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  1. Wartower.de Staff
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    Beitrag Balance-Update für 6. Februar geplant

    #1
    Guild Wars 2 News
    Balance-Update für 6. Februar geplant
    Guild Wars 2 - Entwicklertracker

    Karl McLain gibt auch einen kurzen Ausblick auf Inhalte. So werden Anpassungen am Mesmer vorgenommen. Weitere Fertigkeiten werden speziell für Wvw/PvP angepasst. Außerdem ändert man Zuordnungen bei den Umwandlungen von Zuständen und Segen.

    "Assuming that all goes well and we don't have any unexpected issues, the next balance update is scheduled for February 6th."

    "We are planning PvP/WvW splits, changes to the Confusion condition, regeneration effectiveness prioritization, boon/condition conversion table changes... PLUS MORE!! There are some mesmer changes we're excited about and hope to talk them about in more detail as we draw nearer to the update. Stay tuned!

    -Karl"

    Quellen: offizielles GW2-Forum

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  2. Trog Ulodyte Benutzerbild von Lurina
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    #2
    Nun ja, was soll ich sagen. Obwohl der Wartower tot ist, kann man hier wenigstens seine Kritik äußern, ohne das Risiko einzugehen von Anet gebannt und aus dem Spiel gekegelt zu werden - obwohl ich mir inzwischen nicht mehr ganz sicher bin, ob mir das noch wirklich was ausmachen würde.

    Seit GW 1 Zeiten bin ich begeistert über nachträgliche IGM-Anpassungen und Achievements, die man bereits auch mehrfach locker errreicht hat/hätte, wenn die Vögel von A-Net das Spiel von Anfang an entsprechend ausgerichtet hätten.

    Zu Beginn von GW 2 habe ich hier im Wartower arg geschimpft über Instanzen, bei denen man nur 5 Spieler unterbringen konnte, weil ich die Auswirkungen auf die kleineren und mittleren Gilden am eigenen Leib erfahren habe: Ausgrenzung von Spielern die sich am Tag zu spät eingeloggt haben und daher in den 5er Gruppen-Konzept keine Chance mehr hatten, von der eigenen Gilde in Fraktale oder Dungeons mitgenommen zu werden, weil deren Programm schon lief oder gerade abgespielt wurde, es für eine zweite Gruppe mit bekannten Spielern aber nicht mehr gereicht hat. In GW 1 war das in den Elitegebieten mit dem Heldenkonzept anders und auch besser.

    Ich sollte/wollte á la GW 1 in GW 2 nun auch immer jede Klasse spielen können, um immer extrem flexibel und anpassungsfähig in der Gilde zu sein. Das sind/waren ja auch die Spieler wie ich Doofie, die A-Net Charakter-Slots gebracht und damit Kohle in die Kasse geschaufelt haben. Gedankt wurde diese Einstellung von den Spieleentwicklern bislang nicht. Ganz im Gegenteil. Ich habe eher den Eindruck, dass ich für diese meine Sichtweise, das Spiel spielen zu wollen, seit Release, eher bestraft als belohnt werde.

    Und dann, oh Wunder, sind nun plötzlich die Schlachtzüge das Maß der Dinge. Mindesmaß 10 Spieler, die wissen, was sie tun und damit eine Kehrtwendung von der Spieleranzahl 5 von A-Net in GW 2. Nur leider waren da schon keine 10 aktiven Spieler in meiner GW1/GW2 Gilde mehr übrig, die sich hätten zusammenschließen können, um irgendwann einen Schachtzug-Fuzzi zu legen. Wie in so vielen Bereichen, kam eine sinnvolle Entwicklung in Richtung bereits bewährter und geschätzter Möglichkeiten aus GW 1 viel zu spät. Da stellt sich mir die Frage, ob A-Net jemals die Stärken von GW 1 wirklich zur Kenntnis genommen hat, als sie GW 2 an eben diesen Stärken vorbei entwickelt haben. Unternehmerisch ist das, Gott sei dank, nicht mein Problem.

