugen Sprüchen zu besten. Er schaut nur ins Brennholz.
    Nach einiger zeit kam baronet zurück gelaufen total außer Atem sagte er bloß noch wir müssen hier weg da kommt ne kleine Streitmacht auf uns zu.
    Wie ? Wo? Was? Fragte Talon ihm und erkläre uns das mal ganz langsam.
    Ne Armee kommt direkt auf uns zu und in 10 min ist sie hier! Was gibt es daran nicht zu verstehen.
    Welche Armee? Fragte ihm die Urmel
    Seid ihr begriffsstutzig oder was? die Armee gegen wir kämpfen hätten sollen, aber wir ja nicht wollen. Schrie Baronet und brach zusammen.

    Eichi interessierte das ganze nicht, er schaute wie in Trance auf das Brennholz.
    Die anderen verstanden die Welt nicht mehr.
    Da die 10 min um waren und die Armee unsere vermeintlichen Helden /nicht Helden erreichten.
    Die Kämpfer bezogen vor ihnen Stellung und blieben ruhig.
    Unsere freunde fingen aber an zu streiten anstatt sich um die Neuankömmling zu kümmern.
    Wir sollten fliehen! rief Baronet.
    Und welcher Idiot hat überhaupt erlaubt das Eichi ein Feuer macht hä? Meinte bloß Urmel.
    Talon entgegnet ihr das wir keine Wahl hatten und er das von alleine angefangen hat. Und ich werde mich Hütten mich bei so was einzumischen Schnuffel!
    Nach diesem Satz stieg Urmel total aus und legte 3 Pfeile in den bogen und zielte auf die freunde. Hä! beruhige dich doch lass uns drüber reden! Meinte in einem versöhnlichen Tonfall Baronet und reichte ihr die hand zur Versöhnung.
    Talon wurde in dieser Situation immer weißer im Gesicht was für einen Nekromanten ziemlich schwer ist, da sie generell etwas blass um die Nase sind.
    Die Kämpfer fingen schön langsam an zu lachen das sie sich köstlich amüsierten über unsere freunde.
    Dem Anführer ein Größen wahnsinniger Konsul wurde das treiben unserer freunde doch etwas lästig, den er wollte die Welt beherrschen. Er rief ihnen zu aber er bekam keine antwort da unsere freunde mit anderen dingen beschäftigt waren, als sich um seine Streitmacht zu kümmern.
    Nach ein paar versuchen gab er es endlich auf und kam sich nur verarscht vor, das konnte er wiederum nicht auf sich sitzen lassen. Deswegen schickt er eine vor, um unsere freunde zu sagen das sie bereit fürs Gefecht wären und er möchte doch vor dem essen die Welt beherrschen.
    Als der arme Soldat bei der Gruppe dorten war, um ihnen auszurichten was sein Kommandeur ihm befohlen hat. machte es nur noch puff und das Feuer brannte.

    Ich bin der beste, ich kann es jaja ich sagte doch das ich es kann, wieso glaubt mir niemand? Hä
    Seht es euch an! es brennt und nix ist passiert, kein Krater. Nix! was sagt ihr? voller Freude sprang Eichi um das Feuer. die anderen wurden dadurch im streit unterbrochen und verstanden die Welt nicht mehr. was jetzt los ist, so wie Eichi rumhüpfte.

    Die Kämpfer von der Armee des Konsuls brachen in ein schallendes Gelächter aus.
    Denn so was hatten sie bis jetzt noch nicht erlebt. das sich welche stritten wenn ihnen der Tod bevor stünde.
    Der Bote tippte baronet auf die Schulter der erschrak und sprang hinter Urmel ihren Pirscher.
    Die anderen schauten ihn an wie Schwalben wenn es Blitzt und überlegten wo er herkam
    Der boote richtete ihnen aus, was sein Kommandeur ihm aufgetragen hatte. Danach ging er schleunigst auf seinen Posten zurück.

