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  1. Inferno Imp Benutzerbild von Nox Der Gerechte
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    Lebensgeschichte Nox Ferox Teil 1

    #1
    Habe vor kurzem mal angefangen die Lebensgeschichte meines Main Chars zu schreiben. Hier mal der Anfang bis zu seinem 18. Geburtstag. Kritik und Lob einfach hier in den Thread, ich hoffe das liest überhaupt jemand^^






    Das Leben des Nox Ferox

    Kindergeschrei, und dies mitten in den heiligen Hallen der Nolani Akademie, einer Ausbildungsstätte für Mönche. Mitten im Raum liegt ein kleines Baby, sorgsam eingewickelt in Tuchballen. Frater Gravitas, ein alter, würdevoller Mönch, nimmt das Kind vorsichtig auf den Arm. Ein kleiner Brief ist zwischen die Tuchballen gesteckt, auf welchem geschrieben steht:
    „Geehrte Bruderschaft der Nolani Akademie, ich bat einen Boten meinen geliebten Sohn zu euch zu bringen. Wenn ihr diesen Brief lest wird die Zeit von mir und auch die meines Mannes bereits vorbei sein. Einige räuberische Krieger überfielen unser Dorf und ich begann direkt diesen Brief zu schreiben damit sicher für mein Kind gesorgt ist. Einige Platin sind, um die Versorgung meines Sohnes zu sichern, beigelegt. Bitte bestellt ihm wenn er alt genug ist, dass wir ihn immer lieben und nie vergessen werden. Eine letzte bitte wäre, dass mein Sohn bei euch die Ausbildung zum Mönch antreten kann.
    Hochachtungsvoll und in tiefer Dankbarkeit “

