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Autor Thema
  1. Hill Giant Benutzerbild von Klenkidd
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    Piken Square
    #16
    Warum sollten Charr nicht überzeugt von ihrer Sache sein und an ihren schlussendlichen Sieg glauben? Tut mir Leid Heltzer, aber du wirfst hier meiner Meinung nach Äpfel mit Birnen zusammen. Ein Glauben definiert sich meist durch eine gemeinsame Überzeugung der eigenen Rechtmäßigkeit, da benötigt man keine Religion für.
    _______________
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    ~(oY5)~
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  2. Desert Griffon Benutzerbild von Heltzer
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    Kodasch [DE]
    #17
    Du verstehst mich falsch.

    Ich bin der Meinung, das ein Glaube (z. B. an die Unterstützung eines Gottes oder sonst was) Lebewesen Kräfte gibt, die sie sonst nicht hätten.

    Man kann es damit vergleichen, das Hoffnung dafür sorgt, das Krieger länger aushalten oder (extrem entfernt ich weiß :P) damit, das Plazebos keinen wirklichen Effekt haben, aber der Glaube des Menschen daran ihn gesund macht.

    Natürlich haben Charr solche Dinge auch, aber da sie keinen religiösen Glauben haben fehlt ihnen (mindestens) ein "solches Ding".
    _______________
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  3. Trog Ulodyte Benutzerbild von Shavez
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    #18
    Zitat:

    Zitat von Heltzer Beitrag anzeigen
    Wenn du der Meinung bist, das die Menschen gar den Charr überlegen sind:

    Warum wurden die Menschen dann überhaupt zurückgedrängt? Warum kam es zum Feindfeuer?

    Weil die Charr gerade barbarisch genug waren um Magie als Massenvernichtungswaffe zu verweden? Und wie gesagt, diese Option haben sie ja jetzt nicht mehr ohne Weiteres.

    Zitat:

    Wer GoA gelesen hat, weiß wovon ich spreche. Charr werden bereits in frühen Jahre (Hierbei musste ich an Sparta denken^^) [...]

    So what? Die Spartaner waren ziemliche Loser, so insgesamt betrachtet. Selbst militärisch haben sie die meiste Zeit die zweite Geige gespielt und spätestens ab Alexander dem Großen war ihre gesamte Militär-"Kultur" obsolet. Wichtiger als die Dauer der Ausbildung ist die Art der Ausbildung und die Mentalität der Soldaten.
    _______________
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  4. Inferno Imp Benutzerbild von Adjip Neferkare
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    #19
    Zitat:

    Zitat von Shavez Beitrag anzeigen
    Weil die Charr gerade barbarisch genug waren um Magie als Massenvernichtungswaffe zu verweden? Und wie gesagt, diese Option haben sie ja jetzt nicht mehr ohne Weiteres.



    So what? Die Spartaner waren ziemliche Loser, so insgesamt betrachtet. Selbst militärisch haben sie die meiste Zeit die zweite Geige gespielt und spätestens ab Alexander dem Großen war ihre gesamte Militär-"Kultur" obsolet. Wichtiger als die Dauer der Ausbildung ist die Art der Ausbildung und die Mentalität der Soldaten.

    Also, ich glaube, du verstehst hier etwas falsch, Shavez.
    Charr sind alles aber nicht barbarisch. Barbaren sind Menschen, bzw. andere Kreaturen, die keien Taktik, keine Ordnung oder ähnliches haben. Das sind die Charr nicht. Jeder der GW:EN gespielt hat, ist mit der Ordnung des Charr in berührung gekommen und was Defensive angeht, sind sie fast ebenso gut wie in der Offensive, z.B.: Festung des Hierophanten oder Kathedrale der Flammen. Sehr gut bewachte Festungen.

    Außerdem waren Spartaner keine Loser, sondern die besten Krieger ihrer Zeit und bei allen gefürchtet.
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  5. Bone Dragon Benutzerbild von Menelaos
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    Piken-Platz
    #20
    Bei den Charr ist das so ne Sache... in die können wir uns schlecht hineinversetzen...