    Darauf hin drehten sie sich um und dann wurde ihnen endlich bewusst, was um ihnen Geschen war. Wo sie noch mit sich selbst beschäftigt waren.
    Eichi´s Kommentar war bloß, UPS wo kommen die den her?
    Baronet mit zitternder stimme, das sind die vor denen ich euch gewarnt hatte.
    Da glaube ich haben wir jetzt ein Problem oder? fragte Talon.

    Die anderen stimmt ihm leider zu. Urmel schaute noch einen kurzen Augenblick auf die Rüstung und meinte nur schade drum war ne schöne Rüstung hoffentlich sind sie gnädig.
    Darauf hin bekam sie eine rüge von Eichi und Talon.
    Wenn dann gehen wir im Kampf unter und nicht wie Feiglinge. Denn der Versuch zählt.
    Sieg oder Niederlage ist egal, aber Hauptsache wir haben es versucht.
    Da stimmten die anderen zu? Baronet stimmte zwar zu wollte aber die sichere Deckung nicht ganz freiwillig aufgeben erst als Urmel ihm drohte, da kam auch er vor und stellte sich seinem Schicksal. auch wenn er Einwände erhob die Liesen sie ihm nicht gelten.
    Der Konsul wurde immer ungeduldiger und fragte unsere freunde, wie es endlich aus sehe mit dem Kampf oder sollen wir uns zu Tode lachen?
    Den so ein erbärmlicher Haufen, seihe ihm noch nirgends untergekommen.
    Eichi ging zwei schritte vor und in der zeit legte Urmel ein par Pfeile auf die sehne und spannte den bogen. Talon versuchte Akribisch irgendwo her ein paar Untote zu zaubern was nicht so ganz gelang. Baronet stellte sich vor alle und verkroch sich hinter sein rotes Schild.

