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  1. Wartower.de Staff
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    Benutzerbild von roter_mantel
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    Beitrag 15 Spiele pro Woche mehr, um nicht aus der Rangliste zu fallen

    #1
    Guild Wars 2 News
    15 Spiele pro Woche mehr, um nicht aus der Rangliste zu fallen
    Guild Wars 2 - Entwicklertracker

    Wie angekündigt benötigt man während der 6. PvP-Saison eine Mindestzahl an Spielen, um in der Rangliste gelistet zu bleiben. Jetzt haben wir konkrete Zahlen. Man muss für jede Woche der PvP-Saison 15 Spiele mehr bestreiten, um in der Rangliste zu bleiben. Wer schon in der ersten Woche startet, kommt mit 15 Spielen pro Woche aus. Wer erst in der 8. Woche ins Geschehen eingreift, muss 120 Spiele bewältigen.

     

    "It was announced. We actually had this in at the end of last season, with a much smaller number, since it wasn’t announced at the start. For this season the total games needed to get on the leaderboard goes up by 15 each week."

    Quellen: offizielles GW2-Forum

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  2. Jungle Troll Benutzerbild von kaelion
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    #2
    Macht das die ganze Rankingsache fairer oder ist das nur der Versuch die Leute überhaupt bei der Stange zu halten damit sie regelmäßig wiederkommen? Es ist in meinen Augen ein viel größeres Problem das sich wenige Spiele besonders auszahlen gerade wenn diese gewonnen werden da es unterm Strich für eine Niederlage immer mehr Abzug gibt als es Punkte für einen Sieg gibt. Auf die lange Sicht hat es jeder, der bei diesem System viele Spiele macht am Ende auch schwerer oder wie soll ich mir erklären das zB ein Spieler mit 15:15 Siegen einen >1400er Rang hat, während ein Spieler mit 45:38 einen 1190er oder ein Spieler mit 189:175 sogar nur einen 1050er. Ist das nicht der beste Beweis das dieses gesamte System Mist ist und es eigentlich mit den ersten zehn Matches steht und fällt? Wer sich da nur knapp für Gold platzieren kann und irgendwann in den Silberstrudel zu Bronze gerät kann das Ranking eigentlich für restliche Saison abschreiben.
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  3. Jade Armor Benutzerbild von FFreak
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    #3
    War ja letzte Saison auch so. Wenn du gegen schlechte Spieler gewinnst gibt es weniger Punkte als wenn du gegen gute gewinnst. Genauso beim verlieren hängt der Abzug davon ab.
    Das funktioniert schon. Nur ist das ranking halt nur aussagekräftig, wenn man eine vernünftige Anzahl an Spielen absolviert. Das war letzte Saison Mist.
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  4. Thorn Stalker Benutzerbild von Gapa
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    #4
    Naja, für Ranglistespieler sind 15 Spiele in der Woche wirklich nicht viel: 3 Sitzungen à 5 Spiele sollten die schon hinbekommen.

    Aber eigentlich habe ich auch eine Frage zu den Bewertungen. Ich bin neu im PvP. Ich habe jetzt 64 Siege und 61 Niederlagen und eine Wertung von 1160. Im Ranking steht einer auf Platz 243 mit 54/58 und einer Wertung von 1613. Das soll durch das Gewinnen gegen gute Gegner erklärt werden? Wenn ich mal überlege wie viele Spiele ich am Stück gewinnen müsste um auf eine 1600er Wertung zu kommen...Klar am Anfang habe ich relativ viel verloren und jetzt pendelt sich das bei so 7:3 ein. Wahrscheinlich bis ich wieder auf bessere Spieler treffe. Aber trotzdem verstehe ich nicht wie der Spieler mit einem negativen Saldo so eine Wertung haben kann. Ich bin ganz zufrieden wo ich jetzt spiele. Aber das mit der Wertung kommt mir trotzdem seltsam vor.
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  5. Entangling Roots Benutzerbild von ANGELofPAIN
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    #5
    Zitat:

    Zitat von kaelion Beitrag anzeigen
    Macht das die ganze Rankingsache fairer oder ist das nur der Versuch die Leute überhaupt bei der Stange zu halten damit sie regelmäßig wiederkommen? Es ist in meinen Augen ein viel größeres Problem das sich wenige Spiele besonders auszahlen gerade wenn diese gewonnen werden da es unterm Strich für eine Niederlage immer mehr Abzug gibt als es Punkte für einen Sieg gibt. Auf die lange Sicht hat es jeder, der bei diesem System viele Spiele macht am Ende auch schwerer oder wie soll ich mir erklären das zB ein Spieler mit 15:15 Siegen einen >1400er Rang hat, während ein Spieler mit 45:38 einen 1190er oder ein Spieler mit 189:175 sogar nur einen 1050er. Ist das nicht der beste Beweis das dieses gesamte System Mist ist und es eigentlich mit den ersten zehn Matches steht und fällt? Wer sich da nur knapp für Gold platzieren kann und irgendwann in den Silberstrudel zu Bronze gerät kann das Ranking eigentlich für restliche Saison abschreiben.

