TowerTalk: Auf Tuchfühlung mit den Norn geschrieben von cawti
am
27.01.2012, 14:14
Der TowerTalk startet in das neue Jahr mit einer Lore-Spezial-Serie. Dabei steht die Kultur der spielbaren Rassen im Mittelpunkt.
Als erstes Volk werden die Norn genau unter die Lupe genommen. al'Ellisande unterhält sich dazu mit Jeff Grubb, Lore & Continuity Designer. Das Gespräch dreht sich um die Traditionen, den Charakter, die Familienbande, Jormags Zahnarzt und ob auch Norn depressiv sein können.
Das TowerTalk-Team wünscht euch gute Unterhaltung!
Kleiner Nachtrag von Matthew Medina: "Um Jeffs Antwort zu bestätigen: Momentan gibt es kein Norn-Alphabet."
Wartower goes live geschrieben von Brunhilde
am
26.01.2012, 21:17
Auf www.wartower.de/streams/ werden ab dem heutigen Tage Livestreams zu Guild Wars (& Guild Wars 2 ab Veröffentlichung) zu sehen sein.
Wir möchten dort einen Streambereich aufbauen, an dem jeder, der Lust und Muse dazu verspürt, teilhaben kann. Ihr könnt dort jederzeit den Status (offline oder online) sowie den nächsten Streamtermin der einzelnen Streams einsehen und den entsprechenden Stream durch einen Klick auf „zum Stream“ ansehen. Es ist dort jede Art von Streams zu Guild Wars willkommen. Ganz egal, ob ihr ein PvP-Match, eine Mission, einen Speedclear oder etwas anderes zu Guild Wars streamen wollt.
Sofern ihr jetzt mit dem Gedanken spielt selbst zu streamen, lest euch bitte die folgenden Fragen und Antworten durch.
Wie kann ich selber streamen?
Hierzu gibt es ein gutes Tutorial von Mori von www.mystarcraft.de, das hier zu finden ist. Bitte beachtet, dass aktuell die Statusanzeige (offline/online) bei Streams nur bei justin.tv/twitch.tv unterstützt wird.
Ich möchte, dass mein Stream aufgelistet wird, was muss ich machen?
Sofern ihr über einen Stream auf justin.tv/twich.tv sowie einen aktiven Wartower-Account verfügt, schreibt einfach eine kurze Nachricht per PM an Brunhilde mit eurem Channelnamen, Channellink, einer kurzen Beschreibung sowie die Sprache(n), in der/denen gestreamt wird. Ihr bekommt anschließend einen persönlichen Link, mit dem ihr eure Streamzeiten unter „Nächster Stream“ selber eintragen könnt
Was muss ich beachten, damit mein Stream aufgelistet wird?
Audio- und Videoqualität des Streams: Bitte achtet darauf, dass euer Stream eine annehmbare Audio- sowie Videoqualität hat. Es wird von uns nicht verlangt in HD zu streamen, jedoch ist ein Stream mit einer zu schlechten Qualität nicht wirklich angenehm zu sehen.
Inhalt: Bitte achtet darauf, dass der Inhalt eures Streams für ein breites Publikum annehmbar ist! Auskunft darüber, was annehmbar ist oder nicht, könnt ihr den Forenregeln entnehmen.
Beschränkt euch bitte darauf in eurem Channel lediglich Guild Wars zu streamen. Ein Stream ist nicht nur reiner Videoinput oder reiner Audioinput! Erklärt bzw. kommentiert, was ihr gerade macht oder fügt als Audioinput eure themenbezogene Teamspeak3/Ventrilo/etc. Unterhaltung in den Stream ein.
Sollte euer Stream diese Anforderungen nicht oder nicht mehr erfüllen, wird er entfernt.
Guild Wars 2: Die Glorie vergangener Tage geschrieben von Genewen
am
25.01.2012, 20:19
Sabbernde Steinewerfer - nicht viel anders wirkten sie in Guild Wars: Eye of the North auf den Spieler. Weder optisch noch erzählerisch wurde ein viel anderer Eindruck vermittelt. In Guild Wars 2 soll dies anders werden. Der neueste Blogeintrag stellt eine weitere NPC-Rasse vor: die Jotun.