    Die anderen fingen wieder das lachen an als sie das sahen.
    Eichi rief zu dem Konsul nur.
    Entweder ergebt ihr euch oder ihr werdet alle sterben keine Gnade! Denn ich bin ein ausgebildeter Mächtiger Kampfmagier. Und wenn ihr euch nicht ergebt, wird euch nach dem Tode, der nicht euer ende sein wird eine schlimme Straffe bevorstehen, als Diener von Talon.
    Als Talon das hörte freute er sich endlich Leichen.
    Die Armee fing wieder an zu lachen.
    Eichi sprach zu Talon, was habe ich dir gesagt du wirst dein land der Leichen finden.
    Danke aber so habe ich es mir nicht vorgestellt. und er lachte. Aber nicht im angesichts des Untergang.
    Eichi breitete die Hände aus und fing an Hokuspokus zu machen.
    Als die Gegner das sahen Stürmten sie auf unsere freunde los.
    Urmel lies ihre Pfeile sprechen und Talon schaffte es doch einige Untote hoch zu zaubern von den Leichen, der Krieger. die Urmel umlegte, somit wurde ihre Gruppe größer und größer.
    Als Eichi den Hokuspokus wirkte viel er um. Denn er hatte zuviel auf einmal gemacht.
    Magier! müssen halt immer übertreiben, aber in diesen fall war ihm keiner böse sondern dankbar.
    Es war bloß ein: Meteorschauer, Phönix, Feuersturm, Komet, Aufrufung von rodogort, Feuergeschoss, Brandbäder und zuletzt ein Feuerball.
    Typisch Magier, halt.
    Baronet fuchtelte wild mit dem Schwert herum und spaltete denen die ihm doch noch zu nah kamen, die Körper.
    Die schlacht war schnell geschlagen als sich der rauch verzog von den Zauber Sprüchen, die Eichi los lies sah man das ganze Ausmaß, was er Angestellt hatte.
    Baronet bekam fast einen Herzinfarkt als er es sah.
    Den um ihn rum, waren nur Löcher und verbrannte erde. Und auch noch untote die ihn Dreckich angrinsten. Das war dann doch zuviel für ihm und er viel auch um.
    Die restlichen paar vereinzelten Kämpfer des Konsuls, zogen die flucht vor. Als in den sicheren tot zu rennen. der Konsul war bei dem magischem angriff gefallen, den Eichi gemacht hat.
    Und somit gab es auch keinen Grund mehr für ihn zu kämpfen.
    Talon war zwar mit den nerven fertig, aber überglücklich denn sie lebten noch und er hatte seine Monster.
    Er war in seinem land der Leichen das was Eichi ihm versprach, es zu finden.
    Er erschuf verschiedene Monster, Knochenteufel, Splitterschreck, Knochendiener, Fleischgolem und noch ein paar andere arten. die er als nützlich ansah, was in diesem falle auch war.
    Vor lauter glück sprang er Urmel an den hals. Sie war noch fertig und nach Luft ringend
    Da sie sich mit den schnellen Pfeilen abfeuern etwas arg übernommen hatte. Aber durch das konnte Talon vernünftige Monster bauen. Da das meiste von Eichi gegrillt wurden und das was übrig blieb, nicht wirklich zu gebrauchen war.
    Sie achtete nicht mal auf ihre Rüstung die voller Dreck und blut war. Es war ihr auch egal als Talon sie ansprang das sie beide im Dreck landen und er seinem Schnuffel dankte.
    Sie wollte eigentlich nur noch schlaffen, aber irgendwie durfte sie nicht.
    Durch den lärm und Lichtblitze kamen die Dorfbewohner herangeeilt um zu sehen wie der Kampf verlief.
    Zu ihrem erstaunen waren unsere pseudo- Helden siegreich, denn sie haben nicht mit dem sieg gerechnet. Man trug die erschöpften Helden ins Dorf und pflegte sie gesund.
    Am Abend gaben sie dann ein großes fest zu ehren der Helden. Die Rüstungen und Waffen wurden von den Bewohnern aus dank gereinigt, geschliffen und veredelt der bogen von Urmel bekam neue sehne und ein neues aussehen, sie bekam auch spezielle Pfeile.
    Als sie fürs fest hergerichtet wurden und jeder seine Rüstung an hatte. natürlich gereinigt und gebügelt und auch poliert und die Kratzer auf baronet´s Rüstung wurden auch ausgebessert und wieder in rot lackiert, da er ja auf seine rote Rüstung bestand.
    Wurden sie zum Festplatz geführt.
    Zu erst gab es eine Ansprache des Dorfs ältesten, dann wurde fröhlich gefeiert bis der morgen schon graute.
    Zu Schluss wurde ein großes Feuer angezündet und nein! es hat nicht Eichi angezündet. Und jedem Helden übergab man die Geschenke und die Reparierten, veredelten Waffen
    Sie zeigten sich sehr dankbar für die Geschenke, die sie bekamen.
    Baronet und Talon hielten gemeinsam eine rede.

    Sie blieben noch ein paar tage in diesem Dorf bis sie wieder komplett fitt waren für weitere Abenteuer.
    Denn das erlebte und die zeit die sie zusammen verbracht haben schweißte sie zusammen, so das aus ärger und flucht, zwang und dann Freundschaft wurde das nach dem letzten erlebten Kampf. Das Band zwischen ihnen noch stärker verknüpfte und sie für einander ein standen, wenn es sein musste.