    du hast das system nicht ganz verstanden ... win / lose rating hat nicht unmittelbar bzw. ausschließlich etwas mit dem ranking zu tun ... im idealfall würde jeder spieler, wenn er im bereich seines rankings spielt, auf dauer (1000+ spiele) ein 50/50 W/L-rating erreichen, da er (im idealfall) nur gegen gegner seines rankings spielt ... das ist die grundidee des systems ... jeder spieler pegelt sich auf sein ranking ein und wird dort früher oder später auf ein 50/50 W/L-rating hinauslaufen egal ob 2000er ranking oder 800er ... wie gesagt im idealfall

    je mehr spiele ein spieler hat, um so genauer das ranking ... je weniger spiele desto ungenauer ... daher die einführung der neuen mindestspieleregelung ... ist einfach statistik ... erhöhung der stichproben


    das W/L-rating sagt aber grundsätzlich nichts über das ranking aus ... ein 1500er spieler der viel gegen 1000er gematcht wird (sieg bringt wenig plus, niederlage viel minus fürs ranking) wird eher ein positives W/L-rating haben, ein 1500er der viel gegen 2000er gematcht wird (sieg bringt viel plus, niederlage wenig minus fürs ranking) eher ein negatives W/L-rating haben ... und trotzdem kann für beide das 1500er ranking durchaus korrekt sein

    deine grundaussage ist aber richtig, mit wenigen spielen kann man es durchaus, mit glück in den 10 matches, leichter haben hohe rankings zu erreichen (grund sind die zu wenigen stichproben) ... daher einführung der mindestmatches ... also ja, diese einführung soll das ranking fairer machen, damit spieler die zu wenig spiele für ein genaues ranking haben aussortiert werden
    Geändert von ANGELofPAIN (16.03.2017 um 14:39 Uhr)
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  6. Entangling Roots Benutzerbild von ANGELofPAIN
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    #6
    Zitat:

    Zitat von Gapa Beitrag anzeigen
    Naja, für Ranglistespieler sind 15 Spiele in der Woche wirklich nicht viel: 3 Sitzungen à 5 Spiele sollten die schon hinbekommen.

    Aber eigentlich habe ich auch eine Frage zu den Bewertungen. Ich bin neu im PvP. Ich habe jetzt 64 Siege und 61 Niederlagen und eine Wertung von 1160. Im Ranking steht einer auf Platz 243 mit 54/58 und einer Wertung von 1613. Das soll durch das Gewinnen gegen gute Gegner erklärt werden? Wenn ich mal überlege wie viele Spiele ich am Stück gewinnen müsste um auf eine 1600er Wertung zu kommen...Klar am Anfang habe ich relativ viel verloren und jetzt pendelt sich das bei so 7:3 ein. Wahrscheinlich bis ich wieder auf bessere Spieler treffe. Aber trotzdem verstehe ich nicht wie der Spieler mit einem negativen Saldo so eine Wertung haben kann. Ich bin ganz zufrieden wo ich jetzt spiele. Aber das mit der Wertung kommt mir trotzdem seltsam vor.

    siehe mein vorheriges posting ... W/L alleine sagt nichts übers ranking aus ... er wird seine W/L eher gegen 1600er/1700er eingefahren haben und du deine gegen 1100er/1050er
    Geändert von ANGELofPAIN (16.03.2017 um 14:37 Uhr)
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  7. Hydra Benutzerbild von Fingers
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    #7
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  8. Jungle Troll Benutzerbild von kaelion
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    #8
    Zitat:

    Zitat von ANGELofPAIN Beitrag anzeigen
    [...]
    je mehr spiele ein spieler hat, um so genauer das ranking ... je weniger spiele desto ungenauer ... daher die einführung der neuen mindestspieleregelung ... ist einfach statistik ... erhöhung der stichproben

    das W/L-rating sagt aber grundsätzlich nichts über das ranking aus ... ein 1500er spieler der viel gegen 1000er gematcht wird (sieg bringt wenig plus, niederlage viel minus fürs ranking) wird eher ein positives W/L-rating haben, ein 1500er der viel gegen 2000er gematcht wird (sieg bringt viel plus, niederlage wenig minus fürs ranking) eher ein negatives W/L-rating haben ... und trotzdem kann für beide das 1500er ranking durchaus korrekt sein

    deine grundaussage ist aber richtig, mit wenigen spielen kann man es durchaus, mit glück in den 10 matches, leichter haben hohe rankings zu erreichen (grund sind die zu wenigen stichproben) ... daher einführung der mindestmatches ... also ja, diese einführung soll das ranking fairer machen, damit spieler die zu wenig spiele für ein genaues ranking haben aussortiert werden

    Ich habe das System schon verstanden und du hast es nocheinmal wesentlich besser Zusammengefasst. Es ist genau dieses System welches ich vom Spielgefühl her jedoch nicht zufriedenstellend finde gerade aus dem Grund den du im letzten Absatz selbst nocheinmal herausstellst. Die 15 Spiele pro Woche sind definitiv gut und für richtige PvP´ler wären wahrscheinlich ohne weiteres mehr machbar. Es scheint mir nur eben Makulatur.

    Ich habe schon kaum Einfluss auf den Rang meiner Mitspieler im Solo/Duo Queue geschweige denn auf den Rang der Gegner. Ich werde aber anhand dieser Werte maßgeblich im Ranking bestimmt. Es ist ja am Ende eines Matches der Sieg das Ziel. Dann muss selbiger in meinen Augen aber auch das größte Gewicht haben. Die anderen Werte sollten dazu beitragen für Chancengleichheit zu sorgen, nicht aber das Ranking in den Punkten beeinflussen.

    Ich weiß es lieben alle Vergleiche ;-) schaut man auf zB auf den Volkssport Nummer 1, dass Ergebnis bemisst sich an Sieg oder Niederlage und nicht daran ob Bayern gerade gegen Dortmund oder gegen Darmstadt gespielt hat. Dieses logische statistische Würfeln verzerrt die eigentliche Bilanz von Sieg und Niederlage. Die zusätzlichen Faktoren des Rating die in die Wertung einfließen machen es in einem angeblich kompetitiven Teamspiel dem schlechten Spieler in meinen Augen eher schwerer. Wo derjenige der im hohen Rating steht eher noch fähige Mitspieler erwischt die ihn zur Not auch mit tragen kommt der schlechte Spieler aus dem Sumpf kaum mehr raus. Selbst wenn er sich in den Fähigkeiten verbessert, das Spielen auf viele Matches hin reduziert das Ranking. Bekommt er Spieler die genauso "schlecht" sind wie er selbst wird er als "schlechterer" Spieler jedoch auch nicht unbedingt in der Lage sein die anderen zu kompensieren. Er macht mit einem Sieg im Normalfall weniger Punkte gut als mit einer Niederlage schlecht. Daher nützt es auch relativ wenig wenn er im Matchmaking gegen wesentlich bessere Spieler ausgewürfelt wird. Das würde theoretisch mehr Punkte bringen, aber die Chance solche Matches zu gewinnen sind eher schlecht. Hier steht der defacto Teamsieg entgegen dem eigenen Ranking, dem Ranking der Gegner, dem persönlichen Kampfrating und letztendlich dem eigentlichen Matchratio was der Algorithmus am Ende eines Kampfes ausspuckt. Das empfinde ich als wenig Fair ist aber scheinbar auch dem Fakt geschuldet das hier versucht wird einem Teamspiel wo 5 Spieler zu Sieg nötig sind, den Stempel eines einzelnen Spielerrankings aufzudrücken. Es ist eigentlich keine Teamspielseason. Die Wertung wertet eher den Singleplayer. Dazu sind jedoch wiederum Siege und Niederlag wenig aussagekräftig denn allein könnte selbst der beste PvP´ler kein Match gewinnen.
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  9. Jade Armor Benutzerbild von FFreak
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    #9
    Zitat:

    Zitat von kaelion Beitrag anzeigen
    Ischaut man auf zB auf den Volkssport Nummer 1, dass Ergebnis bemisst sich an Sieg oder Niederlage und nicht daran ob Bayern gerade gegen Dortmund oder gegen Darmstadt gespielt hat.

    Da spielt aber auch jeder mal gegen jeden. Genauso sind die Teams mehr oder weniger fest.
    In GW2 richtet sich aber das Matchmaking nach deinem Rang. Wenn man für jeden Sieg einen Punkt bekäme könnte jemand der durch Glück/Manipulation nur gegen lowranks spielt der "beste" Spieler sein.