    Jetzt rudere ich in einer Raid-Lern Gilde, die es dankenswerter Weise gibt, in GW 2 immer wieder dem High-End Content hinterher und versuche die angebotenen Raid-Lern-Zeiten mit meinem RL in Einklang zu bringen. Das ist schon schwer genug. Dazu kommt auch noch der Anspruch, mit dem jeweiligen Char auch noch eine gute Leistung um 21 Uhr abliefern zu wollen, obwohl mich das RL bereits um 5:30 Uhr am Morgen vorher aus dem Bett gezwungen hat und ich um 15:00 Uhr (Termin für Schüler und Studenten) leider noch im Büro sitze. Natürlich ist das mein persönliches Problem - aber wenn ich nachrechne, wie alt die Spieler aus GW 1 inzwischen sind, mit denen ich vor Jahren GW 1 begonnen habe, bin ich mit diesem Problem in GW 2 sicher nicht allein. Zur Kenntnis nimmt das bei A-Net indes niemand.

    Zwar ist bei mir die Aufgestiegene Ausrüstung bei jeder Klasse inzwischen fast Standard. Aber dann kommen die Vögel von A-Net immer wieder aufs Neue mit Updates, wie hier auch, ums Eck, die die jeweilige Meta-Ausrüstung und die Rota von Klassen/Buff-Food grundlegend auf den Kopf stellen (werden). Jetzt wieder mal den Mesmer. Danke. Ein brechendes Smily konnte ich aktuell nicht finden, aber das dürft ihr euch gerne an dieser Stelle denken.

    Ich für meine Person habe es wirklich langsam satt, permanent mit den betroffenen Klassen nachziehen zu sollen, A-Net. Für legendäre Rüstung von leicht, mittel bis schwer reicht es bei mir leider noch längstens nicht (Legendäre Rüstungen lassen sich bekanntlich ja auch entspannt umstellen). Daher mein Statement an die Helden von euch A-Net-Vordenkern:

    Schiller weiß, was ihr mit eurem Konzept am besten anstellen solltet und jeder der sich fragt, warum ihr A-Net, trotz geiler Konzepte und gutem Content, aktive Spielerinnen und Spieler an die Konkurrenz verliert, sollte darin durchaus eine nachvollziehbare Begründung erkennen können...
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  3. Wind Rider Benutzerbild von Mongo Monki
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    #3
    Mir geht es ähnlich. Früher - also zu Schulzeiten in der Jugend - hatte ich kein Problem damit, mich direkt nach der Schule hinzusetzen ("Hausaufgaben mache ich später oder im Notfall morgen früh") und "mal eben" acht Stunden in den Riss des Kummers oder die Unterwelt zu stürzen, als es noch keine optimierten Builds und Guides gab und man alles selbst ausprobieren musste und die Runs so schon mal ewig dauerten oder gar scheiterten und man von vorne beginnen musste. Unabhängig davon, dass viele GW1-Spieler, mit denen man über 10 (!) Jahre zusammengespielt hat, in GW2 relativ schnell inaktiv wurden, habe ich heute überhaupt keine Muße mehr, mich auch nur 1-2 Stunden hinter die Raids zu klemmen, unabhängig vom Gedanken, ob man einen oder mehrere Raids schafft oder nicht oder wie gut bzw. schlecht die Belohnungen sind. Das hat sicher verschiedenste Ursachen: Die angesprochenen Urgesteine aus dem GW-Freundeskreis sind weitgehend weg, dafür sind aber auch gute neue Bekanntschaften nachgerückt, allerdings sind davon nie neun gleichzeitig online bzw. sind auch manche nicht soweit ausgerüstet, dass man "mal eben" Raiden gehen könnte.