    Nach einer kurzen Unterredung war für die Bruderschaft klar, dass sie den Jungen zu sich nehmen werden und ihn so gut umsorgen wie es nur in Ihrer Macht steht. So wuchs der kleine Junge, der inzwischen Nox (lat. = Nacht) getauft wurde zufrieden bei den Mönchen auf. Nox, welcher in der Nacht kam (daher der Name), beschäftigte sich weniger mit dem Erlernen neuer Fähigkeiten als vielmehr mit Spiel und Spaß. Während andere Kinder in seinem Alter in der Bibliothek lernten, tollte er zwischen Blumen und Wasserfällen herum, bis ein Ereignis an seinem 6. Geburtstag sein Leben einschneidend verändern sollte. Er entfernte sich weiter als gewöhnlich von der Akademie und sah plötzlich eine Statue welche sein Herz überschlagen ließ. Zwei ineinander verwundene Zwillinge die eine solche Zusammengehörigkeit ausstrahlten, dass er wusste, er hatte die Göttin seines Lebens gefunden. Er war so fasziniert von der Reinheit und der Schönheit der Zwillinge, dass er sofort zu Frater Gravitas lief und alles über diese beeindruckende Statue wissen wollte. Dieser erklärte ihm, dass es sich um Lyssa, die Schutzpatronin der Mesmer handelt. Nun war der kleine Nox nicht mehr zu bremsen. Er wollte unbedingt mehr über Mesmer herausfinden doch nur sehr wenige Informationen wurden ihm gegönnt. Nox wurde älter, doch er hörte nie auf sich für den Mesmer zu interessieren. Viel Zeit widmete er nun auch dem Lernen doch immer noch spielte und tollte er im Garten herum. Dort kam es auch, dass er ein Gespräch zweier Mönche mithörte im welchem sie über ihn redeten. „Ferox est“ sagte einer der Mönche was nur „Na der ist aber wild“ bedeuten sollte. Doch Nox wusste ferox nur als unerschrocken zu übersetzen und seine Brust schwellte vor Stolz als er hörte, dass einer der Mönche ihn als unerschrocken bezeichnete. Von nun an sagte er jedem, der nach seinem Namen fragte, dass er Nox Ferox, die unerschrockene Nacht sei.
    Nun befinden wir uns bereits im Jahre 1057, Nox Ferox ist nun bereits 11 Jahre alt. Weiterhin interessierte er sich für Mesmer doch er erhielt kaum Informationen welche hätten seinen Wissensdurst stillen können. Irgendwie hatte er das Gefühl, dass die Mönche ihm diese Informationen bewusst vorenthielten doch schon bald schwand dieser Gedanke wieder aus seinem Geist. So kam es eines Tages, dass er ein lautes Pochen am Tor der Akademie vernahm. Frater Gravitas öffnete das Tor und blickte entsetzt nach draußen. Dutzende räuberisch wirkender Krieger standen vor dem Tor. Ohne Vorwarnung gingen sie auf Frater Gravitas los welcher ohne sich noch schützen zu können auf tot auf den Boden sank. Nox beobachte schockiert den Übergriff und geriet in Panik. Schnell verkroch er sich unter dem nächsten Tisch während er schluchzend versuchte leise zu sein. Ihm wurde bewusst, dass er nie wieder mit Frater Gravitas reden kann, dass der weise Mann ihm nie wieder die Welt erklären würde. Da versank er in Erinnerungen und plötzlich entsann er sich an den Satz „Ferox est“, „Er ist unerschrocken, er ist unerschrocken, er ist unerschrocken, er ist uner...“ . Plötzlich durchzog ihn ein ungeheurer Mut und sämtliche Angst war vergessen. Er rief sich die Formeln des Heilenden Hauch in den Kopf und sprang unter dem Tisch hervor. Zusammen mit den Mönchen stellte Nox sich der Übermacht entgegen. Sie kämpften hart und langsam aber sicher schlugen sie die Angereifer zurück. Las Nox sich schon wieder sicher fühlte wurde er von den Füßen gerissen und verlor die Besinnung. Er sah zuvor nur noch, wie ein großer Krieger ihn über die Schulter legte, da wurde ihm schwarz vor Augen.
    Er wachte in einer Höhle neben einem Feuer auf. Blinzelnd öffnete er die Augen. Neben ihm saß ein edel wirkender Mann. „Ach, du bist auch schon wach?“, fragte der Mann. „Wer bist du? Was mache ich hier? Was ist mit Frater Gravitas?“, stotterte Nox vor sich hin. „Nun mal langsam. Wer ich bin, wenn ich das mal wüsste... Was du hier machst? Du liegst neben einem Feuer und wachst auf, sieht jedenfalls schwer danach aus... Und wer zum Teufel ist Frater Gravitas???“ Nox hatte nicht richtig zu gehört und schon wieder neue Fragen im Kopf. „Aber was ist mit dem Krieger der mich nahm?“ „Nun, er hat sich entschieden, dich an mich zu geben. Ihn überkamen scheinbar plötzlich Bilder der Reue...“, antwortete der geheimnisvolle Mann. „Und nun ruhe dich aus, ich bin sicher du hast eine schwere Zeit hinter dir...“ Nox hakte erneut nach: „Aber wo sind wir und was machen wir hier?“ „Wir befinden uns mitten in den nördlichen Zittergipfeln, relativ nah zur Eisenrossmine und wir werden bald zur Jakbiegung aufbrechen. Dann sehen wir weiter, also ruhe dich aus!“
    Am nächsten Morgen wachte Nox wie es ihm schien recht früh auf. Das Feuer glimmte nur noch und der edle Mann sah aus als wollte er aufbrechen. Er nahm Nox und legte ihn auf die Tragfläche seines Schlittens. „Nun geht es auf zur Jakbiegung, schau dir die Landschaft gut an...“ Nox beobachtete aufmerksam die Landschaft welche schnell an ihnen vorbei zog. Nach vielen Bäumen und noch mehr Schnee sah Nox ein schmuddelig wirkendes Portal. „Nicht grade die Nolani Akademie“, dachte er. „Wir sind da, die Jakbiegung“, sagte der Mann. Und tatsächlich, ein kleines Dorf mit Vieh, Handwerkern, vielen Menschen usw. . „Ich habe einiges zu erledigen, warte hier“, sprach der Mann zu Nox doch sobald er sich weit genug weg befand, machte Nox sich auf die Jakbiegung näher zu erkunden. Merkwürdige Personen liefen hier rum. Magier, die sich nicht daran störten, dass ihr Stirn in Fallen steht, Menschen in natürlich wirkenden Rüstung und Roben, einige die er als Krieger identifizieren konnte und viele mehr. Plötzlich sah er einen Mann, der genau wie sein Retter sehr edle Sachen trug. Direkt lief er zu ihm und tippte ihn an. „Du, kennst du den Mann da drüben?“ , er zeigte auf seinen Retter. „Nein“, antwortete der Mann. „Und du, warum hast du so tolle Sachen an?“, erwiderte Nox. „Nun ja, das haben alle Mesmer... .“ Nun fiel es Nox wie Schuppen von den Augen. Ein Mesmer, der untertänige Lyssas rettete ihn. Von nun an stand für Nox außer Frage, dass er ein Mesmer werden wollte, genau wie sein großes Vorbild, dass ihn aus den Klauen des Kriegers befreit hat. In der verbleibenden Zeit welche an der Jakbiegung blieb sammelte er Eindrücke und Erfahrungen. Ab jetzt wollte er sich voll und ganz seiner Ausbildung zum Mesmer widmen. „Wo warst du?“, fragte sein Vorbild. „Ich war hier, ich weiß jetzt warum du so schicke Sachen trägst, du bist ein Mesmer!“, erwiderte Nox. Die Mesmer bejahte dies mit einem sanften lächeln und sie fuhren weiter um sich in der Nähe von Stadt Ascalon eine Bleibe zu suchen. So entwickelte sich Nox unter dem Einfluss seines Retters immer weiter zu einem edlen Mesmer. Er kleidete sich mit zunehmendem Alter immer besser, pflegte sein äußeres und vertiefte sich in Schriften welche über Mesmer lehrten. Dies lief so bis zum Jahre 1070 weiter. An einem sonnigen Tag erzählte sein Vorbild ihm von seinen neuen Aufgaben. Nox war bereits 18 Jahre alt und konnte es kaum erwarten alles über die Fähigkeiten des Mesmer zu erfahren. Sein namenloses Vorbild sagte ihm nun, was er immer hören wollte: ...
    _______________
    Man wird niemanden überholen wenn man nur in seine Fussstapfen tritt...


