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Autor Thema
  1. Stone Summit Crusher
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    Kriegsführung in Tyria

    #1
    Da anscheinend hinreichend Interesse an der Diskussion besteht, lager ich das mal in einen neuen Thread aus, inkl (evtl minimal gekürzter) Reposts relevanter Aussagen.

    Zitat:

    Zitat von kILLpHI Beitrag anzeigen
    [...]

    Fakt ist... wenn Du die Schlacht nicht gewinnen kannst, sorg dafür, dass Dein Gegner sagen muss: "Noch mehr solcher Siege, und wir verlieren den Krieg."


    Welche der Rassen könnte sich diese "Moral" am ehesten auf die Fahnen schreiben?

    - Die Menschen?
    Sind in der GW-Welt sehr "vielseitig"... die meisten derjenigen, die nicht als Bösewichter herhalten müssen, sind idR zu "kleingeistig" oder "heroisch" um rational Strategien zu entwickeln... (Selbst Dunkoro schwächelte in der Hinsicht)

    - Die Norn?
    Bwahahahaha. Ein Volk, das 3 Krieger und ein "Töchterlein" schon als effektive Streitmacht einsetzen kann, hatte nie die Notwendigkeit Kriegsführung und Strategie zu erlernen.

    - Die Charr?
    Die Charr sind - ebenso wie die Norn - stolze Krieger. Und einzelne Warbands halten in sich unabdingbar zusammen. Inwieweit die Generäle der Charr bereit sind Warbands (unfreiwillig) in ihr Verderben zu schicken weiß ich nicht.

    - Die Asura?
    Kann ich mir noch mit am ehesten vorstellen. Nur sind die Asura so arrogant, dass sie niemals eigene Ressourcen opfern würden, solange sie keinen größeren Gewinn selbst herausziehen. (Wie ihr eigenes Leben, z.B.)

    - Die Sylvari?
    Die Sylvari wurden in GoA (und auch sonst, soweit ich das feststellen konnte) als herzensgute, lerninteressierte Rasse dargestellt, die zwar eine eigene Identität besitzt, aber aufgrund ihres Aussehens gerne in noch anderen Belangen als "menschenähnlich" gesehen wird. (Was den guten Dougal so verstört)
    Zusätzlich die Opferbereitschaft, die wohl auch die meisten "jungen" Sylvari innehaben (da sie noch keine individuelle Identität voll entwickelt haben und sich als "ersetzbar" betrachten [könnten]) macht sie ideal für diese Taktik.

    Zitat:

    Zitat von bohdan der monk Beitrag anzeigen
    Was die Kriegsführung angeht sind glaube ich die Charr den anderen Rassen überlegen.
    Sie haben durch ihre starke Industrialisierung die besten Waffen und Fabriken.
    Von dem was ich bisher weiß haben sie die größte und vorallendingen die best koordinierte und organisierte Armee Tyrias.

    Bei letzterem stimme ich Dir zu, aber "Industrialisierung" allein bringt es in einer magischen Welt nicht.

    Zitat:

    Zitat von Heltzer Beitrag anzeigen
    @bohdan: Ich glaube er meinte eher die Art der Kriegsführung als die Technologien etc., denn nach denen wären die Asura allen anderen weit überlegen^^

    Allerdings stimmt es trotzdem, das die Charr den anderen Rassen, was Taktik angeht, mit Sicherheit bis zu einem gewissen Grad überlegen sind.

    Die einzigen, die mit ihnen wirklich konkurrieren können bzw. könnten sind die Menschen und die au nur extrem bedingt. (Sie haben es immerhin geschafft die Charr Richtung Norden zu vertreiben^^)

    Die Menschen schafften es zu ihrer Anfangs- und Blütezeit, die Charr nach Norden zu vertreiben und dort auch zu "halten".
    Nachdem der letzte Gildenkrieg die Menschen geschwächt und gespalten hatte, lag die Hauptkriegslast auf Ascalon, und als dann noch Magie seitens der Charr ins Spiel kam... ihr kennt das Resultat. (Searing bis hin zu Adelberns Dummheit)

    Zitat:

    Zitat von Ocard Beitrag anzeigen
    [...]
    Definitiv. In GW:EN haben wir ja explizit ne Kampfausbildung für uns Menschen wenn wir mit Charr zusammen kämpfen wollen. Was Schlachtordnung und Taktik (nicht unbedingt Strategie) angeht sind die Charr m. E. das Maß der Dinge in Tyria.