    Zitat:

    Zitat von kaelion Beitrag anzeigen
    Dieses logische statistische Würfeln verzerrt die eigentliche Bilanz von Sieg und Niederlage. Die zusätzlichen Faktoren des Rating die in die Wertung einfließen machen es in einem angeblich kompetitiven Teamspiel dem schlechten Spieler in meinen Augen eher schwerer.

    Nur das W/L in GW2 nie was ausgesagt hat. Das PVP ist ziemlich tot und ausgeglichene Matchups gabs nie so wirklich. In den letzten paar Saisons sind doch grob die Hälfte der Spiele irgendwas von wegen 500-100 oder so ausgegangen. Das ist so, als würde Bayern gegen die Kleinkindabteilung vom SV Hallig Hooge antreten und dafür volle Punkte auf die Bundesliga bekommen.
    Zitat:

    Zitat von kaelion Beitrag anzeigen
    Wo derjenige der im hohen Rating steht eher noch fähige Mitspieler erwischt die ihn zur Not auch mit tragen kommt der schlechte Spieler aus dem Sumpf kaum mehr raus.

    Das liegt imho dadran, dass im Sumpf zuviele Spieler sind die noch weiter nach unten gehören. Wenn ein Spieler in den paar Einstufungsmatchs Glück gehabt hat, landet er im Ranking zu weit oben und muss sich erstmal "runterverlieren". Wenn er aber die Saison über nur 10 Spiele macht passiert da nicht viel. Gerade in den unteren Rangbereichen sind aber sehr viele Gelegenheitsspieler, die einerseits schlecht sind - und andererseits noch zu hoch geranked sind. Dadurch wird es Spielern schwer gemacht die in diesen Rangbereich gehören.
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  10. Jungle Troll Benutzerbild von kaelion
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    #10
    W/L Spielt nur dann wieder eine große Rolle wenn man versucht die GW2 PvP Gurke groß zu vermarkten. Wen interessieren Team Match-Ups wenn am Ende nur ein algorithmisches Ranking entscheidet? Da könnte man sich die Weltmeisterschaften auch sparen... Ich stimme Vollkommen mit deinen Ausführungen überein aber für "Teamkämpfe" ist das derzeitige System irgendwie nicht zufrieden stellend. Es sagt ja alles darüber aus das die Topspieler sich an der minimalen Matchgrenze bewegen. Mehr Spiele mehr Risiko. Wer halt aufsteigen muss für den ist mehr Risiko unausweichlich.
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  11. Stone Summit Crusher Benutzerbild von oops
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    #11
    Das Problem ist ansich ja schon das Glicko-System, von welchem ANet ja ihre eigene Variante gebaut hat, (haben soll.)
    Ich kann ein System welches ja eig. für das Schachspiel entwickelt wurde nicht auf ein MMO PvP Spiel ummünzen da ich zuviele Variablen habe die das Rating komplett verzerren.
    Angefangen bei der niedrigen Spieleranzahl, wo das System zu Gunsten von kurzen Queuezeiten unbalancierte Matches produziert. Ich hatte Games wo ich als high Gold/low Plat Spieler mit Bronze/Silberspielern gematched wurde. Im Endeffekt wird es schon ausgeglichen sein, ein Team aus 5 halbwegs durchschnittlichen Spielern wird trotzdem immer ein Team mit 1-2 guten und 3-4 sehr schlechten Spielern schlagen.
    Desweiteren geht selbst bei guten Spielern die Fähigkeiten mit ihrer Klassenwahl sehr weit auseinander. Da haben wir Klassen wie Krieger und Ranger, wo selbst niedrigere Spieler gut damit fahren, dann gibts Klassen wie Dieb, Rev oder Engineer wo ich halt ein bisschen Erfahrung brauche um damit Siege einzufahren. Der Spieler spielt aber immer am selben Rating egal ob er zum 1. Mal seinen Shattermesmer ausprobiert oder zum 500. Mal mit seinem Conditionkrieger ins ranked startet. Leidtragende sind dann meistens die Teammates.
    Und zum Schluss noch die wichtigste Komponente in einem Teambasierten PvP Spiel. Die Teamfähigkeit. Wie oft hatte ich Spieler die zwar halbwegs gut spielen, aber sowas von dermaßen unausstehlich und schnell getriggered sind, dass sie meistens nach 5 Minuten AFK gehen sobald ihnen etwas nicht passt. Natürlich gibt es Report funktionionen, jedoch unternimmt A-Net sehr wenig, um die Playerbase nicht noch weiter zu töten.
    Dieses Ratingsystem funktioniert halt nur dann wichtig effizient, wenn es keine Resets gibt und die Variablen so gut wie möglich eingeschränkt werden. Dann habe ich über kurz oder lang (wie beim Schach) ein Aussagekräftiges ELO. Im GW2 PvP funktioniert das mmn aber überhaupt nicht.
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  12. Jade Armor Benutzerbild von FFreak
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    #12
    Zitat:

    Zitat von kaelion Beitrag anzeigen
    W/L Spielt nur dann wieder eine große Rolle wenn man versucht die GW2 PvP Gurke groß zu vermarkten.