    Als sie aufbrach tat es jedem leid, da es doch ein schönes Dorf und ein paar Erinnerungen daran haften blieben. Da das Dorf und die Leute sie zudem gemacht haben, was sie jetzt sind.
    Nach ein paar Abenteuer wie zum
    Beispiel: Dämonen verhauen, Botengänge, nen komischen Kristall zusammenbauen was eher ein Puzzelspiel war und sich mehr die Urmel drum kümmerte, da Eichi zu sehr zitterte und baronet nicht die geduld aufwies und Talon nur mit seinen Monstern beschäftigt war .
    Sie stürzten noch die Regierung und machten genügend anderen Blödsinn. Der nichts mit Heldentum zu tun hatte. Sondern nur reiner Blödsinn.
    Nach einiger Zeit und nach diesen ganzen Abenteuer kamen sie wieder an diesem Dorf vorbei um nach dem rechten zusehen. Es war noch alles beim alten, genauso wie sie es verlassen hatten.
    Nach ein paar tage der rast und ruhe wollten sie wieder aufbrechen aber es gab da ein kleines Problem.
    Am Vorabend kam Baronet zu den freunden ans Feuer und meinte nur wir haben was zu besprechen.
    Eichi antwortet bloß drauf kein Problem, hier trink erstmal von diesem köstlichen Zwergen Bier, dann geht alles leichter. Urmel und Talon stimmten dem zu.
    Als sie ein paar Krüge geleert hatten fing Baronet an in Erinnerungen zu schwelgen.
    Daraufhin fragte Urmel ihn was los sei da er gar so melancholisch sei?
    Wisst ihr dieses Fischerdorf hier hat uns zu dem gemacht was wir sind!
    Sie stimmten ihm zu.
    Es ist nicht leicht für mich, euch das zu sagen .aber die kleine der du Urmel, den Kübelwasser drüber schüttest. die hat es mir angetan und ich werde euch verlassen auch wenn es mir schwer fällt.
    Das erklärt warum du auf einmal so melancholisch geworden bist sagte still Eichi und die anderen nickten bloß.
    Ich hoffe ihr seid mir nicht böse, daß ich euch das antue, denn wir hatten einen Haufen Spaß
    zusammen.
    Talon Gedanken wurden laut, ich reis dir den Schädel runter du dummer Hund. danach lachte er und gab zu, dass er recht habe denn die kleine ist nicht zu verachten und ich denke es wird dir keiner bei deinem glück im Wege stehen.
    Und Urmel und Eichi stimmten dem zu das sie ihm nicht bei seinem vorhaben im Wege stehen würden und sie ihm das Beste wünschten.

    Die anderen brachen am folgendem tag auf, Baronet blieb zurück und ging seines Weges.
    Sie verabschiedeten sich von ihm, und wenn er Hilfe bräuchte, sie seien für ihn da. Egal wo, egal wann.
    das gleiche sagte er auch zu ihnen und, dass sie immer willkommen sind in seinem neuen Heim.
    vielleicht schließe ich mich euch wieder an, wenn die Zeit reif ist.
    Eichi ließ dann bloß noch einen seiner neunmal klugen Sprüche los.
    Wir sind nur Fäden im Webstuhl des Schicksals der uns in den Teppich des Lebens einwebt.
    Manchmal wird der faden zu einem ganzen geknöpft und manchmal wird wieder aufgetrennt und anders verknüpft. Das alleine weis nur der Webstuhl des Schicksals.
    Sie umarmten sich noch und dann gingen sie ihren Weg.
    Auf den Weg in neue Abenteuer.

    Nachwort:
    Ich kann es mir nicht verkneifen. so seied mir nicht böse, aber es muss einfach sein
    Ich danke jedem der daran beteiligt ist und war.
    Ich danke auch allen die mit einem Kamikaze-Elementarmagier zusammenspielen.
    Ich danke auch den verbleibenden und ausgestiegenen Gildenmitgliedern für die lustige Zeit.

    Entschuldigung für die Rechtschreibfehler
    gruß eichi
    sterbt nicht zu oft
    _______________
    Eichi von K
    Eichi von Elch
    Eichi von Gecko
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  2. Aloe Seed Benutzerbild von Nia Nightingale
    Userid
    47246
    Registriert seit
    03.2007

    Reden Juhu

    #2
    Jo, die kenne ma ja!
    Leider hat noch nich so wirklich jemand was geschrieben, aber ich werde jetzt mal den Anfang machen.
    Ich finde es sehr gut und hoffentlich schreibst Du bald noch was Neues, bin schon sehr gespannt drauf.
    Lass es rocken und man sieht sich
    Die Nia.
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  3. Minotaur Benutzerbild von I Cant See You*
    Userid
    42676
    Registriert seit
    01.2007
    #3
    also ich hab besseres vor als 2stunden zu lesen aber is bestimmt kewl
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