    Der Begründung schließe ich mich an.

    Zitat:

    Zitat von bohdan der monk Beitrag anzeigen
    In sachen technologie sind die Asura den Charr In fast jedem Bereich überlegen außer der kriegstechnologie.
    Soweit ich informiert bin haben die Charr die bessere kriegsmaschinerie.
    Die Asura nutzen ihre technologie eher für andere Dinge als die kriegsführung.
    (Das ist nur meine Meinung und ich meine auch mal so etwas gelesen zu haben)

    Die Asura geben nicht viel auf körperliche Überlegenheit, ihre geistigen Fähigkeiten sind mehr als Kompensation. Rest siehe unterm nächsten.

    Zitat:

    Zitat von Rashan Dale Beitrag anzeigen
    asura und technologie?

    nun, ich unterscheid da immer gerne zwischen magisch und nichtmagisch

    in sachen magische konstruktionen sind sie vllt. das maß der dinge,

    aber was das nichtmagische angeht, haben die eig. nix vorzuweisen und nach den charr kommt da erstmal lange zeit nichts

    In einer Fantasywelt, in der "Magie" ebenso Fakt ist, wie die meisten physikalischen Gesetze, ist diese Unterscheidung wertlos. Die Asura haben die höchstentwickelte Technologie und nachdem sie nun auch 250 Jahre an der Oberfläche sind, haben sie auch die Massenproduktion dafür, die in GW:EN noch fehlte.
    Nur weil die Asura einen relativ geringen Teil ihrer Technologie zur aktiven Kriegsführung einsetzen heißt das nicht, dass es nicht möglich ist, bzw die Asura es nicht tun würden, wenn sie in entsprechende Verlegenheit geraten...

    Zitat:

    Zitat von Heltzer Beitrag anzeigen
    Ich (persönlich) finde diese Unterscheidung nicht gerade... passend.

    Meiner Meinung nach ist die einzige Unterscheidung in der Frage der "Kriegstauglichkeit" die Frage was tödlicher ist und da sind die Asura nun einmal weiter vorne als die Charr. Warum? Was glaubt ihr ist tödlicher? Ein explodierender Kristall oder ein rasender Wehrverschlinger? Also ich würde mal auf ersteres tippen

    Zitat:

    Zitat von Ocard Beitrag anzeigen
    Kommt drauf an wie groß der Kristall ist. Ich würde mein Geld auf den Verschlinger setzen.
    Aber ich bin ja auch Verschlinger-Fan.

    Und doch, die Unterscheidung ist für so ne Diskussion durchaus nicht irrelevant. Die Asura-"Technologie" ist magisch, Asura machen alles mit Magie, ein Golem ist kein Computer sondern ein magisches Konstrukt. Die Waffen der Charr hingegen sind mechanisch-physikalisch aufgebaut. Das ist vor allem auch dann relevant wenn man das Zeug reparieren will. Magie ist was das angeht schwerer beherrschbar. Ein magisch erschaffener Wächter überdauert noch Jahrhunderte und nur einer von zwo Asura können ihn überhaupt für ihre Zwecke nutzen wenn sie damit konfrontiert werden. Ein Gewehr hingegen kann jeder in die Hand nehmen um damit zu schießen.

    Die Asura-Magie bringt die höher entwickelten Konstrukte hervor, ganz klar, aber die Charr-Technologie ist von einer breiteren Masse anwendbar. Das ist ein ganz alter "Klasse oder Masse?"-Streit, der wohl nie eindeutig entschieden werden wird.

    Du vergisst, dass die Magie Tyrias ein ebenso inhärenter Teil ist, wie die Schwerkraft. Ich weiß ehrlich gesagt, ob man in der Welt von Guild Wars zur Magie "geboren" sein muss, oder es erlernen kann... aber soo einen großen Unterschied scheint es nicht zu machen, wenn ich mir anschaue wie allgegenwärtig Magie ist.
    Davon abgesehen besitzen die Asura wohl durchaus Masse und Klasse, insofern sie ihre Technologieschmieden auf den Kriegseinsatz umrüsten (was dank der Drachen schon zum Teil geschehen sein dürfte).

    Zitat:

    Zitat von Rashan Dale Beitrag anzeigen
    mal ganz davon abgesehen dass sich der zusammenhang zw. einem rasenden wehrverschlinger und technolog. fortschritt nicht soo ganz erschliesst:

    warum reduzierst du fortschritt lediglich auf seine tödlichkeit?

    und wie man technologie und magie in einen topf werfen kann, will mir einfach nicht in den sinn. gibt ne ganze reihe an spielen, in denen diese beiden dinge eher gegensätzlich angesehen werden.