    Natürlich wäre es zu einfach, nur Anet den schwarzen Peter zuzuschieben, aber ich sage mir bei vielen Spielen mittlerweile: Wenn ich nicht viel Zeit investieren kann oder will, dann lasse ich es einfach. Dank Humble Bundle und Co. quillt der Steamaccount über, da findet man immer mal wieder neue Spiele, die man ausprobieren kann (im Idealfall mit ein, zwei anderen Leuten zusammen) und am Ende des Tages spielt ohnehin jeder seine Evergreens: also entweder die Spiele, von denen man nie loskam bzw. zu denen man immer wieder zurückkommt (für manche mag das GW2 sein), für andere sind es MOBAs, für mich ist es seit geraumer Zeit Rocket League, das Paradebeispiel guten Gamedesigns: Spiel gestartet, Match-Suche nur wenige Sekunden, fünf Minuten ein Match spielen, "ach komm, eins geht noch". Kein ewiges Warten auf Matches in einem völlig verkorksten PVP-Modus, kein langes Vorbereiten aka Items mit anderen Stats erspielen (altes Leid: Warum Stats nicht einfach wechselbar machen, wie im PVP...), einfach nur Einloggen und Spaß haben. Und dann kauft man auch gerne mal ein, zwei, drei oder mehr DLC-Autos im Itemshop für je 1-2€, weil der Preis stimmt und sich das Spiel aus sich heraus lohnend anfühlt. Etwas, was ich in GW2 seit langem vermisse, so dass ich nur noch gelegentlich reinschaue, um im Gildenchat "hallo" zu sagen, ab und an die Gildenmissis mitzumachen, wenn es das Arbeitsleben zulässt, oder neue Living Storys anzuspielen. Aber aus sich heraus lohnt sich GW2 für mich persönlich nicht mehr.

    Und das liegt nicht (nur) an mangelnden Ingame-Belohnungen. Das ganze Spiel wirkt nicht, als wäre es aus einem Guss, es fühlt sich für mich nicht (be)lohnend an, das Spiel zu spielen. Die Diskrepanzen zu GW1 sind imo riesig, die endlosen Überarbeitungen relativ unwichtiger Baustellen hatten ewige Content-Dürre zur Folge, die Abkehr von der Holy Trinity mit Tank, DPS und Heiler und dem halbgaren Wiedereinführen durch Druide und Co. finde ich bis heute merkwürdig, Runtersezten der Gruppengröße auf 5, dann wieder rauf auf 10 (alles schon 1000 mal durchgekaut) war ebenfalls ein merkwürdiger Schritt, da Anet sicherlich hätte bemerken können, dass man damit vielen Klein(st)gilden den Zugriff auf neuen Content erschwert. Dann das Einstampfen jeglicher Dungeonüberarbeitungen bzw. -neueinführungen, plötzlich reihenweise neue Gebiete, die aber immer auf dem gleichen Schema F nur mit unterschiedlicher Optik aufbauen... Anet ist und bleibt wie Frau Merkel: Mal hüh, mal hott, aber keine Konsistenz, keine Nachhaltigkeit, keine kluge Weitsicht. GW2 ist somit weder gut noch schlecht, aber einfach nicht das, was es möglicherweise hätte werden können. /rantoff
    _______________
    "You're feeding it", Logan said, while backing away from the destroyer that stalked him.
    "You might as well attack a Krytan with a baguette!"
    - J. Robert King

    "Meinungen sind wie Socken, niemand weiß nie wohin sie verschwinden und einige wissen nicht einmal wo sie herkommen." - 4thVariety
    Geändert von Mongo Monki (28.01.2018 um 09:47 Uhr)
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  4. Mursaat Elementalist Benutzerbild von FFreak
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    #4
    Zitat:

    Zitat von Lurina Beitrag anzeigen
    Da stellt sich mir die Frage, ob A-Net jemals die Stärken von GW 1 wirklich zur Kenntnis genommen hat, als sie GW 2 an eben diesen Stärken vorbei entwickelt haben.

