Hallihallo.
Ja... die letzten 2 Wochen, ich hatte nach ner pause wieder sehr intensiv mit GW angefangen, fielen mir mal wieder so einige Sachen zu meiner Lieblingsklasse auf:
- Überzählige Monks in Stäten wie Zin-Ku-Gang, Cantha-Skin, männlich, meistens alle das selbe Gesicht, Standardrüstungen. Farmbuilds eben.
- Spieler-Monks in Missionsguppen... tjaja, rar geworden. Ich hab überhaupt niue n problem eine Gruppe zu finden als Monk. Und die freuen sich immer so, wenn ich bei denen mitmischen will
- Man möchte mal was anderes machen als Heilen. Smiten zum Beispiel. Selbst in leichten, niedrigen Missionen, wird man aus der Gruppe geschmissen, wenn man sagt, man möchte Smiter spielen. Oder zugeflamed. Scheint irgendwie nicht in das Bewusstsein vieler Leute zu passen, dass auch ein Smiter der Gruppe was nutzt. Oder das Monks überhaupt as anderes können als die Gruppe am Leben halten und farmen.
Das soll kein Heulthread sein, eigentlich find ichs eher amüsant: Nen gewissen Status hat man scheins, wenn man Monk ernsthaft spielt, und was anderes mit tut als ihn zum Farmen hernimmt. Selbst in meiner Gilde, wenn jemand hilfe braucht, heissts ab und an: "Machts dir was aus, deinen Monk statt nen Damagedealer zu nehmen?" (Öh... Nö)
Irgendwie hat man als Monk nen Gewisen Status. Man hat zu heilen. Das wars. Oder man spielt ihn eh nicht ernsthaft, sondern nur als Farmbuilt. Peinigen, im PvE ausserhalb des weit hinten stehen in Riss oder UW? Geht scheins mal gar nicht.
Meinungen... wo seid ihr, Monkforlife-Spieler, die ihrem Liebling was andres gönnen als die Verdingung zum Farmtier und für die er eben ncht die Bitch ist, die zu Heilen und ansonsten die Klappe zu halten hat?












zu bezeichnen, nur weil es manche tun.












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