    Ja, aber was haben diese Spiele mit GW zu tun?
    Ein herrliches Zitat "Sufficiently advanced technology is indistuingishable from magic." (engl: "Hinreichend entwickelte Technologie lässt sich nicht mehr von Magie unterscheiden.")
    Wer sagt, dass die Asura nicht einfach _mehr_ Naturgesetze (Tyrias) kennen, als die Charr? Und einfach das Glaubenssystem der Charr ("Magie ist für die Schwachen!") die Charr davon abhält in die "Oberliga" der Technologie aufzusteigen?

    Zitat:

    Zitat von Killeen Beitrag anzeigen
    Es sollte hier eigeeeentlich um die Sylvari gehen :P Und nicht welche Rasse technologisch am fortschrittlichsten ist.

    Aber zu dem Thema Militärtechnologie... ich glaube gerade durch ihre unglaubliche Lernbereitschaft und Anpassungsfähigkeit könnten die Sylvari viele Errungenschaften der anderen Rassen "kopieren" bzw. übernehmen um so eine eigene Armee aufzustellen... wenn sie das denn wöllten

    Daher ein neuer Thread.
    Und was die Sylvari angeht, schließe ich mich Dir vollkommen an! Die anderen Rassen wissen noch nicht so recht, was sie von den Sylvari halten sollen. Und ich glaube, das wissen die Sylvari selbst noch nicht so genau.
    Wir wissen nicht, ob Ventaris Einfluss die "Urform" der Sylvari (den Nightmare Court) "zum Guten korrumpiert" hat, oder ob der Nightmare Court das Gegengewicht zu den eigentlich neutralen Sylvari ist...
    ... oder selbst durch irgendeinen Einfluss von der Urform der "guten" Sylvari getrennt wurde. (was IMO die wohl langweiligste Möglichkeit ist)
    Wenn ich mir Killeen (die Buchfigur) so anschaue, dann besitzen die Sylvari nicht das volle Ausmaß an Emotionalität und kultureller Identität, die viele andere Rassen so geprägt hat. Das heißt sie können mindestens ebenso rational wie die Asura agieren, ohne dabei von unerträglicher Arroganz gehemmt zu werden.

    Zitat:

    Zitat von Heltzer Beitrag anzeigen
    @Rashan Dale: Weil es mir persönlich scheiß egal wäre, ob etwas einen mechanischen Ursprung oder einen technischen Ursprung hat. Es töten die Gegner, auf was soll es sonst bitte ankommen in einem MMO?

    Zu dem wie man das "in einen Topf werfen kann": Ganz einfach. Es ist ALLES Technologie, denn Technologie bezeichnet nur das Ergebnis einer Forschung und Magie muss genauso erforscht werden wie Werkzeug (bzw. musste).

    @Killeen: Man unterstreiche das wollten. Die Asura sind (meiner Meinung nach natürlich) ein extrem ehrliches und friedliebendes Volk. Sie kämpfen nur, wenn sie es müssen und v. a. das gefällt mir so gut an ihnen.

    Jedoch hast du darin recht, das sie innerhalb weniger Jahre die anderen Rassen bei weitem überflügeln könnten, aber eher wegen dem Traum der Träume, als wegen dem anderen.

    Denn wenn einer was neues herausfindet, was von Bedeutung für die anderen ist, dann wissen sie es bald auch (Zumindest die "Neugeborenen")

    PS: Über den Sinn dieser Diskussion in diesem Thread... na ja man kann drüber streiten :s

    Man kann über ALLES streiten! Besonders im Wartower, hab ich festgestellt.
    Aber die Asura sind IMO weder ehrlich noch friedliebend. Sie sind direkt, halten Andere auf einer strikten "need-to-know"-Basis und sind idR mit ihren Gedanken dermaßen woanders, dass Konflikte sie kaum bis garnicht berühren.
    _______________

    Mit liebem Gruß von mir aus hier; dem Nirgendwo im Irgendwo
    --killphi
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  2. Desert Griffon Benutzerbild von Heltzer
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    #2
    Um eines klarzustellen: Ich hab mich verschrieben und meinte natürlich die Sylvari

    Zu dem mit den Sylvari, auch wenn ich dazu schon das "meiste" gesagt habe:

    Die Sylvari sind noch nicht lange in der Welt von Tyria, aber was macht das für einen Unterschied? Die Natur der Sylvari wird sich (denke ich zumindest) nie ändern. Sie sind ehrlich, neugierig und haben wenig Ahnung von Emotionen, wie Liebe oder Hass. (Abgesehen davon wissen sie einfach nicht wann sie die besser die Klappe halten sollten und wann nicht :s)

    Jedoch kann man sagen, das die Sylvari (meiner Meinung nach; unter anderem wegen dem Traum der Träume) alle anderen Rassen überholen werden, was Technologie und Wissen angeht, dieses jedoch NIE für den Krieg oder nur für ihren eigenen Vorteil nutzen würden/werden.

    PS: Kann es sein das dir wieder langweilig war?
    _______________
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    Geändert von Heltzer (01.09.2010 um 20:34 Uhr)
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  3. Stone Summit Crusher
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    #3
    Zitat:

    Zitat von Heltzer Beitrag anzeigen
    PS: Kann es sein das dir wieder langweilig war?

    Warum sonst sollte ich mich im WT aufhalten?
    _______________

    Mit liebem Gruß von mir aus hier; dem Nirgendwo im Irgendwo
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  4. Desert Griffon Benutzerbild von Heltzer
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    #4
    Zitat:

    Zitat von kILLpHI Beitrag anzeigen
    Warum sonst sollte ich mich im WT aufhalten?

    Also ich bin im WT um mich "auszuleben" und an Infos ranzukommen bzw. zu diskutieren :s
    _______________
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  5. Jade Scarab Benutzerbild von Schlikbolt
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    #5
    ich glaube wir haben grade zwei verschiedene fragestellungen:
    einma, wer ist die fortschrittlichste/stärkste rasse bzgl. der kriegsführung (wer würde am ehesten einen krieg unter den rassen gewinnen, würden die drachen ihr mittagsschläfchen halten).
    und die ursprüngliche frage:
    Zitat:

    Welche der Rassen könnte sich diese "Moral" am ehesten auf die Fahnen schreiben?

    zu letzterer würde ich sagen am ehesten die menschen. ich denke nämlich, dass die einfach den nötigen kampfwillen/entschlossenheit/hingabe haben eine solche guerilla taktik effektiv anzuwenden (müssen sich ja meist welche opfern bzw. hohe risiken eingehen).
    asura würden dies gar nicht tun und eher alles auf sieg setzen, genauso die char (rivalitäten untereinander sind zu hoch). norn fast das gleiche, wobei ich mir hier auch vorstellen könnte, dass sie es VIELLEICHT als respekteinflößend einstufen könnten, den gegner mit einer solchen taktik entgegenzutreten, wenn keine andere möglichkeit besteht (ich zähle selbstmord nicht als möglichkeit).

    sylvari könnten das ganze höchstens von den menschen kopieren, wird aber dauern denke ich.

    zur frage stärkste rasse: kp
    sylvari im angriff sicherlich nicht. inner defense vlt imba-baum-bonus => gg.
    (vor allem abhängig wie stark die andern rassen mit ihnen kooperieren, bevor die sylvari selber ins kreuzfeuer kommen, je mehr zeit, desto mehr lernen sie)
    asura kommt drauf an, wie stark die sich selber zerlegen mit listen etc.
    menschen stehen imo schon auf ziemlich verlorenen posten ("only kryta still stands"), und können sich ja noch net ma gg zentauren vor ihrer hauptstadt wehren also eher net.
    charr räume ich gute chancen ein (haben ja auch gebiete, sowie genug leute afaik).
    norn sind imo zu wenige wodurch sie ausmanövrierbar werden (strategy/traps/etc). sollte man aber trotzdem auf der rechnung haben..
    _______________
    ign: Arius Blubb
    aka: Arius
    Geändert von Schlikbolt (02.09.2010 um 01:17 Uhr)
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  6. Stone Summit Crusher
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    Kill Vieh
    #6
    Zitat:

    Zitat von Schlikbolt Beitrag anzeigen
    ich glaube wir haben grade zwei verschiedene fragestellungen:
    einma, wer ist die fortschrittlichste/stärkste rasse bzgl. der kriegsführung (wer würde am ehesten einen krieg unter den rassen gewinnen, würden die drachen ihr mittagsschläfchen halten).
    und die ursprüngliche frage:

    Gute Sichtweise, ist komplett an mir vorbeigerasselt.