    Haben sie definitiv nicht. Und es hat sich auch mehrfach gezeigt, dass Anet, zumindest das neue Anet, nie die Spieler wirklich verstanden hat. Mal hü, mal hott, völlig ohne Plan, ohne langfristige Richtung, ohne roten Faden.

    GW1 war ein reines Teamspiel mit einem hohen integrativen Faktor bei Teaminhalten und einer hauptsächlich strategischen Ausrichtung des Gameplays - von ein paar reaktionsschnellen Ausnahmerollen wie Unterbrecher mal abgesehen. Dadurch konnte auch ein schlechter Spieler in einfachen Rollen bei guten Teams mitspielen ohne balast zu sein.
    GW2 ist hauptsächlich ein actionorientiertes Singleplayerspiel - also eher ein Diablo. GW1 und GW2 sind sich so ähnlich wie Schach und Paintball. Es gibt Spieler die mögen beides, aber grundsätzlich unterscheiden sich die Zielgruppen sehr.
    Das wäre ja auch nicht so schlimm, wenn man von anfang an ehrlich gewesen wäre. GW3 kann gerne ein Egoshooter werden, wäre ja auch ok. Dazu kommt aber auch, dass Anet seit release eigentlich keinen nennenswerten Content nachgeliefert hat - und dass der Content teils völlig andere Zielgruppen angesprochen hat.

    Das sich hingegen Builds regelmäßig ändern ist bei "lebenden" Spielen normal. GW1 hatte ja auch seine monatlichen Balanceupdates, verglichen damit kommt bei GW2 sogut wie garnichts nach. Zumal die balanceupdates auch überwiegend kosmetisch sind und seltenst mal größere Auswirkungen haben. Problematisch ist das Gamedesign, aber das ist seit 2012 bekannt. Wenn Anet das balancing verändert wird teures Equip nutzlos. Es war von anfang an dumm stats und Effekte auf Equipment zu packen. Das GW1 Anet wusste das und hat sich da sehr zurückgehalten. Man kann von Spielern verlangen ihr Build anzupassen - das Equip regelmäßig über den Haufen zu werfen geht hingegen nicht.

    Raids spielt eh niemand, daher kann man die nicht als Maßstab nehmen. Der Aufwand ist einfach immens und demnach sagt da ja der durchschnittliche 30k AP Spieler "dafür bin selbst ich zu casual". Für ein paar Perfektionisten sicher eine gute Nische, mehr aber nicht. Das sind halt keine GW1 Elitegebiete wo man mit ein zwei "erfahrenen" Spielern ein Team beim ersten Versuch erfolgreich durchziehen konnte. In meinem Umfeld hätte niemand ein Problem mit einem 8 stunden Raid. Den macht man halt mal an irgendeinem Wochende. Und dann ein Jahr später ein zweites mal. Womit wir ein Problem haben ist damit, dass es keine "Erfolgsgarantie" gibt. Man kann sich eben nicht ein Wochenende mal ein paar Stunden hinsetzen und das langsam aber sicher durchspielen. Sondern man muss sich an einem Boss so lange die Zähne ausbeißen, bis es mal klappt. Man kann also durchaus ein Wochenende lang nur scheitern. Und beim zweiten Termin, ein halbes Jahr später, fängt man wieder von null an.
    Raids richten sich ganz klar an Spieler die die Woche für Woche farmen. An Spieler die bereit sind zur Not an drei vier Terminen die Woche nur zu üben.
    Das ist also eher vergleichbar mit einem Team, dass als Neulinge im AdH mit einem balanced einsteigen will. Die bereit sind erstmal wochenlang zu üben und zu scheitern, bis man überhaupt das erste mal einen Sieg einfährt. Das ist eine sehr kleine Zielgruppe. Selbst im AdH haben die meisten Neulinge irgendwelche "ways" benutzt um einzusteigen, die einen schnelleren Erfolg versprachen - und sich dann erst nach und nach zum balanced hochgespielt.
    Geändert von FFreak (28.01.2018 um 18:03 Uhr)
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  5. Skeleton Sorcerer Benutzerbild von s1rmitch.ch
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    #5
    oh man... gw1 ist halt nicht gw2... ich finde gw2 super man muss sich halt damit abfinden das es nicht mehr gleich ist wie damals... ich habe extra geschaut mein account bei gw1 ist 13.25 jahre alt.. aber ich hätte auch noch gerne dinosaurier..