    InGame: Nox Der Gerechte, Me/xx
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  2. Hydra Benutzerbild von Rabenstein
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    02.2007
    #2
    Ja, ich lese so etwas.

    Danke für die schöne Geschichte, ich bin gespannt wie es weitergeht!

    Gruß

    Rabenstein
    _______________
    Memo an mich: erst lesen, dann posten + anprangern aus Versehen ist immernoch anprangern

    Geschichten halt
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  3. Desert Griffon Benutzerbild von Aquilon
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    09.2005
    Ort
    Schweiz
    #3
    Gute Geschichte, liest sich auch gut, aber ich empfehle dir, es genauer zu lesen bevor du es postest.
    Es hat dort diverse Stil und Formfehler, auch ist das Geschlecht einer Figur in der Regel nicht wandelbar. Du schreibst von einem Mann, bei dem der Junge aufwacht, danach ist es die Mesmer.

    Was den Ausbildungsweg des Mesmer angeht, ich dachte immer es wären eher Gaukler oder Schausteller, nicht ernst studierende Magier, so wie ich es immer von Elementariern gedacht hatte....

    Was die Mönche angeht, ich hätte die eher in der Ashfurt Abtei vermutet, meist sind Akademien keine Mönchsbehausungen, aber in der Fantasystory, ist bekanntlich alles möglich.

    Gruss:
    Aquilon
    _______________
    IGN: Al Aquilon

    Nur der Wind und das Meer sind beständig,
    Alles Andere ist im steten Wandel...
    Geändert von Aquilon (08.03.2007 um 12:01 Uhr)
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  4. Inferno Imp Benutzerbild von Nox Der Gerechte
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    Registriert seit
    03.2006
    #4
    Zitat:

    Zitat von Aquilon Beitrag anzeigen
    Gute Geschichte, liest sich auch gut, aber ich empfehle dir, es genauer zu lesen bevor du es postest.
    Es hat dort diverse Stil und Formfehler, auch ist das Geschlecht einer Figur in der Regel nicht wandelbar. Du schreibst von einem Mann, bei dem der Junge aufwacht, danach ist es die Mesmer.

    Was den Ausbildungsweg des Mesmer angeht, ich dachte immer es wären eher Gaukler oder Schausteller, nicht ernst studierende Magier, so wie ich es immer von Elementariern gedacht hatte....

    Was die Mönche angeht, ich hätte die eher in der Ashfurt Abtei vermutet, meist sind Akademien keine Mönchsbehausungen, aber in der Fantasystory, ist bekanntlich alles möglich.

    Gruss:
    Aquilon

    Vielen Dank für deine Kritik, hab übrigens auch deine Story gelesen die wirklich perfekt ist. Aber das hier ist meine erste und schließlich übe ich auch^^
    _______________
    Man wird niemanden überholen wenn man nur in seine Fussstapfen tritt...


    InGame: Nox Der Gerechte, Me/xx
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