Wir erfahren darin, dass diese, die fernen Zittergipfel bewohnenden Wesen, nicht immer so heruntergekommen waren, wie sie sich derzeit darstellen. Einst regierten diese letzten Verbliebenen der Riesen über große Reiche und bauten als Zeichen der Macht gewaltige Monumente. Beherrscht wurden sie von Königen, ihre Magie war mächtig und womöglich schon vor der Ankunft der Menschengötter in Tyria tätig.
Wie konnten die Jotun so von einstiger Pracht und Herrlichkeit abfallen? Der Grund lautet Blut. Zu den wenigen Glaubensvorstellungen der Jotun gehört, dass Blut magisch sei - und selbstverständlich ist Jotunblut magischer als das anderer Rassen! Nachdem man aber sämtliche nennenswerten Spezies in Schlagdistanz entweder vernichtet oder aber vertrieben hatte, wandten sich die einzelnen Königstümer in ihrer Suche nach absoluter Macht gegeneinander. In diesen lange währenden Kämpfen wurden nicht nur sämtliche Königstümer zerstört und in einzelne, blutsverwandte oder verbündete Clans zersprengt, auch sämtliches Wissen um höhere Magie ging verloren. Allein gelernt wurde daraus nichts. Nach wie vor kämpfen die einzelnen Sippen untereinander, auch glücklose Wanderer auf dem Weg durch Jotunterritiorium werden nicht verschont. Letzteres ist auch weitgehend dem starken Drang der männlichen Jotun zuzuschreiben, die Weibchen und Kinder in ihren Bruthöhlen zu schützen. Dauerhafte Verträge oder Bündnisse mit dieser Rasse sind nur so lange möglich, bis deren Angehörige zu dem Schluss kommen, aus einem Wortbruch mehr Vorteile ziehen zu können als aus deren Einhaltung.
Auch grafisch wird man den Jotun in Guild Wars 2 ihren neuen Ruf anmerken können. Größer und intelligenter sollen sie wirken. Auch die magischen Relikte, auf die man in ihren Lagern wird stoßen können, werden ihre große Vergangenheit nochmals deutlich unterstreichen. Für die Rassen, deren Angehörige und vor allem die Angehörigen der Klinge des Schicksals sollen die Jotun ein Mahnmal sein: "Seht her was geschieht, wenn man sich in internen Zwistigkeiten verliert!"
Eine vollständige deutsche Übersetzung gibt es dank Viashvaroths unermüdlichem Einsatz direkt bei uns zu lesen. Vielen Dank!
Der Blogeintrag auf Deutsch
Der wilde Stolz der Jotun
Die Jotun sind die letzten Überbleibsel eines antiken Gigantenvolkes. Einst mächtig, fortgeschritten und überheblich, ernannten sie sich selbst zu den Herren über die Zittergipfel und setzten sich auf den höchsten Berggipfeln riesige Monumente. Ihre Führer, als Riesenkönige bekannt, waren furchterregende, mächtige Wesen, die in den Fertigkeiten der körperlichen Stärke genauso bewandert waren wie in Magie und Weisheit.
Obwohl die Jotun alle besiegten, die ihre Kontrolle über die Berge bedrohten, kamen sie nicht zur Ruhe. Da sie überzeugt waren, dass sie die auserwählte Rasse seien, wurden sie besessen von der Reinheit ihres Blutes und der Zahl ihrer Helden, Kriegsführer und Riesenkönige in ihren Linien. Das Blut wurde als Grund hergenommen, um einen Jotun über den anderen zu stellen, sich Land anzueignen und mit der Zeit andere "niedrigere" Stämme auszurotten. So kam es, dass, nachdem die Jotun alle ihre äußeren Feinde ausgelöscht hatten, die Riesenkönige sich gegeneinander wandten und jeder die absolute Kontrolle forderte. Familien bürdeten sich gegenseitig Kriege auf, Brüder bekämpften sich, bis die Stämme in inneren Kriegen um die Vorherrschaft aufbrachen.
"Ich werde Euch die Jotuns vergangener Zeiten zeigen, als wir über die Zittergipfel als mächtige Herren wandelten. Seid Zeuge der Wildheit, der Gier und der Eitelkeit, in der unsere glorreiche Herrschaft endete..."