    Bereit zu sein, um für etwas zu sterben, ist kein Aspekt von Mut, oder Ehrhaftigkeit, sondern ist meist anerzogen. Schlichtestes Beispiel sind die Klon-Truppen aus Star Wars. Ihr einziger Lebenszweck ist Krieg und den erfüllen sie auch, egal wer die Kommandos gibt. Dazu sind sie erzogen.

    Wenn von Kind auf auf den Kampf ausgerichtet wird, entsteht eine Mentalität in der Truppe, die nichts mehr mit Ehre und Mut, wie wir sie kennen zu tun hat, sondern eine Überzeugung, dass einfach alles getan werden muss was der Anführer sagt. Das scheint für mich die wahrscheinlichste Erklärung für die Kriegsüberzeugung der Charr.

    Wer im Generellen gewinnen würde, kann man eigentlich nicht sagen.

    Mein Favorit: Die Drachen, wenn sie aufwachen und feststellen, dass die Völker sich gegenseitig dezimiert haben. Dann ist ja noch leichter Kirschen Essen.
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  6. Inferno Imp Benutzerbild von Adjip Neferkare
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    #21
    Nun ja, aber das ist in jeder Kampftruppe (egal ob bei Menschen, Charr, Norn, etc.) so, sonst würde es einfach nicht funktionieren. Ich denke, dass den Charr einfach nur der Stempel, der kriegtreibenden Monstern aufgedrückt wurde, denn eigentlich wurden die Charr immer nur von einzelnen Persönlichkeiten, Schamanen oder ähnlichen, zu Kriegen getrieben und so hat es sich dann entwickelt, dass die Charr zu einer kriegerischen Rasse geworden sind. Es hätte sich auch ganz anders entwickeln können und dann wären vielleicht nicht die Asura die besten Golemanten und Zauberwirker, sondern die Charr...
    _______________
    "Wenn man zu Gott spricht, ist man religiös. Wenn Gott zu einem spricht, ist man verrückt" - Dr. Gregory House
    Geändert von Adjip Neferkare (12.11.2010 um 23:43 Uhr)
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  7. Enchanted Sword Benutzerbild von musik
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    #22
    sehr interessante gedanken.. zum konflikthema charr/menschen würde ich sagen das zu gw1 zeiten alle 3 königreiche der menschen sich innerhalb der gildenkriege soweit dezimiert haben das ihre geschwächte verteidiegung die wenn ich mir ascalon anschaue auf belagerung ausgerichtet war der schnellen und brachialen invasion der charr nicht standhalten konnten. die taktiken der charr invasion errinern ein wenig an den blitzkrieg im 2ten weltkrieg: erst die defensive mit nem erstschlag schwächen, dann massives truppenaufgebot richtung ascalon arah und löwenstein, den 3 hauptstätten der menschlichen königreiche. das ascalon alleine ÜBERHAUPT standgehalten hat lag wohl daran das ein grossteil der invasionsküste vor orr explodiert/in kryta von saul d'alessio besiegt wurde und den glauben der charr der wille der ascalonier sei gebrochen.
    genau das charakterisiert mMn die menschen (wie ja schon einige vorher schrieben): der ungaubliche überlebenswille, die kraft unter den wiedrigsten umständen zu überleben (beispiel: ascalon), der glaube an ihre götter und die tatsache das sie für das überleben ihrer rasse kämpfen. apropros glauben: die menschlichen götter existieren ja wenn man dem bisherigen gwlore glaubt tatsächlich. möglich das sie also auch nicht nur mentale sondern auch physische kräfte durch diesen glauben erhalten (ich denke hier grade an die schreinboni in nightfall und factions: glaube/opfer=macht)

    zu den anderen rassen und ihrer kriegsführung:

    die tatsache das man 5 meinungen bekommt wenn 3 asuras diskutieren macht ein geordnetes heer sehr sehr unwarscheinlich. stellt euch nur mal ne versammlung des generalstabs vor.. entweder sie besitzen mittlerweile aus eben dieser einsicht einen alleinigen befehlshaber desen autorität unangefochten ist oder jede schlacht mit den asura endet in einem gigantischen chaos. da mMn auch 50% aller asura grössenwahnsinnig sind, wärend die anderen 50% schlichtweg wahnsinnig sind denke ich es endet in einem wettstreit wer den grössten golem baut, wobei splittergruppen meinen ein grosser "bumm" sei wichtiger als wie gross den der golem ist. im endeffekt stellen sie für jede armee eine grosse bedrohung da, können soetwas wie eine invasion aber vergessen

    sylvari sind schonmal dank ihres kompletten wesens ungeeignet selbst in den angriff überzugehen, was sie natürlich nicht daran hindert sich zu verteidiegen. wie schon gesagt sind sie sehr menschenähnlich und stellen auch das kollektiv ihrer rasse über das individum, was militärischer herarchie sehr zugute kommt. opferbereitschaft wird wohl noch höher sein als bei den menschen, es fehlt ihnen aber der hass auf den gegner. also wohl eher ein "ich halte sie auf, rettet euch" opfer als ein "ich reisse euch alle mit in den tot" opfer.

    norn bringen mir sofort bilder aus 300 in den kopf. stellung halten und weiter schwert schwingen bis der arm ab ist. dann nächsten arm! dieser charakterzug an den norn schätze ich als sehr gefährlich und wichtig ein. ein norn würde warscheinlich gegen eine charr warband verlieren, aber keine warband, menschenarmee oder asuragolemaufgebot kann auf einen einfachen sieg pochen. "wir sind in der überzahl, ergib dich" kannst du dir sparen, vor dem "ergib dich" wird das schwert in den ersten körper versenkt. krieg mit den norn ist also eine einfache mathemathik angelegenheit. meist würde man wohl gewinnen, aber kosten-nutzen denken wird die meisten davon abhalten sich ernsthaft mit ihnen anzulegen. was hat man davon den norn zu töten wenn die hälfte deiner warband (die ja der familie gleichzusetzen ist) dabei stirbt? insofern passen die norn mMn auch sehr gut in die ursprünglich diskutierte taktik. nicht weil sie strategisch nachdenken würden und das anstreben würden, sondern weil ihr normales kampfverhalten einfach zu stur ist als das man eine direkte konfrontation mit ihnen suchen sollte.

    zuletzt bringt mich das auf den gedanken das charr wohl eher vorsichtig sind was es norn angeht, die asura aber wiederrum die perfekte rasse wär um streit mit den norn anzufangen. das imense ego beider rassen MUSS einfach irgendwann überkochen wenn sie längere zeit nahe zusammenleben. da die asura sich wenn sie angreifen bestimmt nicht direkt zeigen ist der preis sich mit einem norn anzulegen für nen asura wohl geringer und schon von natur aus belangloser als bei anderen rassen
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    musik.3964
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  8. Inferno Imp Benutzerbild von Adjip Neferkare
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    Alim Neferkare
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    Dzagonur [DE]
    #23
    Ich würde sagen, ein Asura würde sich selber nie für jemanden opfern, der nicht seinen Respekt verdient hat, aber ein Asura würde sehr wohl jemanden opfern, um eine wissenschaftliche Erkenntnis zu erringen.

    Und den Respekt eines Asura zu erhalten is ja schwer genug...
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    Geändert von Pax (20.01.2011 um 18:26 Uhr) Grund: Doppelpost
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  9. Enchanted Sword Benutzerbild von musik
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    #24
    ich bezweifel irgendwie das sich ein asura freiwillig opfert. da die eigene person einem asura wohl immer wichtiger ist als das gesamtbild
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    musik.3964
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