    Zitat:

    Zitat von Schlikbolt Beitrag anzeigen
    zu letzterer würde ich sagen am ehesten die menschen. ich denke nämlich, dass die einfach den nötigen kampfwillen/entschlossenheit/hingabe haben eine solche guerilla taktik effektiv anzuwenden (müssen sich ja meist welche opfern bzw. hohe risiken eingehen).
    asura würden dies gar nicht tun und eher alles auf sieg setzen, genauso die char (rivalitäten untereinander sind zu hoch). norn fast das gleiche, wobei ich mir hier auch vorstellen könnte, dass sie es VIELLEICHT als respekteinflößend einstufen könnten, den gegner mit einer solchen taktik entgegenzutreten, wenn keine andere möglichkeit besteht (ich zähle selbstmord nicht als möglichkeit).

    sylvari könnten das ganze höchstens von den menschen kopieren, wird aber dauern denke ich.

    Naja, diese Aussage lässt sich über mehrere Wege erreichen, spontane Beispiele aus der Geschichte:
    1) Das klassische "300"-Beispiel bei den Thermopylen. Gegen eine Übermacht (genaue Zahlen gibt es nicht, nachdem ich's kurz imWiki überflogen hab, geschätzt 10:1 für die Perser) in einer taktisch klugen Position eine Dauerschlacht, bei der zahlenmäßige Überlegenheit im Feindgebiet nur bedeutet, dass schneller die Vorräte ausgehen.
    2) Ein ähnliches Beispiel der Grabenkrieg im ersten Weltkrieg (Westfront). Es war keine Schlacht an sich, sondern ein Zermürbungskrieg, bei dem meterweise um Boden gekämpft wurde, obwohl beide Seiten eigentlich am Ende waren.
    3) Das Prinzip der "verbrannten Erde" im zweiten Weltkrieg. Die Deutschen marschierten in Russland ein, nur um leere und geplünderte Dörfer vorzufinden, keinen Feind außer den einbrechenden Winter. Die Schlachtreihe musste aufgrund der Größe Russlands zu weit auseinandergezogen werden und nach ein paar Fehlentscheidungen folgte Stalingrad "=> gg"
    4) Der klassische Guerilla-Krieg in Vietnam, oder auch in Frankreich während WWII, oder aktuell im Irak und Afghanistan. "Hit and Run"-Taktiken, Kamikazeangriffe, es gibt mehrere Möglichkeiten.


    Zitat:

    Zitat von Schlikbolt Beitrag anzeigen
    zur frage stärkste rasse: kp
    sylvari im angriff sicherlich nicht. inner defense vlt imba-baum-bonus => gg.
    (vor allem abhängig wie stark die andern rassen mit ihnen kooperieren, bevor die sylvari selber ins kreuzfeuer kommen, je mehr zeit, desto mehr lernen sie)
    asura kommt drauf an, wie stark die sich selber zerlegen mit listen etc.
    menschen stehen imo schon auf ziemlich verlorenen posten ("only kryta still stands"), und können sich ja noch net ma gg zentauren vor ihrer hauptstadt wehren also eher net.
    charr räume ich gute chancen ein (haben ja auch gebiete, sowie genug leute afaik).
    norn sind imo zu wenige wodurch sie ausmanövrierbar werden (strategy/traps/etc). sollte man aber trotzdem auf der rechnung haben..

    Ich weiß nicht wieviele Norn es tatsächlich gibt, es sind halt meist nicht sehr viele auf einem Fleck. Und im "klassischen" Sinne haben sie auch kein Militär. Allerdings dürfte ein halbwegs guter Norn im Kampf grade so einer kleineren, tauglichen Charr-Warband unterliegen.
    Diese beiden Rassen sind IMO die kampfstärksten, aufgrund der Heldenglorifizierung seitens der Norn und der Militärkultur bei den Charr.

    Dass die Menschen so gut wie geschlagen sind, dürfte klar sein. Dennoch sind sie ungebrochen und haben auch noch Siedlungen außerhalb von Divinity's Reach.
    Mir fällt wirklich nichts ein, was die Menschen "herausstechen" lässt. Egal was es ist, eine der anderen Rassen kann es besser. Dafür fällt mir auch nichts wirklich ein, wo die Menschen aufgrund ihrer Kultur einen "Nachteil" in der Kriegsführung haben.