- Thruln, letzter der Riesenkönige
Vor langer Zeit besaßen die Jotun die Fähigkeit zur Magie und waren darin ausreichend bewandert, um in den Zittergipfeln magische Monumente zu erschaffen. Manche Historiker glauben, dass die Zeit der Jotunmagie sogar der Ankunft der Götter der Menschen und der Erschaffung der Blutsteine vorausgeht. Dennoch verloren die Jotun im Laufe der internen Kämpfe, des Bürgerkriegs und im Gemetzel all ihr Wissen um die Magie. Ihre mächtigen Weisen wurden getötet und ihre Sagen und Mythen ausgelöscht, bevor sie die Tradition der Jotunmagie fortsetzen konnten. Alles was von ihrer einst großartigen verborgenen Spiritualität blieb, sind ein paar eingekerbte Runen auf vergessenen schneebedeckten Gipfeln.
Neurere Geschichte
"Sehet diesen Stein und seid Euch der Macht gewahr, die eines Tages die Welt erobern wird." - geschrieben in einem Jotundokument
Über die Jahrhunderte sind die Jotun von ihrem erhabenen Status gefallen, haben die Beherrschung der Technologie und Magie, die sie einst benutzt hatten, verloren und gedenken ihrem einstigen Stand als Könige über das Land nur noch in Legenden und Geschichten. Während sich die Jotunführer darum bemühen, den einstigen Ruhm wiederzuerlangen und sich selbst die verlorene Macht anzueignen, glauben die meisten Nachkömmlinge, dass die ruhmreichen Tage der alten Gigantenkönige für immer verloren sind.
Die Jotun haben viele der Dinge, die sie einst groß gemacht hatten, verloren. Ihre Geschichte ist zerstreut, viel davon verloren, jegliche Religion, höhere Weisheit oder Wissen um Erfindungen, das sie früher beherrschten, ausradiert und nur die Überreste ihres einst großen Volkes bleiben. Genauso wie die wuchtigen Steinmonumente, die ihr Volk einst aufstellte und die immer noch in den Zittergipfeln gefunden werden können, haben die Jotun ihre Bestimmung verloren und damit ihren Sinn.
Als wilde und rachsüchtige Geschöpfe, die sie nun sind, fallen die Jotun über jeden Reisenden, dessen sie gewahr werden, her. Oftmals besänftigt durch Abgaben und Schmeicheleien, lassen sie die Nicht-Jotun manchmal nur mit einer Drohung oder einem Schlag passieren. Treffen allerdings Jotunclans aufeinander, geben sie sich nicht eher zufrieden, bis einer von ihnen ausgelöscht ist.
Zusammenleben
Die Jotun organisieren sich selber in großen Verbänden, ob nun durch Blut oder Zusammenschluss verbrüdert und werden vom Stärksten unter ihnen angeführt. Diese Stärke kann körperlich oder magisch bedingt sein, aber wird immer mit brutaler Macht gezeigt. Die Jotun respektieren keinen Führer, der seine Anordnungen und Gesetze nicht physisch durchsetzen kann. Sie töten und ersetzen jeden, der seine Stärke verloren, versagt oder den Stamm nicht zum Ruhm geführt hat. Ein Charrsoldat mag eine überlegte Entscheidung treffen, einen Führer, der versagt hat, zu töten, um den Sieg für die Kriegstruppe herzustellen. Ein Jotun ist eher ein tollwütiges Tier, das einen beim ersten Anzeichen von Schwäche in Stücke reißt, egal welche Langzeitfolgen das für den Clan hat.
Jotun unterscheiden sich eher durch das Geschlecht: Die männlichen Exemplare sind aggressiver und übernehmen Führerrollen, während sich die Frauen auf die Kindererziehung beschränken. Männer schließen sich zu kleinen, blutsverwandten Gruppen zusammen und sind ständig drauf bedacht, jeden anderen Jotun, den sie auf ihrem Territorium entdecken, zu eliminieren. Im Grunde genommen zielen die inneren Kriege der Jotun nur darauf, die Vorherrschaft eines einzigen blutverwandten Stammes zu sichern. Daher ist es für die Jotun auch unabdingbar, ihre Frauen und Kinder zu schützen. Ein Reisender wird diese nie in offenem Gelände antreffen, da die Familie stets gut vor der Welt versteckt ist, während die Männer jagen und Nahrung für alle bringen.