    Naja...in der Championsleague treten auch nicht unbedingt die Teams mit dem besten W/L Verhältnis auf. SV Kleinklecker der evtl. jedes Spiel in der Dorfliga gewinnt, aber aus was für Gründen auch immer nicht aufsteigt kann eine bessere W/L haben als jeder Bundesligist. Besser sind sie trotzdem nicht.
    Die Sportvereine sind im RL ja in Ligen unterteilt und man arbeitet sich Jahr für Jahr langsam hoch (oder auch nicht).
    In GW2 kann man aber mehrere Ligen auf- oder absteigen innerhalb einer Saison. Es treten auch Spieler aus unterschiedlichen Ligen gegeneinander an. Wenn die Bayern ein Freundschaftsspiel gegen einen Drittligisten machen bringt ihnen das keine Punkte in der Bundesliga. In GW2 bekommt der Platinligist Punkte wenn er gegen einen Bronzespieler gewinnt.

    Zitat:

    Zitat von oops Beitrag anzeigen
    Dieses Ratingsystem funktioniert halt nur dann wichtig effizient, wenn es keine Resets gibt und die Variablen so gut wie möglich eingeschränkt werden.

    Ja. Über einen sehr langen Zeitraum, inklusive diverser balancing patches die einfach zu spielende starke Klassen völlig nutzlos machen etc. müsste sich dann sogar ein faires Ranking entwickeln.
    Wer nur eine Klasse spielen kann, etc. wird langfristig dabei schlechter abschneiden. Nur reden wir dann über Jahre bis Jahrzehnte. Videospiele sind schnelllebig, Spieler verschwinden, neue kommen hinzu - das ranking muss schneller funktionieren als im RL. Niemand hat Lust ein Jahr lang erstmal bronze-Liga zu sein bevor man aufsteigen kann. Während man das im echten Sport hinnimmt.
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  13. Stone Summit Crusher Benutzerbild von oops
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    #13
    Naja in DotA2 haben sie ja auch ein MMR System, wo du pro Win +25 und pro Loose -25 bekommst. Ganz fair ist es natürlich nie, die mechanisch besten Spieler sind trotzdem ganz oben dabei. Der kleine aber feine Unterschied ist die Playerbase. Solche Ratingsysteme funktionieren wenn du einen Haufen Spieler hast, jedoch nicht wenn du 7 Games hintereinander mit/gegen die gleichen Spieler spielst. Da gabs auf Reddit und im Forum schon die absurdesten Loose/Winserien, welche eigentlich neue Teams ermöglichen müssten durch die geringe Spielerzahl wurden trotzdem immer die gleichen Leute gematched
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  14. Jade Armor Benutzerbild von FFreak
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    #14
    Ja, wobei das schon immer im PVP ein übles Problem war und keine neue Erscheinung ist. Ich spiel ganz sicher nicht so gut wie Helseth, also was hat der in meinem Team bzw. beim Gegner zu suchen? Das GW2 PVP war schon immer ziemlich tot und ist erst durch die Seasons etwas in Gang gekommen. Was dann bei einem uralt Spiel evtl doch etwas zu spät ist.
    Eine breite Spielerbasis hats im PVP ja nie so wirklich gegeben.
    Mit mehr Spielern kann man natürlich schon eher Spieler gleicher Spielstärke mit- und gegeneinander antreten lassen.
    GW2 mangelt es an PVP Spielern. Daher ist das Matchmaking und die zugrundeliegende Bewertung auch so aufgebaut das zu kompensieren.
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  15. Stone Summit Crusher Benutzerbild von oops
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    #15
    Deswegen wärs halt gut es mit diesem "Wir sind ein E-Sportstitel und deswegen gibt es nur Conquest weil das ist total competitive" einfach sein zu lassen und sich auf die Wurzeln zu besinnen.

    https://wiki.guildwars.com/wiki/Heroes'_Ascent

    Man konnte es ja...
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