    und so schlimm aind raids nun auch wieder nicht aber aller anfang ist scheer und es ist noch kein meister vom himmel gefallen!!

    btw bei aufgestigenem equip kann man die stats jederzeit ändern.
    Geändert von s1rmitch.ch (29.01.2018 um 04:10 Uhr)
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  6. Skeleton Sorcerer
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    #6
    Im PVE wird sich nichts so radikal ändern, denke ich, dass man groß sein Gear ändern muss. Höchstens das Runenset wird man ändern müssen.Vielleicht...Mittlerweile haben alle Klassen (schon, oder? ) mind. ein Power und ein Zustandsbuild mit Ele, Waldi und eventuell Rev und Guard noch ein heal/support Build - und das ist auch gut so. Und es wird vermutlich auch so bleiben, dass Bersi BiS für Power Builds ist und Viper für Condi - griever war zwar ein netter Ansatz für hybride aber richtig durchgesetzt hat sich die Statcombo nicht.

    Für mich war es zwar ein langer Weg, aber mittlerweile habe alle meine Chars soweit, dass sie 1-4 asc Rüstungen haben um quasi für alle Situationen gewappnet zu sein. Meine 3 Mains haben mind 3 Sets - Power, Condi und etwas sinnvolles fürs WvW. Die Legendäre Rüstung kommt für mich zu spät. An die WvW Legy Rüstung könnte ich mich theoretisch rantasten.. aber werds nicht tun. Warum? Weil es einfacher und schneller ist eine Rüstung zu wechseln als bei jedem Rüstungsteil durch zig Stats zu blättern und anschließend den richtigen Runenset draufmachen. Und ja.. die ascended Rüstungen habe ich bereits (dank Fraktale wo ich wirklich sehr viele Kisten im Laufe der Zeit bekommen habe und WvW).

    Ob Anet diesmal die Ballance besser hinkriegt... wag ich zu bezweifeln. Anet schafft meistens den Unterschied zwischen ein Skill/Trait/Build ballancen und selbes killen nicht zu sehen - oder sie ignorierens einfach. Aber ich erinnere mich an GW1 als Isaiah Cartwright mal gesagt, als er ein Skill nicht richtig ballancen konnte - cd super-lang gemacht, so dass ihn niemand mehr benutzt hat. Also das hat quasi Geschichte bei Anet

    Relevant und wichtig wäre es für WvW und (vermutlich PvP - kanns aber nicht aus eigener Erfahrung berichten) wichtig - super wichtig - wäre endlich die Skills zu trennen, so wie wir es in GW1 hatten. Weil so manche Builds mussten im PvE leiden dafür, dass sie in PvP zu stark waren - dazu ich sag nur Rev..

    Zu den Raids.. hab ich schonmal hier im WT erwähnt, das ist irgendwie ein Trauerspiel. Habe nichts gegen schweres Content. Ich hab in GW1 alle elite Gebiete auf Farmmodus quasi gespielt. UW war mein Wohnzimmer, Tiefe und Urgoz hab ich gespielt bis zum erbrechen - hab Kurzick fast rang 9 - und das als Luxon - nur durch Urgoz spielen, TdP genau so (hatte beim Ritu 8x den Lichtbringer Titel gemaxt - laut punkte - und das war nur Ritu, hatte noch Monk, Mesmer und Nekro mit gut über max an LB Punkte weil ich alle Positionen gespielt habe). Hat Spass gemacht und hatte nie, wirklich nie Schwierigkeiten da einzusteigen. Habe auch damals eher zu off-Zeiten gespielt, war aber kein Problem weil man nur in den US-Distrikt wechseln musste und man hatte immer Leute.