    Die Asura schätze ich so ein, dass sie ihre ersten Schlachten mit "wertlosen" Golems (mit Selbstzerstörung, damit keine Geheimnisse verschenkt werden) schlagen, um Daten über den Feind zu sammeln um dann in einer entscheidenden Schlacht das Blatt zu wenden. Mehrere Schlachtreihen; Wellen von Golems; Magie; Finten; Fallen; weniger offensichtlichen Fallen auf den Ausweichrouten der Fallen; usw.
    Das aber auch nur, falls der bewaffnete Konflikt unausweichlich ist, die Asura würden viel eher eine diplomatische Lösung bevorzugen, bei der sie selbst als "Verlierer" aufgrund ihres hohen Intellekts noch als Gewinner dastehen würden.
    Unter den Rassen Tyrias glaube ich, dass am ehesten ein Asura Sun Tzus Kunst des Krieges verfassen könnte.

    Die Sylvari haben den großartigen Vorteil, dass jede neue Generation mit mehr Wissen auf die Welt kommt. Es können theoretisch ganze Heerscharen "gepflückt" werden, welche schon instinktiv Taktiken, den Umgang mit Waffen usw usf beherrschen. Weiterhin sind sie IMO gegenüber Effizienz, Rationalität und Effektivität in höherem Maße aufgeschlossen als Asura, weil die meisten Asura so inhärent arrogant sind, dass sie zwar "weiter oben" einsteigen, sich aber nur äußerst ungern eines Besseren belehren lassen.


    In einer einzigen, jeweils paarweisen Schlacht, würden IMO die Charr als Sieger hervorgehen; In einem kompletten Feldzug spielen noch andere Faktoren mit rein, kann ich also nicht so genau abschätzen.
    z.B.: Würden die Zentauren plötzlich die Menschen (relativ gesehen) in Frieden lassen und die Charr angreifen, wenn die Charr in das Gebiet einfallen?

    "Blind" würde ich aber auf die Sylvari, evtl in einem Bündnis mit den Menschen, tippen.
    _______________

    Mit liebem Gruß von mir aus hier; dem Nirgendwo im Irgendwo
    --killphi
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  7. Bone Dragon Benutzerbild von I Ragequit I
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    #7
    Die Menschen weisen sich durch Adaption, und Durchhaltewillen bzw Zähigkeit aus.
    Und vermutlich dadurch, mehr zu vögeln als andere Rassen = Zahlenmässige Überlegenheit.

    Die anderen Rassen scheinen in ihren Einzugsbereichen relativ beschränkt - Norn wurden aus den Schneebergen vertrieben und leben jetzt in Schneehöhlen. Charr sorgen dafür, dass die Umwelt so aussieht, wie sie sie haben wollen. Asura scheinen sich ebenfalls am Liebsten in ihren Heimatgefilden aufhalten zu wollen. Sylvari sind vermutlich wissbegierig, aber wie gut sie wechselnden Witterungsbedingungen stand halten, steht noch nicht fest.

    Die Menschen besiedeln 3 unterschiedliche Kontinente (Tyria, Cantha, Elona), dabei in völlig unterschiedlichen Verhältnissen (Wüste, Berge, Steppe, ..), kämpfen seit Ewigkeiten gegen scheinbar übermächtige Armeen (Charr, ..) und schaffen es trotzdem irgendwie, am Leben zu bleiben - weil sie auch die unmöglichsten Bedingungen überstehen.

    Das, plus die Tatsache, dass bei Charr und Norn das Ehrgefühl zu groß ist; bei den Asura die Einzelperson zu wichtig erscheint und den Sylvari jede Erfahrung fehlt, lässt den Schluss "Die Menschen sind am ehesten welche, die sich in Sümpfen verkriechen und Guerilla-Taktiken anwenden" relativ schnell zu.
    Geht es um tatsächliche Schlachten, haben die Charr die Nase vorn - es ist nunmal ein Kriegsvolk, welches quasi nichts anderes macht als Feldzug um Feldzug zu führen.
    Asura und Norn scheinen ernsthafter Kriege überhaupt nicht fähig zu sein. Dafür sind sie zu Einzelgängerisch etc.
    Ein Asura wäre vermutlich zumindest ein fantastischer General, da er null Mitleid empfindet und aus taktischen Gründen dann auch mal die Hälfte seiner Leute in den Tod rennen lässt.
    Die Norn würden jeden anderen in 1gg1 Kämpfen besiegen, aber ihre Zahl ist zu klein, ihr Ehrgefühl (keine Hinterhalte und so'n Zeug) zu groß & ihre Eigenbrötler-Eigenschaften sind zu stark ausgebildet, als dass ich sie irgendwo stark sehe.
    Die Sylvari erscheinen mir bis dato zu unschuldig-verspielt, als dass sie irgendwas auf die Kette bekämen. Am ehesten noch Menschenähnlich, aber eben ohne die Jahrhundertelange Kriegserfahrung.
    _______________
    - Volker Pispers * Reineke Fuchs * Daniel Wirtz -
    Jeopardizing .. ? | Sardoniker | Verbalästhet.
    »Pro Vizefreundschaft Schalke - Leverkusen «
    ████████████ | Doppelt 1904 | ████████████
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  8. Trog Ulodyte Benutzerbild von Shavez
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    #8
    Die Menschen scheinen ein ziemliches Allrounder Volk zu sein: Sie sind zwar niergends die Besten, aber auch nirgends die Cchlechtesten.