Während viele der "barbarischen" Völker von Tyria einen Sinn für Ehre oder einen Ethikkodex besitzen, verfügen die Jotun nur über wenige moralische Beschränkungen innerhalb ihrer Bevölkerung. Sie beschützen und verteidigen ihre Familie, ihren Clan und ihr Land mit allen Mitteln. Ein Jotun mag sein Wort brechen, unter Eid lügen und verwerfliche Dinge tun, wenn er davon überzeugt ist, dass es ihm Macht verleiht oder seinen Clan stärkt (bzw. den anderen zerstört). Einzelne, die in der Vergangenheit versucht haben, mit einem Jotunclan Frieden zu schließen, mussten zu ihrem großen Bedauern lernen, dass sich Jotun nur solange an die Abmachungen halten, solange es ihnen zum Vorteil gereicht. Viel eher geschieht es, dass sich ein Clan nur an die Vereinbarungen hält, um Zeit zu überbrücken oder die eigene Stärke aufzubauen, um sich der Narren, die ihnen vertraut haben, möglichst schnell zu entledigen.
Religion
"Wen ich anbete? Hah! Mich selber!"
Das was in religiöser Sicht den Jotun am nächsten kommt, ist ihr starker, erklärter Glaube, dass ihr Blut magisch ist - mächtig und göttergleich. Jeder Jotunclan verehrt seine Vorfahren und kann diese bis zu irgendeinem mächtigen Riesenkönig der Sage zurückführen. Viele dieser Legenden um die Riesenkönige haben sich in den religiösen Mythen und im Lebensgefühl der Jotun niedergeschlagen, wobei sich jeder Clan auf sein legendäres Blut beruft, dass ihn bemächtigt, ihn durch Prüfungen bringt und schließlich den Sieg garantiert. Während man nicht davon sprechen kann, dass die Jotun ihre Vorfahren anbeten, zielen sie dennoch darauf, diesen durch Eroberungswillen, persönliche Hingabe und eigenen Stolz nachzueifern.
Hinter den Kulissen
Obwohl wir die Jotun auch schon im originalen Spiel eingeführt hatten, wollten wir ihnen in Guild Wars 2 noch mehr Leben einflößen, vor allem in den Nornteilen der Welt. Wir wollten, dass sie mehr sind als "biestige Auftraggeber mit großen Knüppeln" und dies wollten wir mittels einer langen, aber tragischen Geschichte, die wir ihnen gaben, bewirken. Wir beabsichtigten, aus den Ogern genauso wie den Jotun eine alte Rasse machen, da beide miteinander verbunden sind. Indem wir den Jotun eine verloren gegangene Vergangenheit gaben, die durch ihre eigenen Mängel verdorben wurde, erhielten sie mehr Tiefe und fügen sich so besser in die Gesamtgeschichte von Guild Wars 2 ein.
Die neuen Darstellungen der Jotun zeigen diese größer und intelligenter aussehend als im originalen Spiel, was die Geschichte der Rasse besser unterstreicht sowie die Tatsache, dass es sich um fühlende, gewitzte Wesen handelt, nicht um steinwerfende Primitivlinge. Die Einfachheit, die sich in ihrer Kleidung und ihren Waffen niederschlägt, ist ein scharfer Kontrast zu den magischen Monumenten in ihren Lagern, aber so beabsichtigt. Es ist wichtig im Spiel, dass der Abstieg des Volkes von Macht und Zivilisation in die Primitivität aufgrund ihrer eigenen Unfähigkeit zur Befriedung gezeigt wird. Darin wird versinnbildlicht, was passieren kann, falls die Spielercharaktervölker nicht ihre alten Streitigkeiten begraben können und sich nicht gegen die Bedrohung durch die Älteren Drachen vereinigen.
Double It! – Schlüssel, Dietriche und Glückspunkte geschrieben von cawti
am
24.01.2012, 23:13
An diesem Wochenende lohnt sich PvE gleich mehrfach: Es warten dreimal so viele Schlüssel und Dietriche wie üblich darauf, gefunden zu werden. Und für die Glückstitel-Jäger bringt das Öffnen von Truhen mit Dietrich die doppelten Glückspunkte. Das Bonuswochenende startet wie üblich am Freitag und endet am Montag um 8.59 Uhr. Wir wünschen euch allen möglichst stabile Dietriche!