    Jetzt sind die Raids für mich wie eine Wand. Ich bin genau so ein Fall, was FFreak genannat hat - kurz vor 31k AP - die Raid APs fehlen mir Da ich aus beruflichen Gründen zu eher ungewöhnlichen Zeiten spiele, kann ich nie an Trainingruns teilnehmen. Und mit Randoms - na die wollen doch 1 mil LI sehen oder weiss der Geier was noch - hab ich nicht. Punkt. Selber organisieren - hab ich versucht, mehr als 6 Leute kriegen wir nicht zusammen Gildenintern und der ganze Stress, warten auf Randoms, klären wer was spielt, Builds usw sie ins Discord bringen... Ey, das alleine dauert über eine Stunde.. ! Von daher... auch wenn es mich fast traurig macht, werde ich wohl Dhuum niemals sehen - auch wenn ich ihm in GW1 sehr oft besucht habe.

    Auch wenn gleich die Raid-Fans mir wiedersprechen werden - sofern sie hier noch unterwegs sind - ich denke ein normal Mode für die Raids wäre angebracht. Da müsste sich nichts ändern nur die Timer rausmachen. Meinetwegen die Belohnung etwas reduzieren - NEIN, nicht komplett entfernen, das wäre demotivierend. Dann könnte man sie spielen und ja, auch lernen - ohne dass man sich dafür vorher Video Guides anschauen muss bzw Wall-of-Text-Guides durchlesen muss. Learning by doing sozusagen. Und natürlich würde man mit der Zeit besser, schneller und man würde den HM versuchen. Muss nu kein Idioten-Modus sein, wo die hälfte der Mechaniken fehlen (wurde im offziellen Forum oft verlangt) - da würde man auch nix lernen - mMn... Aber so.. ohne Timer, damit man irgendwie einsteigen kann. Dann würde man zwar meinetwegen beim ersten Versuch 8 Stunden brauchen, beim nächsten - wenn es in absehbare Zeit ist vor allem, vielleicht nur 7 ... usw.
    Geändert von ToxicSnake (29.01.2018 um 13:50 Uhr)
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  7. Stone Summit Crusher Benutzerbild von UMos
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    #7
    Zitat:

    Zitat von Mongo Monki Beitrag anzeigen
    [...]

    Und das liegt nicht (nur) an mangelnden Ingame-Belohnungen. Das ganze Spiel wirkt nicht, als wäre es aus einem Guss, es fühlt sich für mich nicht (be)lohnend an, das Spiel zu spielen. [...]


    Dem stimme ich einfach mal zu, ohne noch zusätzliche Anekdoten hinzuzufügen.
    An dieser Stelle auch kurz Grüße an die Gw1-Zeiten.

    Vielleicht haben wir GW2 mittlerweile einfach durchgespielt und alles gesehen (was nicht heißt, dass ich alle Erfolge, Waffen etc habe oder haben will).
    Und wenn du erstmal raus bist, wird es schwer dich mit "super cooler neuer Skin: Er leuchtet blau!" zurückzuholen.
    Ja - in Gw1 war das vielleicht anders, aber da hatten wir auch andere Sorgen. Interessant wäre an dieser Stelle, wie sehr sich die Spielerschaft (und die Aktivität der einzelnen Gruppen) zwischen GW1 und GW2 unterscheidet.

