Jahr 150, dritter Zyklus. Crestendum, Villa der Familie Gerlier, Morgen.
„Vor drei Wochen wurde mein Vater in einer Gasse Arteriums angegriffen und vergiftet, er starb an dem Gift. Kurz danach bin ich losgezogen um den Mörder menes Vaters zu suchen. Den Namen des Giftes konnte ich inzwischen in Erfahrung bringen, es heißt lieblicher Tod. Einige der Händler in dieser so sicheren Stadt scheinen kein Problem mit illegalem Handel und den damit verbundenen Konsequenzen zu haben. Ich vermute, dass sich eine Gruppierung gebildet hat, die verbrecherisch handelt. Eines der Mitglieder dieser Gruppierung heißt Larus Sona. Ich werde ihn demnächst noch einmal besuchen und ich denke, dass zufällig die Stadtwache in der Nähe sein wird." Die Elfe grinste, doch dann wurde sie wieder ernst. „Ich wollte mit dem Schiff anreisen, doch auf dem Weg nach Crestendum begneten wir einem Schiff der arterianischen Wache. Der Kommandeur des Schiffes ließ unseren Windmagier töten und beschlagnahmte sowohl Schiff als auch Ladung und ließ uns an der Küste zurück. Nach zwei Tagen Fußmarsch erreichte ich die Stadt. Auf dem Marktplatz verwunderte mich das merkwürdige Verhalten der Leute: sie sprachen nicht wirklich mit Euch und gingen Euch aus dem Weg, als wenn ihr anders wärt. Deshalb folgte ich Euch. Als die Kutsche vorfuhr, merkte ich zu spät, dass die Menge sich zurückgezogen hatte, ich stand zufällig bei Euch und diesem merkwürdigen Herrn, Kalia hieß er, glaube ich." Evaine beobachtete die Reaktionen Feenas. Dann wagte sie einen Vorstoß: „Menie Mutter wollte nicht, dass ich losziehe, doch ich wollte unbedingt die Welt sehen. Also ließ sie mich ziehen. Warum bleibt Ihr hier, wenn es euch hier nicht gefällt?"












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