GuildWarsInsider.com mit dem großen PvP Interview geschrieben von 4thVariety
am
24.01.2012, 20:24
Vor sieben Tagen lediglich durch das Hypewort Siegesuit aufgefallen, packen GuildWarsInsider.com diese Woche das ganze Gespräch mit ArenaNet auf den Tisch. Entweder auf fünf Seiten zum Nachlesen, oder als Podcast, erfährt man so einiges zum Thema PvP.
Die Auflösung des Rätsels um den Siegesuit: es ist ein Schlüssel. Aber im besten Terminator 2 "mein Schlüssel passt immer" Sinn des Begriffs. Stellt Euch am besten vor Ihr wärt G.O.X und klopft freundlich an Türen, oder Schädeldecken, oder sonstigem.
Weiteres Highlight ist die Erwähnung, dass auf einer WvWvW Map bis zu 500 Spieler Platz finden. Nur für den Fall, dass Euch Battlefield 3 mit 64 SPielern schon zu abartig vorkommt, ArenaNet will da noch eines draufsetzen. Macht Euch auf enorm große Belagerungsschlachten gefasst und Duelle die so passieren wie sie eben zustande kommen. Allein auf eine Gruppe aus 30 Gegnern treffen? Shit happens!
Wie schon in Guild Wars 1 kann ArenaNet Fertigkeiten in PvE und PvP Versionen aufteilen. Allerdings will man das so weit es geht vermeiden. Die Entwickler können es machen, wollen es aber nicht wirklich. Fans des Mesmers werden sich über einige Geschichten aus dem PvP freuen. So können die Mesmerportale ganze Gruppen teleportieren und haben derzeit GW2-Radarreichweite. Für den Gegner ist auch nicht ersichtlich was eine Illusion ist und was nicht. In den Skillvideos mögen wir sie daran erkennen, dass sie durchsichtig sind. Im PvP muss man versuchen Original und Fälschung an ihrem Verhalten zu unterscheiden.
Kleines Fertigkeiten-Update zum Wochenstart geschrieben von cawti
am
24.01.2012, 11:23
Der Vorschau auf die Änderungen folgt nun das Update. Wie von Robert Gee in seinem Journal beschrieben, wurden hauptsächlich PVP-Fertigkeiten verändert. Damit wollte man dem aktuellen Meta etwas entgegensteuern.
Hier die Änderungen im Detail
Assassine
Reißzähne des Fuchses (PvP): Der Bonusschaden wurde auf 10...25 Punkte verringert.
Stich der springenden Mantis: Der Bonusschaden wurde auf 5...15 Punkte verringert.
Derwisch
Verkrüppelnder Sieg: Die Adrenalinkosten wurden auf 6 Stöße erhöht. Die Verkrüppelung wurde aus der Wirkbereichschaden-Komponente entfernt.
Attacke (PvP): Die Erhöhung der Bewegungsgeschwindigkeit um 25% wurde entfernt.
Doppelter Mondschwung (PvP): Der Schaden wurde um 25% verringert.
Ermüdender Schlag: Die Adrenalinkosten wurden auf 6 Stöße erhöht.
Elementarmagier
Blitzblendung: Die Wiederaufladezeit wurde auf 8 Sekunden erhöht.
Glyphe der Opferung: Folgende Funktionalität wurde hinzugefügt: Endet vorzeitig, wenn Ihr eine Nicht-Zauber-Fertigkeit verwendet."
Obsidianflamme (PvP): Andere Funktion für PvP. Der Schaden wurde auf 22...92 Punkte verringert.
Mönch
Schildwächter: Die Energiekosten wurden auf 5 Punkte verringert. Die Wirkzeit wurde auf 1,5 Sekunden erhöht.
Geisterbindung: Die Heilungsschwelle wurde auf 50 Punkte Schaden verringert. Die Heilung wurde auf 30...90 Punkte verringert.
Geisterbindung (PvP): Die Heilungsschwelle wurde auf 50 Punkte Schaden verringert. Die Heilung wurde auf 30...90 Punkte verringert.
Paragon
Wilder Wurf: Folgende Funktionalität wurde hinzugefügt: Alle Eure Angriffsfertigkeiten, die nicht auf Speeren beruhen, werden 3 Sekunden lang deaktiviert."
Waldläufer
Melandrus Schuss: Die Wiederaufladezeit wurde auf 8 Sekunden verringert.