    Aber zurück zum Thema:
    Ich kann mich erstaunlicherweise kaum daran erinnern, je nach einem Balance-Patch das Problem gehabt zu haben, umskilen zu müssen, geschweige denn andere Rüstung zu holen. Vermutlich bin/war ich ein viel größerer Casual, als ich dachte.
    _______________
    in-game-name: U Mos
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  8. Mursaat Elementalist Benutzerbild von FFreak
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    #8
    Zitat:

    Zitat von ToxicSnake Beitrag anzeigen
    IUnd es wird vermutlich auch so bleiben, dass Bersi BiS für Power Builds ist und Viper für Condi - griever war zwar ein netter Ansatz für hybride aber richtig durchgesetzt hat sich die Statcombo nicht.

    Das liegt aber an den Balancing-Änderungen von Anet. Man könnte ja durchaus die ganzen schlechten Runen mal überarbeiten und jeden Monat eine andere zur Top Rune machen.
    Oder die Traits mal mehr als nur minimal ändern. Wenn Klassen beispielsweise "+80% krit Chance bei Wut" als Trait zur Auswahl hätten würde man auch andere Stats beim Equip in Erwägung ziehen. Oder "-50% crit chance, +50% damage". Oder "50% der Vitalität wird zu Kraft".
    Tiefgreifendere Balancing Änderungen kann Anet aber wie gesagt nicht umsetzen, da brennen ihnen dann die Spieler die Hütte nieder wenn plötzlich zerk nutzlos wäre. Anets GW2 balancing Ziel ist eher alles so zu lassen wie es ist. Das Ziel ist nicht unterschiedliche Spielweisen und Builds zu fördern.
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  9. Skeleton Sorcerer
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    #9
    Zitat:

    Zitat von FFreak Beitrag anzeigen
    Das liegt aber an den Balancing-Änderungen von Anet. Man könnte ja durchaus die ganzen schlechten Runen mal überarbeiten und jeden Monat eine andere zur Top Rune machen.

    Schlechte Runen überarbeiten wäre natürlich cool weil im Moment wirklich nur eine Hand-voll brauchbar sind.. aber jeden Monat eine andere Top Rune...? Lieber nicht...! Willst jeden Monat 20 Gold x 6 (eventuell mal x wobei x für Anzahl der Chars die man spielt steht) ausgeben? Also ich nicht Bin froh, dass ich mit ausrüsten fertig bin.
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  10. Hydra Benutzerbild von Fingers
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    #10
    PvP - haste alles, gib ihm!
    _______________
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  11. Mursaat Elementalist Benutzerbild von FFreak
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    #11
    Zitat:

    Zitat von ToxicSnake Beitrag anzeigen
    Willst jeden Monat 20 Gold x 6 (eventuell mal x wobei x für Anzahl der Chars die man spielt steht) ausgeben?

    Das war mein Punkt. Spielerisch mag das durchaus Sinn machen und Abwechslung erzeugen. Da Equip aber teuer ist geht das nicht. Daher, wie gesagt: es war ein Fehler Stats und Effekte auf Equip zu packen.
    Geändert von FFreak (30.01.2018 um 20:48 Uhr)
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  12. Skeleton Sorcerer
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    #12
    Zitat:

    Zitat von FFreak Beitrag anzeigen
    Das war mein Punkt. Spielerisch mag das durchaus Sinn machen und Abwechslung erzeugen. Da Equip aber teuer ist geht das nicht. Daher, wie gesagt: es war ein Fehler Stats und Effekte auf Equip zu packen.

    Da hast recht Ein weiterer Fehler - unterschiedliche HP zu haben. Wo ist da der Sinn? Warum hat ein Ele (bzw Dieb oder Guard) fast nur die Hälfte der Hitpoints eines Kriegers/Nekros - den Unterschied hätte man über die Rüstung regeln müssen.


    @ Fingers: Das Runen/Siegel System aus dem PvP lässt kein Spielraum zu - z.B. Runen oder Stats kombinieren - ist also auch nicht optimal mMn. Das System wäre aber vielleicht für WvW denkbar.
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