Da anscheinend hinreichend Interesse an der Diskussion besteht, lager ich das mal in einen neuen Thread aus, inkl (evtl minimal gekürzter) Reposts relevanter Aussagen.
Bei letzterem stimme ich Dir zu, aber "Industrialisierung" allein bringt es in einer magischen Welt nicht.
Die Menschen schafften es zu ihrer Anfangs- und Blütezeit, die Charr nach Norden zu vertreiben und dort auch zu "halten".
Nachdem der letzte Gildenkrieg die Menschen geschwächt und gespalten hatte, lag die Hauptkriegslast auf Ascalon, und als dann noch Magie seitens der Charr ins Spiel kam... ihr kennt das Resultat. (Searing bis hin zu Adelberns Dummheit)
Der Begründung schließe ich mich an.
Die Asura geben nicht viel auf körperliche Überlegenheit, ihre geistigen Fähigkeiten sind mehr als Kompensation. Rest siehe unterm nächsten.
In einer Fantasywelt, in der "Magie" ebenso Fakt ist, wie die meisten physikalischen Gesetze, ist diese Unterscheidung wertlos. Die Asura haben die höchstentwickelte Technologie und nachdem sie nun auch 250 Jahre an der Oberfläche sind, haben sie auch die Massenproduktion dafür, die in GW:EN noch fehlte.
Nur weil die Asura einen relativ geringen Teil ihrer Technologie zur aktiven Kriegsführung einsetzen heißt das nicht, dass es nicht möglich ist, bzw die Asura es nicht tun würden, wenn sie in entsprechende Verlegenheit geraten...
Du vergisst, dass die Magie Tyrias ein ebenso inhärenter Teil ist, wie die Schwerkraft. Ich weiß ehrlich gesagt, ob man in der Welt von Guild Wars zur Magie "geboren" sein muss, oder es erlernen kann... aber soo einen großen Unterschied scheint es nicht zu machen, wenn ich mir anschaue wie allgegenwärtig Magie ist.
Davon abgesehen besitzen die Asura wohl durchaus Masse und Klasse, insofern sie ihre Technologieschmieden auf den Kriegseinsatz umrüsten (was dank der Drachen schon zum Teil geschehen sein dürfte).
Ja, aber was haben diese Spiele mit GW zu tun?
Ein herrliches Zitat "Sufficiently advanced technology is indistuingishable from magic." (engl: "Hinreichend entwickelte Technologie lässt sich nicht mehr von Magie unterscheiden.")
Wer sagt, dass die Asura nicht einfach _mehr_ Naturgesetze (Tyrias) kennen, als die Charr? Und einfach das Glaubenssystem der Charr ("Magie ist für die Schwachen!") die Charr davon abhält in die "Oberliga" der Technologie aufzusteigen?
Daher ein neuer Thread.
Und was die Sylvari angeht, schließe ich mich Dir vollkommen an! Die anderen Rassen wissen noch nicht so recht, was sie von den Sylvari halten sollen. Und ich glaube, das wissen die Sylvari selbst noch nicht so genau.
Wir wissen nicht, ob Ventaris Einfluss die "Urform" der Sylvari (den Nightmare Court) "zum Guten korrumpiert" hat, oder ob der Nightmare Court das Gegengewicht zu den eigentlich neutralen Sylvari ist...
... oder selbst durch irgendeinen Einfluss von der Urform der "guten" Sylvari getrennt wurde. (was IMO die wohl langweiligste Möglichkeit ist)
Wenn ich mir Killeen (die Buchfigur) so anschaue, dann besitzen die Sylvari nicht das volle Ausmaß an Emotionalität und kultureller Identität, die viele andere Rassen so geprägt hat. Das heißt sie können mindestens ebenso rational wie die Asura agieren, ohne dabei von unerträglicher Arroganz gehemmt zu werden.
Man kann über ALLES streiten! Besonders im Wartower, hab ich festgestellt.
Aber die Asura sind IMO weder ehrlich noch friedliebend. Sie sind direkt, halten Andere auf einer strikten "need-to-know"-Basis und sind idR mit ihren Gedanken dermaßen woanders, dass Konflikte sie kaum bis garnicht berühren.














(siehe GoA xD)

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