    Abgesehen davon, würde ich mal behaupten, dass wenn die Menschen aus Tyria den Europäern des 15-17 jhd. ähneln sie sehr wohl eine Chance gegen die anderen Völker haben. Mir scheint das weder die einzelgängerischen Norn, noch die industrialisierten - aber immer noch wilden? - Charr das Zeug daszu haben, dass Sodaltentum so zu perfektionieren wie es bei uns zu der Zeit war: Ich kann mir einen Charr nur sehr schlecht vorstellen, wie er "Reih und Glied" in einer Pikenformation hält, während er mit Muskteten beschossen wird. Dieses Denken, nämlich sich die Armee als großen Appartus vorzustllen in dem einzelnes Heldentum nichts bedeutet und nur das perfekte Zusammenspiel aller Zahnräder zählt, dürfte den Charr um einiges fremder sein als den Menschen, zumindest meiner Einschätzung nach.
    _______________
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  9. Hill Giant Benutzerbild von Klenkidd
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    #9
    Ich glaube, du unterschätzt hier die Auswirkungen von militärischer Ausbildung. Die Charr kennen nur Krieg und gewaltsame Konflikte, ihre gesamte Kultur baut darauf aus. Insofern würde ich es einer Charrtruppe eher zutrauen unter Beschuss in Formation zu bleiben als einem Trupp Menschen.

    Ehrlich glaube ich auch nicht, dass die Entwicklung der Menschen in GW mit der auf der Erde vergleichbar ist. In GW gibt es Magie und noch mindestens 10 andere Kulturen neben der vermeintlich vereinigten menschlichen.

    Ausserdem, der Militärapparat des 14. oder 15. Jahrhunderts ist beileibe kein Beispiel für ein perfektioniertes Soldatentum.
    _______________
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  10. Trog Ulodyte Benutzerbild von Shavez
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    Zitat:

    Ausserdem, der Militärapparat des 14. oder 15. Jahrhunderts ist beileibe kein Beispiel für ein perfektioniertes Soldatentum.

    Nö, deshalb auch 15-17 jhd. (Wobei das "Soldatentum" damals natürlich auch nicht "perfekt" war, aber Tendenzen zu dem was später folgen sollte waren schon zu erkennen.) Auch im frühen 16. jhd hat sich mit den "Pike & Shot"- Formationen das Heerwesen allmählich gewandelt.

    Zitat:

    Ich glaube, du unterschätzt hier die Auswirkungen von militärischer Ausbildung. Die Charr kennen nur Krieg und gewaltsame Konflikte, ihre gesamte Kultur baut darauf aus.

    Das taten die Spartaner auch. Alexander hat sie nur ausgelacht. Gerissen haben die zu seiner Zeit nichts mehr. Die Mentalität ist auch äußert wichtig. Die Spartaner waren einfach nur krasse Tradionalisten, die Charr sind eventuell etwas zu wild?

    Zitat:

    Insofern würde ich es einer Charrtruppe eher zutrauen unter Beschuss in Formation zu bleiben als einem Trupp Menschen.

    Es geht hier nicht um Feigheit, sondern einfach um die Geisteshaltung. Der Drang nach persönlicher Ruhm stehen einer effizienten Kriegsführung im Weg.

    Zitat:

    Ehrlich glaube ich auch nicht, dass die Entwicklung der Menschen in GW mit der auf der Erde vergleichbar ist. In GW gibt es Magie und noch mindestens 10 andere Kulturen neben der vermeintlich vereinigten menschlichen.