Krieger
Erzürnter Schlag (PvP): Andere Funktion für PvP. Die Wiederaufladezeit wurde auf 10 Sekunden erhöht.
Yetischlag: Die Aktivierungszeit von 1 Sekunde wurde entfernt. Die Adrenalinkosten wurden auf 6 Stöße verringert.
Nicholas unterwegs: Was sonst noch geschah - Episode 3 geschrieben von Maria Murtor
am
23.01.2012, 18:15
Nicholas konnte endlich aufatmen, denn Dank eurer großartigen Hilfe konnte der kluge Freund Yakkington mit den ganzen Alraunenkuchen als Leckerbissen gesättigt werden und Nicholas Freund lief nicht mehr herum, als hätte er gerade einen verwundenden Schlag abgekommen. Aus Dankbarkeit für Nicholas Mühe gab ihm Yakkington einen freundschaftlichen, aber durchdringenden Hieb. "Ach, für die höhere Gerechtigkeit mache ich doch alles mein guter, alter Freund!", erwiderte Nicholas auf die umwerfende Gewalt seines Begleiters, denn Nicholas lag kurzerhand am Boden. Nicholas war offenbar so gut gelaunt, weil er seinem Freund einen vollen Bauch bescheren konnte, dass er Yakkington während ihrem Abgang vom "Kuchen-Gebiet" einen Witz - ganz in der Manier des Verrückten Königs - erzählte: "Was ist der Unterschied zweier Personen, wenn die eine findet, sie habe den Eifer des Eremiten und die andere von sich behauptet, "Ich bin am stärksten!"? KEINER, denn beide sind so von sich positiv überzeugt, dass beiden das egozentrische Gefühl vorherrscht, die anderen sollen sich selbst retten, wenn sie in Not sind. HAHA." Yakkington konnte nicht einmal ein Geräusch als Antwort von sich geben, denn Nicholas fuhr gleich weiter. "Ich bin unaufhaltbar gut im Witze-Erzählen!"... Nun ja, in dieser noch fröhlichen Stimmung, konnten die beiden Reisenden in Richtung des Fels der Verdammnis weiterziehen, wo Nicholas dieses Mal Mahgo-Klauen sammelt und euch frisch gebündelte Geschenke überreicht.
Betazugang ab März, Release 2012 geschrieben von Sten cal Dabran
am
23.01.2012, 09:41
Mike O'Brien, Gründer und Präsident ArenaNets, hat soeben mit einem neuen Blogeintrag das Jahr des Drachen eingeläutet, in dem das Warten auf Guild Wars 2 nun definitiv ein Ende finden wird.
Bereits im Februar wird es eine Beta für ausgewählte Mitglieder der Presse geben "und im März und April werden wir die Größe unserer Beta Events aggressiv erweitern, so dass viele von euch eine Chance erhalten werden, daran teilzunehmen." Inwieweit sich "viele" hier von "alle" unterscheiden wird, bleibt vorerst abzuwarten, Informationen dazu wird es aus den üblichen Quellen (GW2 Seite, Facebook, Blog und natürlich dann auch hier) geben.
Außerdem datiert er den Releasetermin auf "später in diesem Jahr", was angesichts der kommenden Beta niemanden mehr überraschen sollte. Da ArenaNet in der Vergangeheit ankündigte, Beta und Release zeitlich näher beisammen haben zu wollen als noch bei Guild Wars 1, darf an dieser Stelle fleißig spekuliert werden.
Klarstellung durch Martin Kerstein:
Nachdem durch diese Ankündigung nun in allerlei Foren, so auch bei uns, die Spekulationen darüber hochkochten wer wie an diesen Betaevents teilnehmen könne, hat Martin Kerstein auf guildwars2guru.com eine Klarstellung abgegeben. Man habe weder vor, wirklich jedem diesen Vorabeinblick ins Spiel zu gewähren, noch habe man dies je gesagt. Auf Deutsch klingt das dann in etwa so:
Mal ganz allgemein gesagt, Leute: Verbannt den Terminus "Open Beta" aus euren Köpfen. Wir benutzen diesen nicht, da er ganz einfach falsch ist für das, was wir tun.
Es ist ganz einfach: Derzeit sind wir in der Closed Beta, und dann wird es die Beta Events geben. Sobald wir bereit sind, über Einzelheiten zu sprechen, sagen wir euch wir ihr dazu Zugang bekommt etc.