    Klar, aber letzlich sind ja alle Schlüsse die wir auf die Völker in GW machen irgendwo von unserer Kultur ausgehend. Die Tatsache, dass es Magie gibt ist übrigens ja eher ein Vorteil für die Menschen, die diese ja im größeren Umfang nutzen als die Charr.
    _______________
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    Geändert von Shavez (10.10.2010 um 00:53 Uhr)
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  11. Desert Griffon Benutzerbild von Heltzer
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    Zitat:

    Zitat von Klenkidd Beitrag anzeigen
    Ich glaube, du unterschätzt hier die Auswirkungen von militärischer Ausbildung. Die Charr kennen nur Krieg und gewaltsame Konflikte, ihre gesamte Kultur baut darauf aus. Insofern würde ich es einer Charrtruppe eher zutrauen unter Beschuss in Formation zu bleiben als einem Trupp Menschen.

    Und du überschätzt diese und unterschätzt die Wirkung eines Glaubens.

    Gläubige gibt es auf der ganzen Welt, aber wo nicht? Richtig! Bei Atheisten und das sind 75% (3 von 4 Legionen^^) der Charr nun einmal.

    Jedoch hast du in gewissen Dingen Recht: Die Charr sind den Menschen gewaltig überlegen, wie sonst hätten die Charr es schaffen sollen die Menschen immer mehr Richtung Kryta zu drängen?

    Ich persönlich denke allerdings, das bei einem solchem Szenario viel zu viele Faktoren (Kriegerart, Situation im Allgemeinen, Nachschub, Rettungsmöglichkeiten, etc.) ins Gewicht fallen und man es kaum verallgemeiner kann. Wenn man von einer gleichen Situation ausgehen würde, dann glaube ich trotzdem nicht, das die Charr da besser ausharren bzw. aushalten würden als Menschen.

    Denn sie sind zwar besser ausgebildet, aber im Endeffekt sind Charr nicht gerade für defensives und diszipliniertes Verhalten bekannt^^ Letzteres vielleicht eher, aber die Defensive... Nicht wirklich Abgesehen davon habe ich bis jetzt (fast) nur jähzornige Charr getroffen (siehe GoA xD)
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  12. Trog Ulodyte Benutzerbild von Shavez
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    #12
    Zitat:

    Jedoch hast du in gewissen Dingen Recht: Die Charr sind den Menschen gewaltig überlegen, wie sonst hätten die Charr es schaffen sollen die Menschen immer mehr Richtung Kryta zu drängen?

    Sie beherrschen gerade mal ein einziges Menschenreich und das auch nur wegen eines großen Bums. Etwas was sie ohne Magie in dem Stil erstmal nicht mehr wirklich auf die Reihe kriegen dürften.
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  13. Desert Griffon Benutzerbild von Heltzer
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    #13
    Wenn du der Meinung bist, das die Menschen gar den Charr überlegen sind:

    Warum wurden die Menschen dann überhaupt zurückgedrängt? Warum kam es zum Feindfeuer?
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  14. Desert Minotaur Benutzerbild von Aquarium
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    #14
    Bei Menschen vs. Charr komm ich mir n bissl vor wie Marines vs. Zergs ôo

    Außerdem sind stolze, diszilinierte Krieger meist stärker als blutrünstige, wilde Monster, sofern die Verhältnisse nicht völlig ins Ungleichgewicht geraten (wie beim großen Feuer).
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  15. Desert Griffon Benutzerbild von Heltzer
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    #15
    Zitat:

    Zitat von Aquarium Beitrag anzeigen
    Außerdem sind stolze, diszilinierte Krieger meist stärker als blutrünstige, wilde Monster

    Öhm, hab ich was verpasst? Charr und wilde Monster? o.o

    Der Unterschied zwischen Charr ist eigentlich recht einfach:

    Charr sind militärischer, aber auch jähzorniger als Menschen.

    Menschen hingegegen sind sehr gläubig, aber ihnen fehlt als an "Erfahrung".

    Wer GoA gelesen hat, weiß wovon ich spreche. Charr werden bereits in frühen Jahre (Hierbei musste ich an Sparta denken^^) in ein Rudel gesteckt und für den Kampf herangezogen, Menschen eben nicht, aber diese haben dann wieder solche Dinge wie Überzeugung, Wille und Glaube, weswegen ich mir selbst nicht sicher bin, wie es im Gesamtbild aussieht.

    Das die Charr den Menschen militärisch gesehen vollkommen überlegen sind, da bin ich mir wiederum sicher =)
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